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OLSBERG/WILLINGEN. Eine Verfolgungsfahrt von Olsberg über Brilon nach Usseln hielt am Sonntag die Polizei des Hochsauerlandkreises und Beamte der Polizeidienststele Korbach in Atem.

Am Sonntagmorgen gegen 3.10 Uhr fiel den Beamten ein Auto auf, welches auf der Fahrbahn der B 480 am Ausgang des Losenberg-Tunnels stand. Der Fahrer bemerkte den heranfahrenden Streifenwagen, beschleunigte den Pkw und fuhr durch den Losenberg-Tunnel entlang der B 480 in Richtung Autobahnzubringer. Umgehend nahmen die eingesetzten Beamten die Verfolgung auf, der flüchtige Pkw drehte am Kreisverkehr der Autobahnzufahrt und fuhr über die B 480 zurück.

Dort überfuhr der Fahrer eine rote Ampel und setzte mit hoher Geschwindigkeit seine Fahrt in Richtung Winterberg fort. In Assinghausen bog der Pkw auf die K 47 ab und fuhr auf der L 743 weiter in Richtung Brilon-Wald. Hierbei überholte er einen anderen Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit. Der Fahrer setzte seine Fahrt über Willingen nach Usseln fort. Dort verloren die Beamten das Auto aus den Augen.

Im Rahmen der Verfolgungsfahrt befanden sich Streifenbesatzungen der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis und aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg im Einsatz. Auch ein Hubschrauber der Polizeifliegerstaffel NRW wurde zur Fahndung hinzugezogen. Im Rahmen der Fahndung entdeckten die Beamten den abgestellten schwarzen Audi RS6 in der Hochsauerlandstraße in Willingen. Eine Absuche nach dem oder den Fahrzeuginsassen im unmittelbaren Nahbereich verlief negativ.

Das Auto, das im Kreis Unna zugelassen ist, wurde beschlagnahmt. Zeugen, die Angaben zu der Verfolgungsfahrt oder zum Fahrer machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiwache in Brilon unter der Rufnummer 02961/90 200 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 31 Januar 2019 00:09

Schwerer Unfall auf der L 743 bei Elleringhausen

ELLERINGHAUSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall rief am Mittwochabend gegen 21.00 Uhr die Rettungskräfte, die Polizei und die Feuerwehr auf die Strecke von Elleringhausen (HSK) in Richtung B 251. Auf der L743, einige Kilometer oberhalb von Elleringhausen verunglückte ein BMW schwer.

Den Kräften vor Ort bot sich ein Bild der Verwüstung. Der schwere BMW stand total zerstört im Straßengraben, zwei Menschen waren noch im Unfallfahrzeug. „Sie waren nicht eingeklemmt, sodass keine Schere und kein Spreizer zum Einsatz kommen musste“, erklärte der Gruppenführer der Elleringhausener Feuerwehr vor Ort. Zusammen mit dem Löschzug aus Olsberg waren die Brandschützer aus Elleringhausen alarmiert worden und leuchteten die Unfallstelle aus. Sie waren bei der Bergung und den Aufräumarbeiten behilflich, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten während des Einsatzes den Brandschutz sicher.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war der BMW aus Richtung Elleringhausen bergauf gefahren. „Man sieht schon von unten deutlich die Eintrittsspuren in die Leitplanken“, erklärt ein Polizeibeamter vor Ort und deutet auf die Schutzplanken, die auf mehreren Metern regelrecht ausgehebelt wurden und jetzt nur noch so daher wackeln. „Dann ist der Wagen weiter gedriftet und in die Bäume eingeschlagen, die auch heftig getroffen wurden“, erklärt der Beamte weiter. Die tiefen Einschläge in die Baumstämme erzählen die enorme Wucht des Einschlages. Der BMW verlor dabei ein Vorderrad, drehte sich mit dem Heck in die Böschung und blieb total zerstört halb in der Böschung und halb in Richtung Straße stehen.

„Die beiden Insassen waren nicht ansprechbar und wurden mit schwersten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht“, erklärt der Polizeibeamte. Die Ordnungshüter waren neben der Absicherung der Unfallstelle und der damit verbundenen Vollsperrung auch mit der Spurensicherung und dem Klären des genauen Unfallherganges beschäftigt. Außerdem mussten sie organisieren, dass andere Kollegen die Angehörigen der beiden Verunfallten benachrichtigen und sich darum kümmern, dass der Wagen schließlich geborgen und abgeschleppt werden konnte.

