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MARBURG-BIEDENKOPF. Zwei Leichen hat die Polizei am Montag in der Lahn gefunden: Keine 100 Meter voneinander entfernt entdeckte Polizisten einen männlichen und einen weiblichen Leichnam. Ob es sich bei den Toten um zwei aktuell im Kreis vermisste Personen handelt, stand am Montagabend noch nicht fest.

Die Polizei suchte am Montag wiederholt nach einer vermissten 55-jährigen Frau aus Oberweimar (wir berichteten). Etwa 20 Beamte der Bereitschaftspolizei fanden bei der Suche in der Lahn in Höhe der Steinmühle keine 100 Meter voneinander entfernt zwei leblose Körper. Nach der Bergung und ersten Untersuchung steht fest, dass es sich um einen Mann und eine Frau handelt.

Die Maßnahmen zur Identifizierung der beiden Toten dauern an. Erst danach kann die Polizei sagen, ob es sich um die beiden vermissten Personen handelt - außer der 55-Jährigen fehlt seit vergangener Woche von einem 49-jährigen Mann jede Spur, der aus einer Klinik in Marburg abgängig ist. "Hinweise auf ein Fremdverschulden haben die ersten Untersuchungen nicht ergeben", sagte am Abend Polizeisprecher Martin Ahlich.

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Publiziert in MR Polizei

CALDEN. Nach einem Verkehrsunfall, bei dem Mitte Febraur eine Frau aus einem Caldener Ortsteil tödlich verletzt wurde, ist der Autofahrer weiterhin flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war in einem Graben gefunden worden. Von der Brille der Frau fehlt bis heute jede Spur.

Die Ermittlungen in diesem Fall laufen nach Angaben der Polizei weiter auf Hochtouren. Nach zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung haben die Ermittler zwischenzeitlich mehr als 150 Fahrzeuge überprüft und eine Vielzahl von Werkstätten aufgesucht. "Bislang war der entscheidende Hinweis leider nicht dabei, der zur endgültigen Aufklärung führte", sagte der Leiter der Unfallfluchtgruppe, Polizeioberkommissar Frank Behrens. "Wir hoffen nun auf Hinweise zum Verbleib der Brille. Auch ist noch nicht geklärt, wo sich der Verkehrsunfall zugetragen hat, bei dem die 52-jährige Frau aus Calden-Ehrsten ums Leben kam", sagte Behrens weiter.

Die Fahrzeug- und Werkstattüberprüfungen würden fortgeführt, bis auch der letzte Hinweis bearbeitet sei. Die Unfallstelle vermutet die Polizei in der Umgebung der Fundstelle. "Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Unfall an anderer, weiter entfernter Stelle ereignet hat", schilderte der Ermittler am Mittwoch.

Brille des Opfers ist noch verschwunden
Die ermittelnden Beamten suchen noch die vom Opfer getragene Brille. Ellen L. trug diese Sehhilfe aufgrund ihrer Sehschwäche permanent. Sie fehlt seit dem 14. Februar, dem Tag ihres Auffindens. Es handelt sich um eine relativ große Brille mit silberfarbenem Gestell und getönten Gläsern.

Die Polizei fragt nun:

  • Wer hat die beschriebene Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat in dem Fall 3000 Euro Belohnung ausgelobt.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Monatelang bangten die Angehörigen um Ali K. aus Kassel, nun wurden ihre Befürchtungen zur traurigen Gewissheit: Die Leiche des 46-Jährigen wurde in einem Waldgebiet bei Niederzwehren gefunden. Hinweise auf eine Gewalttat erlangte die Polizei nicht.

Eine Spaziergängerin fand vergangenen Mittwoch im Wald bei Kassel-Niederzwehren einen männlichen Leichnam und alarmierte die Kasseler Polizei. Den anschließenden Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo zufolge stimmen Kleidung und persönliche Gegenstände mit denen des seit 1. Juli 2015 vermissten Ali K. aus Kassel überein.

Die von der Staatsanwaltschaft angeordneten und am Montag in Kassel durchgeführte Obduktion lässt laut Polizeisprecher Torsten Werner keinen Zweifel an der Identität des Toten. "Hinsichtlich der Todesumstände liegen den ermittelnden Kripobeamten keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor", sagte der Sprecher am Dienstagnachmittag.

Die Polizei hatte bei der Suche nach dem Vermissten seit Juli vergangenen Jahres mehrfach Zeugenaufrufe veröffentlicht. Der 46-Jährige war damaligen Polizeiangaben zufolge dringend auf Medikamente angewiesen.

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Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Eine im Graben neben einem Wirtschaftsweg aufgefundene Tote gibt der Polizei in Nordhessen weiter Rätsel auf: Die Beamten vermuten, dass die 52-Jährige Opfer eines Verkehrsunfalls wurde; der Wagen, der die Frau Mitte Februar vermutlich erfasste, ist wie der Fahrer weiterhin flüchtig.

