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ERNSTHAUSEN/RODA. Im Laufe des heutigen Tages (20. Dezember) wird nach knapp halbjähriger Bauzeit die um- und ausgebaute Landesstraße 3087 zwischen Ernsthausen und Roda wieder für den Verkehr freigegeben.

Neben dem Um- und Ausbau der Landesstraße wurde im Rahmen der Baumaßnahme eine neue Brücke über die Wetschaft errichtet. Die Baustrecke hat eine Gesamtlänge von 645 Metern, wovon sich 200 Meter innerhalb der Ortsdurchfahrt Ernsthausen befinden. Am Waldrand Richtung Roda schließt der Bauabschnitt an den bereits im Jahre 2008 ausbebauten Landesstraßenabschnitt an.

Die Landesstraße wurde auf der gesamten Länge im Vollausbau erneuert und die Streckenführung dabei deutlich verändert. Die zu Beginn des vorigen Jahrhunderts errichtete und im Jahre 1956 ertüchtigte Brücke über die Wetschaft wurde abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt.

In der Ortslage Ernsthausen wurden neben der Fahrbahn noch die Gehwege sowie Kanal- und Wasserleitung erneuert. Witterungsbedingt konnte allerdings die Fahrbahnmarkierung nicht mehr aufgebracht werden. Dies geschieht im kommenden Frühjahr. Bei der Baumaßnahme handelte es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landes Hessen und der Gemeinde Burgwald. Das Land Hessen investierte im Rahmen der Sanierungsoffensive 2016 - 2022 etwa 1,2 Millionen Euro in den Straßen- und Brückenbau.

Für die Tiefbauarbeiten in der Ortslage und den Neubau der Gehwege investierte die Gemeinde Burgwald rund 346.000 Euro. Aufgrund des Umfangs der auszuführenden Arbeiten und um die Arbeits- und Verkehrssicherheit während Bauarbeiten gewährleisten zu können, war es erforderlich, die L 3087 zwischen Ernsthausen und Roda seit dem 9. Juli 2018 zu sperren. Die Gemeinde Burgwald und Hessen Mobil bedanken sich bei Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen und Beeinträchtigungen.

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Publiziert in Baustellen

BURGWALD/ROSENTHAL. Nach einem Wildunfall ist eine 66 Jahre alte Frau mit dem beschädigten Wagen zur Polizei gefahren. Da die Frankenbergerin allerdings alkoholisiert war, musste sie eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Weil die Frau aber nur leicht unter Alkoholeinfluss stand, durfte sie ihren Führerschein zunächst behalten. Nach Analyse der Blutprobe werde die Bußgeldstelle über ein mögliches Fahrverbot entscheiden, hieß es.

Den Wildunfall hatte übrigens der Ehemann der 66-Jährigen während seiner nächtlichen Fahrt mit einem Citroen Berlingo auf der L 3087 zwischen Ernsthausen und Roda. Dort lief ihm am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.30 Uhr ein Reh vor den Wagen. Die Kollision richtete einen Frontschaden von geschätzten 2500 Euro an.

Da der unverletzt gebliebene Fahrer laut Polizei beruflich unterwegs und auf ein Fahrzeug angewiesen war, bat er seine Ehefrau, ihm einen Ersatzwagen zu bringen. Gleichzeitig sollte die Frau den Wildunfall bei der Polizei anzeigen. Als die 66-Jährige gegen 3.30 Uhr auf die Wache kam, "witterten" die Beamten Alkoholgeruch. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Umgestürzte Bäume, Bauzäune und Dixi-Klos, vom Sturm weggewehtes Dämmmaterial und ein Zelt, das dem Sturm nachzugeben drohte: Der Herbst hat in der Nacht seine Kräfte spielen lassen. Feuerwehren, THW, Straßenmeisterei und Polizei waren im Einsatz. Es kam auch zu Behinderungen im Bahnverkehr.

Ein Autofahrer prallte am frühen Mittwochmorgen auf der Kreisstraße 68 zwischen Schweinsbühl und Rhena gegen einen umgestürzten Baum. Bei dem Verkehrsunfall um 5.45 Uhr blieb der Autofahrer unverletzt, der Wagen musste abgeschleppt werden, Straßenwärter rückten aus und beseitigten den Baum.