Publiziert in Polizei

BRUCHHAUSEN. Ein Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen auf der L 743 ums Leben gekommen. Der Unfall passierte auf der Strecke von Bruchhausen in Richtung Willingen, kurz unterhalb der Bruchhauser Steine in Richtung der sogenannten Feuereiche. 

Neben örtlichen Rettungskräften, der Feuerwehr und der Polizei war am Unfallort auch ein Rettungshubschrauber gelandet. Für einen Unfallbeteiligten kam aber jede Hilfe zu spät.

Der Unfall
Derzeit kann noch keine Aussage getroffen werden, wie es zu dem entsetzlichen Verkehrsunfall gekommen ist. Zwei Fahrzeuge waren auf der L 743 zusammengestoßen, eines wurde in einen angrenzenden Feldweg, das andere in die Leitplanken katapultiert. Am Morgen gegen 6.20 Uhr war es zu dem folgenschweren Zusammenstoß gekommen.

Die Polizei
Hatte vor Ort die Aufgaben, die Unfallstelle abzusichern, eine Straßensperre einzurichten und damit zu beginnen, die Unfallspuren zu sichern. Es muss nun geklärt werden, was zum Unfall geführt hat. Außerdem stand der Polizei und Seelsorgern die schwere Aufgabe bevor, die Angehörigen der Unfallbeteiligten zu informieren. Die Beamten kümmerten sich weiterhin vor Ort um viele organisatorische und beweisrechtliche Angelegenheiten, wie beispielsweise den Einsatz eines Gutachters und das Abschleppen der stark zerstörten Unfallfahrzeuge.

Der Rettungsdienst
War mit mehreren Rettungsfahrzeugen des Hochsauerlandkreises an der Einsatzstelle und versorgte die beiden verletzten Menschen. Einer von ihnen musste parallel durch die eingesetzte Feuerwehr aus dem Unfallfahrzeug befreit werden.

Außerdem wurde der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph Westfalen aus Greven bei Münster an der Einsatzstelle eingesetzt. Dieser Hubschrauber vom Typ H145 gehört zur ADAC-Luftrettung GmbH und ist am Standort Münster 24 Stunden einsatzbereit. Eine verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, für einen Mann, der ebenfalls in den Unfall verwickelt war, gab es keine Rettung mehr. Rettungsdienst und Luftretter konnten ihm vor Ort nicht mehr helfen.

Die Feuerwehr
Musste nach dem schweren Unfall einen der Beteiligten mit schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug befreien. Außerdem stellten die Brandschützer aus Bruchhausen, Assinghausen, Elleringhausen und Olsberg eine Straßensperre, übernahmen die Gesamteinsatzleitung vor Ort und stellten den Brandschutz sicher. Sie waren auch Stunden nach dem Unfall noch an der Einsatzstelle vor Ort, um bei den Aufräumarbeiten behilflich zu sein und die Polizei und die Gutachter bei ihrer Arbeit - in welcher Form auch immer - zu unterstützen. Die Feuerwehren waren hier einmal mehr ehrenamtlich im Einsatz.

Aufgrund der entsetzlichen Auswirkungen dieses Einsatzes war es für alle vor Ort eingesetzten Kräfte eine sehr belastende Situation. Allen Einsatzkräften, insbesondere aber den ehrenamtlichen, auch noch recht jungen Feuerwehrleuten, die hier vor Ort waren, um Menschen zu helfen, gilt an dieser Stelle allerhöchste Anerkennung.

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Publiziert in HSK Retter
Donnerstag, 10 November 2016 19:22

Gegen Linienbus: 34-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

OLSBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 34 Jahre alter Autofahrer aus Olsberg erlitten, als er am späten Donnerstagnachmittag mit einem Linienbus kollidierte. Der Busfahrer kam mit leichten Verletzungen davon, seine Fahrgäste blieben unversehrt.

Der 34-Jährige befuhr gegen 17 Uhr die Elleringhauser Straße (L 743) von Olsberg-Elleringhausen in Richtung Olsberg. Auf der leicht abschüssigen und zu dieser Zeit regennassen Fahrbahn kollidierte er aus zunächst ungeklärten Gründen in einer langgezogenen Rechtskurve mit einem entgegenkommenden Linienbus der RLG. 

