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BREUNA. Ein 51 Jahre alter Kurierfahrer aus Maintal krachte am heutigen Donnerstagmorgen im Baustellenbereich der A 44 bei Breuna auf den Absperranhänger einer Baustelleneinrichtungsfirma und verletzte sich dabei. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus.

Die A 44 war in Richtung Dortmund wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten zwischen 5.30 Uhr und 7.30 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr staute sich auf zehn Kilometer Länge. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Autobahnpolizei Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen kurz vor 5.30 Uhr.  Zu dieser Zeit war der 51-Jährige mit seinem Kleintransporter auf dem rechten der beiden in Richtung Dortmund führenden Fahrstreifen unterwegs.

Nach bisherigem Ermittlungsstand übersah er offenbar im Baustellenbereich, rund einen Kilometer vor der Anschlussstelle Breuna, einen auf dem rechten Fahrstreifen stehenden Absperranhänger, der die Sperrung des Fahrstreifens anzeigte. Der Kurierfahrer krachte ungebremst auf die Absperrwand und drückte den Anhänger auf die Zugmaschine der Baustelleneinrichtungsfirma.

Sowohl am Gespann als auch am Transporter entstand erheblicher Sachschaden, den die Beamten auf mindestens 30.000 Euro schätzten. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Drei Autofahrer ohne Führerschein sind der Polizei bei Verkehrskontrollen im Landkreis Waldeck-Frankenberg ins Netz gegangen. Einer der Fahrer flüchtete mit Tempo 120 im Ort vor der Kontrolle, wurde dann aber festgenommen.

Eine Streife der Bad Arolser Polizei kontrollierte am Dienstagmittag einen Paketkurier. Bei der Kontrolle in der Arolser Straße in Volkmarsen stellte sich heraus, dass der ausländische Fahrer zwar im Besitz einer ausländischen Fahrerlaubnis ist, diese in Deutschland aber keine Gültigkeit hat. Der Fahrer selbst und auch der zuständige Disponent des Lieferunternehmens müssen nun mit einer Verkehrsstrafanzeige rechnen.

Kurze Zeit später kontrollierte eine Streife der Bad Arolser Polizei auf der Bundesstraße B 252 in der Gemarkung von Twistetal einen 26-jährigen Mann aus Bad Arolsen in einem VW Golf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dem Mann ein rechtskräftiges Fahrverbot auferlegt wurde und er demzufolge kein Auto fahren darf. Auf ihn und auch auf den Fahrzeughalter warten nun Strafverfahren.

Mit hohem Tempo geflüchtet
In Allendorf (Eder) nahmen Beamte der Polizeistation Frankenberg einen Fahrer vorläufig fest, der keinen Führerschein hat und mit hohem Tempo vor der Streife geflüchtet war. Den Angaben zufolge wollten die Polizisten am Dienstagabend um 20.45 Uhr den Fahrer eines Opels in der Bahnhofstraße kontrollieren. Als der Opelfahrer bemerkte, dass die Kontrolle ihm galt, gab er Gas. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung mit Blaulicht und Martinshorn auf. Die halsbrecherische Fahrt ging durch mehrere öffentliche Straßen mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h innerhalb der geschlossenen Ortschaft.

In der Sudetenstraße verließ der Opelfahrer sein Auto und flüchtete zu Fuß, leitete aber bei der Festnahme nur Augenblicke später keinen Widerstand. Der Grund für die Flucht war schnell klar: Der 39-jährige Opelfahrer gab zu, keinen Führerschein zu besitzen. Er muss sich nun wegen verschiedener verkehrsrechtlicher Verstöße verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Leicht verletzt hat ein 30 Jahre alter Kurierfahrer am Samstag einen Unfall auf der Bundesstraße 485 am sogenannten Giflitzer Berg überstanden. An dem Lieferwagen entstand jedoch Totalschaden.

Die Wildunger Polizei führt den Unfall auf Unachtsamkeit oder gar Übermüdung des aus Rumänien stammenden Fahrers zurück. Der 30-Jährige war den Angaben zufolge am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr von Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs, als er wenige hundert Meter vor der Zufahrt zur Müllumschlagstation nach links von seiner Fahrspur abkam. Der Renault Master überfuhr die - zum Glück in diesem Moment freie - Gegenspur, fuhr einen jungen Baum und einen Leuchtpfosten um und kam schließlich im Graben zum Stillstand.

