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BAD WILDUNGEN. Nach einem Feuer in Bad Wildungen am Donnerstagmorgen (15. April) gegen 3.30 Uhr, haben Ermittlungen weitere Hinweise auf Brandstiftung ergeben.

Bei dem Feuer auf einem landwirtschaftlichen Betrieb (112-magazin.de berichtete, hier klicken) in der Straße Zum Roten Berg wurden ein Ladeanhänger und eine angrenzende Scheune beschädigt. Die Brandermittlungen dauern zurzeit noch an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise insbesondere zu auffälligen Personen oder Fahrzeugen die in der Brandnacht in unmittelbarer Brandortnähe gesehen wurden. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Link: Wildunger Wehr rückt aus und verhindert Großbrand (15.4.2021, mit Fotostrecke)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 April 2021 11:41

Wildunger Wehr rückt aus und verhindert Großbrand

BAD WILDUNGEN. Erneut konnten Feuerwehrleute ihr Können unter Beweis stellen - am Donnerstagmorgen brannte ein Ladewagen, der an einer Scheune stand lichterloh, ein Übergreifen der Flammen auf Wirtschaftsgebäude konnte verhindert werden.

Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr Feuerschein bei einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Straße "Zum Roten Berg" wahrgenommen und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Da in der Alarmmeldung ein "F3" ausgegeben war, rückte Stadtbrandinspektor Alexander Paul mit Drehleiter und 45 Einsatzkräften aus. Ebenfalls im Einsatz befand sich die Wehr aus Braunau.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ließ der Stadtbrandinspektor umgehend einen Löschgriff unter Atemschutz ausführen. Parallel dazu begann der Aufbau der Löschwasserversorgung über das Hydrantennetz. Um ein Übergreifen der Flammen vom brennenden Ladewagen auf den Scheunentrakt zu verhindern, gab Paul den Befehl eine Riegelstellung aufzubauen. Weil sich auf dem Ladewagen außer Metall und Holz auch Reifen befanden, entstand eine starke Rauch- und Hitzeentwicklung. Mittels Drehleiter und Wenderohr wurden zusätzliche Wassermegen auf den Ladewagen abgegeben - trotzdem waren die Einsatzkräfte vier Stunden im Löscheinsatz.

Nach ersten Informationen der Polizei steht die Brandursache noch nicht fest, derzeit sind die Brandermittler dabei der Ursache auf den Grund zu gehen. Verletzt wurde augenscheinlich niemand.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 14 Juli 2020 07:00

Ladewagen mit Stroh brennt bei Frankenau

FRANKENAU. Zu gleich zwei Einsätzen wurde die Feuerwehr Frankenau am Montag alarmiert - zweimal mussten die Florianjünger löschen.

Ein 69-jähriger Landwirt aus Geismar befuhr die Landesstraße 3332 von Frebershausen in Richtung Allendorf (Hardtberg) mit seinem Traktor und einem mit Rundballen beladenen Anhänger, bis er innerhalb der Ortschaft Frankenau von entgegenkommenden Fahrzeugen mittels Lichthupe auf einen Entstehungsbrand an seinem Anhänger aufmerksam gemacht worden war. Aus bislang ungeklärter Ursache waren neun verladene Rundballen auf dem Ladewagen in Brand geraten. Geistesgegenwärtig steuerte der Landwirt seinen Massey Ferguson  auf ein Feld am Ortseingang von Frankenau und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Landmaschine" rückten um 20:01 Uhr die Wehren Frankenau, Altenlotheim und die Löschgemeinschaft Dainrode/Allendorf zur Einsatzstelle aus. Während der Anfahrt der Rettungskräfte lud der Landwirt die Rundballen mit seinem Frontlader vom Anhänger ab, um diesen vor den Flammen zu schützen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen die neun Rundballen in Vollbrand. Einsatzleiter Manuel Kühn leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Der erste Löschangriff galt dem Anhänger, um größeren Schaden zu vermeiden. Löschwasser bezogen die Einsatzkräfte aus den wasserführenden Fahrzeugen.

Parallel dazu wurde eine Wasserversorgung aus dem Ortsnetz aufgebaut. Anschließend mussten die Rundballen auseinandergezogen und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera. Da unter der Ladefläche des Anhängers eine enorme Wärmequelle lokalisiert werden konnte, wurde diese mittels Winkelschleifer und Brechwerkzeug geöffnet, um auch die letzten Glutnester ablöschen zu können. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehren waren ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und ein Rettungswagen vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Beamten der Polizei aufgenommen. Personenschaden entstand glücklicherweise keiner, die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Gegen 22 Uhr war der Einsatz beendet.

