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KASSEL. Um 16.05 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle am Donnerstag ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Leuschner Straße in Kassel gemeldet. Beim Eintreffen des Löschzuges der Feuer- und Rettungswache 2 stellte sich heraus, dass der gesamte Kellerbereich stark verraucht war.

Eine Elektroinstallationsfirma hatte bei Installationsarbeiten einen Kurzschluss an dem Hausanschluss verursacht, der Kasten samt Hauptsicherung stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Flammen. Der Monteur erlitt bei dem Unfall Verletzungen und musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Feuerwehr ging zügig mit Wasser und Kohlendioxid zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Um den Brand endgültig zu löschen, musste Kohlendioxid als Sonderlöschmittel mit einem Spezialfahrzeug der Feuerwehr nachgeführt werden. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde das Haus durch Mitarbeiter der Städtischen Werke stromlos geschaltet.

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Kassel und die Freiwillige Feuerwehr Niederzwehren mit insgesamt 26 Einsatzkräften. Ebenfalls im Einsatz waren Einsatzkräfte der Polizei und der Städtischen Werke für Gas und Strom. Die Leuschner Straße war während des Einsatzes etwa 45 Minuten gesperrt, der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

FRITZLAR. Einbrecher haben für einen Stromausfall in Fritzlar gesorgt: Die Täter, die offenbar auf Kupferkabel aus waren, waren in eine Trafostation eingebrochen und lösten dort einen Kurzschluss aus.

Die unbekannten Täter drangen laut Polizeibericht von Mittwoch am Dienstagmittag gegen 12.30 Uhr in eine Mittelspannungs-Trafostation auf dem Kiesgrubengelände Oppermann ein. Dort brachen sie ein Lüftungsgitter einer Tür zur Trafostation auf. Durch die 100 mal 50 Zentimeter große Öffnung stiegen sie in den Traforaum ein. Im Inneren lösten sie dann Schrauben von Kupferkabeln, die nicht unter Strom standen, und brachen einen Schaltkasten auf.

Die im Schaltkasten ankommenden Kabel standen jedoch unter 20.000 Volt. Beim Abmontieren verursachten die Täter einen Kurzschluss, wodurch im Bereich Fritzlar der Strom kurzzeitig ausfiel. Der Kurzschluss sorgte vermutlich auch dafür, dass die sich Täter sofort aus dem Staub machten. Am Tatort ließen die Unbekannten diverse Werkzeuge, einen Rucksack und eine brennende Taschenlampe zurück.

An der Schaltanlage und der Tür war durch den Kurzschluss, mit dem sich die Täter in Lebensgefahr gebracht hatten, ein Schaden von etwa 2000 Euro entstanden. Entwendet wurde nichts. Hinweise erbittet die Polizeistation Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

MENGERINGHAUSEN. Ein durch einen Kurzschluss ausgelöster Kellerbrand, ein völlig verrauchtes Gebäude der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge sowie drei verletzte und vermisste Arbeiter - das war das Szenario einer Übung, zu der am Dienstagabend die Feuerwehren aus Mengeringhausen, Bad Arolsen und Helsen ausrückten.

Mit dem Hinweis auf eine ausgelöste Brandmeldeanlage alarmierte die Leitstelle gegen 18.15 Uhr zunächst die Feuerwehr aus Mengeringhausen. Als die Kameraden unter der Leitung von Wehrführer Jörg Jakobschak wenig später auf dem umzäunten Gelände an der Hagenstraße eintrafen, drang Rauch aus dem ehemaligen Georg-Friedrich-Kasino. Drei Menschen galten zu diesem Zeitpunkt als vermisst.

Sofort gaben die Mengeringhäuser Kameraden die Rückmeldung über den angenommenen Brand mit Vermissten an die Leitstelle, die daraufhin die Wehren aus der Kernstadt und aus Helsen nachalarmierte. Wenig später waren etwa 50 Feuerwehrleute vor Ort, 14 von ihnen unter Atemschutz. Sie gingen in den verwinkelten Keller vor und suchten nach den Vermissten - in diesem Fall Puppen. Während der Personensuche durch die Atemschutztrupps überwachten Kameraden außerhalb des Gebäudes, wie lange welche Brandschützer bereits im Einsatz sind und wie lange etwa ihnen die Atemluft noch reicht. Im Ernstfall ist diese sogenannte Atemschutzüberwachung lebenswichtig. Alles habe reibungslos geklappt, lobte Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer.

