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Donnerstag, 05 September 2019 07:10

Der Klassiker: Unkraut abgeflämmt, Hecke angezündet

BOTTENDORF. Ein Heckenbrand rief die Feuerwehren Bottendorf und Burgwald am Mittwochabend auf den Plan. Mit einem Gasbrenner wollte ein Hauseigentümer der Birkenstraße in Burgwald Unkraut vernichten. Unglücklicherweise geriet dabei die Lebensbaumhecke in Brand. Die darin enthaltenen Öle und die andauernde Trockenheit beschleunigten den Brand ungemein.

Der Hauseigentümer startete Löschversuche mit zwei Pulverlöschern, die erfolglos blieben. Umgehend alarmierte die Schwiegertochter die Feuerwehr. Gegen 18.15 Uhr rückten die Wehren Bottendorf und Burgwald unter dem Alarmkürzel „FLKW/ZUG, brennt Trecker an Wohnhaus" in die Birkenstraße aus, da an die Hecke eine Garage grenzt, in der ein Trecker abgestellt war.

Zur Unterstützung wurde ebenfalls der Tanker der Feuerwehr Frankenberg alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell wurde die in Brand geratene Hecke mittels Schnellangriff abgelöscht, hierfür waren rund 600 Liter Löschwasser aus dem wasserführenden Einsatzfahrzeug nötig. Die Kameraden aus Burgwald brauchten beim Eintreffen nicht mehr tätig werden und konnten abrücken. Nach 60 Minuten war der Einsatz beendet. Die Kosten für den Einsatz wird der Verursacher selbst tragen müssen.  (112-magazin)

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KORBACH. Gefährlicher Heckenbrand am Dienstagabend in Korbach: Leichtsinniges Abflämmen von Unkraut sorgte für rege Einsatztätigkeiten der Brandschützer.

Nach Polizeiangaben hatte der Besitzer eines Einfamilienhauses in der Adolph-Varnhagen-Straße Unkraut mit einem Flächenbrenner vernichtet. Dabei geriet eine direkt an der Hauswand stehende Lebensbaumhecke in Brand, die der Besitzer aber selbstständig ablöschen konnte.

Die hinzugerufene Feuerwehr traf unter der Leitung von Sascha Franken um 17.55 Uhr am Einsatzort ein, führte Nachlöscharbeiten durch und überprüfte das angrenzende Gebäude mit einer Wärmebildkamera. Insgesamt waren 15 Freiwillige an den Lösch- und Sicherheitsmaßnahmen beteiligt.

Angesichts dieses Heckenbrandes mahnt die Feuerwehr zu besonders vorsichtigem Umgang mit offenen Feuer. Trotz der Niederschläge der letzten Tage und Wochen herrscht nach wie vor in Wald- und Heckenbereichen immense Trockenheit und akute Brandgefahr. (112-magazin)

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HATZFELD. Am Mittwochabend brannte eine Lebensbaumhecke in Hatzfeld fast vollständig nieder. Durch einen Anwohner wurde gegen 20.15 Uhr festgestellt, dass die Hecke in der Untergasse brannte. Er verständigte über den Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Die Feuerwehr Hatzfeld wurde daraufhin alarmiert und traf kurze Zeit später am Brandort ein. Anwohner hatten bereits angefangen, die Hecke abzulöschen, konnten aber nicht verhindern, dass die Hecke fast vollständig abbrannte.

Die Feuerwehr löschte die Reste der Hecke endgültig ab. Auf etwa 2000 Euro wird der Schaden geschätzt. Die Brandursache konnte vor Ort nicht eindeutig ermittelt werden, eine Brandstiftung wird nach derzeitigem Ermittlungsstand jedoch nicht ausgeschlossen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

Wie schnell ein Hecke in Brand gerät sehen Sie in einer 112-Meldung, die am 19. Oktober 2017 online gestellt wurde.

Link: Heckenbrand in Korbach - Auto zerstört (19.10.2017, mit Fotostrecke und Video)

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Donnerstag, 15 März 2012 15:54

Feuer "explosionsartig" ausgebreitet

KORBACH. Beim Verbrennen trockenen Grases hat eine Frau am Donnerstagnachmittag eine Lebensbaumhecke in Brand gesetzt. Die Flammen breiteten sich nach Angaben von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt "explosionsartig" aus, zogen eine Garage in Mitleidenschaft und ließen zwei Scheiben eines Wohnhauses platzen.

Eine Anwohnerin des Brunnenwegs hatte laut Schmidt am Nachmittag im Garten ihres Wohnhauses Gras verbrannt, als die Flammen gegen 16.40 Uhr versehentlich auf die etwa 2,40 Meter hohe Hecke zum Nachbargarten übergriffen. Eigene Löschversuche scheiterten, die Frau wählte den Notruf. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr aus Meineringhausen, die wenig später mit zwölf Mann Besatzung in den Brunnenweg ausrückte.

Innerhalb kürzester Zeit breitete sich das Feuer auf die gesamte Hecke aus, laut Schmidt waren fast 20 Meter betroffen. "In den wenigen Augenblicken, in denen die Kameraden die Schläuche ausrollten und zum Löschen bereit waren, hatte sich das Feuer schon fünf Meter weiter ausgebreitet", beschreibt der Stadtbrandinspektor die rasante Ausdehnung. Schließlich seien die Flammen auch an einer Garagenwand emporgeschlagen und hätten das Holz des Dachüberstandes erfasst und die Dachrinne aus PVC zerstört. Die enorme Hitzeentwicklung ließ laut Schmidt zudem zwei Fensterscheiben im Erdgeschoss des angrenzenden Wohnhauses zerbersten.

Erst gegen 17.25 Uhr hatten die Meineringhäuser Einsatzkräfte das Feuer komplett gelöscht. Wenig später rückte die Wehr wieder ein. Den Schaden schätzte Schmidt auf mindestens 10.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Meineringhausen

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