Rettungskräfte rückten zur Unfallstelle aus und brachten den 30-Jährigen vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Die Polizei ließ den total beschädigten Lieferwagen abschleppen - unter anderem waren die Front stark beschädigt und ein Rad abgerissen. (pfa) 


In demselben Streckenabschnitt kam es kürzlich zu einem tödlichen Verkehrsunfall:
Frontalzusammenstoß: Ein Toter, ein Schwerverletzter (25.09.2016)

Zu Unfällen mit Kurierfahrzeugen kommt es im Kreis immer wieder:
Kurier landet mit Sprinter im Graben: 10.000 Euro Schaden (03.11.2016, mit Fotos)
Straße verpasst, zurückgesetzt: Kurierfahrer rammt Auto (01.09.2016)
Paketkurier kippt bei Braunsen um: Zwei Männer verletzt (16.07.2016, mit Fotos)
Mit Arm eingeklemmt: Ersthelfer befreien Paketkurier (07.03.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

TWISTE. Mit einem Lieferwagen ist ein Paketkurier am Mittwoch vom Wirtschaftsweg zwischen Gut Rocklinghausen und Twiste abgekommen und im Graben gelandet. Der 19-Jährige blieb unverletzt, am Mercedes Sprinter entstand jedoch ein Schaden von 10.000 Euro. Zudem trat Öl aus, das die Feuerwehr auffangen und abbinden musste.

Der in Hessisch Lichtenau wohnende Kurierfahrer gab der Korbacher Polizei gegenüber an, ihm sei am Nachmittag gegen 16.30 Uhr auf dem schmalen Weg ein Auto entgegen gekommen, so dass er habe ausweichen müssen. Weil die Fahrbahn zu dieser Zeit feucht gewesen sei, habe er die Kontrolle über den mit Paketen beladenen Sprinter verloren. Der Lieferwagen kam nach rechts vom Weg ab, durchfuhr den Graben und kippte schließlich leicht auf die Seite. Das andere Auto fuhr angeblich weiter. Dennoch informierte der Fahrer des verunfallten Lieferwagens nicht die Polizei.

Als der Sprinter gegen 18.30 Uhr mit zwei Bergungsfahrzeugen aus dem Graben gezogen werden sollte, erhielten auch die Polizei sowie die Feuerwehren aus Berndorf und Twiste Kenntnis von dem Unfall und rückten zur Unfallstelle aus. Zu diesem Zeitpunkt war bereits etwas Öl ausgetreten und in einen Graben gelangt, so dass die Brandschützer unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Volker Bangert eine Ölsperre setzten. Bei der Bergung dann trat weiteres Motoröl aus, das die Feuerwehrleute umgehend mit Bindemittel abstreuten. Laut Bangert sollte sich noch am Abend ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde ein Bild von den Verschmutzungen durch Öl machen und über das weitere Vorgehen entscheiden - so könnte der betroffene Abschnitt des Grabens ausgebaggert und das verunreinigte Material entsorgt werden.

Den Schaden am Sprinter schätzte ein Polizist an der Unfallstelle auf 10.000 Euro. Der Sprinter war nicht mehr fahrbereit und wurde abtransportiert. (pfa) 


Ganz in der Nähe, am Mühlhäuser Hammer, waren die beiden Wehren vor gut einem Monat im Einsatz
Twiste: Großaufgebot an Rettern nach Unfall auf B 252 (07.10.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 01 September 2016 15:12

Straße verpasst, zurückgesetzt: Kurierfahrer rammt Auto

BAD AROLSEN. Ein Kurierfahrer hat beim Zurücksetzen ein nachfolgendes Auto übersehen und mit seinem Lieferwagen gerammt. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass es der Fahrer mit der Ladungssicherung und anderen Vorschriften nicht so genau nahm.

Der ortsfremde Paketfahrer wollte, von der Rauchstraße kommend, über die Straße Auf der Höhe in die Pyrmonter Straße fahren, verpasste diese aber. Kurzerhand stoppte er am Mittwoch gegen 18.10 Uhr und wollte bis zur Einmündung zurücksetzen. Dabei übersah er den nachfolgenden VW Up, mit dem eine 60-jährige Arolserin in Richtung Bicketal steuerte.

