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FRANKENBERG. Gleich zwei Straftaten müssen in Frankenberg aufgeklärt werden - Ein Betonpfeiler wurde mit schwarzer Farbe bemalt und ein schwarzer MINI wurde angefahren. Von beiden Verursachern fehlt jede Spur.

Wehrweide

In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschmierte ein Unbekannter einen Betonpfeiler an der Fußgängerbrücke zwischen kleiner und großer Wehrweide mit schwarzer Farbe. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 600 Euro. Die Stadt Frankenberg hat Anzeige erstattet. Um den Fall klären zu können, ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen.

Forststraße

Einem Herrn aus Allendorf (Eder) wurde am Dienstagvormittag (19.04.2022) übel mitgespielt. Er hatte seinen schwarzen MINI auf dem oberen Parkdeck am Krankenhaus, rückwärts in einer Parkbucht, gegen 10.45 Uhr abgestellt. Als er nach einer Stunde zu seinem MINI zurückkehrte, musste er feststellen, dass der vordere rechte Kotflügel starke Beschädigungen aufwies. Auf etwa 1500 Euro wurde die Schadensregulierung von der Polizei geschätzt.

In beiden Fällen nimmt die Polizei Frankenberg Hinweise unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Für die Fahrerin eines Pflegedienstes endete die Fahrt in ihrem grünen "up" am Montagmorgen im Straßengraben an der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Friedrichshausen.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr die 24-Jährige gegen 6.20 Uhr mit einem Volkswagen die Landesstraße 3073 von Friedrichshausen kommend, in Richtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Firmenfahrzeug auf die rechte Bankette und landete im Straßengraben. Ersthelfer informierten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, die umgehend einen Notarzt und eine RTW-Besatzung an die Unfallstelle beorderte.

Weil die Frau aus Gemünden (Wohra) nicht selbständig das Fahrzeug verlassen konnte, musste die Feuerwehr angefordert werden. Mit hydraulischem Gerät konnte in kurzer Zeit das Dach abgetrennt und die Patientin schonend aus dem Wrack befreit werden. Schwerverletzt kam die 24-Jährige ins Krankenhaus nach Frankenberg. Am Volkswagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 5000 Euro angibt.

Mittels Lkw wurde der im Schwalm-Eder-Kreis zugelassene "up" von der Firma AVAS abgeschleppt.

Publiziert in Feuerwehr

ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Ausweichen musste am Freitagnachmittag eine Frau in einem blauen Renault einem entgegenkommenden Pkw auf der Bundesstraße 236.

Nach derzeitigem Kenntnisstand war die 44-jährige Frau von Allendorf (Eder) kommend um 15.15 Uhr in Richtung ihrer Wohnadresse in Hallenberg unterwegs. Zwischen Osterfeld und Bromskirchen kam der 44-Jährigen ein Pkw auf der eigenen Spur entgegen, die Hallenberberin musste nach rechts ausweichen, der Renault kam von der Fahrbahn ab und stürzte dabei etwa 30 Meter tief einen Böschungshang hinab. Im Linspherbach kam der Twingo völlig zerstört zum Stehen.

Aus eigener Kraft konnte sich die Frau zwar befreien und den Notruf absetzen, da aber nicht klar war, ob eine Umweltverschmutzung drohte, wurden die Feuerwehren Bromskirchen/Somplar und Allendorf alarmiert. Wie Manuel Helduser mitteilte, waren keine Betriebsstoffe in den Bach gelaufen. Daher bezogen sich die Tätigkeiten auf die Absicherung der Unfallstelle. Eine RTW-Besatzung versorgte die verletzte Frau, die mit Blaulicht ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht wurde. Die 44-Jährige gilt als leichtverletzt.

Mit herkömmlichem Gerät konnte der Twingo nicht aus dem Hang gezogen werden, daher orderte die Polizei das auf solche Szenarien spezialisierte Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. Für die Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße 236 nochmals voll gesperrt werden. Den Sachschaden beziffert die Frankenberger Polizei auf 8000 Euro.

Hinweise zu dem Unfallverursacher nimmt die Polizei Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

Link: Unfallstandort am 1. April 2022 auf der Bundesstraße 236.

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Rund 4000 Euro Sachschaden und eine leichtverletzte Person sind das Ergebnis eines Alleinunfalls auf der Ruhrstraße am Donnerstagnachmittag.