Durch den Zusammenstoß beider Fahrzeuge wurde der 34-Jährige so schwer verletzt, dass er trotz notärztlicher Erstversorung am Unfallort um 17.20 Uhr starb. Auch die Feuerwehr war an der Unfallstelle im Einsatz.

Der 45-jährige Busfahrer wurde leicht verletzt. Die zwölf Fahrgäste in dem Bus blieben unverletzt. Die Höhe des Gesamtschadens wird nach ersten Schätzungen mit rund 20.000 Euro beziffert.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ordnete an, dass ein Gutachter ein Rekonstruktionsgutachten erstellt. Die L 743 bleibt bis voraussichtlich bis Mitternacht gesperrt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Einen Tag nach dem tödlichen Unfall einer 23-Jährigen auf der Strecke zwischen Olsberg und Elleringhausen hat sich am Sonntagabend an fast derselben Stelle wieder ein Verkehrsunfall mit Todesfolge ereignet.

Ein 50-Jähriger aus dem Raum Brilon befuhr am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr die Elleringhauser Straße (L 743) von Olsberg kommend in Richtung Elleringhausen. Etwa 100 Meter vor einer Linkskurve kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Reanimierungsversuche des Notarztes blieben erfolglos. Der Autofahrer starb noch an der Unfallstelle. Die Unfallstelle war für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt.

Diese Unfallstelle befindet sich nach Angaben der Polizei genau vor der Kurve, in der sich am Samstagabend bereits ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet hatte.


Über den genannten Unfall berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Gegen Baum: Frau (23) stirbt, Beifahrer in Lebensgefahr (15.05.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Tödliche Verletzungen hat eine 23 Jahre alte Autofahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall am Samstagabend erlitten. Ihr gleichaltriger Beifahrer wurde lebensgefährlich verletzt, als der Wagen eine steile Böschung hinunterfuhr und gegen einen Baum prallte.

Die jungen Leute befuhren nach Angaben der Polizei gegen 19.30 Uhr die L 743 von Elleringhausen nach Olsberg. In einer Rechtskurve kam die 23-jährige Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts auf die unbefestigte Bankette. Beim Gegenlenken geriet der Wagen ins Schleudern, kam nach links überquerte die gesamte Straßenbreite. Abseits der Fahrbahn fuhr das Auto die steil abfallende Böschung hinunter und prallte schließlich gegen einen Baum.

Die 23-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Der gleichaltrige Beifahrer aus Olsberg wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in das Klinikum Bergmannsheil nach Bochum geflogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Arnsberg wurden der Leichnam und das Auto sichergestellt. Den geschätzten Schaden gab die Polizei mit 10.000 Euro an.


Bei Madfeld kam es wenig später zu einem weiteren tödlichen Verkehrsunfall:
HSK: Diemelseer stirbt bei schwerem Unfall auf Glätte (14.05.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

ELLERINGHAUSEN/GIERSKOPP. An den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls ist ein 61-jähriger Mann gestorben. Der Unfall war bereits vor etwa einen Monat passiert, nun erlag der Mann in einer Klinik seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Mittwoch berichtete.

Der Unfall ereignete sich am 16. September gegen 22 Uhr, als der Mann auf der Landstraße 743 zwischen Elleringhausen und Gierskopp unterwegs war. Der 61 Jahre alte Autofahrer kam in einer Kurve auf nasser Straße von der Strecke ab und prallte gegen einen Baum. Er rutschte eine mehrere Meter tiefe Böschung herab und kam dann mit seinem Auto auf einer Wiese zum Stillstand.

Der Mann wurde zunächst vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Trotz aller Bemühungen der behandelnden Ärzte ist der 61-Jährige nun seinen schweren Verletzungen erlegen.

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Publiziert in HSK Polizei

MESCHEDE. Ein Streifenwagen ist auf der Landstraße 743 zwischen Bestwig und Velmede von einem rücksichtslosen Autofahrer abgedrängt worden. Es handelte sich um einen 76-Jährigen, der gestoppt wurde und sofort seinen Führerschein abgeben musste - der Rentner war nämlich an mehreren Stellen durch äußerst riskante Fahrweise aufgefallen.

