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EDERTAL. Ihren Führerschein ins Risiko gestellt hat am Freitag eine 22-Jährige aus Wuppertal - nach einem Alleinunfall musste die verletzte Frau mit einem RTW ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert werden.

In diesem Zusammenhang wurde der jungen Frau eine Blutprobe entnommen, weil sich der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt erhärtet hatte. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Wuppertalerin mit ihrem Opel die Landesstraße 3332 von Gellershausen in Richtung Frebershausen. Gegen 23.20 Uhr muss die Fahrerin die Kontrolle über ihren Wagen verloren haben, sie kam von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Dabei wurde ihr Opel völlig zerstört. Mit einem Abschlepper wurde das Fahrzeug geborgen und abtransportiert.

Die Fahrerlaubnis musste der Frau vorläufig entzogen werden.

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TWISTETAL. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit am 27. Juli zu einem Auffahrunfall mit Sachschaden und einer leichtverletzten Person. Das Auto der Verursacherin musste mit einem Frontschaden abgeschleppt werden.

Nach Angaben der Polizei wurde eine Streifenwagenbesatzung am Dienstag um 6.56 Uhr nach Berndorf beordert, um einen Unfall mit einer leichtverletzten Person aufzunehmen. Bei Eintreffen der Beamten an der Unfallstelle zeichnete sich ein klares Bild der Lage ab: Eine junge Frau (22) aus Sachsenhausen war in der Ortsmitte von Berndorf auf der Korbacher Straße in Richtung Kreisstadt unterwegs gewesen. In Höhe der Bushaltestelle Mitte setzte die Frau aus Sachsenhausen den Blinker und signalisierte der nachfolgenden Verkehrsteilnehmerin in ihrem weißen Corsa einen Abbiegevorgang in Höhe Brandweg durchführen zu wollen.

Dieses Manöver übersah die Fahrerin (24) aus Korbach in ihrem weißen Suzuki. Sie prallte ungebremst ins Heck des stehenden Opels, sodass ein Frontschaden von 7000 Euro an ihrem Swift entstand. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auch der Opel der Frau aus Sachsenhausen wurde lädiert, ihr Fahrzeug war zwar noch fahrbereit, sie wird aber voraussichtlich mit einer Reparaturleistung von 3000 Euro rechnen müssen. Außerdem erlitt die Frau im Opel leichte Verletzungen.

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FRANKENBERG. Etwa 10.000 Euro muss der Besitzer eines Mercedes-Benz abschreiben - in einer Rechtskurve kam der 58-jährige Fahrer am Dienstag von der Straße ab und überschlug sich mit seinem Pkw.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Frankenauer mit seinem schwarzen Benz die Landesstraße 3332 aus Richtung Geismar kommend in Fahrtrichtung Frankenau.

In einer scharfen Rechtskurve kam der 58-Jährige gegen 13.50 Uhr nach links von der Fahrbahn ab, rutsche eine Böschung hinab und überschlug sich - im angrenzenden Feld blieb das Fahrzeug stehen. Aus eigener Kraft und unverletzt konnte der Frankenauer den Benz verlassen und die Polizei informieren. Mittels Abschlepper musste das Fahrzeug geborgen und abtransportiert werden. Die Sachschadenshöhe beträgt 10.000 Euro.


Erst am Sonntag ereignete sich ein Unfall auf der Landesstraße 3332 zwischen Allendorf (Hardtberg) und Geismar. Vier Personen wurden verletzt.

Link: Schwerer Unfall zwischen Allendorf und Geismar (28. Juni 2021)

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WALDECK-FRANKENBERG. Am Montag, in der Zeit von 14 Uhr bis 22 Uhr, führten Polizeibeamte aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunktthema "Alkohol- und Drogen im Straßenverkehr" durch. Bei den Kontrollen im Stadtgebiet von Frankenberg und in einem Frankenberger Ortsteil stellten sie insgesamt vier Autofahrer und eine Autofahrerin fest, die unter Drogeneinfluss standen und dadurch eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellten. Die Polizei kündigt weitere Kontrollen an.

