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FRANKENAU. Der Scheuenbrand an der Landesstraße 3332 bei Frankenau hält die Kripo weiterhin in Atem. Bislang konnten die Ermittler der Kripo noch keine konkreten Hinweise zur Brandursache vorlegen, wie Polizeisprecher Dirk Richter gegenüber 112-magazin.de mitteilt.

Auch die genaue Sachschadenshöhe konnte noch nicht verifiziert werden, liegt aber zwischen 100.000 und 150.000 Euro. Die mehrstündigen Löscharbeiten, das Beifügen von Netzmittel ins Löschwasser und der Einsatz von schwerem Gerät an der Brandstelle, macht die Arbeit für die Brandermittler nicht leichter.

Was war geschehen?

Der Scheunenbrand in der Feldgemarkung Frankenau (Landkreis Waldeck-Frankenberg) rief am Montagmorgen, gegen 1.50 Uhr, die Wehren der Stadt Frankenau auf den Plan - außerdem unterstützten die Feuerwehren aus Frankenberg und Bad Wildungen mit ihren Tankern die Löscharbeiten an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen. Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Wehren aus Löhlbach und Frebershausen, die Kameraden aus Altenlotheim, die Gemeinschaftsfeuerwehren aus  Ellershausen/Luisendorf und  Allendorf/Dainrode. Insgesamt waren 72 Feuerwehrleute im Einsatz, die vom Deutschen Roten Kreuz aus Frankenberg unterstützt und verpflegt wurden.

Nach Aussage von Einsatzleiter Manuel Kühn wurde das Feuer gegen 1.45 Uhr entdeckt. Die Scheune, in der das Feuer ausbrach, ist etwa 150 Meter von der Landesstraße entfernt. Schon bei der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde die Alarmierungsstufe auf "F3" erhöht - als schwierig erwies sich die Versorgung mit ausreichend Löschwasser. So wurden die Tanker aus Frankenberg und Bad Wildungen angefordert, die im Pendelverkehr Wasser anlieferten. Eine Löschwasserversorgung von fast zwei Kilometer Länge über B-Schläuche zum nächsten Hydranten wurde parallel eingerichtet.

Netzmittel hinzugefügt, THW im Einsatz

Um ein Übergreifen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern wurde eine Riegelstellung aufgebaut. Allerdings konnte die in Vollbrand stehende Scheune nicht mehr gerettet werden. Sämtliche Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Da Rundballen in und an der Scheune gelagert waren und Feuer gefangen hatten, entstand eine große Hitzewelle, die den Einsatz von Netzmittel erforderte, um die Oberflächenspannung zu verringern. Im Verlauf der Löscharbeiten wurde das Mehrzweckfahrzeg des Frankenauer Bauhofs abgezogen und durch einen Bagger vom THW ersetzt,  sechs Einsatzkräfte vom Frankenberger THW waren im Einsatz und unterstützten mit schwerem Gerät die Löscharbeiten der Freiwilligen Brandschützer. Um 15.30 Uhr konnte  Einsatzleiter Manuel Kühn "Feuer aus" melden. Trotz Einsatz einer Wärmebildkamera rückte die Frankenauer Wehr um 20.28 Uhr erneut zu Nachlöscharbeiten aus: Strohreste hatten erneut Feuer gefangen, konnten aber schnell abgelöscht werden. (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENAU. Ein Scheunenbrand in der Feldgemarkung Frankenau (Landkreis Waldeck-Frankenberg) rief am Montagmorgen gegen 1.50 Uhr die Wehren der Stadt Frankenau auf den Plan - außerdem unterstützen die Feuerwehren aus Frankenberg und Bad Wildungen mit ihren Tankern die Löscharbeiten an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen.

Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Wehren aus Löhlbach und Frebershausen, die Kameraden aus Altenlotheim, die Gemeinschaftsfeuerwehren aus  Ellershausen/Luisendorf und  Allendorf/Dainrode. Insgesamt waren 72 Feuerwehrleute im Einsatz, die vom Deutschen Roten Kreuz aus Frankenberg unterstützt wurden.

Nach Aussage von Einsatzleiter Manuel Kühn wurde das Feuer gegen 1.45 Uhr entdeckt. Die Scheune, in der das Feuer ausbrach, ist etwa 150 Meter von der Landesstraße entfernt. Schon bei der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde die Alarmierungsstufe auf "F3" erhöht - als schwierig erwies sich die Versorgung mit ausreichend Löschwasser. So wurden die Tanker aus Frankenberg und Bad Wildungen angefordert, die im Pendelverkehr Wasser anlieferten. Eine Löschwasserversorgung von fast zwei Kilometer Länge über B-Schläuche zum nächsten Hydranten wurde parallel eingerichtet.

Um ein Übergreifen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern wurde eine Riegelstellung aufgebaut. Allerdings konnte die in Vollbrand stehende Scheune nicht mehr gerettet werden. Sämtliche Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Erste Schätzungen gehen von einem Sachschaden zwischen 100.000 und 150.000 Euro aus.  

