Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kran

FREDERINGHAUSEN. Ein Bagger ist am Mittwochnachmittag bei Gut Frederinghausen von der K 80 abgekommen, auf der weichen Bankette eingesunken und umgekippt. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

Der Mitarbeiter eines heimischen Bauunternehmens befuhr die schmale Kreisstraße von Massenhausen kommend in Fahrtrichtung Gembeck. Auf gerader, aber leicht abschüssiger Strecke kam der neuwertige Radbagger aus nicht genannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Baufahrzeug sackte auf der rechten Seite weg, stürzte schließlich auf die rechte Seite um und blieb in einem Getreidefeld liegen.

Zur Bergung mit einem Kranwagen musste die schmale Strecke voll gesperrt werden. Zunächst leiteten Polizisten der Korbacher Wache den Verkehr um, später stellten Mitarbeiter von Hessen Mobil in Gembeck und am Abzweig der K 80 / L 3078 bei Massenhausen eine entsprechende Umleitungsbeschilderung auf. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Abend hinein an. Eine Schwierigkeit dabei war, dass die aufgeweichte Bankette auch den Stützen des Kranwagens keinen ausreichenden Halt bot - das betroffene Bauunternehmen brachte daher zunächst eine Fuhre Schotter zur Unfallstelle und präparierte den Untergrund.

Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.


Ganz in der Nähe gab es vor zwei Jahren zwei Unfälle:
Schwere Gesichtsverletzungen: 74-Jährigen in Klinik geflogen (27.06.2014, mit Fotos)
Fahrerin weicht Reh aus: Lkw kippt um, 50.000 Euro Schaden (14.05.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

KAUFUNGEN. Nicht in ein Wohnhaus, sondern in ein Garagengebäude ist am Montagmittag ein herrenloser Lkw gerollt. Zuvor war der Lastwagen mit einem Defekt liegengeblieben, der Pannendienst war bereits eingetroffen. Der Schadenm beläuft sich auf 70.000 Euro.

In ihrer Erstmeldung hatte die Polizei in Kassel berichtet, der unbesetzte Lastwagen sei gegen 13 Uhr in ein Wohnhaus geprallt und stecke in einer Wand des Gebäudes fest. Später stellte sich heraus, dass das schwere Gefährt ins Rollen geraten und anschließend gegen ein freistehendes Garagengebäude neben einem Wohnhaus an der Straße Domberg geprallt war.

Wie der aus Eiterfeld im Landkreis Fulda stammende 49-jährige Fahrer des Lkw der Polizei gegenüber berichtete, hatte er den Container-Lkw zunächst in der Straße Hüttenhof abgestellt. Da er den unbeladenen Lastwagen anschließend jedoch aufgrund eines technischen Defekts nicht mehr fortbewegen konnte, habe er den Pannendienst verständigt. Kurz nach dessen Eintreffen sei der zu dieser Zeit angelassene Lastwagen dann aus ungeklärter Ursache plötzlich unbemannt ins Rollen und über die Straße Domberg auf das angrenzende abschüssige Grundstück geraten. Dort rollte der Lkw einen steilen Abhang herunter und prallte gegen die Wand des Garagengebäudes. Sowohl die Wand als auch der Lkw waren dadurch erheblich beschädigt worden. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 70.000 Euro.

Ein Statiker sellte fest, dass das betroffenen Gebäudes offenbar nicht einsturzgefährdet ist. Die Bergung des Lkw gestaltete sich schwierig und dauerte auch am späten Nachmittag noch an. Um das Fahrzeug mit dem zulässigen Gesamtgewicht von etwa 32 Tonnen von der unzugänglichen Unfallstelle wegzubekommen, war ein Kran erforderlich. Darüber hinaus mussten für die Bergung die Jakobstraße und die Straße Domberg zeitweilig gesperrt werden.


Mit einer langen Seilwinde und einem Rückeschlepper musste vor vier Jahren am Edersee ein Lkw geborgen werden:
Lkw stürzt 100-Meter-Böschung hinab und brennt aus (15.02.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am heutigen Freitagmorgen um kurz nach 7 Uhr ist der Fahrer eines Lkw mit seinem Sattelzug auf der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Kassel, zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei beschädigte das Gespann ca. 50 Meter Leitplanke und blieb anschließend im Straßengraben liegen.

Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal von der Unfallstelle berichten, hatte sich der Fahrer des Sattelzuges keine schwereren Verletzungen zugezogen und konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Für die Bergung des Gespanns muss ein Kran eingesetzt werden. Dazu wird es in den nächsten Stunden voraussichtlich zu Sperrungen der A 44 in Fahrtrichtung Kassel kommen, bei denen auch Verkehrsbehinderungen zu erwarten sind.

