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Montag, 07 September 2020 12:00

Feuer in Papierfabrik - Wehren löschen

DIEMELSTADT. Mit dem Alarmierungsgrad F3 sind an heutigen Montag die Wehren aus Rhoden, Wrexen, Wethen, Ammenhausen und Dehausen nach Diemelstadt beordert worden. Die ebenfalls aus Bad Arolsen angeforderte Einheit mit der Drehleiter musst nicht eingreifen.

Wie Stadtbrandinspektor Volker Weyman an der Einsatzstelle mitteilte, sind derzeit noch Einsatzkräfte mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, insgesamt waren 50 ehrenamtliche Feuerwehrleute im Einsatz. 

Was geschah in der Papierfabrik?

Gegen 10.55 Uhr wurden die Wehren alarmiert, nachdem aus einer Lagerhalle Rauch aufgestiegen war. Umgehend wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Die Wehren aus Diemelstadt und die Drehleiter aus Bad Arolsen erreichten die Firma Prima Verpackung im Laubacher Weg nach kürzester Zeit.  Unter Atemschutz gingen die Trupps vor, um den in einem Schacht abgekippten Müll zu löschen. Wie sich der Müll entzünden konnte, steht noch nicht fest. Derzeit laufen die Löscharbeiten noch, verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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GEMÜNDEN (Wohra). Aufgrund eines technischen Defekts an einem John Deere mussten am Freitag die Feuerwehren aus Gemünden und Sehlen ausrücken - Kameraden aus Herbelhausen führten Wasser in Güllefässern nach und unterstützen so die Löscharbeiten der 25 Einsatzkräfte auf einem Feld zwischen Herbelhausen und Ellnrode.

Um 13.46 Uhr, rückten die Freiwilligen Feuerwehren unter der Leitung von Andre`Boucsein zu einem Kornfeld an der K 109 zwischen Ellnrode und Herbelhausen aus. Der 34-jährige Fahrer des Mähdreschers hatte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über die Notrufnummer 112 informiert und Unterstützung angefordert. Aus dem Motorraum des schon betagten John Deere war zunächst Rauch, dann Flammen geschlagen. 

Bei Ankunft der Feuerwehr stand der Mähdrescher bereits in Vollbrand. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen mit C-Rohren gegen die Flammen vor und setzten das Netzmittel F 500 ein, um ein Herunterkühlen zu beschleunigen. Parallel dazu mussten etwa 10.000 Liter Löschwasser aus Güllefässern auf den Boden abgegeben werden, um einen Flächenbrand zu verhindern. Weitere 5000 Liter Löschwasser wurden aus den mitgeführten Tankfahrzeugen benötigt, um den Mähdrescher zu löschen.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnte die Brandstelle an den inzwischen eingetroffenen Besitzer des Mähdreschers übergeben werden. Auf etwa 10.000 Euro schätzt die Polizei in Frankenberg den wirtschaftlichen Totalschaden am landwirtschaftlichen Gerät. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin.de)

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Donnerstag, 06 August 2020 14:42

Feuer am Wildpark Edersee schnell gelöscht

EDERTAL/EDERSEE. Dem schnellen Handeln der Freiwilligen Feuerwehr Hemfurth-Edersee ist es zu verdanken, dass ein Unterholzbrand am Wildpark zügig abgelöscht werden konnte.

Um 13.45 Uhr am Donnerstag, wurde die Edertaler Feuerwehr Hemfurth-Edersee mit dem Stichwort "FWALD1" an den Wildpark alarmiert. Die neun ausgerückten Kameraden fanden einen Unterholzbrand von ca. 12 Quadratmetern vor, den sie mithilfe des Tanklöschfahrzeugs ablöschten. Gemeldet wurde der Brand, der sich ca. zehn Meter neben einem Wanderweg in der Nähe des Wildparkeingangs befand durch Passanten, die umgehend Bedienstete des Wildparks informierten. Nach einer halben Stunde was das Feuer gelöscht und die Kameraden konnten wieder zum Feuerwehrhaus zurückkehren.

