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NETPHEN. Am Montag, den 9. Juli wurde gegen 15 Uhr der Feuerwehr ein Feuer oberhalb von Eschenbach gemeldet.

Eine ebenfalls zu der Einsatzörtlichkeit entsandte Streifenwagenbesatzung der Kreuztaler Polizei konnte bereits vor dem Ortseingang Eschenbach eine deutliche Rauchentwicklung auf der gerodeten Bergkuppe vor der Alten Burg wahrnehmen. Zeitgleich mit der Polizei trafen mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr Netphen ein. Auf der Bergkuppe stand eine Fläche von ca. 1500 m² in Brand. Die gerodete Bergkuppe besteht vorwiegend aus trockenem Gras, Baumstümpfen und altem Unterholz.

Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern, das notwendige Löschwasser musste dazu jedoch aufwändig durch einen Pendelverkehr auf die Bergkuppe verbracht werden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KLEINERN. Rund 30 Brandschützer wurden am Mittwoch alarmiert, weil ein Bodenfeuer auf ein Waldstück zwischen Kleinern und Gellershausen übergegriffen hatte - Unterstützung rollte aus der Badestadt an.

Alarmiert wurden die Freiwilligen um 14.02 Uhr durch die Leitstelle, weil Bauarbeiter ein nicht völlig gelöschtes Feuer mit einem Bagger an den Rand eines Waldstücks geschoben hatten. Einsatzleiter Dirk Rübsam war mit den Wehren aus Kleinern, Gellershausen, Bergheim-Giflitz und Hemfurth schnell am Einsatzort eingetroffen und führten den ersten Löschangriff durch.

Da sich das Feuer zügig auszubreiten drohte und das Löschwasser in den mitgeführten Tankfahrzeugen sich dem Ende neigte, entschloss sich  Gemeindebrandinspektor Rübsam, die Wildunger Wehr um Unterstützung zu bitten. Diese wurde um 14.13 Uhr nachalarmiert. Mit mehreren Löschfahrzeugen im Pendelverkehr wurden etwa 20.000 Liter Wasser zur Brandstelle transportiert. Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.  (112-magazin)

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EDERSEE-BRINGHAUSEN. Vollständig ausgebrannt ist am Sonntag am Edersee ein Campingbus: Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald.

Die Leitstelle alarmierte um 17.04 Uhr die Feuerwehren von Hemfurth-Edersee und Bringhausen, nachdem der Fahrer den Brand selbst bemerkt, angehalten und den Notruf gewählt hatte. Laut Feuerwehr stoppte der T4-Fahrer auf einem Weg am Friedhof.

Nach Angaben der Wildunger Polizei wird ein Fremdverschulden ausgeschlossen - das spricht dann eher für einen technischen Defekt. Nachdem das stehende Fahrzeug bereits brannte, rollte es wie von Geisterhand gesteuert selbständig auf die Straße.

Hang hatte bereits Feuer gefangen
Dort fanden die insgesamt 15 Einsatzkräfte beider Feuerwehren den VW-Bus in Vollbrand vor. Mit dem Schnellangriff des ersten Fahrzeugs löschten die Einsatzkräfte den ebenfalls brennenden Hang am Waldrand ab und verhinderten so, dass sich das Feuer weiter ausbreitet. Die Feuerwehr aus Hemfurth-Edersee löschte den brennenden Bulli mit einem Schaumrohr ab. Außerdem unterstützten die Hemfurther Feuerwehrleute die Kameraden aus Bringhausen mit dem Schnellangriff des TLF 16/25, um den Brand am Hang rasch in den Griff zu bekommen.

Nach Ende der Löscharbeiten streuten die Brandschützer die Fahrbahn mit Bindemittel ab und stellten entsprechende Warnschilder aufgestellt. Durch die Hitzeentwicklung war auch die Fahrbahndecke in Mitleidenschaft gezogen worden und muss durch Mitarbeiter von Hessen Mobil begutachtet. Die Feuerwehren unterstützten außerdem den Bergungsdienst beim Verladen des ausgebrannten Wohnmobils auf den Abschleppwagen. Einsatzleiter war der Wehrführer von Bringhausen, Gerhard Wenzel.

