Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ladung verloren

DIEMELSTADT. Beim Abfahren von der A 44 auf die B 252 hat ein Lkw am Abend Klärschlamm verloren. Der Beschleunigungsstreifen war voll mit der übel riechenden Masse, die Mitarbeiter von Hessen Mobil beseitigen mussten.

Der Lkw-Fahrer aus Bayern bemerkte seine stinkende Hinterlassenschaft zunächst nicht. Verkehrsteilnehmer machten ihn im Verlauf der Weiterfahrt auf der B 252 in Richtung Korbach darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmte. Er stoppte am Mühlhäuser Hammer, wo sich die Situation für ihn dann aufklärte. Daraufhin nahm der Mann auch Kontakt mit der Polizei auf.

Deren Angaben zufolge hatte der Brummifahrer mit seinem Lastwagen gegen 19.20 Uhr die Autobahn verlassen. Durch einen technischen Defekt öffnete sich ungewollte die Klappe des Kippers, daraufhin fiel beim Beschleunigen am Hang der geladene Klärschlamm auf die Fahrbahn. Auf einer Länge von 25 Metern war der Beschleunigungsstreifen auf gesamter Breite etwa zehn Zentimeter hoch mit dem Material verschmutzt.

"Schöne Sch...", werden sich dann auch die hinzu gerufenen Straßenwärter gedacht haben, die die Fahrbahn wieder reinigten und den Klärschlamm zur Entsorgung transportierten. Etwa zwei Stunden dauerte der Einsatz von Hessen Mobil, die Polizei musste während dieser Zeit die Gefahrenstelle absichern. Zu Unfällen kam es glücklicherweise nicht.

Die Beamten fuhren auch die weitere Route des Lastwagens bis zum Mühlhäuser Hammer ab. Unterwegs lag den Angaben zufolge stellenweise weitere verlorene Ladung. Dem Lkw-Fahrer untersagte die Polizei am Abend die Weiterfahrt - so lange, bis die Ladeklappe repariert ist. Das war am frühen Donnerstagmorgen der Fall. Die Spedition erwartet nun eine Rechnung von Hessen Mobil über den Einsatz. (pfa)  


Etwa an derselben Stelle gab es einen Abend zuvor einen Feuerwehreinsatz:
Heißgelaufene Bremse: Brand verhindert, Krankenhaus (22.02.2017)

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Eine größere Menge Pferdefutter hat ein Lkw auf dem Zubringer von der B 7 zur B 252 verloren. Dem Lkw-Fahrer setzte der Vorfall körperlich dermaßen zu, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Der Lkw transportierte am Samstagmittag gegen 13 Uhr sogenannte Melasseschnitzel, aus dem Mark von Zuckerrüben hergestelltes Pferdefutter. Auf dem Auffahrtsarm der B 252 zur B 7 bei Warburg-Ossendorf kippte eine größere Menge der Ladung auf die Fahrbahn. Rettungskräfte lieferten den Fahrer zur stationären Aufnahme in eine Klinik ein.

Die Polizei sorgte bis zur Bergung der Ladung rund vier Stunden lang für die nötige Absicherung der Gefahrenstelle. Gegen den Lkw-Fahrer erging eine Anzeige wegen einer sogenannten Ordnungswidrigkeit.

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Publiziert in HX Polizei

BERNDORF/KORBACH. Gegen einen vom Anhänger auf die Bundesstraße 252 gestürzten Wohnzimmerhocker sind am Montagabend im Felsenkeller zwei nachfolgende Autos geprallt. Keiner der Beteiligten wurde verletzt.

Eine 52 Jahre alte Frau aus einem Korbacher Stadtteil war am Montag gegen 19.40 Uhr auf der B 252 aus Richtung Berndorf kommend in Richtung Korbach unterwegs mit ihrem VW Golf und einem Anhänger dahinter. Darauf transportierte die Frau den Angaben zufolge Möbelstücke. Im Felsenkeller stürzte ein Wohnzimmerhocker vom Anhänger und landete auf der Fahrbahn - mangelnde Ladungssicherung ist laut Polizei der Grund dafür.

Ein 43-Jähriger mit einem BMW und eine 19-jährige Polofahrerin, beide aus der Großgemeinde Twistetal, krachten Augenblicke später auf ihrer Fahrt in Richtung Kreisstadt gegen das verlorene Möbelstück. Dabei entstand ein Schaden von 3000 Euro an den Autos. Der Hocker wird wohl nicht mehr das heimische Wohnzimmer der Golffahrerin schmücken, sondern direkt auf der Deponie in Flechtdorf landen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Zahlreiche Kartons mit Tiefkühlware sind am Abend auf der Autobahn 49 gelandet. Die Heckklappe des Transporters hatte sich versehentlich geöffnet.

