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Dienstag, 07 April 2020 18:56

Warburger verunglückt bei Frankenau

FRANKENAU. Mit seiner Honda ist am heutigen Dienstag ein 19-jähriger Motorradfahrer auf der Landesstraße 3085 von der Fahrbahn abgekommen - er wurde mit einem RTW ins Korbacher Krankenhaus transportiert.

Wie die Polizei mitteilte, war der Biker mit seiner Honda gegen 15 Uhr von Frankenau in Richtung Altenlotheim unterwegs gewesen, in einer Kurvenkombination verlor der junge Mann die Kontrolle über seine Maschine und stürzte in den Straßengraben. Dabei verletzte sich der Fahrer am Knie.

Den Sachschaden an der Honda gibt die Polizei mit 500 Euro an. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

VÖHL/FRANKENAU. Mit seiner 135 PS starken Ducati Monster ist am Samstag ein 43-jähriger Mann aus Schwalmstadt verunglückt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 43-Jährige gegen 16 Uhr mit seiner Maschine die Landestraße 3085 von Schmittlotheim nach Franken. In einer leichten Linkskurve kam der Schwalmstädter aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts auf die Bankette und prallte dort in die Leitplanke.

Ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer führte als Ersthelfer lebenserhaltende Maßnahmen an dem Schwerverletzen durch. Ein abgesetzter Notruf rief die Beamten der Polizeistation Frankenberg, sowie den Rettungsdienst und den Notarzt auf den Plan. Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen musste die Straße gesperrt werden. Die völlig beschädigte Ducati musste angeschleppt werden.

Mit einem RTW wurde der Mann ins Frankenberger Krankenhaus eingeliefert.  (112-magazin)


Publiziert in Polizei
Dienstag, 28 August 2018 15:21

Astra kracht in Corsa - Gesamtschaden 6500 Euro

DAINRODE/LÖHLBACH. Wahrscheinlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Auffahrunfall auf der Bundesstraße 253 in der Gemarkung Haina.

Nach Polizeiangaben befuhren am Montag gegen 18.25 Uhr zwei Pkws hintereinander die Bundesstraße aus Richtung Dainrode in Fahrtrichtung Löhlbach. Am Abzweig nach Frankenau wollte ein 55-jähriger Mann aus Wehretal mit seinem Opel Corsa nach links auf die L 3085  abbiegen und verlangsamte die Geschwindigkeit um ein entgegenkommendes Fahrzeug vorbeizulassen. Obwohl der Fahrtrichtungsanzeiger eingeschaltet war, übersah der nachfolgende, 25-jährige Fahrer eines Opel Astra den vor ihm haltenden Corsa und wollte ausweichen. Dieses Manöver gelang dem Mann aus Hessisch Lichtenau nur halb. Er steuerte vor dem Aufprall sein Fahrzeug nach rechts, krachte trotzdem in das Heck des Vordermannes, kam von der Fahrbahn ab und knickte dabei ein Verkehrsschild um. 

An den beiden Fahrzeugen war erheblicher Sachschaden entstanden. Der Schaden an dem Corsa wurde mit 2.000 Euro bewertet, an dem Astra entstand ein Sachschaden von 4.000 Euro. Das Schild wird mit 500 Euro bewertet. Da beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren, wurde ein Abschleppunternehmen beauftragt. 

Verletzt wurde bei dem Crash niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 253 am 27. August 2018

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FRANKENAU/ALTENLOTHEIM. Eine siebenkopfige Motorradgruppe aus den Niederlanden befuhr am Pfingstsonntag mit ihren Maschinen die Landesstraße zwischen Frankenau und Altenlotheim. Ausgangs einer Rechtskurve saßen noch sechs Biker auf ihren Machinen - vom siebten, fehlte zunächst jede Spur.

Wie die Polizei in Frankenberg berichtete, waren die Holländer gegen 15 Uhr auf der Landesstraße 3085 in Richtung Altenlotheim unterwegs. Während drei Biker eine scharfe Rechtskurve bereits genommen hatten, wollte der Vierte zu den Vorausfahrenden aufschließen und gab Gas. Die Maschine kam infolge überhöhter Geschwindigkeit in der Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Dabei wurde der Fahrer über die Schutzvorrichtung einen Abhang hinunter geschleudert - sein Motorrad, eine 600er Yamaha glitt an der Leitplanke entlang und kam nach etwa 80 Metern, rechts im Straßengraben zum Liegen.