Während sich die Suchtrupps bei äußerst geringen Sichtweiten durch die Rauchentwicklung ihren Weg bahnten, bauten andere Kameraden draußen bereits eine umfassende Wasserversorgung auf und bereiteten den Innengriff mit C-Rohren vor. Andere Freiwillige kümmerten sich darum, dass die Einsatzstelle ausreichend ausgeleuchtet wird, wieder andere standen bereit, um die geretteten Vermissten auf Tragen zu betten und in Sicherheit zu bringen. Nicht zuletzt sorgten weitere Feuerwehrleute dafür, die Standrohre der Hydranten oder verlegte Schlauchleitungen mit Warnlampen abzusichern. Vorsicht war darüber hinaus geboten, weil sich Löschwasser bei eisigen Temperaturen in rutschige Eisflächen verwandelte.

Bei der sich direkt anschließenden Nachbesprechung lobten Stadtbrandinspektor Meyer und sein Stellvertreter Sven Eichweber die Leistungen der Einsatzkräfte. Weil die Erstaufnahmeeinrichtung dem Land gehört, beobachteten auch Vertreter des Regierungspräsidiums die Übung. Der Beauftragte der RP, Wolfgang Finis, wertete den Verlauf des Einsatzes und insbesondere der Menschenrettung als besonders gut. Finis muss es wissen: Er war bis zum vergangenen Jahr an der Landesfeuerwehrschule als Ausbilder und zuletzt auch als kommisarischer Leiter der Schule tätig. Die Wehren hätten einen guten Ausbildungsstand. Als sehr positiv wertete Finis, dass innerhalb kürzester Zeit eine ausreichende Anzahl an Atemschutzgeräteträgern einsatzbereit waren.

Platz für bis zu 700 Menschen
Die Außenstelle Mengeringhausen der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge wurde für mehrere Millionen Euro eingerichtet und ist für rund 500 bis 700 Menschen ausgelegt. Bislang wohnte dort aber kein einziger Flüchtling. Um unter anderem Vandalismus von außen zu verhindern, wird der Gebäudekomplex rund um die Uhr bewacht. (pfa) 


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Es ist nicht zu fassen: Unbekannte Randalierer haben ein wichtiges Zusatzgerät für einen Rollstuhl in einen Gartenteich geworfen. Dadurch entstand in dem elektrischen Gerät ein Kurzschluss, der für einen Schaden sorgte.

Opfer der Randalierer ist ein 51-jähriger Mann aus der Teichstraße. Er ist schwerbehindert und auf einen Rollstuhl angewiesen. Für seine Fahrten in die Stadt nutzt er ein akkubetriebenes sogenanntes Zuggerät für seinen Rollstuhl. Dieses Gerät stellte er am Donnerstag um 13.30 Uhr vor der Hintertür zu seiner Wohnung in der Teichstraße auf ein Holzpodest.

Als der 51-Jährige gut anderthalb Stunden später an diese Stelle zurückkehrte, war dieses Zuggerät verschwunden - es fand sich in einem angrenzenden Gartenteich wieder. Durch einen Kurzschluss wurden die Akkus zerstört. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Die Wildunger Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu diesem Fall machen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 Januar 2015 06:45

Brand löst Kurzschluss aus: Auto fährt von allein

KORBACH. Kurioser Vorfall am Abend in der Kreisstadt: Durch einen Brand in der Elektrik eines Autos ist ein Kurzschluss entstanden, der den Wagen startete und wie vom Geisterhand fahren ließ. Nach wenigen Metern überfuhr der Minivan eine Holzterrasse und rammte ein anderes Auto.

Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Am brennenden Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Korbacher Feuerwehr rückte aus, beim Eintreffen der Kameraden war der Brand aber bereits gelöscht.

Was war passiert? Eine 32 Jahre alte Frau aus Bad Zwesten befuhr die Arolser Landstraße aus Richtung Conti kommend stadteinwärts. Dabei bemerkte sie gegen 19.30 Uhr, dass Rauch unter dem Lenkrad ihres älteren Peugeot Minivans hervordrang. Die Fahrerin bog in die Heerstraße ein und fuhr dann sofort auf den Parkplatz vor einem Küchenstudio, um in einem benachbarten Imbiss einen Feuerlöscher zu holen. Unter dem Lenkrad kamen nun bereits Flammen hervor. Den Zündschlüssel zog sie ab, der erste Gang war eingelegt.