Zu dem kuriosen Einsatz wurden die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal am Montagabend gegen 19 Uhr gerufen: Der Transporter einer bekannten Tiefkühlkostfirma war auf der A 49 zwischen den Anschlussstellen Auestadion und Waldau unterwegs, als sich aus derzeit noch ungeklärter Ursache die Heckklappe des Fahrzeugs öffnete.

Mehrere Dutzend Kartons mit Tiefkühlware fielen auf die Autobahn und verteilten sich dort. Zahlreiche Fahrzeuge überfuhren die kalten Speisen, Schäden an Autos gab es aber nicht. Die eingesetzten Polizisten und der Fahrer reinigten die Fahrbahn selbst mit Besen. Wie hoch der Wert der überfahrenen Waren ist, stand zunächst nicht fest.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 24 Mai 2013 20:03

Ladung verloren: Behinderungen auf B 3

SCHÖNSTADT. Wegen verlorener Ladung eines Lastwagens ist es auf der Bundesstraße 3 zwischen dem Chausseehaus und Schönstadt am Freitagmorgen zu Verkehrsbehinderungen gekommen.

Die Polizei veranlasste Rundfunkwarnmeldungen mit Umleitungsempfehlungen und sorgte über die Straßenmeisterei für eine vorübergehende Verkehrsregelung mit einer Ampel.

Die Erstmeldung über den Vorfall erreichte die Polizei um 4.35 Uhr. Ein Sattelzug hatte Lebensmittel verloren. Aus unbekannten Gründen hatte sich offenbar ein Verschluss einer Seitenwand des Aufliegers gelöst. In das entstandene Loch zwängte sich ein Gitterrollcontainer. In einer Kurve kurz vor Schönstadt ergoss sich der Inhalt aus dem Container auf die Straße. Da der Lastwagen so nicht weiterfahren konnte, war ein Umladen in einen zweiten Lkw nötig, was zu der längeren Behinderung des Verkehrs führte – die teilweise Sperrung der B 3 dauerte bis gegen 9.10 Uhr.

Die Ermittlungen dazu, wie es zu dem Loch in der Seitenwand und damit letztlich zu dem Ladungsverlust kam, dauern an. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es durch die verlorene Ladung keinen Folgeunfall.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 24 April 2013 09:58

Futtermittel auf Straße: Rutschgefahr

ADORF. Futtermittel hat ein Lkw-Fahrer am Morgen in der Ortsmitte von Adorf verloren. Dadurch bestand zeitweise vor allem für Zweiradfahrer die Gefahr, die Bodenhaftung zu verlieren. Unfälle passierten jedoch laut Polizei nicht.

Das Futtermittel fiel am Mittwochmorgen aus noch unbekannten Gründen vom Transportfahrzeug eines Futtermittelhändlers. Etwa drei bis vier Zentner fanden sich auf der Hauptstraße und der Arolser Straße in Richtung Vasbeck wieder. Vor allem Zweiradfahrer sollten in den angegebenen Straßen vorsichtig fahren.

Nähere Angaben zu den Umständen lagen der Korbacher Polizei zunächst nicht vor.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Während der Fahrt hat sich die Schiebetür eines Lieferwagens geöffnet. Dadurch sind 54 Kilogramm Fleisch und Wurst hinausgefallen. Noch bevor der 60-jährige Fahrer zurückgekehrt war, hatte sich ein Unbekannter die Ware unter den Nagel gerissen.

Wie Polizeisprecherin Bianca Scheer am Freitag berichtete, war der 60-jährige Fahrer aus Medebach am Donnerstag gegen 9 Uhr mit einem Lieferwagen auf der Bundesstraße 251 in Richtung Brilon unterwegs. An einer Kreuzung bog er nach links auf die Hoppecker Straße ab. Dabei öffnete sich die rechte Seitentür des Lieferwagens, ein Teil der Ladung fiel hinaus. Bei der Ladung handelte es sich um vier rote Kisten, in denen sich insgesamt 54 Kilogramm Fleisch und Wurst im Wert von mehreren hundert Euro befanden.

Ein 40-jähriger Autofahrer aus Brilon, der sich hinter dem Lieferwagen befand, machte den Fahrer auf den Verlust seiner Ladung aufmerksam. Als der 60-Jährige zu der Kreuzung zurückfuhr, waren die Kisten schon nicht mehr da. Die Polizei ermittelt wegen Fundunterschlagung. Wer kann Angaben zu dem Verbleib der Kisten machen? Hinweise nimmt die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

WILNSDORF. Am Freitagabend gegen 22.40 Uhr kippte an der Anzhäuser Mühle in Wilnsdorf-Rudersdorf beim Abbiegen ein beladener Lkw um. Ein 41-jährige Lkw-Fahrer hatte die Landstraße L 722 von Rudersdorf kommend befahren. An der Anzhäuser Mühle bog er nach links in Richtung Autobahn ab. Dabei kippte der Lkw nach rechts um und verlor die Ladung, bestehend aus Stahlcoils in zwei Containern. Der Fahrer konnte sich unverletzt aus dem Lkw befreien.

