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FULDABRÜCK. Mit einem Laserpointer haben Unbekannte in der Nacht zu Montag mindestens zwei Verkehrsteilnehmer auf der Bergshäuser Brücke auf der A 44 geblendet. Zwei betroffene Fahrer haben sich bislang bei der Polizeiautobahnstation Baunatal gemeldet, einer der beiden Männer hat möglicherweise Verletzungen am Auge davongetragen und muss sich in ärztliche Behandlung begeben.

Die Beamten der Autobahnpolizei schließen nicht aus, dass auch weitere Fahrer von den Unbekannten mit dem Laser geblendet wurden, und bitten Betroffene nun darum, sich bei der Polizei zu melden.

Der erste Notruf eines Verkehrsteilnehmers von der A 44 war gegen 0.20 Uhr bei der Kasseler Polizei eingegangen. Der Autofahrer, der bei seinem Anruf keine Personalien hinterlassen hatte und den Beamten somit bislang namentlich nicht bekannt ist, war eigenen Angaben zufolge auf der Bergshäuser Brücke in Fahrtrichtung Kassel von dem Laserpointer geblendet worden. Er hatte erkennen können, dass der Laser aus der Ortschaft Bergshausen abgegeben wurde. Die Fahndung nach den mutmaßlichen Verursachern in dem Ort führte anschließend aber nicht zum Erfolg.

Später in der Nacht meldete sich dann ein 34-jähriger Lkw-Fahrer aus Thüringen bei der Autobahnpolizei. Auch er gab an, zur besagten Zeit, gegen 0.20 Uhr, auf der Bergshäuser Brücke von einem Laser geblendet worden zu sein. Da eines seiner Augen seitdem beeinträchtig sei, wollte er einen Arzt aufsuchen.

Hinweise zu Personen mit Laserpointern in der Ortslage von Bergshausen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen. (ots/pfa) 


Vergangenes Jahr richteten Unbekannte zweimal Laserstrahlen gegen Helikopterpiloten:
Kampfhubschrauber "Tiger" mit Laserpointer geblendet (16.09.2016)
Polizeihubschrauber: Pilot mit Laserpointer geblendet (12.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Einen Grillofen haben Betrunkene im Streit aus einem Dachgeschossfenster geworfen. Das Elektrogerät traf ein Auto und richtete einen Schaden von etwa 5000 Euro an. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Wie die Polizei in Paderborn in dieser Woche berichtete, war es bereits am vergangenen Donnerstag zu dem Vorfall gekommen. Ein 63-jähriger Autofahrer fuhr gegen 20 Uhr durch die Reumontstraße. Plötzlich wurde sein Auto vorn von einem weißen Gegenstand getroffen. Der Mann stoppte und stellte fest, dass es sich bei dem Gerät um einen kleinen Grillofen handelte. Zeugen hatten gesehen, wie der Miniofen aus einem Dachgeschossfenster eines Mehrfamilienhauses geflogen war.

Dort ermittelten die hinzugerufenen Polizisten, dass es unter den alkoholisierten Bewohnern der Dachgeschosswohnung zu einem Streit gekommen war, in dessen Verlauf der Ofen aus dem Fenster geworfen wurde. Gegen die Tatverdächtigen läuft jetzt ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der entstandene Sachschaden wird auf 5000 Euro geschätzt.

Autofahrer mit Laserpointer geblendet
Einen weiteren Fall von gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr klärte die Polizei am Sonntagabend auf. Ein Jugendlicher (15) hatte an der Rathenaustraße einen Autofahrer (23) mit einem grünen Laser geblendet. Der Autofahrer zeigte den Beamten die Wohnung, aus der heraus er geblendet worden war. Die Polizisten stellten den Laserpointer des Jungen sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 16 September 2016 13:05

Kampfhubschrauber "Tiger" mit Laserpointer geblendet

FRITZLAR. Zweimal sind in dieser Woche Piloten der in Fritzlar stationierten Kampfhubschrauber des Typs "Tiger" von Unbekannten mit Laserpointern geblendet worden, zuletzt am Donnerstagbend. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Luftverkehrs.