Den ersten Einsatz in der stürmischen Nacht hatte die Korbacher Feuerwehr, die gegen 2.30 Uhr auf das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in der Kasseler Straße gerufen wurde. Hier drohte das Zelt der Essensausgabe weggeweht zu werden, die Brandschützer sicherten es. Laut Polizei stürzten auf dem Gelände auch Bauzäune und Dixi-Toiletten um. Ein Bauzaun wurde in der Hagenstraße gegen ein geparktes Auto geschleudert, außerdem wehte der Sturm das an der Baustelle der ehemaligen AOK gelagerte Dämmmaterial auf die Fahrbahn. Polizisten sammelten es wieder ein.

Auch im Südkreis ließ der Sturm die Muskeln spielen: So wurden der Polizei und der Leitstelle ab etwa 3 Uhr umgestürzte Bäume auf der Strecke zwischen Rosenthal und Roda (L 3087), auf der Landesstraße 3296 zwischen Haddenberg und Dodenhausen sowie auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen gemeldet. Straßenwärter und Feuerwehrleute rückten aus und beseitigten die Bäume. Bis gegen 5.30 Uhr waren die genannten Strecken wieder frei. In Gemünden wurde die Feuerwehr in die Straße Zum Oberhain alarmiert, weil auch dort Bauzäune umgestürzt waren.

Keinerlei Auswirkungen des Sturms waren am Morgen der Wildunger Polizei in ihrem Dienstbezirk bekannt geworden. Bei den Kollegen der Arolser Polizeidienststelle ging lediglich eine Meldung ein: Über der Landesstraße 3198 zwischen Bühle und Freienhagen hing ein umgestürzter Baum - weil die Krone sich beim Umstürzen in einem anderen Baum verfing, war die Durchfahrt zwar noch möglich, Straßenwärter rückten aber zum Beseitigen der Gefahr aus.

THW kümmert sich um Bahnstrecken
Auch das Korbacher THW rückte am Morgen aus: Weil auf der reaktivierten Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg umgestürzte Bäume und ins Gleis ragende Äste den Bahnverkehr behinderten, forderte der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Helfer in Blau an: Mit einem Zug fuhren die THW-Freiwilligen am Morgen in Richtung Süden. Mit Motorkettensägen beseitigten sie kurz hinter Korbach-Süd einen auf den Gleisen liegenden Baum, der laut THW-Zugführer Dirk Gernand einen Durchmesser von 30 Zentimetern hatte. Nach diesem Einsatz sollten die Technischen Helfer in Richtung Brilon-Wald fahren: Die Strecke nach dort war zwar befahrbar, aber dennoch gesperrt: Bäume drohten auf die Gleise zu stürzen und sollten beseitigt werden. Ein Schienenersatzverkehr wurde laut Gernand eingerichtet.

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Publiziert in Feuerwehr

ROSENTHAL. Eine Windböe hat einen Radfahrer zu Fall gebracht: Der 57-Jährige stürzte mit dem Kopf gegen die Leitplanke und erlitt so schwere Verletzungen, dass er mit einem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen werden musste.

Der Radfahrer aus Wohratal war am Sonntag gegen 13 Uhr auf der Landesstraße 3087 zwischen Rosenthal und Roda unterwegs. Zu Beginn einer Linkskurve erfasste eine Windböe den Zweiradfahrer, der stürzte und ausgerechnet gegen die Leitplanke prallte.

Rettungskräfte rückten aus und forderten über die Leitstelle auch einen Rettungshubschrauber an. Dessen Crew nahm umgehend Kurs auf die L 3087, wo der Pilot neben der Straße landete. Nach gemeinsamer Versorgung des Patienten hoben die Luftretter mit dem 57-Jährigen ab und steuerten die Marburger Uniklinik an.


Etwa zeitgleich war es in Eppe zu einem Fahrradunfall gekommen, auch dort war ein Helikopter im Einsatz:
Radfahrer (9) prallt gegen Auto: Rettungshubschrauber (31.05.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Dauerregen und Sturmböen haben am Sonntagabend zahlreiche Bäume im Landkreis umstürzen lassen. Die Straßen waren zudem vielerorts übersäht mit abgebrochenen Ästen. Mülltonnen kippten um, der Inhalt wehte über die Fahrbahnen.

Im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei wurde die Landesstraße 3087 zwischen Rosenthal-Roda und Burgwald-Ernsthausen nach Windbruch voll gesperrt. Dort war ab etwa 22.20 Uhr zunächst die Feuerwehr im Einsatz, die Kameraden mussten ihre ehrenamtliche Tätigkeit aber auch Sicherheitsgründen abbrechen. "Wir waren fast fertig, als direkt neben uns weitere Bäume umstürzten", sagte ein Feuerwehrmann am Abend gegenüber 112-magazin.de. So sei die Strecke nach dem Abrücken der Wehr über Nacht voll gesperrt worden. Die Sturmschäden werden bei Tage beseitigt.

