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Dienstag, 05 Juni 2018 10:45

Brand mit hohem Sachschaden

BURBACH. Im Lackierbereich einer in Burbach in der Carl-Benz-Straße ansässigen Firma kam es in der Nacht zu Dienstag zu einem Brandgeschehen mit beträchtlichem Sachschaden.

Die Polizei erhielt um kurz nach drei Uhr über die Feuerwehrleitstelle Kenntnis von dem Feuer. Als die daraufhin entsandten Streifenwagenbesatzungen vor Ort eintrafen, schlugen aus dem Hallendach bereits Flammen und Rauchschwaden auf. Die Firmenmitarbeiter befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits alle in einem sichereren Bereich außerhalb der betroffenen Halle, zahlreiche Feuerwehrkräfte waren bereits eingetroffen und mit Löscharbeiten beschäftigt.

Das eigentliche Feuer in der Lackiererei war relativ schnell unter Kontrolle und konnte nach ca. 1 Stunde gelöscht werden, Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Der entstandene Sachschaden dürfte sich nach einer ersten Schätzung im sechsstelligen Bereich bewegen.  

Die Polizei ermittelt jetzt zur genauen Brandursache. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 10:27

Einbrecher in Frankenberg brechen Tresor auf

FRANKENBERG. Einen Möbeltresor haben unbekannte Einbrecher in einer Lackiererei entdeckt und aufgebrochen. Mit Geld in dreistelliger Höhe entkamen die Täter unerkannt.

Mitarbeiter des betroffenen Karosseriebetriebes mit Lackiererei in der Auestraße bemerkten am Donnerstagmorgen, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht in die Räume eingebrochen waren. Die Diebe hatten gewaltsam ein Fenster geöffnet und waren auf diesem Wege in die Werkstatt eingedrungen. Von dort gelangten sie in die Büroräume.

Die Diebe durchsuchten die Büros und fanden einen Möbeltresor, den sie noch an Ort und Stelle aufbrachen. Sie erbeuten eine dreistellige Summe Bargeld. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation Frankenberg, die unter der Rufnummer 06451/7203-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 September 2016 06:05

112-Tipps zum Herbst - Lackschäden jetzt ausbessern

WALDECK-FRANKENBERG. (gesponserter Artikel) Jeden Sommer sammeln sich kleinere Schäden an Kraftfahrzeugen. Sei es durch Hagelschaden, Rollsplitt oder durch Parkrempler in meist zu eng bemessenen Parkhäusern. Meist vergessen Autofahrer, welche Auswirkungen es haben kann, wenn man sich vor dem Winter nicht darum kümmert. Die meisten Autobesitzer handeln erst, wenn es zu spät ist. Das kostet Geld und Nerven.

Ein Fahrzeugcheck in einer Autowerkstatt oder einem Lackierbetrieb bringt so manchen Kratzer zu Tage. Schnelles Handeln ist dann angesagt.

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Wer Lackschäden wie Steinschläge und Kratzer an seinem Auto entdeckt, sollte diese noch vor dem Winter beseitigen lassen. Das sieht nicht nur besser aus, sondern bewahrt den Wagen vor größeren, kostenträchtigen Schäden. Der Grund dafür ist simpel. Das aggressive Streusalz auf den Straßen und die permanente Feuchtigkeit im Winter greifen das Metall, selbst bei verzinkten Fahrzeugen, an. Das ist sogar bei intakter Lackierung schon eine "Herausforderung" für das Fahrzeug. Kommen jetzt noch Kratzer, Steinschläge oder abgeplatzte Lackstellen dazu, bildet sich innerhalb kurzer Zeit Rost. Je länger man wartet, desto teurer wird es.

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Eine einfache Kontrolle schützt Ihren Wagen demnach vor Wertverfall und dient der Verkehrssicherheit, da Rost Autos stark zusetzen kann. Wenn sich bereits Rost gebildet hat, sollte man nicht zögern in die Werkstatt zu fahren - noch besser sind zertifizierte Lackierereien, die sich mit der Thematik täglich befassen. Kompetente Betriebe in der Region verstehen ihr Handwerk und lassen angegriffene Autos wie neu erscheinen. Ob Oldtimer, Jahreswagen oder Neuwagen, eine Lackversiegelung bringt Fahrzeuge durch die feuchte und salzige Zeit des Jahres.

