Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Landwirt

Donnerstag, 21 September 2017 12:27

Wildes Rind gefährdet Straßenverkehr

KORBACH. Zu Wildschweinen und Rehen hat sich in der Marke nun auch ein Rind hinzugesellt. Seit Wochen irrt ein inzwischen verwildertes Rind im Waldgebiet zwischen Korbach und Ober-Waroldern umher. Sämtliche Versuche das Tier einzufangen, schlugen bisher fehl.

„Entweder gelingt es uns das Tier einzufangen oder es muss narkotisiert werden“, sagt der für dieses Revier zuständige Jagdpächter. Da das Rind nun schon seit mehreren Wochen in der freien Natur unterwegs ist, wird das Tier zunehmend scheuer und verwildert immer mehr. Neben dem Beäsen der jungen Bäume geht von dem Rind eine sehr große Gefahr für Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 3083 aus: Mehrfach wurde das Tier beim Überqueren der Fahrbahn in dem Waldgebiet gesichtet, zur Kollision mit einem Fahrzeug ist es bislang aber nicht gekommen.

Der Besitzer des Tieres ist zwar bekannt, eine Lösung, wie das Rind eingefangen werden kann, hat der Landwirt nicht parat. Dem Jagdpächer sind auch die Hände gebunden, das Rind abschießen will und darf der Jäger nicht. Eventuell muss sich das Veterinäramt oder das Forstamt mit dem ausgebüxten Rind befassen.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit werden sämtliche Fahrzeugführer gebeten im Bereich der Marke vorsichtig zu fahren.

Link: Standort Rind

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Publiziert in Retter

WETTERBURG/WARBURG. Bei dem Unwetter am Mittwoch, ist auf der Kreisstraße 7 in Fahrtrichtung Wetterburg ein Audi-Fahrer auf einen vor ihm fahrenden Schlepper mit vermutlich grünem Anhänger aufgefahren. Nach Angaben der Polizei wurde der Audi bei dem Aufprall auf den Anhänger so stark beschädigt, dass die Fronthaube des schwarzen A3 die Sicht des Fahrers derart behindert hatte, dass der 32-Jährige bei dem Unwetter nur mit geöffneter Seitenscheibe weiterfahren konnte.

Das solch eine Fahrweise ein erhöhtes Unfallrisiko darstellt, musste der Warburger wenig später am eigenen A3 erfahren. Nach dem Crash fuhr der 32-Jährige mit hochgestellter Motorhaube bei Starkregen, Blitz und Donner über Wetterburg und Volkmarsen nach Warburg. Sturm und Regen behinderten das Sichtfeld des Warburgers, so dass er mit seinem A3 einige Leuchtpfosten bei Volkmarsen umwalzte, in Warburg fiel dem Audi noch ein Verkehrsschild zum Opfer, bevor der Motor des A3 seinen Geist infolge von eindringendem Wasser aufgeben musste. Eine Warburger Streife nahm sich des Fahrers an.

Zugetragen hatte sich der Auffahrunfall am 19. Juli gegen 19.15 Uhr, vermutlich in Höhe des Twistesee-Stranbades, zwischen der Abfahrt der B 450 auf die K 7 in Richtung Wetterburg. Anscheinend war dem Schlepperfahrer bei dem Sturm nicht aufgefallen, dass der Audi in seinen Anhänger gekracht war. Weshalb der Warburger seine Fahrt unter erschwerten Bedingungen fortgeführt hatte, steht nicht fest.

An dem schwarzen A3 des Warburgers entstand wirtschaftlicher Totalschaden - auch deshalb, weil sich der Deckel des Öleinfüllstutzens während der Fahrt gelöst hatte und eingedrungenes Wasser den Motor blockierte. Die Polizei in Bad Arolsen bittet den geschädigten Landwirt unter der Telefonnummer 05691/97990 um Rückruf.

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Publiziert in Polizei

DREISLAR/BERGE. Wahrscheinlich aus Vergesslichkeit hatte gestern ein Landwirt eine gespannte Leine nicht wieder aufgerollt. Der 48-jährige Mann sperrte gegen 18.15 Uhr die Gemeindestraße zwischen Berge und Dreislar, um eine Viehherde über die Fahrbahn zu treiben.