Das Abbiegemanöver mit einem 90-Grad-Schwenk war nach erster Bewertung mit nicht angepasster Geschwindigkeit erfolgt und hatte in Verbindung mit unzureichender Ladungssicherung zum Verrutschen der 13 Tonnen schweren Ladung geführt. Die polizeiliche Unfallaufnahme und die Bergung des Lkw durch ein Abschleppunternehmen dauerten bis gegen 00.30 Uhr. Die verlorene Ladung soll am Samstagvormittag geborgen werden. Der Sachschaden beträgt etwa 20.000 Euro

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 29 Dezember 2011 16:21

Nicht gesichert: Auto rollt von Anhänger

KASSEL. Ein auf einem Anhänger transportiertes Auto ist beim Anfahren des Zugfahrzeugs von der Ladefläche auf die Wolfhager Straße gerollt - der Vorfall passierte vor den Augen einer Streifenwagenbesatzung, die das Gespann gerade kontrollieren wollte.

Ein 56-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Kassel war am Donnerstag gegen 14.30 Uhr mit seinem Opel Omega Caracan samt Anhänger auf der Wolfhager Straße stadteinwärts unterwegs. Beim Anfahren rollte der auf dem Anhänger transportierte und offensichtlich ungesicherte VW Passat Variant von der Ladefläche auf die beiden in Richtung Holländischer Platz führenden Fahrstreifen. Dort blieb der Passat bei leichter Steigung nach ungefähr vier Metern oberhalb der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße unweit der Feuerwache einfach stehen. Nachfolgende Autofahrer reagierten besonnen und konnten dem auf sie zurollenden Wagen ausweichen. Es entstand kein weiterer Schaden.

Einer Streife der Kasseler Verkehrsinspektion war das Gespann kurz vor dem Vorfall bereits aufgefallen. Die Beamten wollten das Fahrzeug des 56-jährigen Fahrers, der mit seinem Sohn unterwegs war, gerade kontrollieren, als sich der Wagen vor ihren Augen selbständig machte. Nach Angaben des 56-Jährigen war er auf dem Weg zu einem Kasseler Schrotthändler, wo das Auto verschrottet werden sollte. Der 56-Jährige muss mit einem Bußgeld von 50 Euro und einem Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei rechnen, berichtete Polizeisprecherin Sabine Knöll.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 26 September 2011 12:35

Flugzeug verlor Ladung über Werksgelände

KREUZTAL. Zur ihrer alljährlichen, gemeinsamen Herbstübung rückten am Samstagnachmittag die Feuerwehren der Stadt Kreuztal inklusive der Werkfeuerwehr der Thyssen-Krupp-Steel Europe AG und der Bereitschaft des DRK Kreuztal aus. Übungsort war hier das Werksgelände der Thyssen Krupp in Eichen.

Als Übungsszenario hatten sich die Verantwortlichen ein umfangreiches Drehbuch einfallen lassen. So wurde für die Übung angenommen, dass vermutlich ein Verkehrsflugzeug bei seinem Überflug über Kreuztal Ladung und Eis über dem Werksgelände TKSE ich Eichen verloren hatte. Durch die Einschläge kam es im Bereich des Lokschuppens zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein mit mehreren Personen besetzter Pkw unter die gerade aus dem Lokschuppen fahrende Werkslok geschleudert wurde. Hierbei wurden der Lokführer verletzte und mehrere Personen in dem Unfallfahrzeug eingeklemmt. Für dieses Szenario wurden die Werkfeuerwehr sowie die Löschgruppe Krombach eingesetzt. Es galt die schwer verletzten Personen mit hydraulischem Rettungsgerät zu befreien und durch den Rettungsdienst versorgen zu lassen. Weiterhin sollte hier die Zusammenarbeit zwischen der Werkfeuerwehr mit der öffentlichen Feuerwehr im Einsatz der technischen Hilfe geprobt werden.