Die Polizei war jeweils durch das Kontrollpersonal am Flugplatz der Bundeswehr in Fritzlar über die Vorfälle informiert worden. Demnach wurde am Donnerstag um 21.43 Uhr die Besatzung eines "Tiger"-Kampfhubschraubers mit einem Laser aus dem Bereich der Firma Hengstenberg geblendet. Bereits am Dienstagabend um 21.22 Uhr wurde bei einer Nachtflugübung mit einem Laserpointer mehrfach in das Cockpit eines Tiger Hubschraubers geleuchtet.

Die Person mit dem Laserpointer stand auf der Pappelallee zwischen der Firma Hengstenberg und der Lackiererei Durstewitz. Eine sofortige Fahndung der Polizei im Bereich der Pappelallee verlief allerdings ohne Ergebnis. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich hierbei nicht mehr um einen Dummejungenstreich handelt, sondern eine Straftat darstellt - es handelt sich um den Straftatbestand der Gefährdung des Bahn-, Schiffs- und Luftverkehrs.

Hinweise auf die gesuchte Person erbittet die Polizeistation Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660. (ots/pfa)  


Derartige Fälle gibt es immer wieder in der Region:
Polizeihubschrauber: Pilot mit Laserpointer geblendet (12.07.2016)
Jugendliche blenden Autofahrer mit Laserpointern (17.11.2014)
Flugzeugpilotin mit Laserpointer geblendet (23.10.2013)

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Publiziert in HR Polizei

KIRCHHAIN/STADTALLENDORF. Während sich die Besatzung eines Polizeihubschraubers an einer Personensuche beteiligte, hat ein 36-Jähriger den Piloten am späten Abend mit einem Laserpointer geblendet. Den Einsatzkräften gelang es, den Mann aufzuspüren - er muss sich nun strafrechtlich verantworten.

Gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr, so lautet der Vorwurf, den die Behörden dem 36 Jahre alten und polizeibekannten Mann aus dem Ostkreis machen. Den Laserpointer stellte die Besatzung eines Streifenwagens bei dem Verdächtigen sicher und leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen der begangenen Straftat ein.

Anlass für den Einsatz des Polizeihubschraubers war eine Personensuche, nachdem eine Lokführerin in der Nähe des Bahnhofs von Kirchhain am Montagabend gegen 22 Uhr ein Kind mit einem braunen Rucksack und eine weitere Person in Gleisnähe gesehen hatte. Rettungskräfte, Bundespolizei und Polizei konnten trotz intensiver Suche niemanden finden. Die Bahnstrecke wurde erst um kurz vor 23.30 Uhr wieder freigegeben.

Während der Suche kam es zu dem beschriebenen und durchaus gefährlichen Vorfall: Der später ermittelte 36-Jährige soll einen in die Suche eingebundenen Polizeihubschrauber über einen längeren Zeitraum gezielt und bewusst mit einem Laserpointer anvisiert haben. "Er hat das auch geschafft, denn die Piloten waren durch die Blendung gezwungen, abzudrehen und die Positionslichter auszuschalten, um das Zielen zu erschweren", sagte am Dienstag der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich. Die Kollegen im Helikopter hätten Schutzbrillen aufsetzen müssen. "Durch den Einsatz des Lasers bestand eine erhebliche Gefahr für die Maschine und deren Besatzung", unterstrich Ahlich.

Trotz der notwendigen Gegenmaßnahmen schaffte es die Besatzung, den mutmaßlichen Standort des Lasers zu lokalisieren und einen verdächtigen Mann dort auszumachen. Sollte es zur Ankklage kommen, droht dem 36-Jährigen eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 17 November 2014 14:15

Jugendliche blenden Autofahrer mit Laserpointern

MARSBERG. Einen schlechten Streich haben sich am späten Sonntagnachmittag drei Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren in der Marienstraße in Marsberg geleistet: Mit Taschenlampen und insbesondere einem Laserpointer blendeten sie vorbeifahrende Autofahrer. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht, die Autofahrer alarmierten aber die Polizei.          

