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KORBACH. Die beiden Einsatzleiter Kriminaldirektor Achim Kaiser und Kriminalrat Christian Golomb ziehen zum Abschluss des Hessentages ein positives Gesamtfazit. "Wir haben große Anstrengungen betrieben, die sich bezahlt gemacht haben. Die intensive Vorbereitung, die ständige und hohe Polizeipräsenz, verbunden mit all unseren taktischen Maßnahmen sowie das Verhalten der Festbesucher haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Korbach aus polizeilicher Sicht einen außerordentlich friedlichen und fröhlichen Hessentag erlebt hat, bei dem sich nur wenige Straftaten im Bereich der Kleinkriminalität ereigneten. Wir sind sehr zufrieden, dass unser Gesamtkonzept, die bestmögliche Sicherheit für die Festbesucher zu gewährleisten, aufging."

Besonders lobten die beiden Einsatzleiter die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten, insbesondere mit der Stadt Korbach, der Staatskanzlei, der Bundespolizei, den Hilfs- und Rettungsdiensten, den Sicherheitsdiensten und allen Ehrenamtlichen. "Diese sehr gute Zusammenarbeit wird sich auch nachhaltig positiv auswirken, was der Sicherheit der Bürger zugutekommt".

Abschließend würdigten die beiden Polizeiführer die Einsatzkräfte der Polizei: "Wir haben im Einsatz stets freundliche und teils lachende Beamte getroffen, obwohl es ein hartes Stück Arbeit war. Da sind wir schon stolz auf unsere Kollegen! Sie haben sich konsequent, engagiert und kommunikativ für das Wohl der Besucher eingesetzt".

Polizei begleitet Schwertransport

Den Abschluss der polizeilichen Tätigkeiten beim Hessentag übernahm am Montagabend eine Streifenwagenbesatzung aus Korbach. Der auf dem Hessentagsgelände ausgestellte Tornado wurde mittels Schwertransport aus der Kreisstadt eskortiert. Über den Südring ging es um Punkt 22 Uhr mit dem Marschkredit über die Bundesstraße 252 nach Frankenberg und weiter zum Stationierungsort. Während die Polizei das Führungsfahrzeug stellte, wurde der Schwertransporter in die Mitte genommen. Das Schlusslicht bildeten Kameraden des Feldjägerdienstkommandos aus Augustdorf. (ots/112-magazin)   

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Publiziert in Polizei

Aus der Amnestie, welche bis zum 01.07.2018 gilt, ergibt sich u. a. eine Straffreiheit für den unerlaubten Waffen- und Munitionsbesitz. Ausgenommen von dieser Regelung sind Waffen oder Munition, welche dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen. Ziel der Waffenamnestie ist es, Waffenbesitzern die Möglichkeit zu geben, illegale oder z. B. geerbte Waffen straffrei und unbürokratisch abzugeben. Zu den Waffen zählen auch sog. Nunchakus, Wurfsterne, Einhandmesser, Butterfly-Messer und sog. Schreckschusswaffen.

Legale Schusswaffen fallen auch unter die Amnestie. "Wir sind mit dem bisherigen Ergebnis der Waffenamnestie sehr zufrieden. Wir möchten die Bürger jedoch noch einmal darauf hinweisen, dass die Waffenamnestie in wenigen Wochen endet", so Kriminalrat Bernhard Volke, Leiter der Regionalen Kriminalinspektion Schwalm-Eder.

Waffen und Munition können bei der zuständigen Polizeidienststelle oder bei der zuständigen Waffenbehörde beim Landratsamt in Homberg abgegeben werden. Wer Waffen oder Munition abgeben will, sollte sich jedoch zuvor mit der Polizei unter der Tel 05681/7740 oder Waffenbehörde unter der Telefonnummer 05681/775360 in Verbindung setzen, um die Verfahrensweise der Waffenübergabe oder Abholung abzustimmen. (ots/r)

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