Zur Unfallursache können bislang keine verlässlichen Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Nach einem schweren Lkw-Unfall haben Rettungskräfte am Montag gut anderthalb Stunden gebraucht, um den im Führerhaus eingeklemmten und schwer verletzten Fahrer zu befreien. Der 49-Jährige wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Der schwere Unfall passierte am Montag gegen 13.30 Uhr auf der Landstraße 828 zwischen Scherfede und Bonenburg. Ein 49-jähriger Lkw-Fahrer aus Wahlsburg war mit seinen Sattelzug auf der L 828 von Scherfede in Richtung Willebadessen unterwegs. Auf dem Auflieger hatte er eine 25 Tonnen schwere Asphaltfräse geladen. Aus bisher nicht bekannten Gründen kam der 49-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke und stürzte mit seinem Lastwagen eine etwa drei Meter tiefe Böschung herab. Anschließend kam der Lkw auf der Fahrerseite zum Liegen.

Der Fahrer wurde durch den Unfall in seinem Führerhaus eingeklemmt. Erst mithilfe zweier Kräne konnte das Fahrzeug stabilisiert werden. Feuerwehrleute befreiten den Schwerverletzten nach etwa 90 Minuten aus dem Lkw. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers transportierte den Mann in eine Kasseler Klinik.

Während der Lastwagen geborgen wurde, blieb die L 828 voll gesperrt. Die Asphaltfräse soll am Dienstag geborgen werden. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Montag nicht.

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Publiziert in HX Retter

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Ein Lkw-Unfall hat am Dienstag eine mehrstündige Vollsperrung der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal ausgelöst. Der niederländische Fahrer eines Sattelzuges verlor mittags die Kontrolle über sein Gespann, gegen die Böschung prallte und beide Fahrspuren blockierte.

Die Vollsperrung dauerte vom Unfall um 12.55 Uhr bis zum Abend an und wurde nach Abschluss der Bergungsarbeiten um 19.05 Uhr aufgehoben. Die Bergungsarbeiten hätten sich in die Länge gezogen, weil das angeforderte Unternehmen zunächst nur mit einem Schleppwagen zur Unfallstelle gekommen war, hieß es. Zur Bergung sei aber ein Kran notwendig gewesen.

Laut Polizei hatte der 36 Jahre alte Lkw-Fahrer aus den Niederlanden aus unbekannten Gründen die Kontrolle über den Brummi verloren. Der Lkw kam nach rechts von der Landesstraße ab, prallte gegen die Böschung und verkeilte sich zwischen Leitplanke und Böschung derart, dass beide Fahrspuren blockiert waren. Der Lkw sei aber nicht, wie zunächst berichtet, umgekippt. Dennoch musste ein Kran nachhelfen, um das Gespann aus seiner misslichen Lage herauszubringen. Den Schaden gab die Frankenberger Polizei am Abend mit 50.000 Euro an.

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Publiziert in Polizei

FULDATAL. Ein Kran hat bei Bauarbeiten eine frisch gesetzte Mauer umgestoßen, die auf einen Bauarbeiter stürzte und diesen verletzte. Ein zweiter Arbeiter konnte noch rechtzeitig zur Seite springen.

Der Arbeitsunfall passierte am späten Dienstagvormittag gegen 11.45 Uhr auf einer Baustelle auf Gut Winterbüren im Fuldataler Ortsteil Rothwesten. Dort stürzte eine kurz zuvor errichtete Mauer auf einen 55-Jährigen aus dem Landkreis Nordsachsen - laut Polizei hatte ein Kran die Mauer umgestoßen. Mit Verletzungen am Kopf und Schürfwunden am Körper brachte die Besatzung eines Rettungswagens den Mann in ein Kasseler Krankenhaus. Nach erster medizinischer Einschätzung sollen die Verletzungen nicht lebensgefährlich sein.

Ein Kollege des 55-Jährigen brachte sich mit einem Sprung zur Seite gerade noch in Sicherheit, er blieb bei dem Vorfall unverletzt, erlitt aber einen Schock. Bei ihm reichte nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord zunächst eine ambulante medizinische Behandlung aus.

Die Polizei informierte das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik. Dessen Bedienstete stellen laut Polizei eigene Ermittlungen an der Unfallstelle an.

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Publiziert in KS Polizei

WEIMAR/NIEDERWALGERN. Auf der Bahnstrecke Kassel-Frankfurt mussten Bahnreisende am Dienstag erhebliche Verspätungen in Kauf nehmen. Der Grund: Bei Niederwalgern war gegen 13.30 Uhr ein Regionalexpress in eine teilweise abgerissene Oberleitung gefahren. Verletzt wurde niemand, teilte die Polizei mit.