Im Fall der am 14. Februar 2016 aufgefundenen tödlich verletzten Frau aus dem Caldener Ortsteil Ehrsten hat die Staatsanwaltschaft Kassel nun eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung des Täters führen. Über das seit einer Woche geschaltete Hinweistelefon gingen laut Polizei zwischenzeitlich einige Hinweise ein, die die Beamten der Kasseler Unfallfluchtgruppe intensiv überprüfen.

Nach wie vor suchen die Ermittler mit Hochdruck auch nach der Unfallstelle, die in der Umgebung des Fundortes vermutet wird. Die tödlich verletzte Frau war am Sonntag, 14. Februar, an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln im Flutgraben aufgefunden worden. Der Weg verbindet die Kreisstraße 30 und die B 7 miteinander. Im Fokus der Suche stehen insbesondere Bereiche auf der B 7, die K 30 zwischen Meimbressen und Westuffeln, die K 32 zwischen der B 7 und Meimbressen sowie die L 3214 zwischen Calden und Ehrsten. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass sich der Unfall an ganz anderer Stelle zugetragen hat.

Die 52-jährige Ellen L. aus Calden-Ehrsten war zuletzt am Samstag, 13. Februar, gegen 17.30 Uhr in Calden gesehen worden. Sie war danach offenbar zu Fuß unterwegs und wurde vermutlich von einem Fahrzeug angefahren und tödlich verletzt. Am nächsten Tag (Valentinstag) fand eine Spaziergängerin mittags den Leichnam an dem besagten Wirtschaftsweg in einem Flutgraben.

Die Polizei stellt weiterhin folgende Fragen:

  • Wer hat Ellen L. im Zeitraum von Samstag, 13. Februar, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14. Februar, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen und kann Angaben machen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?
  • Der Polizei ist bekannt, dass auf den Wegen rund um den Fundort des Opfers viele Spaziergänger ihre Hunde ausführen. Diese Personen werden gebeten, sich im Falle von verdächtigen Wahrnehmungen im genannten Zeitraum zu melden

Hinweise nimmt die Polizei in diesem Fall unter der Rufnummer 0561/910-4444 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Der 65 Jahre alte Mann aus Kassel, der am Montagnachmittag tot aus der Fulda geborgen wurde, ist ertrunken. Dies ergab die Obduktion des Leichnams. Zudem können die Ermittler des für Vermisstenfälle zuständigen K 11 nun auch ein Gewalteinwirken ausschließen.

Letztlich ist nicht abschließend geklärt, wo und wie der 65-Jährige ins Wasser geriet. Weder konnten die Beamten Spuren am Flussufer finden, noch haben sich bislang Zeugen gemeldet, die möglicherweise Beobachtungen gemacht haben.

Ein Kajakfahrer hatte am vergangenen Montagnachmittag die Kasseler Polizei über den Fund des Toten in der Fulda informiert. Gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei Kassel und der Kasseler Feuerwehr konnten die Beamten des K 11 der Kripo Kassel den zunächst unbekannten Mann im Bereich der Gärtnerplatzbrücke in Ufernähe aus dem Gestrüpp bergen. Am Montagabend klärten die Ermittler schließlich, dass es sich bei dem Toten um einen seit Samstag vermissten 65-Jährigen aus Kassel handelte.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Kajakfahrer auf der Fulda hat in der Fulda einen Toten entdeckt und die Polizei informiert. Es handelt sich um einen seit Samstag vermissten 65-Jährigen, die Todesursache ist noch unbekannt.

Der Wassersportler meldete sich am Montagnachmittag bei der Kasseler Polizei und informierte die Beamten über den Fund einer leblosen Person im Wasser. Gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei Kassel und der Kasseler Feuerwehr bargen die Beamten der Kripo Kassel den zunächst unbekannten Mann in Höhe der Gärtnerplatzbrücke in Ufernähe aus dem Gestrüpp.

Wie die weiteren Ermittlungen am Abend ergaben, handelt es sich bei dem Toten um einen 65 Jahre alten Mann aus Kassel, der von seiner Familie bei der Kasseler Polizei am Samstagabend als vermisst gemeldet wurde. Der 65-Jährige sei, wie die Angehörigen berichteten, um etwa 15 Uhr zu einem Spaziergang aufgebrochen. Die Suche der Polizei und auch der Angehörigen war seitdem ohne Erfolg verlaufen.

Die Todesumstände sind bislang nicht geklärt. Der Kripo liegen bislang keine Hinweise auf eine Straftat vor. "Eine Obduktion soll nun nähere Informationen zur Todesursache liefern", sagte Polizeisprecher Torsten Werner am Dienstag.

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Publiziert in KS Polizei

MESCHEDE/OLSBERG. Der seit Anfang September aus Olsberg-Bigge vermisste Roland L. ist tot: Jäger fanden bei Meschede die Leiche des 51-Jährigen. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es bislang nicht.

Der Mann war damals zu einer Fahrradtour aufgebrochen, kehrte aber von dieser nicht wieder zurück. Trotz intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei, einer Öffentlichkeitsfahndung und groß angelegter privater Aktionen konnte der 51 Jahre alte Mann nicht gefunden werden.