Nachdem die Frau den Wagen verlassen hatte, kam es durch den Brand offenbar zu einem Kurzschluss, weil die Ummantelung der Kabel verbrannte. Durch den Kurzschluss setzte sich der Anlasser in Gang, das Auto fuhr führerlos nach vorn. Der Wagen überfuhr schräg die Holzterrasse vor dem Küchenstudio und stieß dann mit einem daneben geparkten Audi zusammen. Die Frau und einige Helfer erstickten das Feuer mit dem Feuerlöscher. Die wenige Momente später eintreffende Feuerwehr brauchte nicht mehr zu löschen. Die Kameraden überprüften den Wagen mit der Wärmebildkamera und klemmten vorsorglich die Batterie ab.

Die Polizei gab den Schaden an dem älteren Peugeot 806 mit 1500 Euro an - die Beamten sprachen von einem sogenannten wirtschaftlichen Totalschaden, weil die Reparaturkosten den Wert des Fahrzeugs übersteigen würden. Der Schaden am Audi, der einem 39-jährigen Korbacher gehört, beläuft sich den Angaben zufolge auf 3000 Euro.


Erst am Montagabend war die Korbacher Feuerwehr im Einsatz:
Styropor glimmt im Aschebehälter im Keller: Wehr rückt aus (12.01.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Nachdem eine Mitarbeiterin des Volkmarser Krankenhauses am späten Montagnachmittag Brandgeruch im Keller des Hauses wahrgenommen hatte, ist ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten zu der Klinik ausgerückt.

Sämtliche Feuerwehren der Kugelsburgstadt rückten gegen 17.15 Uhr an die Warburger Straße aus, ebenso die Drehleiter aus Bad Arolsen. Doch schnell gaben die Einsatzkräfte Entwarnung. In einem Nebenraum der Küche gab es eine Verrauchung, sagte Wehrführer Torsten Tegethoff gegenüber der HNA. Ein Kühlschrank hatte einen Kurzschluss. Das Gerät wurde von den Feuerwehrleuten ins Freie gebracht und abgelöscht.

Insgesamt waren zwischen 80 und 90 Freiwillige im Einsatz aufgrund der Tatsache, dass es sich um das Krankenhaus handelt und eventuell auch eine Evakuierung notwendig gewesen wäre. Auch die IuK-Gruppe des Landkreises war von Korbach nach Volkmarsen unterwegs, wurde aber auf der Anfahrt wieder abbestellt.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 02 September 2013 06:44

Kabelbrand an Lkw-Batterie: Feuerwehr rückt aus

VOLKMARSEN. Ein als Lkw-Brand gemeldetes Feuer hat sich am frühen Morgen als ein Kabelbrand an einem Kieslaster entpuppt. Die Polizei nannte einen Kurzschluss als Ursache.

Ein Lkw-Fahrer eines Fuhrunternehmens in der Straße Am Stadtbruch wollte gegen 4 Uhr früh seinen Dienst beginnen, als es beim Start eines Lasters der Kurzschluss auftrat. Dabei habe es nach verschmortem Plastik gerochen und unter dem Lkw sei Rauch aufgestiegen, sagte ein Polizeibeamter am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Mit einem Feuerlöscher habe der Fahrer den Kabelbrand eingedämmt und die Feuerwehr gerufen. Mit dem Einsatzstichwort "Brennt Lkw" alarmierte die Leitstelle die Wehr der Kugelsburgstadt. Wenig später rückten 20 Feuerwehrleute in drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Weitere Kräfte brachen die Alarmfahrt nach der Rückmeldung von der Einsatzleitung ab: Nicht der Lkw selbst, sondern lediglich einige Kabel brannten. Mit der Schnellangrifseinrichtung löschte die Wehr das Feuer komplett ab.