Derzeit sind die Einsatzkräfte dabei, die in der Scheune gelagerten und in Brand geratenen Strohballen auseinander zu ziehen. Dies geschieht mit dem Bagger des Frankenauer Bauhofs. Vor Ort waren Beamte der Polizeistation Frankenberg, über die Entstehung des Feuers konnte aber noch nichts gesagt werden. Brandermittler der Kripo werden am Vormittag, nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen sind, ihre Arbeit aufnehmen. Menschen wurden nicht verletzt.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Scheuenbrand Frankenau am 29. Juni 2020.

Weitere Informationen und eine Fotostrecke folgen.

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FRANKENBERG/DÖRNHOLZHAUSEN. Dank engagierter Zeugen konnte am Dienstagabend ein betrunkener Fahrer aus der Gemeinde Burgwald vor weiteren Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten geschützt werden.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei in Waldeck-Frankenberg, dass sich am 19. Mai um 23.30 Uhr, zwei Zeugen telefonisch bei der Polizeistation Frankenberg gemeldet haben, mit dem Hinweis auf einen dunkelblauen Ford, der bei Dörnholzhausen durch unkonventionelle Fahrweise aufgefallen war.

Ein dritter, bislang unbekannter Zeuge, hatte zuvor den Explorer während seiner "kurvenreichen" Fahrt auf der Landesstraße 3332 zwischen Geismar und Dörnholzhausen beobachtet und stieß gegen 23.15 Uhr auf die beiden erstgenannten Zeugen. Zu diesem Zeitpunkt kam ihnen der Ford in unsicherer Fahrweise entgegen, die Zeugen hielten den augenscheinlich betrunkenen Fahrer an, dieser ließ sich aber nicht dazu überreden, den Wagen abzustellen und die Fahrt zu unterbrechen. Die Zeugen kontaktierten die Polizei und meldeten den Vorgang. Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung konnte den Ford in der Feldgemarkung bei Dörnholzhausen sichten und traf dort auf den 25-jährigen Fahrer.

Bei der Personenkontrolle schlug den Beamten starker Alkoholgeruch entgegen, außerdem fanden die Ordnungshüter frische Unfallspuren im Frontbereich des Explorers. Es folgte die Absuche entlang der L 3332; tatsächlich wurde auf dem Streckenabschnitt ein umgefahrenes Verkehrsschild gefunden, ob dieses dem Ford zugeordnet werden kann, ist aber nicht sicher - die Ermittlungen dazu dauern an. Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein des Burgwalders wurde sichergestellt und der Halter des Ford benachrichtigt. Auf 1000 Euro wird der Unfallschaden am Explorer geschätzt.

Für die Polizei ist der dritte, bislang unbekannte Zeuge besonders wichtig. Dieser wird gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 zu melden.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 Juli 2019 07:22

Reh ausgewichen - Fox prallt gegen Baum

EDERTAL. Einem Reh ausgewichen, ist am Dienstagmorgen ein 18-Jähriger mit seinem Fox auf der Landesstraße 3332 im Edertal.

Nach Angaben der Polizeidienststelle Bad Wildungen befuhr der Edertaler um 2 Uhr mit seinem VW-Fox die Landesstraße von Giflitz in Richtung Kleinern. Ein von rechts über die Fahrbahn wechselndes Reh veranlasste den 18-Jährigen zum Ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dies gelang dem Edertaler zwar, sein Fox landete aber am linken Fahrbahnrand vor einem Baum. 

Der schrottreife Fox musste abgeschleppt werden, der Fahrer blieb unverletzt. (112-magazin)


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Mittwoch, 01 August 2012 17:35

Drei Verletzte bei Verkehrsunfall

FRANKENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Friedrichshausen und Dörnholzhausen sind am Mittwochnachmittag drei Menschen verletzt worden.

Bei den Verletzten handelt es sich um eine 29 Jahre alte Frau aus Haubern, einen 25-Jährigen aus Altenlotheim und seine 17 Jahre alte Beifahrerin aus Ellershausen. Sie mussten mit leichteren Verletzungen mit dem Rettungswagen ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg gebracht werden. Die 29-Jährige erlitt laut Polizei zudem einen Schock.

Nach Angaben der Beamten befuhr die Frau aus Haubern mit ihrem schwarzen Peugeot 107 gegen 16.45 Uhr die Kreisstraße 96 von Haubern in Richtung Frankenberg. Als sie an der Kreuzung zur Landesstraße 3332, die von Friedrichshausen nach Dörnholzhausen führt, nach links in Richtung Frankenberg abbiegen wollte, übersah sie laut Polizei einen vorfahrtsberechtigten schwarzen 1er-BMW, der mit zwei Insassen in Richtung Dörnholzhausen unterwegs war.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Dabei schleuderte der BMW in den gegenüberliegenden Straßengraben und rammte auch noch einen großflächigen Straßenwegweiser um. Den Sachschaden gab die Polizei mit insgesamt 14.000 Euro an.

Publiziert in Retter

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