In zwei Fällen stürzten die Bäume nicht nur um, sondern gerieten dabei auch in Leitungen: Bei Volkmarsen-Külte kippte gegen 23.30 Uhr ein Baum in eine Telefonleitung, gut 20 Minuten später stürzte ein Baum an der Linnermühle bei Frankenberg-Willersdorf in eine Stromleitung. Hier wurden jeweils die Feuerwehren alarmiert. Die Telefonleitung sei zwar vom Baum getroffen, aber nicht beschädigt worden, hieß es am Morgen von der Bad Arolser Polizei. Angaben über einen möglichen Schaden an der Stromleitung lagen der Frankenberger Polizei auch am Morgen noch nicht vor.

Feuerwehr und Hessen Mobil im Einsatz
Ausrücken mussten die Feuerwehren am Abend und in der Nacht auch in Willingen, Volkmarsen, Waldeck, Korbach, Reitzenhagen und Höringhausen. Dort waren Bäume umgekippt oder größere Äste auf die Straßen gestürzt. Auch die Mitarbeiter von Hessen Mobil waren gefragt: Die Straßenwärter waren unter anderem auf der B 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen und auf der B 450 zwischen Mengeringhausen und dem Abzweig nach Wetterburg im Einsatz, um mehrere umgestürzte Bäume zu beseitigen und damit wieder für freie Fahrt zu sorgen.

Im Dienstbezirk der Polizeistation Bad Arolsen war auch die Landesstraße 3198 zwischen Helsen und Eilhausen vom Windwurf betroffen. Bei der Wildunger Polizei gingen Meldungen ein über Sturmschäden auf der K 37 zwischen Bad Wildungen und Wenzigerode und auf der K 40 zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen. In der Ortslage von Reitzenhagen stürzte eine 25 Meter hohe Tanne um, in Reinhardshausen wurden diverse Gegenstände vom Sturm erfasst und fortgeweht.

Zwei Auto fuhren auf der B 253 bei Battenberg über weggewehte Wellbleche - die Metallplatten hatten ursprünglich auf Brennholzstapeln gelegen. An der Autobahnabfahrt bei Rhoden erfasste der Sturm einen Pkw-Anhänger und kippte diesen um. Der Anhänger sei aber unbeschädigt wieder aufgerichtet worden, erklärte Polizeisprecher Volker König. In der Friedrichstraße in Frankenberg machte sich ein weiterer Pkw-Anhänger durch den Wind selbständig und rollte in eine Bushaltestelle - ohne dort jedoch einen Schaden zu verursachen.

Sturmböen auch am Montag
Soweit bislang bekannt, kamen durch die Auswirkungen des Sturms keine Menschen zu Schaden. Der Deutsche Wetterdienst verlängerte in der Nacht seine Warnung von Sonntag: Demnach ist bis Montagabend weiterhin mit Windböen um 60 km/h sowie in höheren Lagen mit Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 85 km/h zu rechnen. Der DWD warnte vor den Gefahren herabstürzender Äste und umherfliegender Gegenstände.


Liegen Ihnen Informationen über weitere Schäden vor?
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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 11 Dezember 2014 18:18

Auto fährt auf umgestürzten Baum: Fahrerin unverletzt

ERNSTHAUSEN/RODA. Kurioser Unfall am Donnerstag auf der Straße zwischen Roda und Ernsthausen: Eine junge Frau landete mit ihrem Auto auf einem Baumstamm, der auf der Straße lag. Verletzt wurde die Autofahrerin glücklicherweise nicht.

Der Baum war laut Polizei durch das Unwetter, das am Donnerstagnachmittag über den Landkreis gezogen war, auf die Straße gefallen. Die junge Frau, zu der keine weiteren Angaben gemacht wurden, fuhr gegen 16 Uhr von Roda in Richtung Ernsthausen. Als sie den Baum auf der Straße bemerkte, habe sie zwar noch bremsen können, wie die Polizei berichtete, ihr Opel Astra rutschte aber über die Äste und kam erst auf dem Baumstamm zum Stehen.

Die Feuerwehr Ernsthausen musste anrücken, um die Unfallstelle abzusichern, den Baum zu zersägen und von der Straße zu räumen. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Der Herbststurm am Mittwoch hat im Kreisgebiet einige Bäume und Schilder umgerissen, mehrere größere Äste auf Straßen geworfen und eine Baustellenampel außer Betrieb gesetzt. Verletzt wurde aber niemand.