Wie die Polizei mitteilt, ging bei der Wache um 17.27 Uhr ein Notruf ein. Berichtet wurde von einem Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Somplar, bei dem eine Person verletzt wurde. Bei Eintreffen der Streife am Unfallort war die 18-jährige Fahrerin ansprechbar, sie klagte aber über Schmerzen und wurde mittels RTW ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.

Anhand der Unfallspuren war die 18-Jährige mit ihrem Peugeot 206 von Frankenberg in Richtung Somplar unterwegs gewesen. Vermutlich geriet der Pkw auf die Bankette, sodass das Fahrzeug in den Graben fuhr und dort zum Stehen kam.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Mit schweren, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen, musste der Fahrer eines Seat nach einem Alleinunfall ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 50 Jahre alter Mann aus Frankenberg am Montagabend gegen 21.45 Uhr die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. In einer Rechtskurve geriet der rote Seat nach links auf die aufgeweichte Bankette und von dort in den Straßengraben.

Zunächst wurde ein Leitpfosten umgefahren, danach überschlug sich der Fahrer mit seinem Pkw, wobei das Fahrzeug auf dem Dach zum Liegen kam. Polizeikräfte und Rettungskräfte trafen an der Unfallstelle ein und versorgten den Frankenberger. Im späteren Verlauf klagte der Mann über Unwohlsein und Schmerzen, sodass eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus notwendig schien.

Der Seat, dessen Schaden auf 8000 Euro geschätzt wurde, musste abgeschleppt werden. Nach Angaben der Polizei steht die Unfallursache bislang nicht fest.

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Publiziert in Retter

ALLENDORF/EDER. Mit seinem in Dortmund zugelassenen Citroën C1 hat sich am Sonntagabend ein junger Mann überschlagen - nach einer Erstuntersuchung an der Unfallstelle wurde der in Marburg lebende 20-Jährige ins Frankenberger Krankenhaus transportiert. 

Vermutlich führte Unaufmerksamkeit am 30. Januar 2022 zu einem Alleinunfall am Kreisel in Allendorf. Gegen 20.45 Uhr befuhr der Marburger mit seinem roten Citroën die Bundesstraße 236 von Bromskirchen in Richtung Battenfeld. Aufgehalten wurde der junge Mann, vermutlich aus Unachtsamkeit, von dem Kreisel in Allendorf. Mit gehöriger Wucht kollidierte der Kleinwagen mit der Insel, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Passanten halfen dem Marburger aus dem Auto und verständigten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Neben dem C1, (Sachschaden 6000 Euro) der abgeschleppt werden musste, hat der Pkw bei der Kollision die Einfassung des Kreisels beschädigt. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf 7500 Euro. Nach derzeitigem Kenntnisstand hat der Fahrer des Citroën Prellungen erlitten.

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss führte am Dienstagmorgen auf der Landesstraße 3332 zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau aus dem Raum Frankenberg schwer verletzt wurde.

Um 4.14 Uhr erreichte die Polizei in Frankenberg die Nachricht, dass sich ein Alleinunfall zwischen Dörnholzhausen und Geismar ereignet hat. Wenige Minuten nach der Alarmierung waren ein Notarzt und eine RTW-Besatzung vor Ort, um eine 25-jährige Frau zu retten. Nach der medizinischen Erstversorgung konnte die 25-Jährige mit schweren Verletzungen in das Frankenberger Krankenhaus transportiert werden.  

Was war geschehen?

Anhand der Spurenlage muss die junge Frau mit ihrem Golf in den frühen Morgenstunden des 25. Januar von Dörnholzhausen in Richtung Geismar gefahren sein. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte dazu, dass die Frau mit ihrem Pkw nach links über die Gegenspur geraten war und dort unglücklicherweise auf den Anfang einer Leitplanke stieß. Dies wirkte auf den Golf wie ein Katapult. Der Wagen überschlug sich einmal auf der Fahrbahn und anschließend zweimal auf einer Wiese, wo der Golf auf dem Dach zum Liegen kam. Insgesamt entstand Sachschaden am Volkswagen von 5000 Euro. Etwa 500 Euro wird die Reparatur der Leitplanke kosten.

Blutentnahme

Im Rahmen der Unfallaufnahme deutete sich an, dass die Fahrerin unter dem Einfluss von Alkohol ihren Golf geführt hat. Daraufhin wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Die Firma AVAS wurde mit dem Abtransport des schrottreifen Volkswagens beauftragt.

