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HÖRLE. Der Kleinlaster eines Lumpensammlers ist am Montag auf einem abschüssigen Hof ins Rollen geraten, hat einen Zaun durchbrochen, ist auf die Straße Oberdorf gekracht, hat einen weiteren Zaun durchschlagen und ist erst am Fuße einer Wiese mit der Front in einem Bach zum Liegen gekommen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand.

Der 46 Jahre alte Schrotthändler aus Kassel fährt am Nachmittag bei einem Anwohner auf den Hof, um Altmetall abzuholen. Dabei, so die Arolser Polizei, habe er das Fahrzeug auf dem abschüssigen Gelände nicht ausreichend gegen Wegrollen gesichert. Kurz vor 17 Uhr passiert es: Während Hofbesitzer Daniel Clemens im ehemaligen Schweinestall eine alte Schubkarre und einige Dachrinnen für den Lumpensammler holt und der Mann neben dem Mercedes-Pritschenwagen wartet, setzt sich der bereits mit allerlei Schrott beladene Benz in Bewegung.

Der Laster rollt den Clemens'schen Hof hinunter, überrollt eine Buchenhecke, durchbricht einen Zaun, stürzt die drei Meter hohe Grundstücksmauer hinunter auf die Straße, verliert beim Aufprall Motoröl, kracht durch den gegenüberliegenden Zaun an einer Wiese, beschädigt dabei eine Stützmauer und rollt noch etwa 20 Meter den Hang hinab. Mit lautem Krach schlägt der Pritschenwagen schließlich mit der Front in der Bicke ein. "Der Mann hat nur 'oh nein, oh nein, oh nein' gerufen", beschreibt Daniel Clemens die Reaktion des Lumpensammlers.

Anwohner eilen herbei, versuchen, den verunfallten Laster mit einem Traktor aus dem Bach zu ziehen. Doch weil der Pritschenwagen auf einer weiteren Mauer am Ufer der Bicke aufgesetzt hat und man befürchtet, bei einer Bergung den Tank zu beschädigen, wird ein Kranwagen angefordert. Außerdem rücken die Feuerwehren aus Hörle, Herbsen und Külte - sie bilden gemeinsam den Volkmarser Löschzug Nord - zur Unfallstelle aus. Die insgesamt Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Hörler Wehrführers Wilfried Mielke setzen vorsorglich zwei Ölsperren in der Bicke. Außerdem streuen die Brandschützer das auf die Straße gelangte Öl ab und sichern die Unfallstelle ab - die Kreisstraße 3 bleibt während der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Nach dem Unfall ist Benz das, was er geladen hat: Schrott
Mit einem 100-Tonnen-Autokran hebt ein Bergungsdienst den Pritschenwagen schließlich am Abend an der Front an, ein Landwirt aus dem Ort zieht das verunfallte Fahrzeug auf die Wiese. Für den Lumpensammler war die Fahrt nach Hörle die letzte mit diesem Transporter - der alte Benz ist nach dem Unfall das, was er geladen hat: Schrott. Der Gesamtschaden beträgt nach Angaben der Bad Arolser Polizei mindestens 5000 Euro.

"So etwas hat es bei uns im Dorf noch nicht gegeben", sagt eine Bewohnerin, die wie viele andere Hörler die Bergung des Pritschenwagens verfolgen, "aber zum Glück ist ja niemandem etwas passiert". Schließlich hätte der Lastwagen beim Absturz auf die K 3 ein fahrendes Auto oder einen Radfahrer treffen können, "da will man gar nicht weiter drüber nachdenken..."


Ein Lkw hatte sich auch im Februar 2012 in Waldeck selbständig gemacht:
Lkw stürzt 100-Meter-Böschung hinab und brennt aus (15.02.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

TWISTESEE. Mit einem schweren Lkw-Gespann hat sich ein 25-Jähriger am Twistesee festgefahren - nicht irgendwo, sondern auf dem Fußweg, der rund um den Stausee führt. Der Brummifahrer hatte nach dem Abladen von Baumaterial am Strandbad auf den dort erhaltenen Ratschlag vertraut, auf diese Weise wieder auf die Bundesstraße zu gelangen.

Das hätte auch geklappt, wenn der junge Mann aus Kassel nicht mit einem 40-Tonner, sondern einem Fahrrad oder vielleicht noch einem Kleinwagen unterwegs gewesen wäre. Der 25-jährige Mitarbeiter einer Kasseler Baustofffirma hatte an der Strandbad-Baustelle Lkw und Anhänger abgeladen und war dann auf dem schmalen Asphaltweg in Richtung B 450 gefahren.