Im Rahmen der Schwerpunktkontrolle überprüften die Polizisten über 80 Fahrzeuge und fast 120 Personen. Auch die vier betroffenen Männer und die Frau wurden bei den Kontrollen angehalten. Da sich bei den Überprüfungen Hinweise auf Drogenkonsum ergaben, führten die Polizisten freiwillige Drogenschnelltests durch. Dabei bestätigte sich der Verdacht, sodass bei ihnen Blutentnahmen angeordnet wurden.

An den Sonderkontrollen waren sachkundige Polizeibeamte fast aller Polizeistationen des Landkreises Waldeck-Frankenberg und des regionalen Verkehrsdienstes beteiligt. Sie leiteten gegen die vier Autofahrer, Männer im Alter von 19 bis 43 Jahren, aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, und die 49-jährige Frau aus dem Raum Frankenberg Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Fahrens unter Drogeneinfluss ein. Entscheidend für die weitere Strafverfolgung und die Fahrerlaubnisse werden auch die Ergebnisse der Untersuchungen der Blutproben sein.

Neben den unter Drogeneinfluss stehenden Autofahrern fielen noch andere Verkehrsteilnehmer negativ auf: Ein Fahrer eines Kraftfahrzeuges war nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Etwa 15 Personen mussten ein Verwarnungsgeld bezahlen, überwiegend wegen Verstößen gegen die Gurtpflicht, und sechs Verkehrsteilnehmer müssen demnächst belegen, dass sie die an ihren Fahrzeugen festgestellten Mängel behoben haben.

Das aus Sicht der Polizei erfreuliche Ergebnis der Kontrollen vom Montag: Von den angehaltenen Verkehrsteilnehmern stand keiner unter Alkoholeinfluss.

Die Polizei weist im Zusammenhang mit dem Kontrollergebnis nochmal auf Folgendes hin:

Die Dauer der Wirkung von Drogen wird oft unterschätzt. Nach der Einnahme von verbotenen Drogen darf man tagelang kein Fahrzeug führen. Diese Substanzen sind nachweisbar, wie die Kontrollen vom Montag belegen.

Da die Polizei davon ausgeht, dass deutlich mehr Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen auf Waldeck-Frankenbergs Straßen unterwegs sind, als jene, die bei Verkehrsunfällen oder alltäglichen Kontrollen auffallen, wird es auch zukünftig im Landkreis weitere Kontrollen zur Bekämpfung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr geben. (ots/r)

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HAINA. Im Auftrag des Landkreises Waldeck-Frankenberg erneuert Hessen Mobil die Fahrbahn der Kreisstraße K 106 zwischen Battenhausen und Löhlbach auf einer Länge von rund 2,8 Kilometer.

Die beauftragte Fachfirma wird den vorhandenen Asphalt in einer Stärke von 5 cm abfräsen und darauf die Fahrbahn in einer Stärke von 12 cm neu aufbauen. Zudem wird die Bankette in Teilbereichen erneuert.  Aus diesem Grund muss die Kreisstraße K 106 ab dem Ortsausgang von Battenhausen bis zur Einmündung der K 107 aus Richtung Haina (Kloster) in der Zeit vom 12. April bis voraussichtlich Mitte Mai voll gesperrt werden. Der Verkehr wird ab Löhlbach über Haina (Kloster), Herbelshausen, Dodenhausen und Haddenberg umgeleitet. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert.

Link: Streckenabschnitt der Kreisstraße 106 (google-maps).

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FRANKENBERG. Hessen Mobil erneuert seit August 2020 im Auftrag des Landkreises Waldeck Frankenberg die Fahrbahn der Kreisstraße K 96 im Bereich der Ortsdurchfahrt von Haubern in zwei Bauabschnitten, auf einer Länge von insgesamt 1100 Metern.

