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ARFELD. Dass er noch an der Unfallstelle stehen und sich mit den Polizeibeamten unterhalten kann, ist ein unfassbares Glück. Ein 17-jähriger Mann ist am Morgen auf der L903 zwischen den Ortschaften Arfeld und Richstein mit seinem BMW verunglückt. Er hatte eine Ausnahmegenehmigung, um mit dem Wagen zur Arbeit fahren zu dürfen.

Als hinten im Fahrzeug ein Feuerlöscher umherrollte und rappelte, und der junge Mann diesen anders hinlegen wollte, verlor er die Kontrolle über seinen Wagen. Er kam nach rechts von der Fahrbahn auf den Randstreifen ab. Der Wagen schrammte dann mehrere am Straßenrand stehende Birken und drehte sich schließlich entgegen der Fahrtrichtung. „Hier haben wir schon ganz andere Einsätze aufgenommen“, erklärt ein Polizeibeamter vor Ort und deutet gleich auf zwei Stellen in Sichtweite, bei denen insgesamt drei junge Menschen in der Vergangenheit ihr Leben verloren haben. „Der Junge weiß wahrscheinlich noch gar nicht richtig, wie viel Glück er eigentlich gehabt hat. Da beginnt so ein Morgen gleich ganz anders“, erzählt der Polizeibeamte, während er den verunfallten BMW anschaut.

Die Airbags haben ausgelöst, die Beifahrerseite weißt Beulen auf. „Er hatte auch ein gutes Auto“, schildert ein anderer Polizeibeamter. Das automatische Notrufsystem des BMW hatte nach dem Unfall selbst die Rettungskräfte alarmiert: Neben der Polizei wurden auch die Löschgruppe Arfeld, der Löschzug Bad Berleburg, sowie DRK Rettungsdienst und Notarzt alarmiert. „Eingeklemmte Person“, war die Meldung, die die Einsatzkräfte gegen 06:30 Uhr zunächst erreichte. Als die ersten Kräfte vor Ort eintrafen und Entwarnung geben konnten, konnten der Notarzt und der Bad Berleburger Löschzug ihren Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen. Unter der Einsatzleitung von Matthias Limper klemmten die Arfelder Kameraden die Batterie am Unfallfahrzeug ab, während die Besatzung des DRK Rettungswagen den Jungen eingehend untersuchte. Glücklicherweise waren keine Verletzungen feststellbar und der junge Fahrer konnte dann vor Ort verbleiben. Vor Ort kümmerte sich ein hilfsbereiter Nachbar um den jungen Mann. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz für alle Beteiligten mit großer Erleichterung beendet werden, lediglich der BMW musste abgeschleppt werden. 

Publiziert in SI Retter

ARFELD. Offenbar glimpflich endete der Sturz eines jungen Fahranfängers aus den Niederlanden mit seinem Motorrad am Dienstagmittag auf der L 903 zwischen Arfeld und Richstein. Der junge Mann war gemeinsam mit seinem Vater von Richstein in Richtung Arfeld unterwegs. Eine scharfe Kurve hatte er nach eigenen Angaben falsch eingeschätzt, hatte noch eine Bremsung versucht, war aber dabei im Feld gelandet. Der junge Mann schlug auf die Scheibe seines Motorrades auf und wurde vom DRK Rettungsdienst Bad Berleburg ins Krankenhaus gebracht.

Publiziert in SI Retter
Mittwoch, 26 Oktober 2016 16:42

Mit Smart gegen Baum geprallt

PUDERBACH. Bei einem Verkehrsunfall am Puderbacher Ortsausgang ist am Nachmittag eine 66 Jahre alte Frau schwer verletzt worden. Sie wurde mit dem Notarztwagen in die Uniklinik Marburg eingeliefert. Ein vier Jahre altes Kind, das sich mit im Fahrzeug befand, wurde ebenfalls in die Uni Marburg eingeliefert.

Gegen 13.15 Uhr war die Seniorin mit ihrem Smart von Puderbach kommend auf der Lahn-Eder-Straße (L 903)  in Richtung Bad Laasphe unterwegs. Vermutlich war sie abgelenkt worden und hatte dann nicht bemerkt, dass ihr Wagen nach links von der Fahrbahn abkam. Dabei prallte der Smart frontal gegen eine Birke am Straßenrand und wurde total beschädigt.

Der DRK-Rettungsdienst aus Bad Laasphe und Biedenkopf und der Bad Laaspher Notarzt kümmerten sich vor Ort um die schwer verletzte Fahrerin und ihr Enkelkind, das auf dem Beifahrersitz des Kleinstwagens gesessen hatte. Nach der Versorgung vor Ort wurden beide mit Rettungswagen in die Uniklinik nach Marburg gebracht. Die Polizei aus Bad Laasphe kümmerte sich um die Unfallaufnahme.

Der stark beschädigte Smart wurde durch einen der Puderbacher Dorfbewohner mit einem Schlepper geborgen. Die Schadenshöhe liegt laut Polizei bei 4000 Euro.

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BAD BERLEBURG. Ein 20-jähriger Motorradfahrer ist mit seiner Kawasaki Ninja in einen Graben geprallt und schwer verletzt worden.

Der 20-Jährige aus Steinfurt befuhr am Sonntagmittag mit seiner Ninja die L 903 (Im Ahlen) aus Richtung Richstein kommend in Richtung Arfeld. Dabei verlor der junge Mann in einer Kurve die Kontrolle über sein Motorrad und wollte dann bewusst geradeaus auf eine Wiese fahren. Im Zuge dieses Manövers übersah der Steinfurter jedoch den vor der Wiese verlaufenden Graben und stürzte.

Zwei zufällig an der Unfallstelle vorbeikommende Ersthelfer kümmerten sich um den verletzten jungen Motorradfahrer, der anschließend von Rettungswagen und Notarzt versorgt und in eine Klinik eingeliefert werden musste.

Angaben darüber, wie hoch der Schaden am Motorrad ist, machte Polizeisprecher Georg Baum am Montag nicht.

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Mittwoch, 24 April 2013 18:29

Reh mit Warnbake verwechselt?

BAD LAASPHE. Da wollte ein Autofahrer der Polizei wohl ein Reh, äh, einen Bären aufbinden: Der 37-Jährige meldete den Beamten einen angeblichen Wildunfall, hatte aber offenbar mit überhöhtem Tempo eine Warnbake aufs Korn genommen.

Der 37-jährige Autofahrer aus Bad Laasphe meldete der Polizei am Dienstagabend, dass er soeben auf der L 903 bei Arfeld einen Wildunfall mit einem Reh gehabt habe. Als sich die Beamten den beschädigten Wagen ansahen, stand für die erfahrenen Polizisten jedoch fest, dass diese Beschädigungen nicht von einem Tier verursacht worden sein konnten. Weißer Farbabrieb statt Tierhaaren deutet nämlich nicht unbedingt auf einen kapitalen Rehbock hin.

Bei ihren weiteren Ermittlungen entdeckten die Bad Berleburger Streifenpolizisten dann die tatsächliche Unfallstelle - etwa 300 Meter von der Stelle entfernt, an der es zu der angeblichen Kollision mit dem Reh gekommen sein sollte. Dort war der 37-Jährige nämlich aufgrund erkennbar überhöhter Geschwindigkeit in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und hatte dann eine (weiße!) Warnbake gestreift. Gegen 37-Jährigen erging eine Anzeige.

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