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MARBURG. Eine junge Frau ist auf einer Toilette im Marburger Uniklinikum von einem unbekannten Mann belästigt worden. Ein anderer Mann kam dem Opfer zu Hilfe, nach ihm und einer weiteren Zeugin sucht nun die Marburger Kripo.

Die Ermittler hoffen, dass die beiden bislang nicht namentlich bekannten Zeugen möglicherweise Angaben zum Täter machen können. Zu dem Vorfall war es bereits am frühen Abend des vergangenen Freitags, 24. Juni, gekommen, wie Polizeisprecherin Claudia Knappl an diesem Freitag berichtete. In der Zeit zwischen 18.30 und 18.45 Uhr kam es zu der Belästigung auf einer Toilette in einem öffentlich zugänglichen Bereich der Klinik auf den Lahnbergen.

Zeugen sollen sich bei der Kripo melden
Zu Hilfe kam der jungen Frau ein etwa 28 bis 30 Jahre alter blonder Mann. Er trug ein Nietenarmband am Handgelenk und zwei Ringe an den Fingern, außerdem hatte er auffallend rote Schuhe und rote Socken an. Er soll in Begleitung einer etwa 30-jährigen Frau mit langen dunkelblonden Haaren, pinker Oberbekleidung, heller Hose und hellen Ballerinas gewesen sein. Die Zeugin hatte ein schwarzes Maxi-Cosi mit einem rosafarbenen Dach dabei. An dem tragbaren Babyautositz war ein Luftballon mit "Hello Kitty"-Aufdruck befestigt. Möglicherweise können diese Personen weitere Angaben zu dem Vorfall und dem Täter machen. Sie werden gebeten, sich mit der Kripo in Marburg in Verbindung zu setzen unter der Rufnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 16 März 2016 14:09

Exhibitionist zieht wieder blank: Zeugen gesucht

MARBURG. Mindestens vier Mal hat ein Exhibitionist in den letzten vier Wochen Studentinnen in Marburg belästigt. Durch die Veröffentlichung einer Personenbeschreibung erhofft sich die Polizei nun weitere Hinweise auf den unbekannten Mann.

Über die letzten vier Wochen wurden in mindestens vier Fällen Studentinnen von dem Exhibitionisten belästigt. Tatort war jeweils bei der Unterführung nahe der Bushaltestelle "Botanischer Garten" in den Abendstunden. Die belästigten Studentinnen flüchteten immer sofort, sodass bislang noch keine detailliertere Personenbeschreibung vorliegt.

Der Exhibitionist war dunkel gekleidet, teils mit Kapuze, teils mit langem Mantel beziehungsweise langer Jacke. Die betroffenen Frauen haben bislang auch noch keine Anzeige erstattet. Die Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und um sofortige Benachrichtigung bei Auftreten des Exhibitionisten oder bei der Sichtung verdächtiger Personen unter der Telefonnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 14 November 2012 12:12

Maschinen für 6500 Euro geklaut

MARBURG. Maschinen im Wert von etwa 6500 Euro haben Unbekannte aus einem Baucontainer auf dem Verbindungsweg zwischen den Lahnbergen und Bauerbach erbeutet. Die Polizei sucht mögliche Zeugen.

Zu dem Diebstahl war es bereits zwischen Mittwoch, 7. November, 16.30 Uhr, und Donnerstag, 8. November, gekommen, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch berichtete. Die Diebe verschafften sich in der Verlängerung der Straße Am Forsthaus gewaltsam den Zutritt ins Innere und stahlen einen Vibrationsstampfer Wacker BS 62 Y, einen Vibrationsstampfer Wacker BS 30, zwei Winkelschleifer der Marke Bosch, einen Elektrohammer Bosch GSH 11, ein Nivelliergerät Topcon AT-G4 sowie eine Motorflex Stihl TS 760. Zudem ließen die Unbekannten auch noch einige Kanister mit Dieselkraftstoff mitgehen.

Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge sowie zum Verbleib der Beute erbittet die Polizei in Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/4060 zu erreichen ist.

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 05 Oktober 2012 15:15

Polizei ermittelt nach Hundebiss

MARBURG. Wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt die Polizei nach einem Hundebiss auf den Lahnbergen. Eine 57-Jährige joggte gegen 16 Uhr mit ihrem angeleinten Hunde in Höhe des Chemie-Neubaus. Dort kam der Marburgerin eine Frau mit zwei freilaufenden Hunden entgegen. Einer der Hunde, etwa 50 Zentimeter groß, mit braun-schwarz-weiß geflecktem Fell, ähnlich einem Collie, verbiss sich sofort in den Mischling der Joggerin. Die 57-Jährige stolperte über die Vierbeiner und fiel zu Boden. Hier schnappte der fremde Hund erneut zu und verletzte die Frau an der Wade.

Bei dem zweiten freilaufenden Hund handelt es sich um einen zirka 80 bis 100 Zentimeter großen, schlanken, schwarzen Hund. Der Besitzerin ist etwa 40 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Ihre blonden Haare sind kurz oder waren zusammengebunden.

Hinweise erbittet die Polizei in Marburg, Telefon 06421/4060.

Publiziert in MR Polizei
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MARBURG. Ein spektakulärer Unfall ereignete sich auf den Lahnbergen: Ein Auto rutschte kopfüber eine Böschung hinab auf einen Fußgängerweg und blieb auf dem Dach liegen - der Fahrer blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

Gegen 14 Uhr war der 21-jährige Fahrer aus Buseck von der Stadt in Richtung Lahnberge unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve kam er auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern. Das Fahrzeug, ein silberner Polo, stellte sich quer und prallte mit dem Heck gegen die Betonbegrenzung einer Brücke - unter dieser verläuft ein beliebter Fußgängerweg. 

Der Polo wurde durch die Wucht des Aufpralls aufs Dach geschleudert und schlitterte auf dem Dach etwa vier Meter die steile Böschung neben der Brücke hinunter. Er kam auf dem Fußgängerweg zum Liegen. "Zum Glück befand sich zu dieser Zeit niemand auf dem Gehweg, das hätte sonst schlimm ausgehen können", so ein Polizist gegenüber 112-magazin. 

Großes Glück hatte auch der Fahrer des Polo: Obwohl der Wagen nur noch Schrottwert hat, konnte sich der 21-Jährige selbst aus dem Fahrzeug befreien - und gab der Polizei gegenüber an, er sei unverletzt. "Er wurde aber dennoch sicherheitshalber mit ins Klinikum genommen, um ihn durchzuchecken", so der Polizist. 

Die Unfallursache ist unbekannt - wahrscheinlich sind aber nicht angepasste Geschwindigkeit oder ein Fahrfehler.

Die Bergung des Fahrzeugs gestaltete sich zunächst schwierig: Der Kran des Abschleppers musste immerhin die rund vier Meter Höhe von der Brücke aus überwinden, um den Polo "an den Haken" zu nehmen. Denn durch die Fußgänger-Unterführung konnte er den Wagen nicht erreichen, und auch der Fußgängerweg war von der Waldseite her nicht zu erreichen. Letztendlich gelang die Bergung aber und der Polo "schwebte" auf den Abschlepper. Für die Dauer der Bergung wurde die Straße rund 20 Minuten gesperrt, wodurch es zu einem Stau aus Richtung Stadtmitte kam. (as)

Publiziert in MR Polizei

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