Eine Streifenwagenbesatzung konnte die Jungen auch ausfindig machen. Zunächst bestritt das Trio zwar die Blendattacken, als dann aber die Laserpointer bei ihnen gefunden wurden, räumten sie ein, Autofahrer geblendet zu haben. Die Polizei ermittelt gegen die drei Jugendlichen jetzt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Ob Autofahrer oder beispielsweise auch Flugzeuge mit Laserpointern angestrahlt werden, gefährlich ist dies immer, teilt die Polizei im Hochsauerlandkreis in diesem Zusammenhang mit. Die Fahrer oder auch Piloten würden durch den eng fokussierten Strahl geblendet und könnten dann ihre Umgebung nicht mehr richtig sehen. Dies könne zu gefährlichen Situationen bis hin zu schweren Unfällen führen. "Laserpointer haben eine enorme Reichweite, so dass sie auch über große Distanzen ihre Blendwirkung entfalten", machte die Polizei deutlich.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 23 Oktober 2013 12:17

Flugzeugpilotin mit Laserpointer geblendet

PADERBORN. Ein bislang unbekannter Täter hat die Pilotin einer Passagiermaschine beim Landeanflug auf den Flughafen Paderborn/Lippstadt mehrfach mit einem Laserpointer geblendet. Die Flugzeugführerin konnte die Maschine dennoch sicher landen. Zu einer Verletzung der Pilotin oder einer konkreten Gefährdung für die Fluggäste war es dabei nicht gekommen.

Nach Angaben der 52-jährigen Geschädigten befand sich die mit 70 Passagieren und Crewmitgliedern besetzte Maschine aus München kommend am Samstagabend in etwa 1000 Meter Höhe rund 17 Kilometer vor dem ostwestfälischen Zielflughafen, als aus dem südlichen Bereich der Bundesstraße 64/Höhe Dahl das Flugzeug mindestens viermal mit einem grünen Laser angestrahlt wurde. Die Pilotin unterrichtete umgehend Mitarbeiter der Deutschen Flugsicherung, die ihrerseits die Polizei in Paderborn informierten. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem Täter ein, ohne allerdings verdächtige Personen feststellen zu können.

Flugsicherung betrachtet Fälle mit Sorge
Derartige Angriffe nicht nur auf Flugzeuge, sondern auch auf Rettungshubschrauber, Autofahrer oder andere Verkehrsteilnehmer werden von der Polizei deutschlandweit immer wieder registriert. Aber gerade bei Laserangriffen auf Flugzeuge besteht ein enormes Gefährdungspotential für eine Vielzahl von Menschen. Die Eingriffe in die Flugsicherheit werden auch von der Deutschen Flugsicherung, die für die Sicherheit im gesamten deutschen Luftraum zuständig ist, mit Sorge betrachtet.

Keine Dummerjungenstreiche
Axel Raab, Pressesprecher der Deutschen Flugsicherung, vermutet, dass in vielen Fällen Gedankenlosigkeit der Täter im Vordergrund steht. Raab: "Laserattacken auf Flugzeuge sind keine Dummejungenstreiche. Mit den Laserstrahlen können bei den Piloten schwere Augenverletzungen hervorgerufen werden. Durch die Blendungen im Cockpit kann es gerade beim Landeanflug zu erheblichen Störungen bei der Bedienung der Instrumente kommen und das kann in einem Absturz des Flugzeugs enden. Die Täter sind sich möglicherweise gar nicht über die katastrophalen Folgen ihres leichtsinnigen Handelns im Klaren."

Bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe
Die Polizei in Paderborn hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr eingeleitet. Wegen des hohen Gefährdungsgrades für viele Menschen sowohl in der Luft als auch am Boden, kann die Tat mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Zeugen, die Angaben zu Verdächtigen machen können, melden sich unter der Telefonnummer 05251/3060 bei der Polizei.

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Die Kasseler Polizei hat Ermittlungen gegen eine 19-Jährige aus Kassel wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet. Ihr wird vorgeworfen, Polizeibeamten des Reviers Kassel-Mitte gegen 1.15 Uhr am frühen Dienstagmorgen mit einem Laser-Pointer in die Augen geleuchtet und geblendet zu haben.

Die Verdächtige hatte sich in einem Gebüsch in der Nähe des Nordeingangs des Hauptbahnhofs gegenüber des Polizeipräsidiums versteckt. Die junge Frau wurde kurz nach dem Vorfall noch in Tatortnähe vorläufig festgenommen. Bei der mit einem schwarzen Tuch maskierten 19-Jährigen fanden die Polizeibeamten neben dem Laser-Pointer auch eine Luftdruckpistole, die einer echten Waffe täuschend ähnlich sieht. Diese sogenannten Anscheinswaffen fallen unter die Bestimmungen des Waffengesetzes. Der Laser-Pointer und die mit Plastikkugeln geladene Softair-Waffe wurden sichergestellt.