Als die nachfolgenden Biker die Maschine des Verunglückten im Straßengraben liegen sahen, wurde der verschwundene Motorradfahrer gesucht. Erst nach einiger Zeit konnte der Niederländer entdeckt werden. Ein abgesetzter Notruf erreichte die Polizeistation Frankenberg, die einen Notarzt und eine RTW-Besatzung alarmierten und selbst zur Unfallstelle eilten.

Wie sich herausstellen sollte, hatte der 42-jährige Holländer schwere Verletzungen bei dem Sturz über die Leitplanke erlitten. Mit Blaulicht wurde der Mann nach Bad Wildungen in die Klinik transportiert.

An der Yamaha entstand Sachschaden von 2700 Euro. (112-magazin)

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Dienstag, 07 März 2017 13:00

Schmittlotheim: Segelboot auf Trailer gestohlen

SCHMITTLOTHEIM. Ein Segelboot auf einem Bootstrailer haben unbekannte Diebe auf einem Stellplatz am Ortsrand von Schmittlotheim gestohlen. Das Boot trägt die Zulassung GÖ-A 719, der Anhänger ist nicht zugelassen.

Eigentümer des Bootes ist ein 66-jähriger Mann aus Recklinghausen. Er hatte sein Segelboot auf einem nicht zugelassenen Pkw-Anhänger zum Überwintern auf einen angemieteten Stellplatz einer Firma in der Lindenstraße in Schmittlotheim untergestellt. Als der Mann am Sonntag um 11 Uhr auf das Gelände unweit der B 252 kam, waren sowohl Anhänger als auch Segelboot verschwunden. Wann genau es zu dem Diebstahl gekommen war, stand zunächst nicht fest. Das Segelboot hatte seit dem 20. Dezember auf dem Stellplatz gestanden.

Bei dem Boot handelt es sich um eine Condor 55 mit einem Masten. Das Boot ist entsprechend der Bezeichnung etwa 5,50 Meter lang und mit zwei Elektromotoren ausgestattet. Der Rumpf ist laut Polizei teilweise mit schwarzer Folie beklebt und mit dem Namen NANOOK und dem Kennzeichen GÖ-A 719 versehen.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die Angaben über verdächtige Beobachtungen oder gar zum aktuellen Standort des Segelbootes machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

LÖHLBACH. Drei Insassen zweier Autos sind bei einem Zusammenstoß auf der B 253 leicht verletzt worden. Beide Wagen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, die Polizei gab den Gesamtschaden mit 16.000 Euro an.

Eine 24-Jährige aus Frankenau befuhr am Mittwochnachmittag die Landesstraße 3085 von Frankenau kommend in Richtung Bundesstraße 253. An dieser Einmündung wollte die junge Frau Polizeiangaben zufolge nach links in Richtung Löhlbach abbiegen, übersah aber einen von dort kommenden Ford. Trotz eines Ausweichmanövers des 70-jährigen Mannes aus Hallenberg kam es zum Zusammenstoß. Anschließend kam der Ford von der Fahrbahn ab und prallte noch gegen einen Baum. Der VW der jungen Frau kam auf der Fahrbahn zum Stillstand.

Bei dem Zusammenstoß erlitten die Frankenauerin, der Mann aus Hallenberg sowie dessen 67-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten die drei Verletzten ins Frankenberger Kreiskrankenhaus. (pfa)  

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 20 Oktober 2016 14:30

Frontalzusammenstoß: Zwei Männer schwer verletzt

LÖHLBACH. Zwei 34 und 45 Jahre alte Männer sind bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 253 zwischen Löhlbach und dem Abzweig zur L 3085 nach Frankenau schwer verletzt worden. Beide Autos kamen von der Straße ab, neben Rettungsdienst, Notarzt und Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.

Der schwere Unfall passierte am späten Vormittag, Auslöser war offenbar Unachtsamkeit oder ein Fahrfehler eines 45 Jahre alten Mercedesfahrer aus dem rheinland-pfälzischen Herdorf im Westerwaldkreis: Der Mann war mit seinem Daimler CLK Cabrio aus Richtung Dainrode kommend in Fahrtrichtung Löhlbach unterwegs und geriet in einer Rechtskurve auf die rechte Bankette. Beim Gegenlen übersteuerte der 45-Jährige sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Das Auto stellte sich quer und schleuderte auf die Gegenspur - dort näherte sich in diesem Moment ein 34 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen mit einem Golf Kombi. Der Golf stieß frontal in die Beifahrerseite des Daimlers.