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Hohlraumversiegelung:
Auch die Hohlraumversiegelung wird von der Werkstatt Ihres Vertrauens für kleines Geld übernommen. Diese gewährleistet, dass sich keine Wasseransammlungen in Fahrgestell und Karosserie bilden. So werden schlimmere Schäden präventiv verhindert. Man sollte daher schon im Herbst die Hohlraumversiegelung erneuern, um tragende Fahrzeugteile zu schützen. Insbesondere die A-, B- und C-Säulen benötigen Schutz. Auch die Schweller sind bei fehlendem Hohlraumschutz dem Rost ausgeliefert. Ein besonderes Augenmerk sollten Fahrzeugbesitzer auf die hinteren Radläufe und Türen sowie Kofferraumdeckel werfen. Im Allgemeinen werden moderne Fahrzeuge werksseitig mit einer Hohlraumkonservierung ausgeliefert. Allerdings befreit dies nicht von einer regelmäßigen Überprüfung und gegebenenfalls einer Auffrischung dieser Versiegelung, da sich mit der Zeit die schützenden Substanzen verflüchtigen, wodurch der Schutz nicht mehr so wirkungsvoll ist.

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Unterbodenschutz:
Wer sein Fahrzeug vor Durchrosten von unten schützen möchte, sollte in regelmäßigen Abständen den Unterbodenschutz erneuern lassen. Steinschlag und Witterungseinflüsse nagen am wichtigen Unterbodenschutz und lassen schnell Rost entstehen. Hier prüft der TÜV genau und oftmals wird die begehrte Prüfplakette nicht vergeben, weil die Sicherheit an dem Fahrzeug gefährdet ist. Fachwerkstätten sowie Lackierereien bieten auch hier umfassenden Schutz an. Vor dem eigenmächtigen Auftragen von Unterbodenschutz warnen hingegen Fachleute. So werden oft Radlager, Kupplungsseil, Motor und der Katalysator in Eigenregie mit Unterbodenschutz überzogen. Grundsätzlich gilt: Der Unterbodenschutz darf nur unbewegliche Teile des Fahrzeugs berühren. Auch hier berät der Fachmann.

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Hagelschäden:
Im vergangenen Sommer haben Hagelschauer besonders oft Fahrzeuge demoliert. Je nach Tiefe und Umfang der Dellen im Auto sollte der Fahrzeugbesitzer sein Auto in einer Lackierwerkstatt vorstellen. Vor Ort wird der Schaden aufgenommen und geschätzt. Wer eine Kaskoversicherung für sein Fahrzeug abgeschlossen hat, kann sich glücklich schätzen. Bei großen Schäden durch Hagelschlag müssen nämlich oft ganze Fahrzeugteile abgebaut, gespachtelt, grundiert, geschliffen und lackiert werden. Da kommen schnell einige tausend Euro zusammen. Bei kleineren Schäden haben die meisten Lackierereien Handwerker im Betrieb, die mit speziellem Werkzeug die Beulen aus dem Lack ziehen oder hebeln.

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Das Team von 112-magazin.de empfiehlt, Autos vor dem Start in die dunkle Jahreshälfte kostengünstig kontrollieren zu lassen. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern dient auch der Sicherheit im Straßenverkehr und dem Werterhalt des Wagens. Gute Fahrt!

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 14 Januar 2016 11:39

Grund für Großbrand in Frankenberg bleibt unklar

FRANKENBERG. Die Ursache für den Großbrand, bei dem kurz vor Jahresende ein Gebrauchtwagenhandel und eine angrenzende Lackiererei abbrannten, bleibt wohl ungeklärt: Der Kripo gelang es wegen des hohen Zerstörungsgrades nicht, einen eindeutigen Grund für das Feuer zu ermitteln.

Das Feuer könnte durch fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung ebenso ausgelöst worden sein wie durch einen technischen Defekt, erklärte am Donnerstag der Sprecher der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Volker König. Das Feuer war, wie berichtet, am frühen Dienstagmorgen, 29. Dezember, in der Siegener Straße ausgebrochen. Anwohner hatten "brennendes Gerümpel" gemeldet, weshalb die Feuerwehr zunächst in kleiner Stärke zur Einsatzstelle ausrückte. Weil beim Eintreffen der Kameraden bereits Flammen aus dem Gebäude schlugen, ließ Stadtbrandinspektor Martin Trost sofort zahlreiche weitere Kräfte nachfordern. Trotz des stundenlangen massiven Löscheinsatzes war es der Feuerwehr nicht gelungen, den Fahrzeughandel und die Lackiererei vor einem Totalschaden zu bewahren. Auch zahlreiche Autos wurden beschädigt oder brannten völlig aus.