Link: Brandbekämpfung bei Frankenau am 13.07.2020.

Böschungsbrand

Bereits gegen 17.20 Uhr war die Feuerwehr Frankenau zu einem Böschungsbrand an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen  alarmiert worden. Etwa sechs Quadratmeter mussten abgelöscht werden.  Auch hier wurde mit der Wärmebildkamera nachkontrolliert. (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 31 Juli 2019 08:54

Heu- und Strohernte: Ladung besser sichern

WALDECK-FRANKENBERG. In den vergangenen Wochen wurden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mehrfach Rundballen unfreiwillig bei der Stroh- und Heuernte "abgeladen", weil die Ladung nicht ausreichend gesichert war. Zum Glück blieb es nur bei Sachschäden, die ersetzbar sind.

So rollten am 19. Juli auf der Landesstraße 3078 zwischen Rhenegge und Adorf Rundballen von einem Ladewagen. Einige dieser tonnenschweren Ballen überquerten dabei auch die komplette Fahrbahn. Zum Glück kam zu diesem Zeitpunkt kein anderes Fahrzeug entgegen.

In Frankenberg kam es am Sonntag (28. Juli) zu einem Vorgang, der ebenfalls glimpflich ablief. Ausser einem beschädigten Ladewagen kam niemand zu Schaden. Der Deutz-Fahrer war in der Hainstraße mit seinem Gespann unterwegs, wobei der zweite angehängte Ladewagen (siehe Foto) vermutlich auf die Bankette geraten und umgekippt war. Die Strohballen fielen hier in den Böschungsbereich und richteten keinen Schaden an.

Ein Experte für Ladungssicherheit bemängelt, dass viele landwirtschaftlich genutzte Ladewagen noch in Zeiten von kleinen Stroh- und Heubunden angeschafft wurden. Diese Ladewagen müssten nachgebessert werden, weil sich die Last der zu tragenden Teile um ein vielfaches erhöht hat. Darüber hinaus müssen die Quader- oder Rundballen mit starken Spanngurten ausreichend gegen Wegrollen und Verschieben gesichert werden. Das zulässige Gesamtgewicht darf nicht überschritten werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

HILLERSHAUSEN/MEDEBACH. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es auf der Landesstraße zwischen Medebach und Hillershausen zu einem Schlepperbrand.

Am Samstag gegen 15 Uhr, befuhr ein 20-jähriger Mann aus Schmallenberg mit seinem Ackerschlepper die Landesstraße 617 von Korbach in Richtung Medebach. In dem Anhänger wurde Maissilage transportiert. Aus bislang ungeklärter Ursache entstand am Traktor ein Brand unterhalb des Fahrersitzes.

Der 20-Jährige brachte sein Gespann nach ca. 100 Metern zum Stehen. Die heraneilenden Feuerwehren aus Medebach und Oberschledorn löschten zwar die Flammen, konnten aber den in Vollbrand stehenden Schlepper nicht mehr retten.

Durch die Hitze wurde auch die Fahrbahn beschädigt. Nach ersten Schätzungen beträgt die Höhe des Gesamtschadens 60.000 Euro. Die Landesstraße 617 blieb bis 17.15 Uhr gesperrt; verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

EIFA/FROHNHAUSEN. Die Bundesstraße 253 wird im Bereich von Eifa, bis hin zur Abfahrt nach Frohnhausen, bis in den Samstagmorgen gesperrt bleiben.

Grund dafür sind zwei in Flammen aufgegangene Anhänger von landwirtschaftlichen Fahrzeugen. Durch das Feuer wurde unter anderem auch die Fahrbahndecke beschädigt, die Bundesstraße ist daher nicht befahrbar.

Etwa zwei Stunden waren die Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt, wie lang die Sperrung anhält ist derzeit noch unklar.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 14 September 2017 15:16

Ohne Licht auf unbeleuchteten Ladewagen aufgefahren

DIEMELSEE/BONTKIRCHEN. Auf einen Ladewagen ist gestern Abend ein Radfahrer bei Bontkirchen aufgefahren. Nach Angaben eines Zeugen war der 34-jährige Sportler bei stürmischem Wetter in der abendlichen Dämmerung aus Richtung Hoppecke in Richtung Bontkirchen unterwegs gewesen, als unvermittelt vor ihm auf abschüssiger Straße in einer Rechtskurve ein mit Stroh- oder Heu beladener Ladewagen auftauchte, der von einem Schlepper gezogen wurde.