Nach Angaben der Bundespolizei war ein Kran bei Verladearbeiten am Bahnhof Niederwalgern mit seinem Ausleger in die Oberleitung geraten. Dadurch wurde eine 15.000-Volt-Leitung beschädigt, die sich auch noch absenkte. Der nahende Regionalexpress legte zwar noch eine Schnellbremsung hin - er fuhr aber trotzdem in die Leitung und riss sie teilweise ab. Die Schadenshöhe an der Stromleitung beträgt nach Schätzungen eines Bahnmitarbeiters rund 2000 Euro. Der entstandene Gesamtschaden steht allerdings noch nicht fest.

Die Bahnstrecke war wegen des Vorfalls für rund drei Stunden gesperrt. Elf Züge fielen komplett aus. Erst ab 16.30 Uhr konnte die Strecke wieder in beide Richtungen befahren werden. Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den Kranführer.

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Publiziert in MR Polizei

MARIENHAGEN. Nicht immer muss es Schnee- oder Eisglätte sein, die die Antriebsachse eines Lastwagens am Berg zum Durchdrehen bringt: Die kuriosere Variante gab es am Montag auf der stark ansteigenden K 30 bei Marienhagen zu sehen, wo falsch verteilte Ladung auf einem Auflieger den Maschinenwagen regelrecht aushebelte. Zweieinhalb Stunden ging nichts mehr aus der Strecke zwischen der B 252 und dem Vöhler Ortsteil.

Der Regionale Verkehrsdienst (RVD) der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg und Mitarbeiter von Hessen Mobil sperrten die Kreisstraße 30 ab, die Verkehrsteilnehmer mussten über andere Routen nach Marienhagen oder zur Bundesstraße fahren.

Was war passiert? Nach Auskunft von RVD-Leiter Ralf Werner befuhr der 57 Jahre alter tschechische Fahrer einer Spedition aus dem niederbayerischen Langquaid gegen 12.10 Uhr die Kreisstraße 30 bergauf. Beladen war der Sattelzug mit schweren Stahlstangen - nicht auf gesamter Länge des Aufliegers, etwa das vorderde Viertel war unbeladen. An einer Spitzkehre wirkte der Sattelauflieger mit seiner schweren Ladung im hinteren Teil plötzlich wie ein großer Hebel: Der Maschinenwagen wurde am Sattel angehoben, wodurch die Antriebsräder die Bodenhaftung verloren und durchdrehten. Das Gespann kam schräg auf der Fahrbahn zum Stehen und blockierte die kleine Straße.

Kurz nach Eintreffen der Polizei kam zufällig der Fahrer des Korbacher Baustoffhandels Weber mit seinem Lkw hinzu. Die Beamten baten den Fahrer, der zuvor in Marienhagen Ware ausgeliefert hatte, um Hilfe. Die Idee: Mit dem bordeigenen Kran sollte die Ladung im Lkw-Auflieger nach vorn gehoben werden, damit wieder genügend Gewicht über der Antriebsachse liegt.

Der Plan ging auf: Nachdem die Stahlstangen umgelagert waren, gelang es dem Lkw-Fahrer, sein Gespann aus eigener Kraft wieder in Bewegung zu setzen. Die Alternative wäre ein Abschleppen mit einem Lkw-Bergungsfahrzeug gewesen. Bis zu dessen Eintreffen wäre wohl noch mehr Zeit ins Land gegangen, und Zeit verloren hatte der 57-Jährige ohnehin schon - er hatte sich nämlich auf dem Weg nach Lichtenfels verfahren und hatte versehentlich die Straße nach Marienhagen angesteuert. Um sicherzugehen, dass nun alles glatt geht, begleitete eine Polizeistreife den Sattelzug bis zum Ziel.

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Publiziert in Polizei

BUCHENBERG/FÜRSTENBERG. Behinderungen über gut vier Stunden und eine zeitweise Vollsperrung der Kreisstraße 51 zwischen Buchenberg und Fürstenberg hat am Dienstag ein Lkw-Unfall ausgelöst: Ein mit Farbe beladener Tanklastzug geriet in den Graben und hing fest, als der Fahrer einem entgegenkommenden Bus auswich. Der Busfahrer machte sich aus dem Staub.

Ein Schaden entstand bei dem Unfall zwar nicht, dennoch ermittelt die zuständige Frankenberger Polizei wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Zeugen und auch der betroffene Lkw-Fahrer sahen, dass der Busfahrer kurz nach dem Vorfall zwar anhielt, dann aber in Richtung Buchenberg davonfuhr. Zeugen gaben an, dass es sich um einen roten Linienbus eines einheimischen Unternehmens handelt. Die Ermittlungen dazu dauerten am Dienstagabend noch an.

