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MENGERINGHAUSEN. Eine Autofahrerin hat beim Abbiegen einen Motorroller übersehen und so für einen Zusammenstoß des 48-jährigen Zweiradfahrers mit ihrem Wagen gesorgt. Der Rollerfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen.

Der Unfall passierte auf der Landstraße in Mengeringhausen in Höhe der Ostpreußenstraße. Dort waren nach Angaben von Freitag am Vortag gegen 13.30 Uhr ein Auto und ein nachfolgender Motorroller von der Ortsmitte Mengeringhausen in Richtung Helsen unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhr eine 52 Jahre alte Frau aus Twistetal mit ihrem Kombi die Landstraße.

Die Twistetalerin wollte den Angaben zufolge dann nach links in die Ostpreußenstraße abbiegen und ließ das entgegenkommende Auto passieren. Den direkt nachfolgenden Motorroller nahm die Frau aber offenbar nicht wahr und setzte zum Abbiegen an. Der Roller prallte gegen das anfahrende beziehungsweise abbiegende Auto. Der 48-jährige Arolser stürzte und erlitt schwere Verletzungen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Verletzten und brachten ihn anschließend ins Krankenhaus. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon. Der Schaden beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf 2000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Retter

MENGERINGHAUSEN. Auf einem Schaden von 1000 Euro hat ein unbekannter Unfallverursacher eine junge Bad Arolserin sitzen lassen: Der bislang noch nicht ermittelte Fahrer streifte und beschädigte den Wagen der 26-Jährigen und fuhr davon.

Die Frau aus Bad Arolserin hatte ihren weißen Audi A5 am Freitag um 20.30 Uhr in Mengeringhausen in der Landstraße, gegenüber der Hausnummer 23, abgestellt. Der Audi stand ordnungsgemäß auf dem dortigen Parkstreifen.

Als sie am Samstagmittag um 12.30 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, waren der linke vordere Kotflügel und der linke Außenspiegel beschädigt. Die hinzu gerufene Polizei fand einen dunklen Farbabrieb, weitere verwertbare Spuren gibt es aber nicht. Der Verursacher hatte vermutlich im Vorbeifahren den weißen Audi der 26-Jährigen gestreift und sich unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Der Sachschaden an dem Audi beträgt rund 1000 Euro.

Hinweise zum flüchtigen Verursacher erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Ganz offensichtlich mehrfach ist eine Katze von einem oder mehreren Unbekannten mit einer Luftdruckwaffe beschossen worden. Der oder die Tierquäler zielten dabei nicht nur mit handelsüblicher Munition auf das Tier, sondern auch mit Schrauben. Eine Tierärztin entfernte mehrere Fremdkörper, die zu verschiedenen Zeitpunkten in Körper, Kopf und einen Vorderlauf eingedrungen waren.

"Dieser Fall von Tierquälerei darf nicht einfach untergehen", heißt es auf der Homepage der gemeinnützigen "Arche KaNaum - Stiftung für Tierschutz" mit Sitz in Mengeringhausen. Die Stiftung erstattete bereits Strafanzeige bei der Polizei und bittet mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen auf den oder die Tierquäler zu melden. "Wer hat Beobachtungen über einen längeren Zeitraum gemacht? Wer hat Schüsse gehört? Wem ist diese Katze aufgefallen? Wurden eventuell auch schon andere Tiere mit solchen Verletzungen aufgefunden, zum Tierarzt gebracht oder zu Hause versorgt, ohne dass man vielleicht weiß, dass es sich um Schusswunden handelt? Jeder Hinweis ist wichtig", heißt es auf der Homepage und in einem Eintrag der Stiftung bei Facebook.

Weiter wird dort berichtet, dass die dreifarbige Katze am 6. Oktober als Fundkatze der "Arche KaNaum" und dem Korbacher Tierheim gemeldet worden sei. Die Katze durfte den Angaben zufolge vorerst bei den Findern bleiben. Wenige Tage später jedoch sei diese Katze in Seitenlage und in einem völligen Schockzustand zum Tierhaus der Stiftung in der Landstraße in Mengeringhausen gebracht worden. "Wir machten eine Notversorgung und brachten sie umgehend zu unserer Tierärztin", heißt es in dem Onlinebericht. Bei der eingehenden Untersuchung seien "erschreckende Befunde" gemacht worden. Zu diesem Zeitpunkt habe das Leben der beschossenen Katze am seidenen Faden gehangen und sie habe intensiv behandelt werden müssen.

