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KASSEL. Stich- und Schnittverletzungen haben unbekannte Tierquäler einer Stute im Genitalbereich zugefügt. Die Kripo nahm Ermittlungen auf und sucht nun nach Zeugen, denen verdächtige Personen im Umfeld der im Habichtswald gelegenen Koppel bemerkt haben.

Wie die Ermittler berichten, stellten die Besitzer die Verletzungen am Donnerstagmorgen um 8.30 Uhr fest. Am Mittwochabend hatten sie die Stute und auch die anderen auf der Koppel stehenden Tiere noch unverletzt gesehen. Bislang ist unklar, wann sich die Tat genau ereignete. Auch von welcher Seite sich die oder der Täter der Koppel näherten, ist bislang nicht bekannt. Die Kripobeamten schließen nach den Ermittlungen am Tatort eine Selbstverletzung des Pferdes derzeit aus.

Die Koppel, auf der mehrere Pferde und Esel stehen, ist über mehrere Wege zu erreichen. Sie gehört zum Institut Lauterbad, das hinter dem Golfclub Bad Wilhelmshöhe liegt. Man gelangt sowohl über Feld- und Waldwege als auch über die Hauptzufahrt am Ehlener Kreuz an der Landesstraße 3298, gegenüber der Kreisstraße 6, an die Koppel.

Die Kripo ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Beamten bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Gebiet gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HABICHTSWALD. Zwei Hunde haben eine 71 Jahre alte Spaziergängerin in der Feldgemarkung bei Ehlen angesprungen und so zu Fall gebracht. Dabei verletzte sich die Rentnerin. Die Hundehalter, ein etwa 40 Jahre altes Pärchen, gingen anschließend weiter, ohne sich um die gestürzte Dame zu kümmern.

Polizeiangaben zufolge ereignete sich der Vorfall am Sonntag gegen 13.40 Uhr. Die 71-Jährige ging mit ihrem Hund im Feld spazieren gewesen. Der Weg liegt an der Landesstraße 3298, die von Ehlen beziehungsweise von der B 251 in Richtung Herkules führt. Der Weg befindet sich linksseitig noch unterhalb des Waldrands. Dort liefen die beiden Boxerhunde auf sie und ihren Hund zu und sprangen sie an. Dadurch stürzte die Dame auf den Weg und erlitt eine Prellung am Oberschenkel. Die beiden Hundebesitzer sollen sich nicht um sie gekümmert haben, gab die Frau später der Polizei gegenüber an. Beide seien mit einem schwarzen Kombi, möglicherweise einem VW Caddy, davongefahren.

Das Pärchen wird wie folgt beschrieben: Sowohl der Mann als auch die Frau sollen etwa 40 Jahre alt sein. Der Mann, der etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß sein soll, habe dunkle, kurze Haare. Die Frau soll etwas kleiner sein und blonde, kurze Haare haben. Bekleidet sei sie mit einer rosafarbenen Weste gewesen.

Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Wolfhager Polizeistation bitten um Hinweise unter der Telefonnummer 05692/982900. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

EHLEN. Einen Pferdeanhänger haben Unbekannte am Montagabend in Brand gesteckt. Der Anhänger stand an der Landesstraße 3298 bei Habichtswald-Ehlen. Die Flammen griffen auch auf einem daneben stehenden Wasseranhänger über und beschädigten diesen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Die ersten Mitteilungen über den Brand des Pferdeanhängers gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr gegen 20 Uhr ein. Die Feuerwehr informierte sofort die Leitstelle im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel. Die anschließend am Brandort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen stellten fest, dass der Anhänger vorsätzlich in Brand gesteckt worden sein muss.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand setzten die Täter offenbar Brandbeschleuniger im hinteren Teil des Anhängers ein. Derzeit ist noch unklar, wer den in der Ortsrandlage von Ehlen in der Verlängerung des Parkplatzes "Auskopf" abgestellten Pferdeanhänger in Brand setzte.

Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Polizeistation Wolfhagen bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 05692/98290 auf der Wache in Wolfhagen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 08 März 2014 23:55

Auto gegen Motorrad: Mann und Baby in Klinik

HABICHTSWALD/KASSEL. Nach dem Zusammenstoß eines Motorrades mit einem Auto sind am Samstagnachmittag ein Erwachsener und ein Baby in Krankenhäuser eingeliefert worden.

Zu dem Unfall kam es gegen 15.30 Uhr auf der Landesstraße 3298 zwischen Kassel und Habichtswald-Ehlen auf dem sogenannten Hohen Gras. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 53-jähriger Motorradfahrer aus Kassel die Ehlener Straße (L 3298) aus Richtung Kassel kommend in Richtung Ehlen. In Höhe des ehemaligen Senders bog ein 33-jähriger Autofahrer aus Kassel von dem dortigen Parkplatz nach links in die Ehlener Straße in Fahrtrichtung Kassel ein.