Die Polizeibeamten fuhren am Montag in einer Fahrzeugkolonne auf der L 743 und staunten auf einmal nicht schlecht, als sie in Höhe der Einmündung Kleiner Öhler plötzlich von rechts von einem Auto überholt wurden. Das Auto fuhr über die Busspur und zwängte sich anschließend zwischen dem Streifenwagen und der Schutzplanke zurück auf die Fahrbahn. Der Fahrer des Streifenwagens musste stark abbremsen und nach links ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden. 

Der Fahrer des silbernen Hondas setzte seine riskante Fahrt jedoch einfach fort und überholte noch mehrere Fahrzeuge. Diesmal nutzte er dafür die Linksabbiegerspur, die Sperrfläche und die Spur des Gegenverkehrs, ohne Sicht und Rücksicht auf entgegenkommende Fahrzeuge. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stoppten den Wagen in Wehrstapel. Während der Kontrolle hielt ein Motorradfahrer und gab an, von dem Honda gerade fast überfahren worden zu sein. 

Bei dem Fahrer des Wagens handelt es sich um einen 76-jährigen Mann aus Meschede. Sein Führerschein wurde umgehend beschlagnahmt. Auf die vorgeworfene Verkehrsgefährdung reagierte er nur mit Unverständnis. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den Mann ein. Zeugen, die durch die Fahrweise des Mannes ebenfalls gefährdet wurden, möchten sich bei der Polizei in Meschede unter der Rufnummer 0291/90200 melden.

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Publiziert in HSK Polizei

ELLERINGHAUSEN/BRUCHHAUSEN. Zum zweiten tödlichen Verkehrsunfall in nur zwei Tagen im Hochsauerlandkreis ist es am späten Mittwochabend gekommen: Ein 21-Jähriger kam auf der Fahrt von Brilon-Wald in Richtung Elleringhausen von der L 743 ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der junge Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Nach ersten Informationen der Polizei befuhr der 21-Jährige aus dem Hochsauerlandkreis gegen 22.45 Uhr die gerade, abschüssige Strecke. Kurz bevor die L 743 am Abzweig nach Bruchhausen auf die K 47 trifft, geriet der Audi auf den rechten Seitenstreifen und stieß gegen einen Baum. Notarzt- und Rettungswagen eilten zur Unfallstelle, ebenso die Polizei sowie die Feuerwehren aus Bruchhausen, Elleringhausen und Olsberg. Die Einsatzkräfte konnten nichts mehr für den eingeklemmten Autofahrer tun, eine Notärztin konnte nur noch den Tod des Audifahrers feststellen. Mit hydraulischem Gerät befreiten die Brandschützer das Unfallopfer. Insgesamt waren 43 Feuerwehrleute zur Unfallstelle ausgerückt.

Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Der völlig zerstörte Wagen wurde sichergestellt. Der Schaden beträgt nach Schätzungen der Polizei mehr als 15.000 Euro. Die Strecke zwischen der Brilon-Wald/B 251 und den beiden Olsberger Ortsteilen blieb bis gegen 0.30 Uhr voll gesperrt.

Das Verkehrskommissariat sucht mögliche Zeugen des Unfalls. Wer Angaben machen kann, meldet sich bei den Ermittlern unter der Rufnummer 02961/90200 bei der Polizei in Brilon.


Erst am Dienstagmorgen war es im HSK zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen:
Frontal gegen Baum geprallt: 20-jähriger Golffahrer stirbt (28.10.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in HSK Retter
Montag, 12 August 2013 19:04

Verkehrsunfall: Zwei Verletzte, hoher Schaden

BRILON-WALD. Ein 27 Jahre alter Mann hat einer 83-jährigen Frau die Vorfahrt genommen. Bei dem Zusammenstoß wurden die Frau und ihr Beifahrer verletzt.

Ein Autofahrer aus Schmallenberg wollte am Sonntagnachmittag gegen 14 Uhr von der Landstraße 743 auf die Bundesstraße 251 abbiegen. Dabei übersah er das Fahrzeug der 83-jährigen Frau aus Mühlheim, das vorfahrtberechtigt war.

Der Aufprall der Fahrzeuge war so stark, dass das Auto der Mühlheimerin über die Gegenfahrbahn in den Straßengraben geschleudert wurde. Dabei wurde die Fahrerin schwer, ihr Beifahrer lediglich leicht verletzt.

An den Unfallfahrzeugen entstand ein Schaden von circa 12.500 Euro, wie Polizeisprecherin Bianca Scheer (Meschede) am Montag berichtete.

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Publiziert in HSK Polizei
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