Bei allen vier Polizeistationen im Landkreis sowie bei der Rettungsleitstelle gingen am Mittwochnachmittag Meldungen über die Auswirkungen des Herbststurms Gonzales ein. Teilweise rückten die Feuerwehren aus, um Hindernisse zu beseitigen, teilweise auch die Mitarbeiter von Hessen Mobil. Im Fall einer umgeworfenen Baustellenampel auf der Korbacher Umgehung wurde die betroffene Baufirma auf Anforderung der Polizei selbst tätig.

Folgende Straßen waren - soweit bekannt - betroffen: Ein großer und ein kleiner Ast stürzten auf die K 4 am alten Bahnhof bei Külte und wurden von Hessen Mobil beseitigt. Die Feuerwehr rückte in die Günter-Hartenstein-Straße in Reinhardshausen aus, wo in Höhe der Klinik Alte Mühle ein Baum auf die Straße gekippt war. Zwischen Helmscheid und Mühlhausen riss der Sturm einen Strommasten um, die Leitungen ragten teils in die Kreisstraße 78 hinein. Dort war eine Vollsperrung nötig, Mitarbeiter des Energieversorgers EWF sorgten laut Polizei für Abhilfe. Hier solle am Donnerstag ein neuer Mast gesetzt werden, hieß es.

In der Kreisstadt rissen die Böen ein Schild an der Ecke Lengefelder Straße/Medebacher Landstraße sowie eine Blutbuche in der Pestalozzistraße um. Den Baum beseitigten Feuerwehrleute. Ebenfalls ein Schild drückte der Sturm zwischen Korbach und Ober-Waroldern an der L 3083 um.

In Höhe der ehemaligen Mauser-Werke zwischen Netze und Buhlen ragte ein großer Ast in die Fahrbahn der B 485 hinein, woraufhin Mitarbeiter von Hessen Mobil anrückten und die Gefahr beseitigten. Straßenwärter waren auch im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei tätig, um die Folgen des Sturms zu beseitigen: So waren Bäume auf die Landesstraße 3087 zwischen Ernsthausen und Rosenthal sowie auf die L 3084 zwischen Herzhausen und Buchenberg gestürzt. Auf der B 236 zwischen Osterfeld und Bromskirchen war den Angaben zufolge die Feuerwehr im Einsatz, um auch dort wieder für freie Fahrt zu sorgen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Zwei Angler sind am Edersee vom Unwetter überrascht worden: In letzter Sekunde erreichten die Männer aus Borken unverletzt einen Steg, Augenblicke später lief ihr Elektroboot komplett voll Wasser. Der Motor riss ab und versank im See. Das schwere Gewitter sorgte im Landkreis außerdem für drei Feuerwehreinsätze.

Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach (DWD) hatte bereits am Sonntagmittag eine Warnmeldung für Waldeck-Frankenberg veröffentlicht (112-magazin.de berichtete), und am späten Abend gegen 23 Uhr traf die Vorhersage zu: Gewitter mit Starkregen und Sturmböen zogen über Teile des Landkreises her. Die Feuerwehr Rosenthal musste auf die Strecke in Richtung Roda ausrücken, weil das Unwetter laut Polizei mehrere Äste und Zweige auf die Landesstraße 3087 geworfen hatte.

Wenig später, gegen 23.20 Uhr, zog das Unwetter über den Kellerwald und den Edersee hinweg - auf dem See im Waldecker Becken überraschte das Gewitter zwei 24 und 28 Jahre alte Männer aus Borken im Schwalm-Eder-Kreis, die mit ihrem Elektroboot zum Angeln hinausgefahren waren. Laut Polizei füllte der Regen das Kunststoffboot. Die beiden Männer fuhren per Elektromotor zum Ufer in Waldeck-West, wo sie in allerletzter Sekunde den Steg der DLRG erreichten, von Bord gingen und das Elektroboot mit einer Leine festmachten.

Wasserschutzpolizei: Wetterberichte verfolgen, Warnungen beachten
Das Boot mit zwei Autobatterien für den Elektromotor lief nun vollständig voll Wasser. Untergehen konnte es laut Wasserschutzpolizei wegen der eingebauten Schwimmkörper zwar nicht, doch im Sturm schlug das Anglerboot gegen den Steg, wobei der Elektromotor abriss und im See versank. Der Motor solle am kommenden Wochenende von DLRG-Tauchern geborgen werden, hieß es. Mit einer Pumpe sollte das Boot bereits am Montagvormittag vom Wasser befreit und an Land geholt werden. Die beiden Borkener waren bei dem Vorfall zwar klitschnass geworden, aber unverletzt geblieben. Bevor man mit einem Boot auf den See hinausfahre, solle man den Wetterbericht verfolgen und Warnungen beachten, sagte ein Beamter der Wasserschutzpolizei am Montag im Gespräch mit 112-magazin.de.