Kurz vor einer Unterführung unter der Bundesstraße hindurch - dieser Weg hätte den Lkw-Fahrer zumindest nach Braunsen geführt - stand laut Polizei jedoch ein Poller. Deswegen bog der junge Trucker nach links in Richtung Parkplatz ab und fuhr einige Meter parallel zur Bundesstraße. Als dann am Einlauf des Twistesee-Vorstaus eine für den Lastwagen viel zu schmale Brücke kam, war die Fahrt um 13.10 Uhr endgültig vorbei. "Hier ging nichts mehr", sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de, "bei einem Versuch, mit dem Anhänger rückwärts zu rangieren, beschädigte der Lkw-Fahrer einen Baum und den Unterfahrschutz seines Fahrzeugs". Außerdem wurde der schmale Weg durch die Last des schweren Fahrzeugs an einigen Stellen beschädigt.

Ein großer Autokran musste herbei, um zumindest den Anhänger vom Fußweg auf die Bundesstraße zu hieven. Dazu sperrte die Arolser Polizei die Bundesstraße in der Zeit zwischen 14.10 und 15.30 Uhr in beiden Richtungen zwischen den Abzweigen Wetterburg und Braunsen. Während der leere Laster auf der Straße schwebte, hieß es für den Lkw-Fahrer dann nochmal schwitzen: Den Maschinenwagen musste er rückwärts vom Weg steuern. Später hängte der 25-Jährige den Anhänger wieder an und kehrte nach Kassel zurück.


Ganz in der Nähe hatte es kürzlich einen schweren Unfall gegeben:
Motorradfahrerin rutscht unter Leitplanke: Schwer verletzt (03.08.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 13 Juli 2014 20:13

A 44: Auto landet nach Zusammenstoß in Baum

KASSEL. Spektakulär verlaufen ist ein Unfall auf der A 44 am frühen Sonntagnachmittag: Eines der zwei beteiligten Autos kam von der Autobahn ab und landete in einem Baum in vier Metern Höhe.

Zum Zeitpunkt des Unfalls gingen starke Regenfälle nieder. Ein 55-jähriger Autofahrer aus Vollmarshausen kam vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in Schleudern und prallte mit seinem Fahrzeug auf ein vorausfahrendes Gespann, das aus einem Auto mit Segelflugzeuganhänger bestand. Ein 62-Jähriger aus Bottrop saß am Steuer.

Der 55-jährige kam nach dem Aufprall nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich an der Böschung und blieb in etwa vier Metern Höhe im Geäst eines Baumes kopfüber hängen. Er musste aus dieser Lage durch die Kasseler Berufsfeuerwehr befreit werden. Nach ersten Erkenntnissen erlitt er Prellungen und wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Das Auto wurde von dem Kranwagen der Feuerwehr aus dem Baum geborgen. Der Mann aus Bottrop im anderen Fahrzeug blieb bei der Kollision unverletzt. Sein Gespann kam ebenfalls ins Schleudern, rutschte in den Flutgraben und kam entgegengesetzt zur Fahrbahn zum stehen. Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 50.000 Euro. Die Fahrbahn in Richtung Dortmund musste für gut anderthalb Stunden gesperrt werden.

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Publiziert in KS Polizei

SASSMANNSHAUSEN/HOLZHAUSEN. Ein mit Split beladener 40-Tonner ist am Dienstag vermutlich durch einen technischen Defekt von der B 62 abgekommen und umgestürzt. Der Fahrer blieb unverletzt, die Bergung sollte mit einem Kran erfolgen.

Der 33-Jährige am Steuer war am Dienstag gegen 10 Uhr zwischen den Bad Laaspher Stadtteilen Saßmannshausen und Holzhausen unterwegs. Auf einem Steigungsstück gab es technische Probleme, woraufhin der voll beladene 40-Tonner umkippte - genau auf einen Parkplatz, so dass die Bundesstraße 62 nicht blockiert war und der Verkehr weiter fließen konnte.

An der Unfallstelle war neben der Polizei auch die Feuerwehr aus Bad Laasphe im Einsatz. Zur Bergung rückte ein Spezialfahrzeug eines Unternehmens aus dem hessischen Niederweimar an, das den umgekippten Lkw samt Auflieger mittels Stahlseilen wieder auf die Räder stellte. Zuvor waren Mitarbeiter der am Unfall beteiligten Baufirma angerückt, die den Kipper des Lkw leer schaufelten, damit sich das Gespann wieder aufstellen lies.