Dabei kam es aus bisher noch ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Motorrad. Der Motorradfahrer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und zur stationären Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. An der Unfallstelle im Einsatz war unter anderem der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7.

Im Wagen des 33-Jährigen befanden sich dessen Frau und ihr drei Wochen altes Kind. Das Baby wurde vorsorglich ebenfalls in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeistation Wolfhagen zu melden. Die Rufnummer lautet 05692/9829-0.

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Publiziert in KS Retter
Mittwoch, 20 März 2013 17:55

Schnee zum Frühlingsanfang: Mehrere Unfälle

BAD AROLSEN / HERINGHAUSEN / MÜHLHAUSEN / REINHARDSHAUSEN. Neuerlicher Schneefall zum Frühlingsanfang hat am Mittwoch zu mehreren Unfällen im nördlichen Kreisteil mit einem Gesamtschaden von mehr als 50.000 Euro geführt. Streifen der Polizeistationen Korbach, Bad Arolsen und Bad Wildungen rückten ebenso wie Rettungskräfte aus. Lediglich im Frankenberger Raum blieb es ruhig.

Zwischen Bad Arolsen und dem Twistesee kam es etwa in Höhe der Finnenbahn zu einem Unfall, bei dem sich eine 19-jährige Autofahrerin aus Bad Arolsen überschlug. Die junge Frau verlor gegen 14.30 Uhr auf Schneematsch die Kontrolle über ihren relativ neuen Fiat Panda. Der rote Italiener kam nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf der Seite im Flutgraben liegen.

Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die junge Frau vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Fahrerin sei aber inzwischen unverletzt wieder entlassen worden, sagte eine Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin.de. Eventuell schmerzt der Arolserin jedoch das Herz, denn an ihrem Panda entstand Totalschaden von 9000 Euro.

Auf Glätte erst Fuß-, dann Handbremse betätigt
Zwischen den Diemelseer Ortsteilen Heringhausen und Rhenegge kam ebenfalls gegen 14.30 Uhr eine Opel-Fahrerin von der winterglatten Fahrbahn ab und stieß gegen mehrere kleine Bäume. Die 22-jährige Willingerin befuhr mit ihrem Corsa die Landesstraße 3078 aus Richtung Adorf kommend, als sie kurz hinter einer Kuppe ins Rutschen geriet. Daraufhin habe sie zunächst die Fuß- und dann die Handbremse betätigt, um den Wagen wieder in den Griff zu bekommen - das Gegenteil war der Fall: Der Opel rutschte von der Straße.

Die Fahrerin befreite sich selbst aus dem Wagen. Vor dem Eintreffen der Adorfer RTW-Besatzung und des Arolser Notarztes leistete ein hinzu kommender Post-Mitarbeiter Erste Hilfe. Die Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert. An ihrem Auto entstand ebenfalls Totalschaden, den die Korbacher Polizei am Abend mit 4000 Euro angab.

Sprinter kippt im Graben um - 30.000 Euro Schaden
Einen weiteren glättebedingten Unfall musste die Polizei auf der L 3298 zwischen Gembeck und Mühlhausen aufnehmen. Kurz vor dem Ortseingang von Mühlhausen hatte auf abschüssiger, winterglatter Fahrbahn ein 40 Jahre alter Mann aus Neustadt an der Weinstraße die Gewalt über seinen Mercedes Sprinter verloren. Der unbeladene Kastenwagen kam in einer leichten Linkskurve nach links von der Straße ab, prallte mit der Front in den Graben, kippte um und stieß mit dem Dach gegen einen Baum. Der Fahrer sei unverletzt geblieben, sagte ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Der ein Jahr alte Sprinter, an dem Totalschaden von 30.000 Euro entstand, musste geborgen werden. Der 40-Jährige kam mit dem Schrecken davon.

Trotz langsamer Fahrt ins Schleudern geraten - Zusammenstoß
Die "weiße Pracht" sorgte auch im Dienstbezirk der Wildunger Polizeistation für einen Unfall. Auf der Kreisstraße 43 zwischen Reinhardshausen und der Bundesstraße 253 verlor eine 25 Jahre alte Autofahrerin aus Frankenberg gegen 15 Uhr die Kontrolle über ihren VW Golf, der in den Gegenverkehr schleuderte und mit einem VW Transporter zusammenstieß. Beide Fahrzeuge landeten nach dem Anstoß im Graben und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Auskunft der Wildunger Polizei auf 11.000 Euro. Die 25-Jährige im Golf blieb ebenso unverletzt wieder der 49 Jahre Transporterfahrer aus dem Lahn-Dill-Kreis. Die Beteiligten seien wegen der winterlichen Straßenverhältnisse glücklicherweise sehr langsam gefahren, sagte der Polizist, "es hätte durchaus schlimmer kommen können".

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Publiziert in Retter

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