Ein sofortiger Bremsversuch des Willingers scheiterte jedoch an der nassen Fahrbahn und dem Bremsweg. Der 34-Jährige prallte mit seinem Mountainbike auf das Heck des unbeleuchteten Ladewagens und kam dabei zu Fall. Ein nachfolgender Autofahrer, hielt sofort an und leistete Erste Hilfe bei dem Biker, der sichtlich unter Schock stand. Außer ein paar Prellungen und einigen Abschürfungen an Handrücken, rechtem Knie und Ellenbogen war der Willinger unverletzt geblieben - wohl auch deshalb, weil der 34-Jährige einen Helm getragen hatte.

An dem Mountainbike entstand ein Schaden von 800 Euro, eine Lichtanlage war nach Auskunft des Zeugen an dem Rad ebenfalls nicht vorhanden. Der Schlepper samt Ladewagen hatte scheinbar von dem Auffahrunfall nichts mitbekommen und war nicht mehr auffindbar.

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Publiziert in Polizei

ADORF. Der schwere Motorradunfall bei Adorf vor etwa drei Wochen, bei dem ein 25-Jähriger starb, hat ein zweites Todesopfer gefordert: Ein 26 Jahre alter Korbacher erlag in einer Klinik seinen Verletzungen, wie Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte. Die beiden jungen Männer waren damals mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen kollidiert.

Insgesamt drei Motorradfahrer waren am Montagabend, 12. Juni, gegen 19 Uhr mit ihren Maschinen auf der L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer kollidierten in Höhe eines Aussiedlerhofes mit dem Ladewagen eines Traktor-Gespanns, mit dem ein 30 Jahre alter Mann die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren wollte. Der dritte Motorradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt, weil er in einem gewissen Abstand hinter den beiden anderen Maschinen gefahren war.

Der 25-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der lebensgefährlich verletzte 26-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen, wo er etwa zweieinhalb Wochen später seinen Verletzungen erlag. Der Schlepperfahrer erlitt ebenso wie der dritte Motorradfahrer einen Schock. Alle Beteiligten sind Korbacher.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall hatte kommen können. Über das Ergebnis liegen 112-magazin.de bislang keine Angaben vor. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den folgenschweren Verkehrsunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers auf einer langen Geraden in der Nähe des Abzweigs nach Borntosten in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt Tempo 100 km/h.

Erst gestern Abend kam es auf der Landesstraße 3078 zu einem tragischen Verkehrsunfall zwischen einem Schlepper mit Ladewagen und zwei Motorrädern.

Link: Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.Juni 2017 mit Fotostrecke)

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Publiziert in Blitzer

ADORF. Tödliche Verletzungen hat am Montagabend ein 25 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Anhänger zusammenstieß. Ein weiterer Motorradfahrer (26), der ebenfalls gegen den Ladewagen prallte, zog sich schwerste Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 30-jährige Schlepperfahrer erlitt ebenso wie ein weiterer Kradfahrer (31) einen Schock.

Die Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck blieb mehrere Stunden voll gesperrt. Drei Rettungswagen, zwei Notärzte, zwei Rettungshubschrauber, die Adorfer Feuerwehr, zwei Notfallseelsorger und eine Streife der Korbacher Polizei waren im Einsatz. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm noch am Abend ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kommen konnte.

Fest steht bislang, dass drei Motorradfahrer gegen 19 Uhr die L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck befuhren - die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer vorn, ein 31-Jähriger in gewissem Abstand dahinter. Zur selben Zeit befuhr ein 30 Jahre alter Schlepperfahrer mit einem angehängten Ladewagen einen Wirtschaftsweg in Höhe eines Aussiedlerhofes und wollte die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren.

Vor dem Anfahren habe er sich - auch mit Blick in einen Verkehrsspiegel - davon überzeugt, dass die Landesstraße frei sei, gab der Traktorfahrer später der Polizei gegenüber an. Als der Traktor die L 3078 überquerte, stießen die beiden jungen Motorradfahrer gegen den Ladewagen und wurden zu Boden geschleudert. Eine der Maschinen geriet unter ein Rad des Ladewagens. Als der nachfolgende Motorradfahrer den Berg hinauffuhr und die Unfallstelle erreichte, sah er die Verunglückten bereits auf der Fahrbahn liegen.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle die Rettungskräfte und auch die Adorfer Feuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen ausrückte und die Unfallstelle absicherte. Die beiden Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel) und Christoph 25 (Siegen) nahmen Kurs auf die Unfallstelle. Für den 25-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Luftretter flogen den 26-Jährigen in eine Klinik nach Kassel. Rettungskräfte und Notfallseelsorger betreuten den Traktorfahrer und den dritten Motorradfahrer. Alle Beteiligten kommen laut Polizei aus Korbach. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Retter
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