Während dem Einsatz des Spezialfahrzeugs musste die Bundesstraße kurzfristig komplett gesperrt werden, ansonsten konnte der Verkehr ungehindert an der Unfallstelle vorbeifließen.

Die Höhe des entstandenen Sachschaden ist noch nicht bekannt.

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Publiziert in SI Feuerwehr

WETTERBURG/KÜLTE. Erneut hat sich auf der Landesstraße 3080 zwischen dem Abzweig nach Külte und Wetterburg ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Lkw-Gespann eines Lebensmittelhandels kam von der Fahrbahn ab und kippte neben der Straße um. Der Fahrer erlitt Verletzungen, der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro.

Die Landesstraße zwischen Bad Arolsen und Volkmarsen blieb für mehrere Stunden voll gesperrt, während der Bergung mit einem Autokran und weiteren Schleppwagen mussten Autofahrer einen Umweg über Külte in Kauf nehmen. Bei Lkw, die nicht wenden konnten, standen bis 5 Uhr morgens die Räder still.

Der 54 Jahre alte Lkw-Fahrer war Polizeiangaben am späten Abend des Neujahrstages bei einem Zentrallager des Lebensmittelhandels in Breuna zu seiner Tour gestartet. Der Gliederzug war unter anderem mit Joghurt und weiteren Milchprodukten sowie Salat beladen. Der in Calden wohnende und den Angaben zufolge erfahrene Trucker war gegen 23 Uhr aus Richtung Volkmarsen kommend auf dem Weg in Richtung Bad Arolsen, als das Gespann in einer Senke kurz hinter dem Abzweig nach Külte eine Verkehrsinsel touchierte.

Daraufhin geriet der Lastzug unmittelbar nach rechts, kam von der Straße ab, walzte die Leitplanke platt und kippte an einer Böschung um. Neben einer Brücke kamen Maschinenwagen und Anhänger auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand. Der leicht verletzte Lkw-Fahrer befreite sich selbst aus dem Führerhaus, stürzte jedoch in der Dunkelheit in einen Wasserlauf neben der Unfallstelle.

Ein Anwohner, der durch die Geräuschkulisse auf den Unfall aufmerksam geworden war, kam dem Fahrer zu Hilfe und verständigte die Polizei. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den 54-Jährigen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen, wo er mit einer Unterkühlung stationär aufgenommen wurde.

Ein Bergungsunternehmen rückte an, um zunächst den Anhänger und danach das Zugfahrzeug wieder aufzurichten und abzutransportieren. Der Schaden am Gespann und den Leitplanken beträgt laut Polizei etwa 70.000 Euro. Hinzu kommen etwa 30.000 Euro für die Ladung, die nach Angaben eines Unternehmensmitarbeiters "wohl komplett in den Müll wandert". Die Laderäume seien "bis unters Dach voll" gewesen mit Lebensmitteln, der Fahrer habe "noch nicht einen einzigen Kunden angefahren".


In diesem Abschnitt der L 3080 gab es in den vergangenen Wochen mehrere teils schwere Unfälle:
Reichlich Alkohol: Auto bei Külte zu Schrott gefahren (31.12.2013)
Mutmaßlicher Spritdieb baut betrunken Unfall: Festnahme (30.12.2013)
Alkohol, zu schnell: Auto brennt nach Unfall völlig aus (10.11.2013, mit Fotos)
23-Jähriger nach schwerem Unfall in Lebensgefahr (02.11.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

VÖHL. Ein Segelboot ist am Montagvormittag von einem Anhänger auf die Landesstraße 3084 gestürzt und auf der Backbordseite mitten auf der Fahrbahn liegen geblieben. Eine gebrochene Stütze hatte für den ungewöhnlichen Unfall gesorgt, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Der 79 Jahre alte Bootseigner Wolfgang Dressler aus Marburg war am Montagvormittag gegen 11.15 Uhr auf dem Weg vom Edersee nach Marburg ins Winterquartier. Auf der Strecke zwischen Vöhl und Herzhausen bemerkte ein anderer Autofahrer, dass eine Stütze am Auflieger nachgibt. Der aufmerksame Autofahrer überholte das Gespann, bremste und signalisierte mit Warnblinklicht, dass etwas nicht stimmt. Der Freizeitkapitän stoppte seinen VW Transporter und den Anhänger - im selben Moment krachte es bereits gewaltig: Die Metallstütze auf der linken Seite des Trailers brach plötzlich ab, das Segelboot vom Typ Delanta 75 kippte auf die Straße.