Die Katze weist laut Bericht alte und frische Schussverletzungen auf. Bei der Röntgenuntersuchung seien insgesamt vier Projektile aus einer Luftdruckwaffe in dem Tier entdeckt worden. Außerdem steckte zu diesem Zeitpunkt im linken Vorderlauf eine Schraube, die mit Wucht eingedrungen sein muss - womöglich durch eine selbstgebaute Waffe.

Jeweils eines der Projektile habe direkt an der Wirbelsäule und auf dem Schädel gesteckt. "Diese Verletzungen sind alt, die Hautwunden schon lange verschlossen. Zwei weitere Projektile und die Schraube sind frische Verletzungen", heißt es weiter in der Meldung auf der Seite der Arche. Ein Projektil sei durch einen Hinterlauf eingedrungen, ein weiteres habe sich in der Nähe des Zwerchfells befunden. Die Schlussfolgerung für die Tierschutzstiftung ist ernüchternd: "Diese Katze muss also schon länger im Visier des Tierquälers sein, nur so lassen sich die alten und frischen Verletzungen erklären", heißt es.

Zugelaufen ist die Katze dem Finder am Donnerstag, 6. Oktober, im Scheuerwinkel, im Bereich Hintere Straße/Lange Straße/Ecke Rathaus in Mengeringhausen. Inzwischen ist das Tier auf dem Weg der Besserung, frisst und befindet sich wieder in der "Arche". Zeugen oder andere Hinweisgeber werden eindringlich gebeten, sich direkt an die Polizeidienststelle in Mengeringhausen zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0. (r/pfa)


Link:
Arche KaNaum - Stiftung für Tierschutz

Im zurückliegenden Jahr berichtete 112-magazin.de über mehrere Fälle von Tierquälerei:
Brilon: Pferde mit Messer oder Zange schwer verletzt (14.10.2016)
Unbekannter verletzt Hengstfohlen mit Messer schwer (02.10.2016)
Adorf: Mit Luftdruckwaffe Katze in den Kopf geschossen (28.07.2016)
Gemünden: Tierquälerei - Mit Axt Hörner abgeschlagen (14.07.2016)
Mit Axt Hörner abgeschlagen: Jetzt 10.000 Euro Belohnung (20.07.2016)
Marsberg: Tierquäler erschlagen Schafbock auf Weide (31.10.2015)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 07 Oktober 2016 08:53

Ausgebüxte Rinder in Mengeringhausen unterwegs

MENGERINGHAUSEN. Etwa 20 ausgebüxte Rinder haben am frühen Freitagmorgen die Arolser Polizei und den betroffenen Landwirt auf Trab gehalten. Alle Tiere wurden aber eingefangen, bevor es zu einem Unfall kam.

Die Polizei erhielt gegen halb fünf am Freitagmorgen die Information, dass eine Rinderherde aus Richtung Twiste kommend auf der Landstraße nach Mengeringhausen lief. Wie sich herausstellte, waren die Tiere von einer Weide an der alten Bundesstraße zwischen Twiste und Mengeringhausen ausgebrochen.

In Mengeringhausen lösten sich zwei der "Freigänger" von der Herde und liefen fast durch die gesamte Stadt bis zu den Tennisplätzen an der Weigelstraße unweit der Stadthalle. Dort gelang es, die Rinder einzufangen. Der Landwirt habe die Ausreißer mit Futter anlocken können, hieß es von der Arolser Polizei.

Die Beamten zeigten sich erleichtert, dass es zu keinem Unfall gekommen war. Zugleich appelliert die Polizei an Tierhalter, gerade im Herbst die Weidezäune und die Elektrozaungeräte zu überprüfen. Ein rückläufiges Futterangebot auf den Weiden einerseits und das angesichts der Kälte dickere Fell der Tiere, aber auch beschädigte Zäune und mitunter leere Batterien von Weidezaungeräten würden in der zu Ende gehenden Weidesaison immer wieder dazu führen, dass Tiere ausbrechen - mitunter mit gravierenden Folgen. (pfa)


Vor sechs Jahren gab es bei Mengeringhausen einen Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer ausgebüxten Kuh:
Auto rammt Kuh: Zwei Schwerverletzte (25.09.2010)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 September 2016 08:03

Blitzer auf der Landstraße in Rhoden

RHODEN. Derzeit wird auf der Landstraße in Rhoden eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers in Höhe eines Elektrogeschäfts. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot. (pfa)


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

SACHSENBERG. Einen Tag nach einem Wohnwagenbrand im Lichtenfelser Stadtteil Sachsenberg hat die Polizei die Schadenshöhe deutlich nach oben korrigiert: Mit etwa 100.000 Euro sei der Schaden etwa fünfmal so hoch wie zunächst angenommen.