Aufnahmeprüfung für Clique
Außer kurzzeitigen Sehbeeinträchtigungen blieb die Aktion für die Polizisten zum Glück folgenlos. Wie die festgenommene junge Frau gegenüber den Polizeibeamten des Reviers Mitte angab, habe es sich bei dem Hineinleuchten in die Diensträume des Reviers und dem Blenden der Polizeibeamten um eine Mutprobe zur Aufnahme in eine Clique gehandelt. Andere Personen hätten in der Nähe zugesehen, seien aber noch vor Eintreffen der Polizei geflüchtet.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 19-Jährige am frühen Morgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen sie wurden zwei Strafanzeigen wegen versuchter schwerer Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorgelegt.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 01 Februar 2013 22:06

Autofahrer mit Laserpointer geblendet

PADERBORN. Die Polizei ermittelt gegen einen 23-jährigen Mann wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr mit einem grünen Laserpointer. In dem Verfahren werden noch betroffene Autofahrer oder andere Verkehrsteilnehmer gesucht.

Am Donnerstagabend fiel einem Zeugen gegen 21.40 Uhr auf der Münster Straße ein Auto auf, aus dem mit einem hellen grünen Strahl auf andere Fahrzeuge und Verkehrseinrichtungen geleuchtet wurde. Dabei kam es vermutlich auch zu Blendungen anderer Verkehrsteilnehmer. Das Auto wurde von der Polizei gestoppt und der Laserpointer sichergestellt.

Die Polizei bittet weitere Personen, die von dem grünen Strahl geblendet wurden, sich unter der Rufnummer 05251/3060 zu melden.


Ein ebenfalls grüner Laserstrahl war im Dezember auf einen Piloten gerichtet worden:
Ambulanzflugzeug mit Laser geblendet (13.12.2012)

Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 13 Dezember 2012 19:10

Ambulanzflugzeug mit Laser geblendet

PADERBORN. Mit einem grünen Laserstrahl ist der Pilot eines Ambulanzflugzeugs mit einem Verletzen und vier weiteren Besatzungsmitgliedern an Bord auf dem Anflug zum Flughafen Paderborn/Lippstadt geblendet worden.

Der Learjet einer Luxemburgischen Flugambulanz war in Algerien gestartet. Gegen 22 Uhr befand sich das Flugzeug in einer Höhe von 500 Metern wenige Minuten vor der Landung. Mehrfach wurde ein grüner Laserstrahl auf das Cockpit gerichtet. Der Pilot konnte den Ambulanzjet jedoch nach Polizeiangaben sicher landen.

Bei den folgenden Ermittlungen wurde der Standort des unbekannten Täters auf ein Waldgebiet zwischen Salzkotten und Geseke nahe des Autohofs an der A 44 bei Steinhausen eingegrenzt. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Luftverkehrs wurde eingeleitet. Sachdienliche Hinweise auf Tatverdächtige nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.


In Siegen war im vergangenen Jahr die Crew eines Rettungshubschraubers von einem Laserpointer geblendet worden:
Christoph 25 mit Laserpointer geblendet (01.09.2011)
Mit Laserpointer Rettungshubschrauber geblendet: Täter gefasst (05.09.2011)

Publiziert in PB Polizei
Montag, 29 Oktober 2012 14:09

Tempokontrollen: 100 erlaubt, mit 168 erwischt

SIEGEN-WITTGEINSTEIN. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Polizei Siegen-Wittgenstein am vergangenen Wochenende in Siegen-Geisweid auf der HTS ist ein Autofahrer erwischt worden, der dort statt der zulässigen maximal 100 km/h mit Tempo 168 unterwegs war.

Den Raser erwarten nun 440 Euro Geldbuße, vier Punkte in Flensburg sowie ein zweimonatiges Fahrverbot. Insgesamt wurden an der Kontrollstelle 146 Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen.

Auch in Hilchenbach-Lützel auf der B 62 führte die Polizei Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurde ein Autofahrer mit Tempo 96 bei dort zulässigen 50 km/h gemessen. Diesen Raser erwarten nun 200 Euro Geldbuße, vier Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot. Insgesamt erwischte die Polizei an dieser Kontrollstelle 67 Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit.

Publiziert in SI Polizei
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