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MARSBERG. Zu einem Verkehrsunfall wurde am Nachmittag des 9. Juli 2020 der Löschzug Marsberg sowie der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Im Gegenverkehr kollidierte ein Skoda mit dem Anhänger eines aus der Gegenrichtung fahrenden Autos. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 15.45 Uhr auf der Mühlenstraße in Marsberg. Der Skoda kollidierte seitlich mit dem Anhänger eines entgegenkommenden Volkswagens. Dabei wurde der Skoda schwer beschädigt, beide Insassen wurden verletzt. Ersthelfer kümmerten sich zeitnah um die Versorgung und Betreuung der Betroffenen. Nach Eingang des Notrufs wurde der Löschzug Marsberg unter dem Stichwort "Unfall mit eingeklemmter Person" alarmiert, ebenso der Rettungsdienst. Dies bestätigte sich jedoch nicht, bei Eintreffen der Feuerwehr waren alle Insassen des verunfallten Pkws bereits aus dem Auto heraus und wurden zunächst von Ersthelfern, dann vom Rettungsdienst versorgt. Beide  Personen wurden anschließend ins Krankenhaus Marsberg gebracht. Die Insassen des anderen Fahrzeugs blieben unverletzt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und stellte den Brandschutz sicher. An der Unfallstelle nahm die Polizei die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

Vom Löschzug Marsberg waren etwa 25 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen unter der Leitung ihres Zugführers Michael Zinkhöfer im Einsatz. Der Rettungsdienst aus Marsberg und Bad Wünnenberg war mit insgesamt drei Fahrzeugen vor Ort.

Link: Freiwillige Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 21 Februar 2018 07:54

Carport brennt nieder - Ursache noch unklar

MARSBERG. Zu einem Einsatz in der Ringstraße im Rennufer, mussten am frühen Montagmorgen etwa 30 Feuerwehrleute aus Obermarsberg und Marsberg ausrücken. Ein hölzernes Carport stand unmittelbar an der Fassade eines Einfamilienhauses lichterloh in Flammen.

Gegen 5.40 Uhr wurden die Löschgruppe Obermarsberg und der Löschzug Marsberg zur Ringstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Carport bereits in Vollbrand. Unter schwerem Atemschutz gingen die Einsatzkräfte mit insgesamt zwei Hohlstrahlrohren vor und konnten den Brand binnen kurzer Zeit löschen. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden, ebenso war in dem Carport zum Zeitpunkt des Einsatzes kein PKW abgestellt.

Allerdings ließ die Wärmestrahlung des Feuers heruntergelassene Rolladen zweier angrenzender Häuser versengen. Das hölzerne Carport ist unmittelbar an die Fassade eines Einfamilienhauses angebaut. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr blieb das Haus aber von den Flammen verschont. Um eine Brandausbreitung im Gebäudeinneren ausschließen zu können, mussten sich zwei Einsatzkräfte unter Atemschutz Zugang ins Gebäude verschaffen, da die Bewohner nicht zu Hause waren.

Das Gebäudeinnere wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, außer leichter Verrauchung wurde aber nichts festgestellt. Unter Vornahme eines Hochdrucklüfters wurde das Gebäude anschließend von Rauch befreit. Die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg waren mit sechs Fahrzeugen etwa zwei Stunden im Einsatz unter Leitung des Marsberg Löschzugführers Michael Zinkhöfer.

Insgesamt acht Kameraden mussten unter Atemschutz zur Brandbekämpfung bzw. zur Kontrolle des Gebäudes vorgehen. Darüber hinaus waren auch Polizei und Rettungsdienst vor Ort. Die Polizei übernahm noch an der Einsatzstelle Ermittlungen zur Brandursache. Bereits vor knapp vier Wochen hatte an gleicher Stelle ein PKW gebrannt.

Link: Löschzug Marsberg

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