Der Brand in einem Wohnwagen war am Donnerstagnachmittag gegen 14.30 Uhr vermutlich durch einen technischen Defekt ausgebrochen (wir berichteten). Das Feuer in der Landstraße griff auf einen zweiten Wohnwagen über, beschädigte angrenzende Wohnhäuser und auch eine Gartenhütte. Zudem zog Rauch in mindestens eines der Wohnhäuser, wodurch eventuell ebenfalls ein Schaden entstand.

Die Feuerwehren aus Sachsenberg, Neukirchen, Münden, Dalwigksthal und Frankenberg waren rasch vor Ort und verhinderten durch ihren umfassenden Löscheinsatz, dass sich das Feuer massiv ausbreitet und zu einem Großbrand entwickelt. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens sicherte die Löscharbeiten ab. Die Ortsdurchfahrt blieb etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Während die Frankenberger Polizei die geschätzte Schadenshöhe am Donnerstag zunächst mit 20.000 Euro angab, ergab sich bei den polizeilichen Untersuchungen am Freitag ein ganz anderes Bild: Eine hohe fünfstellige, wenn nicht sogar eine niedrige sechsstellige Schadenshöhe sei durchaus denkbar, sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer im Gespräch mit 112-magazin.de - ein Schaden von 100.000 Euro sei durchaus realistisch.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 Mai 2016 16:04

Sachsenberg: Wohnwagenbrand löst Großalarm aus

SACHSENBERG. Nur knapp einer Katastrophe entgangen sind am Donnerstagnachmittag die Bewohner eines Hauses in der Landstraße im Lichtenfelser Stadtteil Sachsenberg. Wie Einsatzleiter Herbert Knipp auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte, kam die Feuerwehr in letzter Minute zum Brandort, um ein Übergreifen des brennenden Wohnwagens auf ein Mehrfamilienhaus zu verhindern.

Insgesamt 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren Sachsenberg, Neukirchen, Münden, Dalwigksthal und Frankenberg mussten teilweise unter Atemschutz den brennenden Wohnwagen, der direkt am Haus in der Ortsmitte von Sachsenberg stand, löschen. Dabei erlitt ein Feuerwehrmann eine leichte Rauchvergiftung. Rauchgase drangen während des Brandes und der Löscharbeiten durch ein geöffnetes Fenster in die Wohnung in der oberen Etage ein, so dass die Eigentümerin sich wahrscheinlich ein anderes Quartier für die Nacht suchen muss.

Die Alarmierung durch die Leitstelle erfolgte um 14.36 Uhr, bereits wenige Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr am Brandort ein, um mit einem schnellen Löschangriff ein Übergreifen der Flammen auf das Haupthaus zu verhindern. Ein nebenstehender kleinerer älterer Wohnwagen wurde ebenfalls beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.

Die Straße war bis 16.20 Uhr gesperrt, unter anderem, weil die Frankenberger Drehleiter auch im Einsatz war und auf der Fahrbahn in Stellung gebracht wurde. Die Kameraden der Feuerwehr leiteten den Verkehr innerorts um. Eine Wärmebildkamera der Frankenberger Feuerwehr kam ebenfalls zum Einsatz. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens sicherte die Löscharbeiten ab.

Zur Brandursache konnte der Einsatzleiter noch keine Angaben machen. Laut Polizei könnte ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst haben.

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Ein Motorrad- und ein Transporterfahrer sind am Dienstagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 252 mit insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen verletzt worden. Die Männer wurden in die Krankenhäuser von Bad Arolsen und Warburg eingeliefert. Der Verursacher blieb unverletzt. Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt, der Schaden summiert sich auf 20.000 Euro.