An diesem Mittwoch schließlich fanden Jäger in einem Waldgebiet zwischen Meschede-Klause und Blüggelscheidt auf einer nur sehr schwer zugänglichen ehemaligen Kyrillfläche einen männlichen Leichnam. Wenige Meter entfernt lag auch ein Fahrrad.

Ermittlungen der Kriminalpolizei und gerichtsmedizinische Untersuchungen deuten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass es sich bei dem Toten um Roland L. handelt. Wie er in das Waldgebiet geraten war, wusste die Polizei auch am Donnerstag noch nicht. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nicht, so dass nach jetzigem Ermittlungsstand von einem Unglücksfall auszugehen ist.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 08 September 2015 16:16

Schon mehrere Wochen tot: Leichenfund an Sportplatz

BORGENTREICH. Eine männliche Leiche ist am Montagabend in der Nähe des Sportplatzes von Borgentreich-Rösebeck gefunden worden. Nach ersten Feststellungen der Polizei war die Person offensichtlich bereits vor mehreren Wochen an der Stelle gestorben, wo man den Leichnam gegen 19 Uhr entdeckte.

Bei dem Auffindeort handelt es sich um einen Graben, der durch Buschwerk so zugewachsen ist, dass er von außen nicht eingesehen werden kann. Unter welchen Umständen man den Toten dennoch entdeckte, teilte die Polizei am Dienstag nicht mit.

Die Todesursache steht noch nicht fest. "Hierzu müssen noch weitere Untersuchungen und Ermittlungen erfolgen", sagte ein Polizeisprecher. Bislang haben sich aber noch keine Hinweise ergeben, die auf ein Verbrechen schließen lassen.

Die ersten Ermittlungen zur Identität ergaben, dass es sich bei dem Toten möglicherweise um einen seit Anfang Juli als vermisst gemeldeten 64-jährigen Mann aus Warburg handeln könnte. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Auch vier Monate nach dem gewaltsamen Tod einer 58-jährigen Frau in Kassel arbeiten die Ermittler der Soko Hafen mit Hochdruck an der Aufklärung der Tat. Monika S. war am 6. Mai tot am Fulda-Radweg im Kasseler Stadtteil Wesertor gefunden worden. Nun veröffentlichen die Ermittler das Foto eines knapp 30 Zentimeter langen Plastikteils mit doppeltem Schaumstoffgriff, das bei der Leiche lag.

Der Gegenstand lag zwischen den Gartenabfällen, mit denen die Tote abgedeckt war. Die Beamten der Soko Hafen erhoffen sich mit der Veröffentlichung des Plastikteils, Hinweise auf deren Herkunft und Verwendung zu bekommen.

Obwohl die Ermittler in den Wochen nach der Tat über 100 Hinweisen nachgingen, war der entscheidende noch immer nicht dabei. Weiterhin ist unklar, wo und vor allem durch wen die 58-Jährige zu Tode kam. Die Beamten hoffen weiterhin auf Zeugen, die eine oder mehrere der nachfolgenden Fragen beantworten können:

  • Wer hat Monika S., die sich auch Monique nannte, in den letzten Monaten vor der Tat lebend gesehen?
  • Wer hatte Kontakt zu ihr?
  • Wo hielt sich Monika S. vor ihrem Verschwinden auf?
  • Wer hat vor dem 6. Mai verdächtige Beobachtungen auf dem Fulda-Radweg gemacht?
  • Wer kann Hinweise zu dem unten abgebildeten Plastikteil geben, das in der Nähe der Leiche lag?

Zeugen wenden sich an die Soko Hafen unter der Telefonnummer 0561/9100 oder an jede andere Polizeidienststelle. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Tötungsdelikts führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt.


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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mehr als 100 Hinweisen aus der Bevölkerung sind die Ermittler der Soko Hafen inzwischen nachgegangen, um den gewaltsamen Tod von Monika S. vor vier Wochen aufzuklären. Der entscheidende Hinweis war bislang nicht dabei. Noch immer ist unklar, wo und durch wen die 58-Jährige zu Tode gekommen ist. Monika S. wird am kommenden Donnerstag um 12 Uhr auf dem Hauptfriedhof Kassel beigesetzt.

Noch immer arbeiten die Beamten der Soko Hafen mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls. Mit dem bereits veröffentlichten Plakat erhoffen sich die Ermittler weiterhin Hinweise zur Aufklärung des Tötungsdelikts zu bekommen. Auf dem Plakat ist ein Portraitfoto der Monika S. aus dem Jahr 2011, eine Übersichtsskizze mit dem Fundort der Getöteten und die folgenden Fragen aufgedruckt.

  • Wer hat Monika S., die sich auch Monique nannte, in den letzten Monaten lebend gesehen?
  • Wer hatte Kontakt zu ihr?
  • Wo hielt sich Monika S. vor ihrem Verschwinden auf?
  • Wer hat vor dem 6. Mai verdächtige Beobachtungen auf dem Fulda-Radweg gemacht?

 Für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt. Hinweise nimmt die Soko Hafen unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei
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