Nach Angaben der Bad Wildunger Polizei ist die Brandursache unbekannt.  (112-magazin.de)

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BATTENBERG. In einem Waldgebiet bei Battenberg geriet am Freitagnachmittag eine Forstmaschine in Brand - die Wehren rückten aus, um ein Übergreifen auf den Baumbestand zu verhindern.

Gegen 15.45 Uhr wurden die Wehren Battenberg, Dodenau und Berghofen unter dem Alarmkürzel "FLKW/ZUG, brennt Forstmaschine", in den Elbrighäuser Grund alarmiert. Zusätzlich wurde der Einsatzleitwagen aus Allendorf (Eder) auf den Plan gerufen. Schwierig gestaltete sich das Auffinden der Einsatzstelle. Angegeben war ein Rettungspunkt im besagten Waldgebiet, der eigentliche Einsatzort befand sich allerdings 1000 Meter vom Rettungspunkt entfernt.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Rückewagen bereits in Vollbrand und das Feuer hatte sich auf ca. 50 Quadratmeter des Waldbodens ausgebreitet. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel wurde umgehend ein Löschangriff eingeleitet und das Tanklöschfahrzeug aus Allendorf (Eder) nachalarmiert. Um eine Ausbreitung des Feuers auf den Waldboden zu verhindern, wurde dieser zuerst abgelöscht und anschließend die Forstmaschine; die Löscharbeiten erfolgten unter Atemschutz.

Da keine Wasserversorgung vorhanden war, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Somit konnten die wasserführenden Löschfahrzeuge das Wasser abgeben und in Battenberg wieder betankt werden. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch Funkprobleme; teilweise brach der Funkkontakt zum Einsatzleitwagen ab. Das Feuer konnte jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera kontrolliert und der Waldboden ausreichend bewässert, um ein erneutes Entzünden von Glutnestern zu verhindern. Der Bürgermeister aus Battenberg war vor Ort, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Auch ein Mitarbeiter des Forstes war während der Einsatzarbeiten anwesend, so wie ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg.

Der Einsatz konnte gegen 20 Uhr beendet werden. (112-magazin)

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KASSEL. Gegen 20 Uhr erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Kassel am Mittwochabend gleich mehrere Anrufer, die einen Dachstuhlbrand in der Frankfurter Straße meldeten. Umgehend wurde ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, ergänzt durch eine Freiwillige Feuerwehr, zum Einsatzort entsandt.

Vor Ort bestätigte sich die Lage, der Dachstuhl eines Doppelhauses brannte in voller Ausdehnung. Glücklicherweise konnten sich vor eintreffen der Feuerwehr alle Bewohner selbstständig ins Freie retten, sodass sich die Feuerwehr auf die Löscharbeiten konzentrieren konnte.

Umgehend wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Dachgeschoss vorgeschickt. Ein immenser Kräfte- und Materieleinsatz war erforderlich um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Über die Rohre zweier Drehleitern sowie zwei Rohre im Innenangriff wurde dem Feuer begegnet.

Nach gut 90 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Aufwendige Nachlöscharbeiten waren die Folge. Aufgrund des Einsatzes wurde Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Kassel ausgelöst. Die Kräfte unterstützten die Löscharbeiten vor Ort und besetzten die Feuerwachen mit Personal, um für weitere Einsätze gewappnet zu sein. Für die Löscharbeiten war die Frankfurter Straße komplett gesperrt. Zur Brandursache ermittelt die zuständige Polizei, der Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.

Im Einsatz waren rund 85 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. (Feuerwehr Kassel)

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DIEMELSEE. In unmittelbarer Nähe der Wassertretanlage bei Rhenegge hat ein Blitzeinschlag einen Apfelbaum so stark beschädigt, dass die Feuerwehr den Baum nach den Löscharbeiten fällen musste - etwa 20 Einsatzkräfte aus Rhenegge und Adorf waren beteiligt.