Weil zunächst nicht auszuschließen war, dass verschmutztes Löschwasser in den Edersee gelangt, war auch die Wasserschutzpolizei vor Ort.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

Wenige Meter entfernt gab es vor zwei Jahren einen Promilleunfall mit einem PS-starken Wagen:
Alkohol: Vor Friedhof mit Audi S4 frontal gegen Baum (18.04.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein Sachschaden von 200.000 Euro ist am Neujahrsmorgen beim Brand einer Dachgeschosswohnung in der Baumgartenstraße im Kasseler Stadtteil Kirchditmold entstanden. Die Dachgeschosswohnung, die zu einer zweieinhalbgeschossigen Doppelhaushälfte gehört, und auch der Spitzboden brannten komplett aus.

Die beiden darunter liegenden Wohngeschosse wurden durch das Löschwasser stark beschädigt und sind derzeit unbewohnbar. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die andere Hälfte des Doppelhauses verhindern. Verletzt wurde zum Glück niemand, teilte die Polizei am Freitag mit.

Wie die Beamten berichteten, entdeckten Nachbarn gegen 0.20 Uhr aufsteigenden Rauch aus dem Dachgeschoss des Wohnhauses in der Baumgartenstraße 55. Sie hatten sich zur Begrüßung des neuen Jahres auf der Straße aufgehalten und alarmierten sofort die Feuerwehr. Gleichzeitig weckten sie die im Haus wohnende vierköpfige Familie, die unverletzt ins Freie gelangte. Die Familie kam vorerst in der Nachbarschaft unter.

Die Bewohnerin der Dachgeschosswohnung ist seit einigen Tagen verreist, berichtete die Polizei. Nach ersten Ermittlungen der Kasseler Kripo könnte der Brand durch eine Silvesterrakete entstanden sein. Bislang gebe es allerdings noch keine Zeugen, die beobachtet haben, wie eine Rakete im oder auf dem Gebäude aufschlug.

Die Brandstelle wurde für die weiteren Ermittlungen der Kasseler Kripo beschlagnahmt. Zeugenhinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-OST. Wegen anstehender Reparaturarbeiten an einem Schieber hat das Korbacher THW eine 400 Qubikmeter fassende Löschwasserzisterne auf dem Gelände der ehemaligen Mauser-Werke ausgepumpt. Zuvor musste die Feuerwehr eine 1000 Meter lange Notversorgung von der Kläranlage bis ins Werk verlegen.

Wie Feuerwehr und THW am Wochenende mitteilten, war die Löschwasserversorgung wegen des defekten Schiebers nicht mehr gewährleistet. Daher rückten am Freitag gegen 14 Uhr zunächst die Feuerwehren aus Waldeck und Netze nach Waldeck-Ost aus. Von der Kläranlage aus verlegten die Kameraden etwa 1000 Meter B-Schlauchleitung. Die Schläuche wurden durch den früher vom Mitarbeiterparkplatz ins Werk führenden Tunnel unter der B 485 hindurchgeführt.

Auf Anforderung der Feuerwehren alarmierte die Leitstelle dann gegen 16 Uhr das Korbacher THW. "Wir hätten sehr viel Zeit benötigt, um 400.000 Liter Wasser aus der Zisterne zu pumpen", erklärte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer. Das THW hingegen verfüge über Großpumpen.

Mit der Hochleistungspumpe Hannibal, die das Korbacher THW schon mehrfach bei Hochwassereinsätzen in Stellung brachte, leerten die Helfer um Ortsbeauftragten Hans-Joachim Kegel den gesamten Inhalt innerhalb von gut anderthalb Stunden. Die Fördermenge dieser Großpumpe beträgt 5000 Liter pro Minute. Eingeleitet wurde das Wasser in den Bachlauf der Netze.

Kegel erklärte im Gespräch mit 112-magazin.de, der Einsatz sei hervorragend verlaufen. THW und Feuerwehr hätten sich gegenseitig über die Details ihrer Tätigkeiten informiert. Nach Angaben von Bernd Schäfer seien noch etwa 60.000 Liter Löschwasser in verschiedenen Behältern auf dem ehemaligen Mauser-Gelände vorhanden. Falls es zu einem Brand kommen sollte, werde die Notleitung von der Kläranlage zum Werk aktiviert.


Link:
Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des THW

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Publiziert in Feuerwehr

FEUDINGEN. Dicke Rauchschwaden am Mittwochabend über dem Hermannsteg von Rüppershausen in Richtung Feudingen. Auf einer abgeernteten Wiese war ein großer, etwa fünf Mal fünf Meter großer Grashaufen in Brand geraten.