Gleichzeitig führt die Energie Gesellschaft Frankenberg (EGF) Ausbesserungen an den Strom und Frischwasserleitungen durch. Das Abwasserwerk Frankenberg erneuert den Abwasserkanal. Im Zuge der Baumaßnahme baut die Stadt Frankenberg die Bushaltestelle barrierefrei aus. Nach der Winterpause beginnen am 15. März die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt zwischen der Kirche und dem Ortsausgang Richtung Dainrode. Der Abschluss der Baumaßnahme ist für Ende Juni geplant. In diesem Zeitraum ist dieser Abschnitt für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt nach Haubern aus Richtung Dainrode ist dann nicht möglich. Eine Umleitungsstrecke über Dainrode, der B 253 und Dörnholzhausen ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Baumaßnahme auf rund 1,1 Millionen. Euro. Davon trägt der Landkreis Waldeck-Frankenberg rund 510.000 Euro für die Erneuerung der Fahrbahn der Kreisstraße. Die Projektbeteiligten bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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KORBACH/MARBURG. Die beiden Polizeioberkommissare Dominik Buchner und Kai Guntermann bekamen am 25. Februar 2021 durch Polizeivizepräsident Peter Kreuter die hessische Rettungsmedaille überreicht. Er überreichte die ehrenvolle Auszeichnung im Namen des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier.

"Durch Ihren herausragenden Einsatz und Ihre blitzschnelle Entscheidung haben Sie ein Menschenleben gerettet. Dafür möchte ich mich bedanken. Sie haben mit Ihrem mutigen Handeln viel Verantwortung bewiesen.", so Peter Kreuter bei der Aushändigung der Hessischen Rettungsmedaille.

Eigentlich, so der Vizepräsident des Polizeipräsidiums Mittelhessen, hätte die Auszeichnung bereits während des Hessentages in Bad Vilbel erfolgen sollen. Durch die coronabedingte Absage konnte die Auszeichnung nicht in dem gewohnten Rahmen stattfinden und wurde nun im kleinen Rahmen nachgeholt. Zu den ersten Gratulanten gehörte auch der Leiter der Polizeistation Marburg, Heinz Frank.

Die Beamten der Polizeidirektion Marburg hatten am 12.11.2019, gegen 0.30 Uhr, während ihrer Streife die Meldung erhalten, dass eine männliche Person auf einem Bahngleis am Südbahnhof in Marburg liegen würde. Als Kai Guntermann und Dominik Buchner an den Gleisen entlangliefen, entdeckten sie den Mann auf dem Gleis liegend und sahen einen Zug, der mit hoher Geschwindigkeit innerhalb wenigen Sekunden durch den Südbahnhof fuhr. Im "Spurt" rannten die beiden Familienväter zu dem Mann und packten ihn am Kragen. Gerade als der Mann mit den Füßen zuletzt von den Gleisen gezogen wurde, rauschte der Zug vorbei. Der Mann und auch die beiden Beamten blieben unverletzt. Die Person wurde dann in eine Psychiatrie eingeliefert.

Kai Guntermann, 48 Jahre alt und zweiter von links auf dem Bild, wohnt im Landkreis Marburg-Biedenkopf und Dominik Buchner, 30 Jahre alt und zweiter von rechts auf dem Bild, wohnt im Landkreis Waldeck-Frankenberg.  (ots/r)

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BURGWALD. Nicht mehr zu retten waren in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwei Transporter einer Bäckerei in Burgwald-Ernsthausen. Ein schnell durchgeführter Löschangriff der Freiwilligen Feuerwehr Ernsthausen konnte ein weiteres Übergreifen auf andere Firmenfahrzeuge verhindern.

Nach ersten Erkenntnissen brannte zunächst ein gelber Mercedes-Benz, danach griff das Feuer auf einen danebenstehenden Sprinter über und vernichtete auch dieses Fahrzeug. Mit 13 Freiwilligen rückte Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandel um 23.57 Uhr zum Firmengelände einer Bäckerei in der Rodaer Straße aus. Unter Atemschutz konnte ein schneller Löschangriff über den mitgeführten Tanker erfolgen - mithilfe von Löschschaummittel waren die Sprinter schnell abgelöscht. 