Um 17.41 Uhr wurde ein Verkehrsteilnehmer, der die Landesstraße von Adorf in Richtung Heringhausen befuhr auf eine ungewöhnliche Rauchentwicklung im Wiesengrund in einer Reihe Obstbäume aufmerksam. Mit seinem Suzuki Jimny umrundete er die Stelle und erkannte, dass ein Blitz in den unteren Teil des Stammes eingeschlagen war. Eine in der Nähe stehende Rinderherde war nicht betroffen. 

Umgehend wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über das Mobiltelefon informiert. Der ehemalige Stabsfeldwebel konnte die genaue Position angeben, sodass die Wehren einen zielsicheren Anlaufpunkt hatten. Die zuerst eintreffenden Kameraden aus Rhenegge koppelten mit dem Eigentümer der Wiese, der den Strom von der Umzäunung nahm. Mit einem C-Rohr und Wasser aus einem mitgeführten Tankfahrzeug konnte das Feuer schnell gelöscht werden. 

Im Nachgang zersägten die Kameraden den Apfelbaum, der nicht mehr zu retten war. Die Einsatzleitung hatte Torsten Behle übernommen, er zeigte sich sehr zufrieden über den reibungslosen Ablauf der Löscharbeiten und gab das Einsatzende um 18.15 Uhr bekannt. (112-magazin)

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DIEMELSEE. Die Feuerwehr Diemelsee ließ bei ihrer Jahreshauptversammlung am Freitag das Jahr 2018 etwas Revue passieren und schaut erwartungsvoll in die Zukunft. 

Die Jahreshauptversammlung der Feuerwehren Diemelsee fand diesmal am Freitag, den 4. Januar im Dorfgemeinschaftshaus Rhenegge statt, geführt von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer. Zusammen blickte er mit seinen Stellvertretern Torsten Behle und Uwe Becker auf das Jahr 2018 zurück. Zu Beginn gab er jedoch einen Ausblick zu Investitionen an Feuerwehrhäusern und dem Fahrzeugkonzept 2020. Ein Bewilligungsbescheid für ein LF 10 Kats Hessen für den Standort Vasbeck liegt vor und er rechnet in der ersten Hälfte 2020 mit der Übergabe. Das dortige TSF-W bekommt im Zuge eines Ringtausches einen neuen Standort. Ein Zuwendungsantrag für ein Fahrgestell aus Landesmitteln für Deisfeld wurde gestellt, eine Bewilligung ist in 2019 zu erwarten.

Weiter ist geplant, das LF16/12 in Adorf durch ein HLF 20 zu ersetzen und das LF 16/12 nach Ottlar umzusetzen. Das TSF-W Ottlar bekommt im Zuge dieses Ringtausches einen neuen Standort, für das HLF20 ist mit einer Bewilligung in 2019 zu rechnen. Auch in 2018 konnte ein neues TSF-W am Standort Heringhausen in Dienst gestellt werden, die offizielle Übergabe ist am 16. März 2019 geplant.

Hinzukommend konnte der Anbau am Feuerwehrhaus in Deisfeld eingeweiht werden. Hier wurde mit einer großen Eigenleistung ein tolles Ergebnis vollbracht. Die gute Ausstattung an Fahrzeugen und Feuerwehrhäusern bestätigte auch der Prüfdienst des Landes Hessen, der in seiner Prüfung sehr gute Noten für Diemelsee ausstellte.  

Einsatzkräfte leisten Hilfe bei 81 Einsätzen

Die Feuerwehr Diemelsee besteht derzeit aus 323 Einsatzkräften in 12 Einsatzabteilungen mit 17 Einsatzfahrzeugen und einem Feuerwehrboot. Insgesamt rückten die Wehren in Diemelsee zu 81 Einsätzen aus, wovon es sich bei 27 Einsätzen um Umwelteinsätze handelte, die besonders durch Sturmtief Friederike zu verzeichnen waren. Zu Brandeinsätzen rückten die Freiwilligen insgesamt 16 mal aus.  