Zur selben Zeit befuhr eine 50-jährige Frau aus Medebach mit ihrem Mokick den Streckenabschnitt von Dreislar in Richtung Berge. Da der Herdentrieb bereits vollzogen worden war, befanden sich keine Tiere mehr auf der Straße.

Die Medebacherin übersah das Seil und stürzte von ihrem Zweirad. Die 50-jährige Bikerin wurde dabei leicht verletzt.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Nach dem Tod eines Rehkitzes, das am vergangenen Samstag bei Mäharbeiten am Diemelsee sein Leben lassen musste, möchte die Hessische Landjugend auf die Gefahren beim Mähen aufmerksam machen und bietet Flatterbänder zur Kitzrettung an.

Die Landjugend Basdorf ging bereits mit gutem Beispiel voran und beteiligte sich erfolgreich an der Aktion "Mäh kein Reh" in der Feldgemarkung Vöhl. Dabei wurden Stangen mit blauen Flatterbändern in die Wiesen gesteckt. Die 25 Mitglieder der Landjugend bieten Landwirten an, bei der Kitzrettung mit Rat und Tat zu helfen. Wer also Interesse hat meldet sich unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Warum blaue Flatterbänder?

Führende Ricken erkennen diese Bänder als Gefahrenquelle und holen ihre Kitze meist Abends oder Nachts aus den Grünlandflächen heraus. Die Flatterbänder können von Landwirten und Jagdpächtern im Set kostenlos bei der Hessischen Landjugend  unter der Telefonnummer 06031/974610 angefordert werden. Ein Set beinhaltet 10 Flatterbänder und reicht für 5 Hektar. Während Menschen bei Orange rotsehen, ist Blau für Rehwild die natürliche Warnfarbe.


Zeitraum:

Nach Angaben einer Mitarbeiterin der Hessischen Landjugend sollten die Stangen mit den blauen Flatterbändern zwölf bis maximal 24 Stunden vor dem Mähen in die Wiesen gestellt werden. Nicht früher, da sich das Rehwild sehr schnell an die Stangen und Flatterbänder gewöhnt.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 23 Februar 2017 11:51

Münden: Einbrüche in vier Feldscheunen

MÜNDEN. Vier Feldscheunen bei Münden haben sich vermutlich ein und dieselben unbekannten Einbrechern vorgenommen: Land- und forstwirtschaftliche Geräte im Wert von mehreren hundert Euro wurden gestohlen.

Ein Bauer stellte Mittwochmorgen fest, dass Diebe in der Zeit von Dienstag, 15 Uhr, in seinen Schuppen eingebrochen waren. Nicht nur das Gebäude an der Kreisstraße 49 in der Gemarkung Auf der Stede ist betroffen. Diebe drangen auch in drei weitere Scheunen in der selben Gemarkung ein. Insgesamt war die Beute der Täter nicht sehr hoch: Eine Ackerschiene, eine Anhängerkupplung, Gelenkwellen und sonstige kleinere land- und forstwirtschaftliche Geräte im Gesamtwert von unter tausend Euro klauten die Einbrecher.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und erbittet Hinweise an die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.  


Am Dienstag gab es einen Feuerwehreinsatz in Münden:
Kaminbrand: Feuer auf Dachboden gerade noch verhindert (21.02.2017)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 31 August 2016 08:08

Eilmeldung: Ausgebüxte Rinder auf der Fahrbahn

EPPE. Um erhöhte Vorsicht bittet die Korbacher Polizei derzeit die Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 3083 in Eppe, etwa in Höhe der Wasserburg: Ausgebüxte Rinder sind dort am frühen Mittwochmorgen auf die Fahrbahn gelaufen. Zu einem Unfall kam es bislang aber nicht. Die Polizei hat den zuständigen Landwirt informiert. Autofahrer werden gebeten, im Ortsbereich Eppe besonders vorsichtig zu fahren.