Der Unfall passierte am Dienstag gegen 14.30 Uhr: Der Fahrer einer Spedition aus Speyer war auf dem Weg von Frankenberg in Richtung Korbach und wich wegen der durch Bauarbeiten in Dorfitter voll gesperrten B 252 über Buchenberg aus. Auf der schmalen Kreisstraße 51 kam dem Sattelzug dann auf gerader Strecke der Linienbus entgegen. Beide Fahrzeuge mussten, um aneinander vorbeifahren zu können, sehr weit nach rechts ausweichen. Dabei geriet der schwere Lastwagen mit den rechten Rädern auf weichen Untergrund. Unter dem Gewicht des Lasters gab das Erdreich nach, die rechte Fahrzeugseite sank ein und der Lkw blieb schließlich stecken.

Versuche des Fahrers, seinen Brummi aus eigener Kraft wieder komplett auf die Fahrbahn zurückzubringen, scheiterten. Die Frankenberger Polizei forderte daher ein Bergungsunternehmen mit Kran an. Zur Bergung wurde die Kreisstraße voll gesperrt. Mitarbeiter von Hessen Mobil stellten in Fürstenberg und Buchenberg eine entsprechende Beschilderung auf, an die sich aber nur wenige Verkehrsteilnehmer hielten. Immer wieder fuhren Autos bis zur Unfallstelle und schlängelten sich an der Sattelzugmaschine vorbei, die schräg in die schmale Fahrbahn ragte.

Der 48-Tonnen-Kran hob schließlich den Auflieger an, ein Schleppwagen zog das Gefährt nach vorn und damit komplett zurück auf die Fahrbahn. Der Dieseltank, der bei dem Unfall aufgesetzt hatte, war glücklicherweise unbeschädigt. Der Lkw-Fahrer setzte nach Ende der Bergung die Fahrt zum Zielort mit gut vierstündiger Verspätung fort.

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Publiziert in Polizei

TWISTE. Nach einem Verkehrsunfall am Bahnübergang zwischen Berndorf und Twiste war die Bundesstraße 252 am Mittwochmorgen mehr als eine Stunde voll gesperrt. Auch für die Kurhessenbahn ging nichts mehr, der von Korbach in Richtung Kassel fahrende Regionalexpress musste an der Unfallstelle einen Zwangsstopp einlegen. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Ein von Berndorf in Richtung Twiste fahrender Autofahrer kam am Morgen kurz nach 6 Uhr beim Überfahren des Bahnübergangs in einer Linkskurve mit seinem Mercedes nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Leitplanke. Die genaue Unfallursache war zunächst unbekannt, am Morgen hatte aber neuer Schneefall eingesetzt.

Nach dem Unfall rückten die Besatzung eines Rettungswagens, die Feuerwehr Twiste, eine Streife der Korbacher Polizei und der Notfallmanager der Kurhessenbahn aus. Der Bahnübergang war nicht passierbar und musste gesichert werden. Der aus Richtung Korbach kommende Zug, der dort um 6.03 Uhr gestartet war, musste vor dem Übergang stoppen. Die eingesetzten Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Lkw-Fahrer hilft mit bordeigenem Kran
Der Fahrer eines Holztransporters leistete nach dem Unfall in Abstimmung mit Polizei und Feuerwehr praktische Hilfe: Mit dem Kran seines Lastwagens zog der Lkw-Fahrer den von der Leitplanke regelrecht aufgespießten Unfallwagen nach hinten und wieder komplett auf die Straße. Die Twister Feuerwehrmänner schleppten das Auto anschließend auf einen angrenzenden Wirtschaftsweg, um wieder vollends für freie Fahrt zu sorgen. Am Auto entstand Totalschaden.

Nachdem der Notfallmanager der Kurhessenbahn den Bahnübergang in Augenschein genommen hatte, gab er die Strecke für den Zug wieder frei. Wenig später rollte auch der Verkehr auf der Straße wieder - im morgendlichen Berufsverkehr hatten sich Autos und Lastwagen viele hundert Meter weit gestaut.

Halbschranke abgerissen
Ganz ohne Behinderungen verlief die Freigabe der B 252 aber nicht: Weil die Halbschranken durch einen beim Unfall ausgelösten Defekt an der Elektronik nicht mehr öffneten, mussten Polizisten den Verkehr halbseitig im Wechsel laufen lassen. Vor allem Lastwagen wurden dabei zum sprichwörtlichen Kamel im Nadelöhr. Schließlich kam es, wie es kommen musste: Ein Lkw riss eine Halbschranke ab. Dadurch konnten die anderen Fahrzeuge aber den Übergang leichter überqueren.

Ein Reparaturtrupp der Bahn übernahm die Unfallstelle gegen 8.30 Uhr und öffnete laut Polizei auch die zweite Halbschranke. Die Bahnmitarbeiter fingen mit der Reparatur der Beschädigungen an und sicherten den Übergang, wenn ihn Züge passierten. Wie lange die Arbeiten dauern werden, war zunächst ebensowenig bekannt wie die Schadenshöhe.

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Publiziert in Feuerwehr
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