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KREIS SIEGEN-WITTGENSTEIN. Die Polizei Siegen-Wittgenstein will die Bewohner des Landkreises vor schweren Unfällen schützen!

Daher rät die Polizei zu entsprechend vorsichtiger und vorausschauender Fahrweise und gibt zu bedenken, dass bereits 15 km/h mehr oder weniger über Tod oder Leben entscheiden können. Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 65 km/h sterben 8 von 10 angefahrenen Fußgängern! Hingegen überleben bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 50 km/h 8 von 10 Menschen das jeweilige Unfallgeschehen!

Zur Sicherheit der Bürger plant die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein daher Geschwindigkeitskontrollmaßnahmen, über die wir Sie nachfolgend informieren:  

Montag, den 16.04.2018  

  • Hilchenbach, B 508
  • Siegen, Batterieweg
  • Siegen, L 564
  • Bad Berleburg, B 480

Dienstag, den 17.04.2018  

  • Netphen, K 7 - Netphen, L 729
  • Kreuztal-Eichen, Eichener Straße
  • Wilnsdorf, L 722
  • Freudenberg, L 562

Mittwoch, den 18.04.2018  

  • Freudenberg, L 565
  • Siegen, Glüch-Auf-Straße
  • Hilchenbach, Rothenberger Straße
  • Siegen, Sandstraße
  • Siegen-Birlenbach, L 564

Donnerstag, den 19.04.2018  

  • Siegen, L 562
  • Wilnsdorf-Wilden, Freier Grunder Straße
  • Siegen, Wellersbergstraße
  • Neunkirchen, L 531
  • Bad Laasphe, Friedrichshütte

Freitag, den 20.04.2018  

  • Burbach, B 54
  • Siegen, B 62

Außerdem führen sowohl der Kreis Siegen-Wittgenstein als auch die Stadt Siegen Geschwindigkeitskontrollen in eigener Zuständigkeit durch. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 30 März 2018 15:02

Kurze Verfolgungsfahrt endet nach Unfall

BRILON. In der Innenstadt in Brilon sollte am Donnerstag, den 29.03. gegen 23.30 Uhr ein Fahrzeug angehalten und kontrolliert werden.

Dem 31-jährigen Fahrzeugführer wurden zunächst Anhaltezeichen gegeben, welche er dem Anschein nach auch befolgen wollte, indem er seine Fahrt verlangsamte. Plötzlich beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug und versuchte so, der Kontrolle zu entgehen. Hierbei beging er mehrere Verkehrsverstöße. Unter anderem fuhr er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch ein Wohngebiet.

Die durch das nachfahrende Fahrzeug der Polizei gegebenen Anhaltezeichen missachtete der Fahrer dabei permanent. Nach ca. 3 Minuten endete schließlich die Fahrt des jungen Mannes vor einem Baum. Bei diesem Aufprall verletzte er sich nicht und versuchte nun seine Flucht fußläufig fortzusetzen, konnte jedoch nach wenigen hundert Metern durch die Beamten eingeholt und gesichert werden.

Ein Drogentest bei dem Mann verlief positiv, was sein Fluchtverhalten erklärte. Eine Blutprobe, eine Anzeige und die Sicherstellung des Führerscheins waren die Folge. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Ein 17-jähriger Jugendlicher aus Medebach wurde Samstagnacht von Winterberger Polizeibeamten kontrolliert. Schnell wurde den Beamten klar, dass es bei dem Jugendlichen einiges zu überprüfen gibt.

Der Jugendliche aus Medebach war mit zwei weiteren Männern, einem 17-Jährigen aus Winterberg und einem 18-Jährigen aus Schmallenberg, unterwegs. Der Medebacher fiel den Beamten auf, da er mit dauerhaft eingeschaltetem Fernlicht unterwegs war und zudem das Auto sehr unsicher bediente. Außerdem konnte aus dem Wagen Alkoholgeruch wahrgenommen werden.

Der Mann konnte keinen Führerschein aushändigen und zudem ergab ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest einen Wert von fast einem Promille. Da der Mann keinerlei Personaldokumente mit sich führte, wurde er zur Polizeiwache Winterberg gebracht, wo seine Personalien festgestellt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt wurden. Die anderen Männer blieben am Kontrollort zurück. Ebenfalls führte der Medebacher einen freiwilligen Drogentest durch, welcher ebenfalls positiv verlief. Man brachte den Mann zwecks der Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus.