Da es offenbar mehrere Einschläge gegeben hatte, wurde auch im Bereich des ehemaligen Verwaltungsgebäudes auf dem Werksgelände die Heizungsanlage derart beschädigt, dass es zu einer Verrauchung im Bürogebäude kam. Hieraufhin wurden mehrere Angestellte im Gebäude als vermisst gemeldet. Die Einheiten aus Littfeld, Osthelden, Buschhütten und Eichen wurden mit der Vermisstensuche und der Brandbekämpfung beauftragt. Hier war das Übungsziel, die vollständige und dennoch zügige Durchsuchung von größeren Gebäuden unter erschwerten Bedingungen sowie die Vertiefung der Abläufe der Atemschutzsammelstelle.

Zunächst unbemerkt hatte sich der Brand, der die Verrauchung hervorgerufen hatte, in die benachbarte Halle ausgedehnt, was sich allerdings erst erkennen ließ, als die Halle nahezu in Vollbrand stand. Da sich da zu diesem Zeitpunkt keine Mitarbeiter aufhielten, war der Einsatzleitung ein Innenangriff zu riskant und man beschränkte sich auf einen Außenangriff. Hier kamen die Kräfte, der am Verwaltungsgebäude eingesetzten Feuerwehren, die nicht unmittelbar im Atemschutzeinsatz benötigt wurden, sowie die Jugendfeuerwehr zum Einsatz.
 
Ein weiterer Einsatz wurde aus der Produktionshalle gemeldet, wo die verlorene Ladung die Dachhaut durchschlagen hatte und dabei zwei Monteure auf einem Brückenkran verletzt worden sind. Hier entsandte die Einsatzleitung die Löschgruppen Ferndorf und Kredenbach sowie den Rettungsdienst des DRK hin, um Personen gegen einen Absturz zu sichern und eine adäquate Rettung einzuleiten. Das Übungszielt hier lautete sichere Abarbeitung der Lage mittels Absturzsicherung und alternative Rettung der Personen ohne Einsatz einer Drehleiter.

Im Keller der Wasseraufbereitung waren zum Zeitpunkt des Einschlages, Mitarbeiter mit Reparaturarbeiten beschäftigt. Durch den Knall erschrocken, sind die Mitarbeiter gestürzt, wobei sich einer der beiden schwer Verletzte und beide aus dem engen, schlecht zugänglichen Keller befreit werden mussten. Nachdem die Mitarbeiter vom DRK versorgt wurden, unterstütze die Löschgruppe Fellinghausen bei der eigentlichen Rettung der Mitarbeiter. Übungsziel hier, war die enge Zusammenarbeit und Absprache zwischen DRK und Feuerwehr, um die beiden Personen möglichst schonend aus ihrer misslichen Lage befreien zu können.

Alles in allem, wird derzeit intensiv an der guten Zusammenarbeit der öffentlichen Feuerwehren und des DRK mit der Werkfeuerwehr TKSE weiter gearbeitet und die Ortskenntnis für eventuelle Realeinsätze auf dem Werksgelände verbessert. Im Anschluss an die Übung sorgte die Feuerwehr Buschhütten mit einer leckeren Gulaschsuppe aus der Feldküche für ein deftiges Mittagessen der eingesetzten Kameradinnen und Kameraden sowie der Besucher.  Der Löschzug Kreuztal, nahm in diesem Jahr nicht an der Herbstübung teil, er kümmerte sich um die Vorbereitung der Kameradschaftsfeier in der Stadthalle und stellte die Einsatzbereitschaft für die Stadt Kreuztal sicher.

Am Abend versammelten sich dann nahezu alle Feuerwehrkameradinnen und –Kameraden der gesamten Stadt in der Kreuztaler Stadthalle zum alljährlichen Kameradschaftsabend. Hier konnten nach einer kurzen Eröffnung durch die Wehrführung zahlreiche Feuerwehrleute geehrt und befördert werden. So wurde Roland Neumann für seine 25-jährige Mitgliedschaft, Richard Schlabach, Axel Hegemann, Martin Grimm, Gerd Immel, Rainer Beck, Manfred Moll, Willi Fliegener und Rolf-Günther Langenbach für ihre 35-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt. Für ihre 50-jährige Zugehörigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr wurden Peter Waller, Walter Werthenbach, Gerd Dreisbach, Ernst Dittmann und Adolf-Wilhelm Dahm geehrt. Eine weitere ganz besondere Ehrung stand dann für 70 Jahre im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr an, hier wurde Kreisbrandmeister a.D. Ernst Dittmann vom derzeitigen Kreisbrandmeister Bernd Schneider geehrt.
 
Zum guten Schluss wurde dann der stellvertretende Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Kreuztal Heinz-Georg Lütticke mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Silber ausgezeichnet. Das Ehrenkreuz wurde ihm für besondere langjährige Dienste auf Stadt- und Kreisebene verliehen.


Eine ausführliche Fotogalerie mit angeschlossenem Onlineshop finden Sie unter www.blaulichtfotos.net

Publiziert in SI Feuerwehr

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