Die Fahrerin des Kleinwagens sah den Lieferwagen rückwärts auf sich zufahren, befürchtete den drohenden Zusammenstoß und betätigte die Hupe - vergeblich: Das Kurierfahrzeug krachte gegen die Front des Autos. Dabei entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Als die herbeigerufene Polizei den Unfall aufnahm, stellte sich heraus, dass der aus Rumänien stammende und in Wolfhagen wohnende Kurierfahrer die geladenen Pakete nicht wie vorgeschrieben gesichert hatte. Außerdem hatte der junge Mann, der für eine Kurierfirma in Wolfhagen tätig ist, gegen die sogenannten Sozialvorschriften verstoßen. Ein Formular, in dem die täglichen Fahr- und Ruhezeiten vermerkt werden müssen, war nicht ausgefüllt. Wegen dieser Verstöße musste der 24-Jährige ein Bußgeld zahlen. (pfa)

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Publiziert in Polizei

BRAUNSEN. Nicht angepasstes Tempo und mangelnde Ladungssicherung sind offenbar die Gründe für einen Verkehrsunfall, bei dem am Samstagvormittag zwei Mitarbeiter einer Kurierfirma verletzt wurden. Die Paketboten kippten auf der Kreisstraße zwischen Braunsen und Twiste mit ihrem Lieferwagen um.

Der 22 Jahre alte Fahrer und sein 30-jähriger Kollege auf dem Beifahrersitz befuhren gegen 11 Uhr die K 8 vom Twistesee kommend in Fahrtrichtung Twiste. Die für eine Kurierfirma in Wolfhagen tätigen Männer gaben später der Polizei gegenüber an, dass sich der mit Paketen und Koffern beladene Fiat Ducato in einer langgezogenen leichten Linkskurve aufgeschaukelt habe. Jegliche Versuche, den Lieferwagen wieder unter Kontrolle zu bringen, scheiterten.

Der weiße Transporter kam nach links von der Kreisstraße ab und schlug mit der Front im Graben ein. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Lieferwagen zurück auf die Straße katapultiert, kippte um und drehte sich, so dass er entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand kam.

Die beiden Insassen zogen sich Verletzungen, unter anderem an den Beinen, zu. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Korbach (DRK) und Sachsenhausen (promedica) rückten zur Unfallstelle aus. Die beiden Verletzten ließen sich ambulant behandeln, lehnten aber eine weitere Versorgung im Krankenhaus ab.

Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehrwehren aus Braunsen, Mengeringhausen und Bad Arolsen, die wenig später mit etwa 30 Einsatzkräften an der Unfallstelle eintrafen. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold sicherten die Freiwilligen die Unfallstelle ab, streuten ausgelaufenes Öl ab und sammelten Trümmerteile ein. Mitarbeiter eines Bergungsunternehmens stellten den umgekippten Transporter zunächst mit einem Kran wieder auf die Räder, bevor das Fahrzeug abtransportiert wurde.

An dem älteren Ducato war bei dem Unfall wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, den Restwert des Fahrzeugs gab ein Polizist an der Unfallstelle mit 3500 Euro an. Ob am Inhalt der Ladung eventuell ein Schaden entstanden war, stand zunächst nicht fest. Die Vollsperrung der K 8 wurde nach etwa anderthalb Stunden wieder aufgehoben - während Autofahrer drehen und sich eine Umleitung suchen mussten, nutzten Motorradfahrer den neben der Unfallstelle verlaufenden Radweg, um den liegenden Transporter zu umfahren.


Im März kippte ein Kurier bei Geismar mit seinem Lieferwagen um:
Mit Arm eingeklemmt: Ersthelfer befreien Paketkurier (07.03.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
Freitag, 20 November 2015 11:51

Kurz ausgestiegen - Handy und Geldbörse gestohlen

BAD WILDUNGEN. Manchmal ist es nur ein kurzer Augenblick der Unachtsamkeit, der starke Auswirkungen nach sich ziehen kann. So erging es auch einem Kurierfahrer in Bad Wildungen, der seinen weißen Opel Combo am Mittwochabend um 17.50 Uhr für wenige Sekunden an der Poststelle in der Brunnenallee parkte, um Post abzuholen. Diese kurze Zeitspanne nutzte ein bislang unbekannter Dieb, um aus dem unverschlossenen Fahrzeug ein Handy der Marke Sony und eine Geldbörse mit einem geringen Geldbetrag zu stehlen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die den Vorgang beobachtet haben. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0.

Quelle: ots

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