Während der gesamten Zeit verhielt sich der 17-Jährige sehr unkooperativ und beleidigte die Beamten mehrfach und übel. Gegen den Mann wird nun ein umfangreiches Ermittlungsverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Die Polizei will den Hochsauerlandkreis so sicher wie möglich machen. Aus diesem Grund wurden am Dienstag Kontrollen errichtet.

Am Nachmittag des 20. Februar gab es im Bereich der Autobahnabfahrten um Neheim größer angelegte Kontrollstellen. Mit insgesamt 32 Polizeibeamten, inklusive Beamten der Einsatzhundertschaft, wurden Verkehrsteilnehmer kontrolliert. Doch schon auf dem Weg zum Einsatz sind die Beamten wachsam.

In Bestwig fiel Polizisten ein Wagen mit drei Georgiern auf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass zwei dieser Männer gesucht werden. Gegen einen der beiden Georgier lag ein Haftbefehl vor, gegen einen weiteren eine Aufenthaltsermittlung. Der 36-jährige Georgier aus Bonn mit Haftbefehl wurde festgenommen und anschließend in Arnsberg kontrolliert.

Insgesamt 85 Fahrzeuge und 52 Personen mussten sich einer Kontrolle unterziehen. Bei einem 30-jährigen Arnsberger wurden während der Kontrolle Betäubungsmittel gefunden und ein Strafverfahren eingeleitet.

Ebenfalls fiel ein 39-jähriger Mann aus Arnsberg mit Betäubungsmitteln auf, den nun ebenfalls ein Strafverfahren erwartet. In beiden Fällen wurden die Betäubungsmittel sichergestellt.

Die Polizei im Hochsauerlandkreis bedankt sich auch bei den Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Verständnis und die Unterstützung im Kampf für einen sichereren Kreis. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Beamte einer Zivilstreife kontrollierten in der Nacht zum Dienstag, gegen 2.30 Uhr, in der Nähe der Sandershäuser Straße den Fahrer eines grauen Kleinwagens. Der 23-Jährige aus Kassel erklärte den Beamten, dass er seinen Führerschein zu Hause vergessen habe.

Eine Abfrage in den polizeilichen Systemen ergab jedoch, dass es sich dabei um eine Schutzbehauptung handelte. Tatsächlich besitzt er momentan keinen gültigen Führerschein. Weiterhin stellte sich bei der Überprüfung heraus, dass er bei der Polizei bereits wegen der Begehung von Drogendelikten, auch im Zusammenhang mit dem Führen von Fahrzeugen, hinreichend bekannt ist.

Ein Drogentest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass der Mann auch aktuell verbotene Substanzen konsumiert hatte, weshalb sie ihm auf der Dienststelle von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen ließen. Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt.

Der 23-Jährige muss sich nun erneut wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss verantworten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 19 Januar 2018 06:10

Drogenfahrten - Polizeikontrollen in Frankenberg

FRANKENBERG. Gleich zweimal haben Beamte der Frankenberger Polizeidienststelle bei Kontrollen im Stadtgebiet Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln erwischt - ihre Führerscheine durften die beiden Männer zwar vorerst behalten, die Weiterfahrt wurde aber untersagt.

Der erste Fall ereignete sich am 11. Januar um 11.05 Uhr, im Stadtgebiet. Bei der Kontrolle eines 18-jährigen Mannes aus Burgwald, lag der Verdacht nahe, dass dieser seinen Skoda unter Einfluss von Drogen steuerte. Ein Urintest bestätigte die Annahme der Beamten, so dass sich der 18-Jährige einer Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus unterziehen musste.

Fünf Tage später ging einer Streifenwagenbesatzung um 11.40 Uhr ein 21-jähriger Volkswagenfahrer aus Frankenberg ins Netz. Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere bemerkten die Beamten ein auffälliges Verhaltensmuster. Auch hier wurde vor Ort ein Drogen-Schnelltest durchgeführt, der positiv verlief. Eine Blutentnahme im Frankenberger Stadtkrankenhaus wurde angeordnet und durchgeführt.

Das Ergebnis der Blutuntersuchungen wird zeigen, ob die beiden Fahrer ihre Führerscheine abgeben müssen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Steueraufsichtsbeamte des Hauptzollamtes haben bei ihren Kontrollen in zwei Wohnhäusern illegale Schnapsbrennereien entdeckt und die Brenngeräte beschlagnahmt - eine davon im Kellerwald

Nach einem Hinweis durch Kollegen der Steuerfahndung des Finanzamtes Mainz hatten Gießener Zollbeamte das Wohnhaus eines 58-jährigen Mannes im Wettraukreis mit richterlichem Beschluss aufgesucht.