Für weitere Feuerwehreinsätze sorgte das Unwetter dann gegen Mitternacht im Waldecker Stadtgebiet: Äste und Zweige lagen auf der Bundesstraße 251 zwischen Sachsenhausen und Freienhagen, außerdem blockierte ein umgestürzter Baum die Landesstraße 3118 zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern, etwa in Höhe der Unfallstelle von Sonntagnachmittag unweit der Rikusmühle (112-magazin.de berichtete ausführlich über den Unfall, zum Artikel hier klicken). Die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen rückten aus, beseitigten die Hindernisse und sorgten so rasch wieder für freie Fahrt.


Links:
Feuerwehr Sachsenhausen
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Polizei

ROSENTHAL. Mit ein und demselben Mann hatte es die Frankenberger Polizei innerhalb von sechs Stunden gleich zweimal zu tun: Zunächst nach einer Unfallflucht zwischen Rosenthal und Bracht, später dann nach einem Glätteunfall zwischen Roda und Rosenthal. Dabei zog sich der 26-Jährige schwere Verletzungen zu.

Als eine Streife der Frankenberger Polizei am frühen Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der L 3087 zwischen Roda und Rosenthal gerufen wurde, kam den Beamten das Fahrzeug bekannt vor: Mit dem Transporter, der nach einem Glätteunfall am Fuße eines Abhangs neben der Fahrbahn zum Stillstand gekommen war, hatten es die Polizisten nämlich erst um 20.40 Uhr zu tun gehabt - der Mann am Steuer hatte beim Überholen zwischen Bracht und Rosenthal ein anderes Auto gestreift und war davon gefahren.

Die Autofahrerin war am Samstagabend auf der L 3077 in Richtung Rosenthal unterwegs, als sie der Iveco-Transporter eines Paketdienstes überholte. Auf der schmalen Straße geriet der Fahrer des Lieferwagens mit seiner rechten Fahrzeugseite an die linke Front des Skoda Octavia der 49-jährigen Fahrerin aus einem Frankenberger Stadtteil. Der Iveco setzte seine Fahrt in Richtung Rosenthal fort, die Autofahrerin rief die Polizei an und gab den Beamten das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs durch. Anhand des Nummernschilds ermittelte die Polizei den Fahrer rasch. Weil der Schaden "nur" 500 Euro beträgt, durfte der 26-Jährige seinen Führerschein behalten. Der junge Mann muss sich aber demnächst vor Gericht wegen der Unfallflucht verantworten.

Kein juristisches Nachspiel, aber einen Krankenhausaufenthalt zog dann der nächste Unfall des Rosenthalers nach sich: Als er am frühen Sonntagmorgen um 2.35 Uhr von Roda kommend in Richtung seines Wohnortes unterwegs war, sorgte Eisglätte in einer Rechtskurve dafür, dass der Transporter ins Schleudern geriet. Das Fahrzeug kam von der Straße ab, fuhr einen steilen Abhang hinunter und durchbrach einen Maschendrahtzaun. Der Mann am Steuer wählte selbst den Notruf, die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den Schwerverletzten ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 Juli 2013 09:15

Smart landet im Bach - Insassen leicht verletzt

ROSENTHAL. Bei einem Unfall am Mittwochnachmittag zwischen Rosenthal und Langendorf ist der Smart einer 51-Jährigen aus Flieden (Kreis Fulda) im Bach Bentreff gelandet.

Die Fahrerin und der 17 Jahre alte Beifahrer befreiten sich nach einem Bericht der HNA ohne fremde Hilfe, sie erlitten nur leichte Verletzungen.

Laut Polizei hatte die 51-Jährige kurz hinter dem Ortsausgang von Rosenthal in Richtung Langendorf (Marburg-Biedenkopf) in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren roten Smart verloren. Beim Gegenlenken brach das Auto aus, überschlug sich und landete im Bach längs der Straße. Quelle: HNA


Erst Anfang der Woche war es bei Rosenthal zu einem Unfall gekommen:
Beim Überholen Auto abgedrängt: Fahrer schwer verletzt (01.07.2013, mit Fotos)

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