Der Ausbildungsstand und die Teilnahme an Lehrgängen war im vergangenen Jahr ebenfalls sehr gut. Die Teilnahme hat sich gesteigert, was in den Lehrgängen deutlich wurde. In 77 Lehrgängen wurden Kameraden ausgebildet. Somit ist im vergangen Jahr ein Zuwachs von acht Lehrgangsteilnahmen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Diese wurden auf Kreisebene, an den hessischen Landesfeuerwehrschulen Kassel und Marburg-Cappel und auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum in Gründau besucht.

Neben den Standortausbildungen gab es auch in 2018 wieder einige Übungen, an denen mehrere Wehren teilnahmen, was die Zusammenarbeit stärkte. Aufgrund der Trockenheit mussten jedoch einige Übungen verlegt oder ohne Wasser durchgeführt werden. Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle hob besonders hervor, dass 17 Kameraden den Grundlehrgang bestanden haben.  

Um Nachwuchs muss weiter intensiv geworben werden

In Diemelsee gibt es zwei Kinderfeuerwehren. In Adorf engagieren sich die Blaulichter mit derzeit zehn Kindern und in Flechtdorf die Feuermäuse mit derzeit neun Kindern. Im Laufe des Jahres haben die Kinder u.a. das Tatzen-Abzeichen und das Pflasterdiplom absolviert. Um das Pflasterdiplom zu erhalten, mussten sie zum Beispiel die 112 wählen, ihren Namen und ihre Anschrift durchgeben, jemanden in die stabile Seitenlage legen und ein Pflaster aufkleben. Insgesamt engagieren sich 63 Jugendliche in sieben Jugendfeuerwehren, was eine weitere Reduzierung zum Vorjahr zeigt, Nachwuchssorgen wurden von allen Wehren bejaht. Neben diversen Aktionen und Teilnahmen an Wettkämpfen, wurde auch in Zusammenarbeit mit der Mittelpunktschule Adorf ein Aktionstag durchgeführt, bei dem Mitgliederwerbung betrieben wurde, um die Stützen der zukünftigen Einsatzabteilung weiter aufzubauen.  

Der Vorsitzende des Spielmanns- und Musikzuges, Alexander Henneke, berichtete zudem von 71 musikalischen Veranstaltungen, unter anderem Frühschoppenunterhaltung, aber auch von Konzerten und Zapfenstreichen. Er hob hervor, dass es heutzutage neben Applaus auch ein noch größeres Lob gibt, nämlich dass alle Zuschauer das Handy zücken und die Veranstaltung filmen. Über diese Anerkennung freuen sie sich und er forderte auf, in Zukunft gerne mal einen Auftritt zu filmen und dies bei Feuerwehreinsätzen dafür zu unterlassen.  

Willi Emde berichtete, dass die Ehren- und Altersabteilung auch in 2018 wieder sehr aktiv war. Neben des Besuchs bei der Partnergemeinde Geschwenda fand wieder eine obligatorische Betriebsbesichtigung statt, außerdem ging es auf der Tagesfahrt diesmal nach Hameln. In seinem Grußwort lobte Bürgermeister Volker Becker die Arbeit der Feuerwehr und bedankte sich auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger, dass sich jeder neben Familie, Freunden, Freizeit und Job für die Feuerwehr nach seinen Bedürfnissen engagiert, im Einsatzfall aber der Verpflichtung umgehend nachkomme. Die Feuerwehr wäre als zuverlässiger Retter in den Köpfen der Bevölkerung verankert. Die Gemeinde Diemelsee bemühe sich, im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten die notwendige technische Ausrüstung und Fahrzeuge, aber auch die richtig ausgestatteten Feuerwehrhäuser zur Verfügung zu stellen.