112-magazin.de berichtet, sobald die Gefahr nicht mehr besteht.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 13 August 2013 12:45

Die wundersame Rückkehr der Laufvögel

BAD LAASPHE. Die am Wochenende verschwunden Laufvögel sind wieder da: Ein aufmerksamer Autofahrer sah die beiden Vögel in einer Wiese nahe ihrem Heimathofs in Bad Laasphe.

Der Autofahrer entdeckte auf einer entlegenen Wiese "etwas, das zwar wie ein Vogel aussieht, aber irgendwie doch nicht so ganz...". Da er von dem Diebstahl der Laufvögel gehört hatte, rief er den geschädigten Landwirt an und setzte ihn über seine merkwürdige Entdeckung in Kenntnis.

Die Familie des Landwirtes machte sich sofort auf den Weg und fand circa 500 Meter vom Hof entfernt einen der beiden Nandus verstört im Gras hockend vor. Nach kurzer Zeit entdeckten sie auch den zweiten Artgenossen. Der Landwirt griff gleich zu dem vorsorglich mitgenommenen Brot und gewann so das Vertrauen der Tiere, die dann ihrem "Herrchen" zurück ins Gehege folgten.

Eine Erklärung für den seltsamen Diebstahl und die wundersame Rückkehr lieferte die Familie auch: Wahrscheinlich haben sich die Tiere mit all ihren Kräften gegen die Diebe gewehrt. Immerhin haben die Vögel sehr kräftige Beine, mit denen sie ordentliche Fußtritte austeilen können. Die Diebe, die vorher einige Teile des Zauns runtergedrückt hatten, haben die Tiere vielleicht nicht richtig zu fassen bekommen. Die Nandus haben dann offenbar Reißaus genommen und haben sich vermutlich in der Nähe des Hofes versteckt.

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 26 Dezember 2012 12:35

Wildschaden über Weihnachten

DIEMELSEE. Die Weihnachstfeiertage am Diemelsee werden in diesem Jahr durch Schneeschmelze und Dauerregen begleitet. Ein Grund mehr mir Sorgen über die nun auftretenden Wildschäden zu machen. Durch die aufgeweichten Wiesen werden die Sauen magisch angezogen um nach Würmern, Käfern und Mäusen zu suchen. Das sie dabei hektarweise Grünland verwüsten und den Jagdpächtern und Landwirten enorme Schäden zufügen, wissen diese borstigen Gesellen natürlich nicht.  

Ich entschließe mich daher in den frühen Morgenstunden an einen Wiesenkopf bei Bauer Pohlmann zu pirschen und auf den Rückwechsel auf Sauen zu passen. Schön ist, dass der Schadhügel nicht zu unserem Revier gehört, vielmehr hat der Jagdnachbar den Arger und die Kosten zu tragen. Die Wiese ist nämlich komplett in den vorangegangenen Nächten umgebrochen worden.

Gesagt,getan, die beiden Wachtelhunde EMMA und KIRA werden gegen 6:00 Uhr in den Jimny gehoben, die Waffe ( Mauser M03 ) im Kaliber 9,3 x 62 auf dem Vordersitz verstaut, das Zeiss Glas umgehängt und schon sind wir auf dem Weg über die Diemelbrücke Richtung Stormbruch unterwegs. Leiser Nieselregen begleitet mein Anpirschen, die Sicht ist verhältnismäßig gut und als ich um Bauer Zechers Fichten herum pirsche erkenne ich schemenhaft eine Sau im  8 x 68.

Nun heisst es  keine Zeit verlieren, ich umschlage den Fichtenbestand und schiebe mich an die in der Wiese befindliche Rindertränke heran. Die Entfernung zur Sau beträgt etwas mehr als 70 Meter, allein die Sau steht im Revier des Nachbarn. Meine kleine Wachtelhündin EMMA  habe ich an der Leine, ich möchte kein Risiko eingehen, durch die letzten Drückjagden ist sie voller Adrenalin und eine Hatz möchte ich nicht riskieren. Ich gehe davon aus, dass die Sau den kürzesten Weg  zur nächsten Dickung nimmt und das bedeutet, dass die Sau an mir vorbei ziehen muss um ihren Einstand zu erreichen.