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Montag, 25 Oktober 2021 11:39

Dacia landet bei Röddenau auf dem Dach

FRANKENBERG. Zwei Personen haben sich bei einem Unfall auf der Landesstraße 3076 am Sonntag leicht verletzt - es entstand ein Gesamtsachschaden von 6000 Euro.

Aus bislang ungeklärter Ursache war eine 21-Jährige aus Frankenberg gegen 15.30 Uhr mit ihrem blauen Dacia ins Schleudern geraten. Nach Angaben der Polizei war die junge Frau mit ihrem Pkw aus Richtung Röddenauer Kreisel kommend in Fahrtrichtung Frankenberg (Ruhrstraße) unterwegs, als sie in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über ihren Dacia verlor und rechts in die Leitplanke fuhr. Von dort aus prallte der Pkw nach links in die Leitplanke und kam auf dem Dach liegend, mittig auf der Straße zum Stehen. Sowohl die Fahrerin, als auch die Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen, die im Frankenberger Krankenhaus behandelt wurden.

An dem völlig zerstörten Dacia entstand nach Angaben der Polizei wirtschaftlicher Totalschaden von 4000 Euro. Die Erneuerung der beschädigten Leitplankenfelder werden etwa 2000 Euro kosten.

Link: Unfallstandort am 24.10.2021 auf der L3073.

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BATTENBERG. In Battenberg kam es am Samstag zu einem Unglück, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 53-Jähriger mit seinem weißen Ford gegen 11 Uhr die "Fliederstraße" in Battenberg. Im Einmündungsbereich zur Straße "Am Beiersborn" wollte der Battenberger nach rechts abbiegen und übersah ein Kind, das auf dem Gehweg kniete und dessen Beine auf die Fahrbahn ragten. Mit einem Reifen überrollte der Ford die Unterschenkel des Kindes. Durch laute Schmerzensrufe wurde der Vater des Kindes auf das Unglück aufmerksam.

Über die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg wurden Notarzt, Rettungstransportwagen und die Polizei alarmiert. Nach der ärztlichen Notversorgung ging die Fahrt mit dem fünfjährigen Jungen in die Frankeberger Stadtklinik. Dort musste das Kind stationär aufgenommen werden. Der Fahrer des Ford erlitt einen Schock.

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FRANKENBERG. Vier Rettungstransportwagen, zwei Streifenwagen der Polizei, zwei Notarztfahrzeuge samt Besatzungen sowie 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Frankenberg und Geismar wurden am Freitagabend, um 21 Uhr in Bewegung gesetzt, um fünf Menschen zu retten, die auf der Bundesstraße 253 mitten im Frankenberger Ortsteil Geismar verunfallt waren. Die gute Nachricht zuerst: Es besteht keine Lebensgefahr für die 27-jährige Unfallverursacherin, zwei Kinder im Alter von 4 und 5 Jahren (alle aus Frankenberg), sowie zwei Mitfahrer (15 und 18) aus der Gemeinde Frankenau. 

Wie der Unfall entstanden ist, darüber konnte die Polizei auf Nachfrage noch keine Antwort geben - die Ermittlungen dazu dauern an. Fest steht, dass die Fahrerin (27) mit ihrem schwarzen Seat auf der B 253 von Frankenberg in Richtung Dainrode unterwegs war. Auf der Wildunger Straße kam die Frau mit ihren vier Insassen in Höhe der Hausnummer 32 nach rechts von der Fahrbahn ab und war mit dem Pkw gegen eine massive Grundstücksmauer geprallt. In der Alarmmeldung an die Freiwilligen Feuerwehren wurde von einer eingeklemmten Person gesprochen, dies bestätigte sich nicht, daher musste kein hydraulisches Gerät eingesetzt werden. Die Kameraden unterstützten den Rettungsdienst, stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Einsatzstelle aus und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab - Darüber hinaus wurden Absperrposten aufgestellt und der später angerückte Bergungsdienst unterstützt.

Nach der Erstversorgung durch Notärzte und Rettungssanitäter wurden die verletzten Personen in Krankenhäuser nach Marburg, Frankenberg und Bad Wildungen transportiert. Etwa 80 Minuten war die Ortsdurchfahrt gesperrt. Nachdem die Firma AVAS den mit 3000 Euro Sachschaden bewerteten Seat abgeschleppt hatte, konnte die Straße wieder freigegeben werden. An der Gartenmauer entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Publiziert in Feuerwehr
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