Hannelore Behle von der Gemeindevertretung überbrachte den Dank der Bevölkerung an die gut ausgebildete Feuerwehr. Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick hatte in seiner weiteren Position als Verbandsvorsitzender Grüße und Dank an der Teilnahme an den Terminen im abgelaufenen Jahr ausgesprochen. Außerdem berichtete er über Veranstaltungen und Termine im Jahr 2019. Als Kreisbrandinspektor berichtete er über die mobile Brandsimulationsanlage, die in 2020 wieder im Landkreis ist. Außerdem sprach er über Neuigkeiten zu Bauordnungen, dem weiteren Ausbau des Digitalfunks und über das erweiterte Lehrangebot an der Hessischen Landesfeuerwehrschule. Das Grußwort der Notfallseelsorge überbrachte Jörg Schulze. Er sagte, sie unterstützen gerne, aber man treffe sich lieber nicht in Einsätzen, sondern bei anderen Veranstaltungen.

Darüber hinaus wurden 14 Mitarbeiter der Feuerwehr befördert, sowie einige Ehrungen verliehen. 

Beförderungen:

  • Bangert Ingo, Heringhausen: Hauptlöschmeister - Brandmeister
  • Gottschalk Daniel, Ottlar: Hauptlöschmeister - Brandmeister
  • Henning Steven, Vasbeck: Löschmeister - Oberlöschmeister
  • Janka Marcel, Vasbeck: Löschmeister - Oberlöschmeister
  • Kern Ann Christin, Giebringhausen: Oberlöschmeister - Hauptlöschmeister
  • Köster Jörg, Deisfeld: Hauptlöschmeister - Brandmeister
  • Kratzenberg René, Adorf: Brandmeister - Oberbrandmeister
  • Lages Manuel. Giebringhausen: Hauptfeuerwehrmann - Löschmeister
  • Neumann Andreas, Vasbeck: Oberlöschmeister - Hauptlöschmeister
  • Paul Holger, Vasbeck: Brandmeister - Oberbrandmeister
  • Schäfer Dirk, Schweinsbühl: Hauptlöschmeister - Brandmeister
  • Schäfer Michelle, Schweinsbühl: Hauptfeuerwehrfrau - Löschmeisterin
  • Steinhardt Michael, Adorf: Brandmeister - Oberbrandmeister
  • Wagner Peter, Deisfeld: Löschmeister - Oberlöschmeister


Ehrungen:

  • Verleihung der Floriansmedaille in Bronze am Bande: Jörg Köster, Deisfeld, sowie die drei Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer, Torsten Behle und Uwe Becker.
  • Verleihung des goldenen Brandschutzehrenzeichens für 40 Jahre: Friedrich Gottschalk, Ottlar; Rainer Rostin, Heringhausen; Heinrich Zölzer, Schweinsbühl; Holger Paul, Vasbeck; Andreas Werner, Adorf; Horst Wilke, Benkhausen; Christian Schmidt, Flechtdorf
  • Verleihung des silbernen Brandschutzehrenzeichens für 25 Jahre: Bernd Achenbach, Benkhausen; Holger Köster, Deisfeld; Daniel Fischer, Vasbeck; Bernd Jakob, Adorf; Carsten Trachte, Deisfeld 


Verleihung der Annerkennungsprämie für aktive Dienstzeit:

  • 10 Jahre: Sven Achenbach, Benkhausen; Carolin Amler, Heringhausen; Axel Bangert, Wirmighausen; Patrick Demmer, Adorf; Mike Fieseler, Heringhausen; Heiko Ninnemann, Wirmighausen; Svenja Scheele, Adorf; Matthias Radtke, Stormbruch; Rene Kratzenberg, Adorf
  • 20 Jahre: Frank Bemmann, Deisfeld; Michael Fischer, Vasbeck; Sebastian Friedrich, Strombruch; Matthias Hillebrand, Heringhausen; Roger Hillebrand, Heringhausen; Peter Wagner, Deisfeld
  • 30 Jahre: Rainer Fischer, Heringhausen; Reiner König, Adorf; Karl-Wilhelm Römer, Schweinsbühl 
  • 40 Jahre: Friedrich Gottschalk, Ottlar; Rainer Rostin, Heringhausen; Horst Wilke, Benkhausen

(Feuerwehr Diemelsee)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 23 Dezember 2018 12:43

Gartenhütten abgebrannt: 100.000 Euro Schaden

HÖXTER. Einem Feuer fielen in der Nacht zu Samstag zwei Gartenhütten in einer Kleingartenanlage am Steinkrugsweg zum Opfer.