Banges warten von ca. 15 Minuten, in der die Sau auch den letzten grünen Streifen der Wiese umbricht, lässt mein Jagdfieber steigen. Wie wird sich der Schwarzkittel entscheiden? Wechselt er in die Eschenseite oder in den Hagen? Nun, Diana ist mir und meiner Hündin am frühen Morgen des 26. Dezember hold. Der Frischling, der seltsamerweise allein unterwegs ist, zieht etwa 50 Meter an uns vorbei, die junge Wachtelhündin gibt keinen Laut von sich, der Körper vibriert unter dem Beutetrieb, gespannt verfolgt sie das Geschehen als ich die Waffe anbacke und der Rotpunkt auf dem Teller der Sau mitzieht...Einstechen und Schuss, das 18 Gramm  Geschoss durchschlägt das Genick des Frischlings und die Sau bricht im Knall des Schusses zusammen.

Nun schnalle ich die Hündin und schicke sie voran. Vorsichtig nähert sie sich der Sau, hat sie doch bei den letzten Jagden schmerzhaft  erleben müssen, dass Sauen sich auch wehren können. Nachdem sie festgestellt hat, dass kein Leben mehr  in dem Schwarzkittel ist, wird die Sau gebeutelt. Ich lasse sie gewähren und entlade meine Waffe, nehme mein Jagdmesser und breche die Sau auf. Das Herz und die Leber wird zwischen den beiden Hündinnen aufgeteilt. Das hat den Vorteil, dass ich heute das Hundefutter gespart habe, wichtiger aber ist, dass die Hunde nach erfolgreicher Jagd " Ihren Anteil " an der Beute erhalten.

 

Publiziert in Archiv - Sammlung
Samstag, 22 September 2012 16:03

Verkehrsunfall: Auto landet in Maisfeld

WOLFHAGEN/IPPINGHAUSEN. Ein mit drei Personen besetzter Golf GTI ist am Freitagabend von der L 3214 zwischen Ippinghausen und Wolfhagen abgekommen und in einem Maisfeld gelandet. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rückten aus. Die Insassen hatten Glück im Unglück.

Der Fahrer war aus Ippinghausen kommend Richtung Wolfhagen unterwegs, als er nach Feuerwehrangaben in einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Wagen verlor, nach rechts von der Straße ab und etwa 150 Meter weiter in einem Maisfeld zum Stehen kam. Ein Landwirt, der auf einem angrenzenden Feld beschäftigt war, beobachtete den Unfall und setzte sofort und vorbildlich den Notruf ab.

Nach dem Eintreffen des ersten Fahrzeugs stand der mit drei Personen besetzte GTI nicht mehr im Maisfeld, sondern auf einem davor gelegenen Acker. Entgegen der ersten Meldung war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Verunfallten wurden vorsorglich vom ebenfalls alarmierten Rettungsdienst untersucht. Die Arbeiten der Feuerwehr beliefen sich auf das Absichern und Ausleuchten der Einsatzstelle.
Quelle: Feuerwehren Wolfhagen und Ippinghausen


Link:
florian-wolfhagen.de

Publiziert in KS Retter

KOHLGRUND. Ein Miststreuer und ein Wasserfass mit Tränke sind von einer Weide bei Kohlgrund gestohlen worden. Der Eigentümer, ein 58-jähriger Landwirt aus Kohlgrund, stellte den Diebstahl am Sonntagmittag fest.

Der Miststreuer der Marke Friestein, Baujahr 1993, und ein Wasserfass mit Tränke hatten auf einer Weide an einem landwirtschaftlichen Weg zwischen Gut Eilhausen und dem Sportplatz von Neudorf gestanden. Der Diebstahl muss sich innerhalb der vergangenen zehn Tage ereignet haben. Über den Wert der Beute machte Polizeisprecher Volker König am Montagvormittag keine Angaben.

Die Bad Arolser Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden.

Publiziert in Polizei
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