Die Strecke zwischen Vöhl und dem Abzweig nach Marienhagen blieb zunächst halbseitig gesperrt - zumindest Autos konnten die Unfallstelle noch passieren. Für Lastwagen ging für etwa anderthalb Stunden nichts mehr. Ein Bergungsunternehmen rückte an und nahm das Segelboot an den Haken. Mit dem Kran wurde der havarierte Kahn zunächst in den Graben gehievt, bis ein Ersatztrailer eintraf. Der zunächst verwendete Anhänger war zwar noch fahrbereit, konnte wegen der abgebrochenen Stütze aber keinerlei Ladung mehr aufnehmen. Für den 79-Jährigen unverständlich: Der Anhänger war erst kürzlich mängelfrei durch den TÜV gekommen.

Angaben über die Schadenshöhe waren an der Unfallstelle nicht möglich: "Das muss die Werft sagen", meinte der Bootseigner gegenüber 112-magazin.de. Von außen sei lediglich der Lack an der Backbordwand verkratzt, "das lässt sich alles reparieren", gab sich der Segler zuversichtlich. Innen sei eine Tür herausgebrochen, außerdem seien die Batterien umherschleudert und womöglich beschädigt worden. Der Marburger zeigte sich in erster Linie erfreut darüber, dass niemandem etwas passiert sei.

Dressler hatte seine "Pontos II" am Samstag in Rehbach mit einem Kran aus dem Wasser auf den Trailer heben lassen. Von dort fuhr der Marburger, der seit seiner Jugend segelt und seit 50 Jahren als Camper auf dem DKV-Platz in Fürstental seine Freizeit verbringt, zunächst zum Sportplatz nach Basdorf. Von dort aus sollte es am Montag nach Wetter in eine Waschanlage und dann weiter ins Winterquartier in einer Scheune bei Marburg gehen. "Stellen Sie sich vor, das wäre am Samstag auf der Ederseerandstraße passiert", meinte der 79-Jährige mit Blick auf den regen Fahrzeugverkehr, der bei spätsommerlichen Temperaturen am See herrschte. "Wenn da jemand zu Schaden gekommen wäre, dann wäre ich mein Leben lang unglücklich gewesen".

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 17 September 2013 12:55

Lkw kracht auf Fahrbahnteiler: 100.000 Euro Schaden

BÜHLECK. Ein Lkw ist am Dienstagmorgen an der Zufahrt zur Raststätte Bühleck auf einen sogenannten Fahrbahnteiler aufgefahren. Dabei liefen mindestens 200 Liter Dieselkraftstoff aus. Der Brummi musste mit einem 80-Tonnen-Kran geborgen werden. Der Schaden beträgt rund 100.000 Euro.

Zu dem Unfall kam es gegen 7.15 Uhr in der Zufahrt zur Tank- und Rastanlage Bühleck an der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Aus Unachtsamkeit geriet der 74 Jahre alte Lkw-Fahrer mit seinem Gespann zunächst auf den Anpralldämpfer, der die Hauptfahrbahnen und die Abfahrt zur Rastanlage trennt. Anschließend schob das Gespann rund 25 Meter Schutzplanke zusammen. Dabei wurde der linke Kraftstofftank aufgerissen. Nach ersten Erkenntnissen liefen rund 200 Liter Diesel aus, zum Teil auch ins Erdreich. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Habichtswald-Ehlen. Die Untere Wasserbehörde war ebenfalls vor Ort.

Die Auffahrt zur Raststätte war durch den Unfall und die Bergungsarbeiten zeitweise blockiert. Vermutlich ist auch Diesel ins Erdreich gelaufen, sodass dieses nach Ende der Bergung noch ausgebaggert werden muss. Obwohl der Verkehr noch auf beiden Fahrspuren die Unfallstelle passieren konnte, bildete sich zeitweise ein Rückstau von mehreren Kilometern.