Die Kameraden der Löschgruppe Feudingen wurden zunächst gegen 21.00 Uhr zum Hermannsteg alarmiert. Aufgrund der Größe des Brandes und des vor Ort benötigten Löschwassers wurde die Löschgruppe Rüppershausen sofort nach dem Eintreffen der ersten Kräfte nachalarmiert.


Aus einem angrenzenden Teich und dem parallel zur Brandstelle fließenden Bach wurde Löschwasser an die Einsatzstelle gepumpt und der brennende Haufen mit mehreren C-Rohren abgelöscht. Um auch an alle Glutnester herankommen zu können, musste der Heuhaufen durch die Kameraden auseinander gezogen werden. Schließlich wurde er mit Schaum vernetzt und abgelöscht. Dabei zogen während der gesamten Löscharbeiten starke Rauchschwaden durch das Tal. Gegen 22.45 Uhr war der Einsatz für die Kameraden beendet.


Ob der Heuhaufen durch Selbstentzündung, oder durch Brandstiftung in Brand geraten war, blieb zunächst unklar.

Publiziert in SI Feuerwehr

ARFELD. „Wir wollten eigentlich zum Kindergarten gehen, da hat mein Sohn gesagt: Mama, da brennt`s!“, erzählt eine Anwohnerin der Arfelder Stedenhofstraße. „Dann sind wir zur Volksbank gelaufen, weil dort ein Feuerwehrmann arbeitet. Der hat aus dem Fenster gesehen, und wir haben sofort den Notruf gewählt“.

Zu diesem Zeitpunkt, etwa 8.30 Uhr, rauchte der Spänebunker der alten Fabrik Hartmann bereits sehr stark und die Leitstelle der Siegener Feuerwehr löste direkt einen Alarm mit dem Stichwort „Feuer 4“ aus. Daraufhin erhielten die Kameraden des Löschzuges 1 aus Bad Berleburg, sowie der Löschzug 4 mit den Löschgruppen Sassenhausen, Dortzlar, Richstein, Arfeld und Schwarzenau ihren Einsatzbefehl. Außerdem wurden die Rettungswagen der DRK-Rettungswache Bad Berleburg und des DRK Ortsvereins aus Bad Berleburg mitalarmiert. Wenige Minuten nach dem Alarm waren die Kameraden aus Arfeld bereits vor Ort. Unter schwerem Atemschutz gingen sie direkt zum hoch auf dem Berg gelegenen Spänebunker vor, um den Schacht zu bewässern. Andere bauten wiederum eine Wasserversorgung von der nahe gelegenen Eder aus auf, oder richteten zur Vorsicht einen Löschangriff durch die alten, maroden Fabrikhallen her.

Das Problem bestand darin, dass die Gefahr bestand, dass die im Bunker steckenden und kokelnden Späne nach unten in das Fabrikgebäude stürzen. Für diesen Fall wären die Kameraden dann gerüstet gewesen. Als das Feuer weitgehend abgelöscht war, konnten die Feuerwehrleute eine Klappe am Bunker öffnen und die letzten Glutnester endgültig ablöschen. Zur besseren Vernetzung wurde dem Löschwasser dazu Schaummittel beigemischt. Parallel dazu wurde der Bunker von der Drehleiter aus kontrolliert und mit einer Wärmebildkamera abgesucht. Durch das schnelle Eingreifen verhinderten die Kameraden ein Übergreifen des Feuers auf den Rest der Fabrik. Dadurch beschränkte sich der Sachschaden auf den betroffenen Bunker. Während der Löscharbeiten blieb die Stedenhofstraße an der Einsatzstelle voll gesperrt. 

Die Rettungswagenbesatzungen brauchten nicht zum Einsatz zu kommen und konnten nach der Bereitstellung wieder abrücken. Zur Brandursache berichtete die Kriminalpolizei auf Anfrage, dass Anwohnern am Vorabend krachende Silvesterböller und Kindergeschrei aufgefallen waren. „Außerdem haben die Anwohner ein Metallgeräusch gehört, sowie es klingt, wenn ein Böller in einen Schacht hineingeworfen wird“, war von der Polizei zu hören. Den Geruch von Rauch am Vorabend hatten die Anwohner zunächst den Knallern zugeschrieben. Ob es zu dieser Zeit bereits zu einem Schwelbrand im Bunker gekommen war, blieb zunächst unklar. Die Polizei fand vor Ort abgebrannte Böller. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Publiziert in SI Feuerwehr
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