Neben Rettungskräften aus Bad Arolsen waren auch mehrere Streifen der Bad Arolser Polizei und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie die Feuerwehr Rhoden im Einsatz - die freiwilligen Brandschützer streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab und unterstützten die Bergung der beteiligten Fahrzeuge.

Nach Auskunft der Polizei befuhr ein 68 Jahre alter Mann aus Bad Driburg gegen 13 Uhr mit seinem Motorrad die Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Richtung Bad Arolsen. Zwischen den Abfahrten Landstraße und Warburger Weg musste der Hondafahrer abbremsen, weil vor ihm ein Lastwagen hinter einem langsam fahrenden Bagger ebenfalls das Tempo drosselte. Ein 23 Jahre alter Mann aus Polen, der mit seinem Peugeot-Kleinlaster in derselben Richtung unterwegs war, erkannte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr dem Motorrad auf - trotz einer im letzten Moment eingeleiteten Vollbremsung.

Der Biker kam durch den Anstoß nach rechts von der Fahrbahn ab und zu Fall, die Maschine blieb am Straßenrand liegen. Durch die Kollision erschrak der 23-Jährige derart, dass er das Steuer nach links verriss und mit seinem Kleinlaster auf die Gegenspur geriet. Hier stieß er mit einem entgegenkommenden Lieferwagen einer Korbacher Firma zusammen, dessen 49 Jahre alter Fahrer aus Paderborn in Richtung Autobahn unterwegs war. Bei den Kollisionen erlitten der Motorradfahrer und der Mann im Korbacher Lieferwagen Verletzungen - wie schwer diese sind, stand an der Unfallstelle zunächst nicht fest. Beide Männer wurden von den Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht. Der Unfallverursacher kam mit dem Schrecken davon.

Die Strecke blieb in diesem Abschnitt bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Polizisten leiteten den Verkehr um, eine Meldung im Radio-Verkehrsfunk informierte die Verkehrsteilnehmer zusätzlich. Nach Auskunft der Arolser Polizei war an Lieferwagen und Kleinlaster offenbar Totalschaden entstanden. Den Gesamtschaden schätzten die Beamten auf rund 20.000 Euro.


Die Feuerwehr Rhoden war erst am vergangenen Freitag gemeinsam mit anderen Wehren im Einsatz:
Dachstuhlbrand fordert insgesamt vier Verletzte (06.05.2016, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter
Sonntag, 08 Mai 2016 08:59

Außenspiegel abgefahren und verduftet

BAD AROLSEN-MENGERINGHAUSEN. Die Polizei sucht Zeugen, die eine Unfallflucht beobachtet haben. Am Samstag um 12.20 Uhr, touchierte ein silbergrauer BMW mit dem rechten Außenspiegel einen auf dem Parkstreifen in der Landstraße abgestellten grünen Ford-Fiesta. Der BMW-Fahrer war aus Richtung Bad Arolsen kommend in der Landstraße unterwegs, rasierte mit seinem rechten Außenspiegel den Außenspiegel des Ford ab und setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. An beiden Fahrzeugen entstand nach Polizeiangaben ein Sachschaden von 1000 Euro.

Eine sofort eingeleitete Fahndung führte die Polizei umgehend zu dem Unfallverursacher. Die Spurenlage war eindeutig. Um weitere Details zu klären, sucht die Polizei nach Zeugen, die nähere Angaben zum Unfallhergang machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation Mengeringhausen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Beim Abbiegen hat ein junger Autofahrer die Kurve derart geschnitten, dass er einen Motorroller in der Einmündung erfasste. Der Zweiradfahrer kam zu Fall und verletzte sich.

Wie ein Beamter der Arolser Polizeistation am Dienstag berichtete, war es am Vortag gegen 16.30 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen. Ein 17-Jähriger aus Bad Arolsen befuhr mit seinem Roller die Torstraße und wollte nach links in die vorfahrtberechntige Landstraße einfahren. Dort näherte sich von rechts aus Richtung Arolsen kommend ein Opel Corsa, den ein 20 Jahre alter Mann aus der Residenzstadt steuerte.

Der 20-Jährige bog nach links in die Torstraße ein und fuhr dabei einen so engen Bogen, dass er mit seinem Wagen den stehenden Rollerfahrer erfasste. Bei dem Zusammenstoß wurde der 17-Jährige verletzt. Der Schaden am Auto beträgt 500 Euro, der am Motorroller 700 Euro.

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Publiziert in Polizei
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