Noch in der Nacht nahmen zwei Ermittler der Korbacher Kripo die Untersuchungen an der Brandstelle auf. Weitere Ermittlungen, an denen auch externe Gutachter beteiligt waren, folgten. Dennoch ließ sich die Brandursache nicht herausfinden.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 Dezember 2015 16:38

Nach Großbrand in Frankenberg Ursache weiter unklar

FRANKENBERG. Nach dem Großbrand in der Siegener Straße im Frankenberger Gewerbegebiet dauern die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache weiterhin an. Ein Gebrauchtwagenhandel und eine Lackiererei waren in derNacht zu Dienstag vollständig abgebrannt, außer dem Gebäude wurden auch zahlreiche Fahrzeuge zerstört (wir berichteten).

"Bislang gibt es noch keine neuen Erkenntnisse", sagte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch. Nachdem die Kripo noch während der Löscharbeiten bereits erste Ermittlungen aufgenommen hatte, setzten die Brandermittler der Korbacher Kripo ihre Arbeit am Brandort in der Siegener Straße am Mittwoch mit externen Gutachtern fort. Auf diese Weise wollen die Experten die Brandursache ermitteln.

"Die Arbeit gestaltet sich aber aufgrund des hohen Zerstörungsgrades sehr schwierig, so dass bislang noch keine Aussagen zur Brandursache getroffen werden können", erklärte der Polizeisprecher. Von der vorsätzlichen beziehungsweise fahrlässigen Brandstiftung bis hin zum technischen Defekt sei alles möglich.


112-magazin.de berichtete in der Brandnacht:
Gebrauchtwagenhandel und Lackiererei abgebrannt (29.12.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 29 Dezember 2015 03:56

Gebrauchtwagenhandel und Lackiererei abgebrannt

FRANKENBERG. Ein Gebrauchtwagenhandel und eine direkt angrenzende Lackiererei in der Siegener Straße sind in der Nacht zu Dienstag abgebrannt. Zudem wurden mehrere Autos durch Feuer oder Hitze beschädigt oder zerstört. Die Brandursache ist noch unklar, die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Schaden des nächtlichen Feuers dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen, wie die Polizei am frühen Morgen mitteilte. Ein Anwohner in der Siegener Straße im Frankenberger Gewerbegebiet hatte gegen 0.40 Uhr einen lauten Knall vom Gelände eines Gebrauchtwagenhandels gehört und kurze Zeit später einen Feuerschein wahrgenommen. Diese Wahrnehmungen machten auch zwei Besucher einer benachbarten Spielhalle. Innerhalb kürzester Zeit standen sowohl der Fahrzeughandel in der Siegener Straße 32 als auch das direkt angrenzende Gebäude eines Lackierzentrums in Vollbrand.

Die Feuerwehren aus Frankenberg, Röddenau, Schreufa und Rodenbach rückten mit insgesamt etwa 70 Einsatzkräften aus, später folgten auch die Kameraden aus Korbach mit zusätzlichen Atemluftflaschen. Die Einsatzkräfte gingen nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Martin Trost von mehreren Seiten unter Atemschutz gegen die Flammen vor, teilweise unter Einsatz von Schwerschaum. Mehrere auf dem Gelände stehende Gebrauchtwagen sowie ein offenbar als Lager genutzter Lkw-Anhänger wurden ebenfalls von den Flammen erfasst oder zumindest durch die Hitzestrahlung beschädigt.

Rettungskräfte standen zur Brandstellenabsicherung in Bereitschaft, Menschen kamen nach bisherigen Erkenntnissen aber nicht zu Schaden. Über Rundfunkdurchsagen forderte die Polizei die Bewohner Frankenbergs auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten - der starke Nebel ließ den vom Brandherd ausgehenden Rauch nicht nach oben abziehen.

Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei Korbach geführt. Zwei Ermittler waren in der Nacht bereits vor Ort, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, die Untersuchungen sollen bei Tage fortgesetzt werden. Bislang machte die Polizei keine Angaben über die mögliche Brandursache.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 03 April 2015 11:38

Diebstahl von Autorädern: 11.500 Euro Schaden

BRILON. Unbekannte Diebe haben auf dem Grundstück einer Lackiererei ihr Unwesen getrieben: Sie beschädigten einen Zaun und klauten die Räder von mehreren Fahrzeugen. Die Polizei in Brilon bittet nun um Hinweise.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag durchtrennten bisher unbekannte Personen einen Zaun und gelangten auf das Grundstück einer Lackiererei. Dort montierten sie laut Polizeibericht von Freitag von mehreren Autos die Kompletträder und klauten sie. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 11.500 Euro.

Die Polizei in Brilon ist nun auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt sie unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Bei einem ungewöhnlichen Auffahrunfall sind am Dienstag insgesamt vier Autos und Teile einer Werkstatteinrichtung beschädigt worden. Ein 24 Jahre alter Autofahrer zog sich leichte Verletzungen zu, als sein Auto von einem anderen Fahrzeug ungebremst gerammt wurde.

Der 24-jährige Korbacher befuhr mit seinem VW Polo am Dienstagmorgen um 7.10 Uhr die Straße Am Mühlwege vom Ziegelgrund kommend in Richtung Flechtdorfer Straße. In Höhe einer Lackiererei wollte er nach links auf das Betriebsgelände einbiegen, musste aber wegen Gegenverkehrs anhalten. Ein nachfolgender 23-jähriger Caddyfahrer aus Vöhl übersah wegen der tief stehenden Sonne den stehenden Polo und stieß diesem ungebremst ins Heck.

Weil der Polo die Vorderräder bereits zum Abbiegen eingeschlagen hatte und der Fahrer nicht auf der Bremse stand, wurde der weiße Kleinwagen auf das Gelände der Lackiererei katapultiert. Dort geriet der Wagen in eine offene Werkstatthalle und rammte einen VW Golf, der gerade lackiert wurde. Der Golf wiederum wurde nach vorn gegen einen VW Touran geschoben und dieser gegen eine Lackierkabine. Der Gesamtschaden beträgt laut Polizei mehr als 8000 Euro, an dem weißen Polo entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Durch den Aufprall zog sich der 24-jährige Korbacher leichte Verletzungen zu und wurde von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt und anschließend ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Der Caddyfahrer und die Mitarbeiter in der Werkstatt blieben unverletzt.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Zwei Tüten Milch, fünf Packungen Bohnenkaffee, eine "ahle Wurst", zwei Kaffeetassen, ein Navi, Arbeitskleidung und drei Getränkekisten - das ist die Beute eines 32-jährigen Spangenbergers, der am Sonntagmorgen gegen 1 Uhr in eine Lackiererei an der Altmüllerstraße in Kassel eingebrochen und auf frischer Tat erwischt wurde.

Zunächst war der Einbrecher über einen Zaun auf das Gelände der Lackiererei geklettert. Dort gelang es ihm, ein gekipptes Fenster des Firmengebäudes aufzubrechen und in die Räume zu gelangen. In einem Aufenthaltsraum öffnete er mehrere Mitarbeiterspinde und klaute daraus die Lebensmittel, die Kleidung, die Getränke, das Navi sowie die beiden Tassen.

Als der 32-Jährige bereits das Gebäude verlassen hatte und sich im Innenhof des Firmenkomplexes befand, ging über einen Bewegungsmelder das Licht an. Das bemerkte ein Mitarbeiter der Lackiererei, der sich zu dieser Zeit zufällig an seiner Arbeitsstätte aufgehalten und auch in diesem Moment die Tat im Aufenthaltsraum entdeckt hatte. Als der Zeuge im Innenhof nachsah, erwischte er den Einbrecher, der versuchte, mit seiner Beute über einen hohen Zaun zu klettern. Zusammen mit dem alarmierten und kurze Zeit später eingetroffenen Firmeninhaber konnten die Männer den 32-Jährigen festhalten und die Polizei informieren. Beamte des Innenstadtreviers Mitte nahmen den Einbrecher dann vorläufig fest und brachten ihn in das Polizeigewahrsam.

Gegen den 32-Jährigen, der bereits hinreichend polizeibekannt ist und die Tat weitestgehend eingestanden hat, wird nun wegen schweren Diebstahls ermittelt. Die Sachbearbeitung hat die Ermittlungsgruppe Mehrfach- und Intensivtäter beim Kommissariat K 35 übernommen.

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Publiziert in KS Polizei

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