Der Schaden könnte nach Einschätzung der Polizei dennoch in die Tausende gehen. Hinweise auf eine Straftat fanden die Beamten nicht. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 29 August 2013 18:57

Brand in Haina: DGH und Halle vorerst nicht nutzbar

HAINA (KLOSTER). Dichter Qualm ist am Donnerstag gegen 14.40 Uhr aus dem Dorfgemeinschaftshaus in Haina gedrungen. Ursache war ein Kabelbrand in einem Verteilerkasten im Keller. Die Feuerwehren aus Haina, Löhlbach und Halgehausen/Bockendorf waren im Einsatz.

Wie Hainas Bürgermeister Rudolf Backhaus mitteilte, war bei Elektroarbeiten im Keller des Gebäudekomplexes ein Kurzschluss im Schaltschrank entstanden. Der verursachte einen Schwelbrand mit enormer Rauchentwicklung. Offenes Feuer entstand aber nicht.

Die Feuerwehren setzten Entlüfter ein. Insbesondere der Keller und das Dorfgemeinschaftshaus seien stark verrußt. Qualm sei auch in die sich anschließende Sporthalle gezogen, die aber weniger stark betroffen sei.

Durch das Schmelzen des Kunststoffs können Atemgifte in die Luft geraten sein. Deshalb werden DGH und Sporthalle in der Frankenberger Straße vorerst nicht genutzt werden können, sagt der Rathauschef gegenüber der HNA. Im DGH sei darüber hinaus eine grundlegende Reinigung nötig.

Über die Höhe des entstandenen Schadens konnte der Bürgermeister am Donnerstag noch keine Angaben machen. "Wichtig ist, dass niemand verletzt wurde", sagte er. Eine vorsorglich angerückte RTW-Besatzung brauchte nicht tätig zu werden. Quelle: HNA

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Wenige Tage nach einem Kurzschluss in einer Bahn-Oberleitung, wodurch ein Zug eine automatische Schnellbremsung machte und eine Frau aus ihrem Sitz stürzte, ist die 74-jährige Frau aus Felsberg ihren Kopfverletzungen erlegen.

Die Rentnerin hatte am Freitagmorgen in der RegioTram RT 9 gesessen und war auf dem Weg von Kassel nach Schwalmstadt-Treysa. Kurz nach der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Oberzwehren kam es in der Oberleitung zu einem Kurzschluss. Dadurch kam es zu einer sogenannten Zwangsbremsung. Bei diesem starken Abbremsen der RegioTram stürzte die 74-Jährige aus ihrem Sitz, fiel zu Boden und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.

Ein Notarzt hatte die Felsbergerin bereits im Zug wiederbeleben müssen. Die Frau wurde in eine Kasseler Klinik eingeliefert, in der sie am Montagnachmittag an den Folgen ihrer Verletzungen starb.

Das teilte ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag mit. Die Ermittlungen zur Ursache für den Kurzschluss würden noch immer andauern, erklärte der Sprecher auf Anfrage von 112-magazin.de.


112-magazin.de berichtete über den Vorfall:
Zug bremst: 74-Jährige schwer am Kopf verletzt (10.05.2013)

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Publiziert in KS Polizei

OBERZWEHREN. Durch einen Kurzschluss ist eine RegioTram per Zwangsbremsung gestoppt worden. Dadurch stürzte eine 74 Jahre alte Passagierin aus ihrem Sitz und wurde schwer am Kopf verletzt. Ein Notarzt musste sie wiederbeleben.

Die RegioTram RT 9 war am Freitagmorgen von Kassel nach Schwalmstadt-Treysa unterwegs. Kurz nach der Abfahrt aus dem Haltepunkt Oberzwehren sorgte um 9.52 Uhr ein Kurzschluss in der Oberleitung für eine Zwangsbremsung. In Folge der Bremsung rutschte eine 74-jährige Felsbergerin von ihrem Sitz und fiel zu Boden. Beim Sturz erlitt sie schwere Verletzungen am Kopf.

Der herbeigerufene Notarzt musste die Frau reanimieren. Zur weiteren Behandlung wurde die 74-Jährige in die Städtischen Kliniken Kassel eingeliefert. Weitere Fahrgäste wurden nicht verletzt.

Der Zwischenfall führte zu erheblichen Verspätungen auf der Strecke in beiden Fahrtrichtungen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat Ermittlungen aufgenommen, um herauszufinden, was den Kurzschluss auslöste.

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Publiziert in KS Polizei
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