Beide Fahrzeuge kamen nach der Kollision von der Bundesstraße ab - der Benz blieb schräg an der Böschung stehen, der Golf flog mehrere Meter den Abhang hinunter und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung im Wald zum Stillstand. Beide Fahrer erlitten schwere Verletzungen, der Wildunger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten aus zur Unfallstelle am Waldrand etwa einen Kilometer von Löhlbach entfert. Dorthin eilte auch die Löhlbacher Feuerwehr unter der Leitung von Thomas Bahr. Die Freiwilligen sicherten die Unfallstelle ab und halfen, den Mercedesfahrer aus dem Auto zu befreien - bei dem 45-Jährigen handelte sich den Angaben zufolge um einen Rollstuhlfahrer, außerdem ließ sich die Tür des Cabrios nicht ohne Kraftanstrengung öffnen. Der Einsatz hydraulischer Geräte war aber nicht notwendig. Nach notärztlicher Erstversorgung wurden die beiden Schwerverletzten in Kliniken nach Frankenberg und Bad Wildungen eingeliefert.

Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt. Mitarbeiter der Wildunger Straßenmeisterei streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab, sammelten Trümmerteile ein und unterstützten die Bergung der beiden völlig zerstörten Autos. Den Gesamtschaden bezifferte die Frankenberger Polizei mit 20.000 Euro.

Vor viereinhalb Jahren gab es an exakt derselben Stelle einen tödlichen Verkehrsunfall, an dem zufälligerweise ebenfalls ein Rollstuhlfahrer in einem Cabrio beteiligt war. (pfa)


112-magazin.de berichtete damals über den folgenschweren Zusammenstoß:
61-Jähriger stirbt bei schwerem Verkehrsunfall (12.04.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

FRANKENAU. Schwer verletzt worden ist ein 53 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall, der sich am Montag gegen 16.50 Uhr auf der Landesstraße 3085 zwischen Frankenau und Altenlotheim ereignete.

Der Fahrer aus Elmshorn bei Hamburg war in einer Gruppe von zehn Bikern unterwegs. In einer Rechtskurve blockierte aus noch ungeklärten Gründen das Hinterrad des Motorrades. Der Fahrer prallte links gegen die Leitplanke und wurde in ein Waldstück geschleudert. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die Besatzung eines Rettungswagens den Mann mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus ein. Lebensgefahr besteht nicht.

Am Krad, einer sehr gepflegten 18 Jahre alten Yamaha Vmax, enstand ein Schaden von etwa 7000 Euro. (off)

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 13 Juli 2016 09:00

Blitzer in Frankenau

FRANKENAU. Derzeit wird in der Wildunger Straße in Frankenau eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird in Höhe eines Teiches. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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LÖHLBACH/FRANKENAU. Zwei Stunden hat eine gehbehinderte Frau nach einem Verkehrsunfall gebraucht, um sich einen Abhang hinauf zu schleppen. Auf der Straße gelang es der Verletzten, die kein Mobiltelefon dabei hatte, sich bemerkbar zu machen und Hilfe zu holen.

Die 48 Jahre alte Frau aus Staufenberg befährt am Sonntag um 14.10 Uhr die Landesstraße 3085 aus Richtung Löhlbach kommend in Richtung Frankenau. In einer Rechtskurve kommt die Frau mit ihrem Mitsubishi nach links von der Straße ab, fährt eine Böschung etwa 20 bis 30 Meter hinunter und kommt zum Stillstand.

Niemand bekommt ewas mit von dem Unfall, Zeugen gibt es nicht, der verunglückte Wagen ist von der Straße aus nicht zu sehen. Besonders dramatisch: Die 48-Jährige hat kein Handy mit und sie ist nicht nur verletzt, sondern auch gehbehindert. Ihr gelingt es, sich selbst aus dem Wagen zu befreien und den Abhang hinauf zu schleppen. Etwa zwei Stunden benötigt sie dafür, kommt gegen 16.15 Uhr oben auf der Straße an und stoppt ein Auto. Dessen Insassen wählen den Notruf.

Notarzt und RTW-Besatzung versorgen die Verletzte, liefern sie ins Krankenhaus nach Frankenberg ein. Die Bergung des Wagens mit Seilwinde und Kran ist kompliziert, nimmt längere Zeit in Anspruch.

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