Aus Polizeikreisen war zu erfahren, dass der Firmeninhaber selbst, ein lautes Knallen gehört habe, daraufhin habe er aus dem Fenster geschaut und einen Sprinter auf dem Firmengelände in Vollbrand gesehen. Umgehend sei der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt worden. Der Schaden an beiden ausgebrannten Fahrzeugen wird auf insgesamt 40.000 Euro geschätzt. Derzeit geht die Polizei nicht von einem technischen Defekt aus. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden, hieß es weiter. Licht ins Dunkel könnten Videoaufzeichnungen bringen, die aktuell ausgewertet werden.

Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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BERNDORF. Weiße Schutzanzüge mit Kopfhauben, Mund-Nasen-Schutz, Schutzbrille, blaue Handschuhe und weiße Schuhüberzieher sorgten am Dienstagvormittag während eines Polizeieinsatzes im Twistetaler Ortsteil Berndorf für Aufsehen. Auch deshalb, weil fünf Streifenwagen aus Korbach und Bad Arolsen im Einsatz waren und die "Schutzpolizei" einen Streit unter zwei Asylbewerbern schlichten musste.

Nach ersten Erkenntnissen waren in einer Flüchtlingsunterkunft in der Korbaccher Straße (B252) in der Ortsmitte von Berndorf zwei Flüchtlinge aneinandergeraten. Während der eine Bewohner schlafen wollte, schickte sich der andere Bewohner an, Musik zu hören. Daraus entwickelte sich eine handfeste Keilerei. Einer der Kontrahenten nahm dabei eine Schere zur Hand und stach dem Opfer in den Oberarm.

Da das Haus in der Korbacher Straße unter Quarantäne steht, mussten sich die Beamten vor Einsatzbeginn mit Schutzanzügen ausrüsten. Insgesamt waren fünf Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, trennten die Kontrahenten und übergaben den Verletzten an den Rettungsdienst - im Anschluss an die Erstversorgung wurde der Mann ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Lebensgefahr besteht nach Aussagen eines Arztes aber nicht.

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WALDECK/IPPINGHAUSEN. Mit ihrem weißen Hyundai ist am Sonntagmorgen eine Frau (19) aus Waldeck im Nachbarkreis, etwa 300 Meter hinter der Kreisgrenze Waldeck-Frankenberg in Fahrtrichtung Kassel verunglückt. 

Nach ersten Erkenntnissen war die Waldeckerin mit ihren weißen Hyundai i10 am Sonntagmorgen gegen 8.55 Uhr von Freienhagen kommend in Richtung Ippinghausen unterwegs gewesen. Auf der langen Geraden, kurz vor dem Wolfhager Ortsteil Ippinghausen, kam die Fahrerin nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Flutgraben und wurde durch die Luft geschleudert. Beim Überschlag des Wagens traf die Frontscheibe und das Dach eine Eiche, die komplett gefällt wurde. Anschließend kam das Fahrzeug auf dem Dach zum Liegen.

Ersthelfer versuchten die junge Frau aus dem Pkw zu ziehen, dies gelang nicht, sodass über die Leitstelle die Feuerwehren aus Wolfhagen, Bründersen und Ippinghausen alarmiert werden mussten. Etwa 40 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Frank Brunst  waren schnell zur Stelle. In Absprache mit der Polizei wurde die Bundesstraße 251 zwischen Ippinghausen und Gut Höhnscheid für den Verkehr komplett gesperrt. Zeitgleich ging ein Trupp mit hydraulischem Schneidwerkzeug vor, durchtrennte Holme des Hyundai, entfernte eine Tür und stellte den Brandschutz sicher. 

Im Nachgang wurde die Verletzte dem Notarzt übergeben. Noch während der Reanimation verstarb die junge Frau im RTW an ihren schweren Verletzungen. Über die Unfallursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 8. November auf der Bundesstraße 251

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