Die Bergung erfolgte schließlich im Laufe des Vormittags mit einem 80-Tonnen-Kran. Laut Autobahnpolizei liegt der Gesamtschaden bei 100.000 Euro. Davon entfallen rund 25.000 Euro auf Einrichtungen der Autobahn und 75.000 Euro auf Lkw und Anhänger. Der 74 Jahre alte Fahrer kann sich den Unfall nach wie vor nicht erklären, zumal er auch nicht an der Rastanlage Bühleck von der A 44 abfahren wollte. Der mit Stückgut beladene Lkw mit Anhänger war in den frühen Morgenstunden in Bad Brückenau mit Ziel Ibbenbühren gestartet. Lenkzeitverstöße liegen demnach auch nicht vor.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 16 September 2013 16:01

Weiche Bankette, harter Baum: Totalschaden an Lkw

FREIENHAGEN. An einem Baum neben der B 251 zwischen Sachsenhausen und Freienhagen ist am Montagmittag die Auslieferungsfahrt eines 32-jährigen Lasterfahrers abrupt zu Ende gegangen: Der 7,5-Tonner einer Korbacher Firma geriet auf die weiche Bankette und prallte mit der seitlichen Bordwand gegen einen Stamm. Der riss den Aufbau regelrecht auf.

Der 32-jährige Lkw-Fahrer aus Korbach blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Mann war gegen 12 Uhr in Richtung Freienhagen unterwegs, als er laut Polizei aus Unachtsamkeit nach rechts von der Bundesstraße abkam. Der Lkw fuhr über die weiche Bankette, auf der ein Gegenlenken nicht mehr möglich war. Schließlich krachte der Aufbau gegen den Baum. Der Lkw blieb an der schrägen Böschung stehen.

Zunächst lief der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbei. Als gegen 14 Uhr ein 60-Tonnen-Kran und ein Bergungs-Lkw in Stellung gebracht wurden, sperrte die Polizei die Strecke komplett. Während der Kran den Lastwagen abhob, zog der Schleppwagen den Icevo nach hinten. Anschließend wurde der 7,5-Tonner nach Korbach abgeschleppt. Die Polizei gab die Strecke gegen 14.45 Uhr wieder frei.

Am Lkw, der Stückgut auf Paletten geladen hatte, entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden von rund 12.000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Montag, 29 Juli 2013 19:04

Navi vertraut? Auflieger kippt im Graben um

MENGERINGHAUSEN. Ein mit Papierrollen beladener Lkw ist am frühen Montagmorgen gegen 6 Uhr in einen Graben an einem Feldweg zwischen Mengeringhausen und Bad Arolsen gekippt. Zur Bergung war ein Kran nötig.

Der Fahrer hatte sich scheinbar auf sein Navigationsgerät verlassen und war in den schmalen Feldweg eingebogen. Durch die stark abknickende Kurve konnte der Mann den Lkw nicht manövrieren, das Fahrzeug kippte auf die Seite. Der Fahrer einer Bad Arolser Firma, der selbst jedoch ortsfremd ist, wurde bei dem Unfall nicht verletzt.

Mit einem Kran sollte der Laster am späten Nachmittag geborgen werden. Zwei Papierrollen wurden zunächst entladen, die eigentliche Bergung zog sich dann aber bis in den Abend hinein. Quelle: HNA

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Publiziert in Polizei
Freitag, 21 Juni 2013 09:53

A 7 nach Lkw-Unfall erneut voll gesperrt

MELSUNGEN. Autofahrer auf der A7 in Richtung Kassel mussten in der Nacht einen größeren Umweg in Kauf nehmen. Nach einem Lkw-Unfall in der Baustelle bei Melsungen war die Autobahn stundenlang gesperrt. Das meldet die Autobahnpolizei.

Gegen halb drei in der Nacht hatte ein Lkw-Fahrer in der Baustelle die Kontrolle über seinen Sattelzug verloren. Der kam von der Fahrbahn ab und kippte in die Böschung. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt.

Der Lkw war randvoll mit Papierrollen beladen, die von der Feuerwehr in einen anderen Laster umgeladen werden mussten. Danach sollte der Lastzug mit einem großen Kran wieder auf die Fahrbahn gehoben werden. Das wird allerdings keine leichte Aufgabe. Durch den starken Regen am Abend und in der Nacht ist die Böschung extrem nass, aufgeweicht und rutschig.


Erst in der Nacht zu Donnerstag war auf der A 7 ein mit Papier beladener Lkw verunglückt:
Lkw-Unfall: Fahrer eingeklemmt, 150.000 Euro Schaden (20.06.2013)

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Publiziert in HR Polizei
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