Gegen 1.30 Uhr wurde der Feuerwehr ein Feuerschein im Bereich der Gartenanlage gemeldet. Die eintreffenden Polizeibeamten stellten zunächst eine brennende Gartenhütte fest, das Feuer griff jedoch auch auf eine unmittelbar daneben stehende Hütte über.

Zwei Pferde, ein Pony, Ziegen und ein Hund, die sich auf den Grundstücken befanden, konnten vor den Flammen gerettet werden. Durch asbesthaltige Baumaterialien wurden die Löschmaßnahmen erheblich erschwert. Die Höxteraner Feuerwehr wurde dabei durch Einsatzkräfte aus den benachbarten niedersächsischen Gemeinden unterstützt.

Auch die untere Wasserbehörde wurde an die Brandstelle gerufen, um zu klären, ob durch die Löscharbeiten Gefahren für Gewässer zu befürchten sind. Der Brandsachbearbeiter der Kriminalpolizei nahm am Morgen die Ermittlungen zur bisher ungeklärten Brandursache auf.

Ein 19-jähriger Feuerwehrmann erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Der Sachschaden wird derzeit auf etwa 100.000 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in HR Feuerwehr
Freitag, 14 Dezember 2018 13:50

Rettungskräfte rücken zu mehreren Feuern aus

PADERBORN. Bei drei kleineren Bränden sind am Donnerstagabend und am Freitagmorgen in Paderborn Sachschäden entstanden.

Gegen 19.00 Uhr hatten Zeugen vier Verdächtige im Bereich eines Papiercontainers an der Grundschule am Peckelsheimer Weg gesehen. Als der Container Augenblicke später brannte, rannten die Vier in Richtung des Schulhofs davon. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Zwei Stunden später wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Studentenwohnheim am Peter-Hille-Weg gerufen. Dort hatte ein Bewohner Essen auf dem Herd zubereitet, dies aber offenbar vergessen und seine Wohnung verlassen. Zeugen bemerkten die Rauchentwicklung und riefen die Feuerwehr, die die Wohnungstür aufbrach, das Feuer löschte und die Küche ordentlich durchlüftete. Die Bewohner des Wohnheims mussten für die Dauer der Löscharbeiten das Haus vorübergehend verlassen.

Am Freitagmorgen, gegen 5.30 Uhr, nahm ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Pankratiusstraße einen stechenden Brandgeruch aus einer Erdgeschosswohnung wahr. Er stellte fest, dass zwei im Garten aufgestellte Blumenkübel und zwei Rankgitter aus ungeklärter Ursache in Brand geraten waren. Die Feuerwehr löschte den Schwellbrand und lüftete die betroffene Wohnung. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 23 Oktober 2018 12:41

Brandstiftung an einem Lieferwagen

HOMBERG. Ein weißer Fiat Ducato Lieferwagen im Wert von wenigen tausend Euro brannte vor einigen Tagen im Bereich der Parkstraße. Nach derzeitigen Ermittlungen geht die Kriminalpolizei von Brandstiftung als Brandursache aus.

Am Sonntagmorgen des 14. Oktobers bemerkte eine Zeugin, dass ein oberhalb des Stadtparks, an der Parkstraße, stehendes Fahrzeug brannte. Die Zeugin verständigte umgehend die Polizei und die Feuerwehr. Das brennende Fahrzeug, welches auf einem Parkstreifen vor dem Landratsamt stand, brannte bei Eintreffen der Feuerwehr vollständig und konnte anschließend gelöscht werden. Durch den Brand wurden auch zwei Bäume, gegen die der Lieferwagen gestoßen war, beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von wenigen tausend Euro.

Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
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