Bei der Durchsuchung des Gebäudes entdeckten die Kontrolleure im Keller eine selbst gebaute Destillieranlage mit Verstärker, Kühlvorrichtung und allem notwendigem Zubehör. In Kellerschränken und Regalen lagerte in Gläsern, Flaschen und kleinen Holzfässern selbst erzeugter Branntwein. Auch im ersten Stock fanden die Beamten einige Behälter mit unterschiedlichen Destillaten, ein Maischebehälter und etliche Gebinde, Zucker sowie Turbohefe, die zur Vergärung von Ansätzen verwendet wird.

Insgesamt stellten sie in 36 Behältern 135 Liter Branntwein sicher, der dem amtlichen Untersuchungsergebnis zur Folge ausschließlich aus Rübenzucker hergestellt wurde. Die Zöllner hielten dem Schwarzbrenner vor, über längeren Zeitraum ohne die erforderliche Erlaubnis Branntwein hergestellt zu haben. In Ermangelung von Unterlagen oder Berechnungen nahmen sie zu Berechnung der Branntweinsteuer eine nach dem Branntweinmonopolgesetz mögliche Steuerschätzung vor.

Danach wird die Steuer rückwirkend für 90 Tage für die Menge Alkohol fällig, die mit der Brennanlage zu erzielen gewesen wäre. Und das wären in diesem Fall mehr als 1.700 Liter reiner Alkohol für die eine Steuer von mehr als 22.500 Euro fällig werden würde. „Wer ungenehmigt Branntwein herstellt, begeht eine handfeste Steuerhinterziehung. Das Gesetz lässt hier keinen Spielraum zu. Wir verfolgen das Schwarzbrennen daher konsequent als Straftat“, kommentiert Michael Bender der Sprecher des Hauptzollamtes Gießen den Fall. Auf mysteriöse Weise geriet ein weiterer Schwarzbrenner ins Visier der Steuerkontrolleure.

Weil beim Hauptzollamt ein Antrag auf Genehmigung einer Brennerei einging, bekam ein 65-jähriger Rentner aus  dem Kellerwald (Kreis Waldeck-Frankenberg) unangekündigt Besuch vom Zoll. Schnell stellte sich heraus, dass er einen solchen Antrag gar nicht gestellt hatte und auch keine Brennerei errichten wollte. Schließlich gestand er aber den misstrauischen Zöllnern ein, eine Destille zu besitzen und auch gemeinsam mit einem Freund Schnaps gebrannt zu haben.Er offenbarte letztendlich seine selbstgebaute, geheime Brennanlage im Keller des Hauses und einige Behälter mit 21 Liter hochprozentigem Schnaps aus verschiedenen Obstsorten. Darüber hinaus gab er zu, seit acht Jahren Obstbranntwein hergestellt zu haben. Die Zöllner glaubten dem geständigen Schwarzbrenner und berechneten dafür eine hinterzogene Steuer von 1.927 Euro.

In beiden Fällen führt die Strafsachenstelle des Zolls beim Hauptzollamt Frankfurt am Main gegen die Schwarzbrenner ein Ermittlungsverfahren wegen Steuerhinterziehung. Darüber hinaus müssen sie die Steuer zahlen und es droht ihnen eine Geldstrafe. Die beschlagnahmten Destillen mit Zubehör und der sichergestellte Branntwein werden indes vernichtet.

Zusatzhinweise: Das letzte deutsche Staatsmonopol, das Branntweinmonopol, wird zum 01. Januar 2018 endgültig abgeschafft. Die rechtlichen Bestimmungen für die Herstellung von Branntwein werden durch ein neues Alkoholsteuergesetz ersetzt. An der Regelung, dass Branntwein nur nach vorheriger Genehmigung durch den Zoll hergestellt werden darf, ändert sich dadurch grundsätzlich aber nichts! Auch das Schnapsbrennen für den Eigenbedarf ist entgegen eines weitverbreiteten Irrglaubens weiterhin nicht erlaubt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 07 Oktober 2017 09:05

Kein Ticket: Kontrolleur in den Arm gebissen

MARBURG. Zwei Fahrscheinkontrolleure sollen bereits am frühen Samstagabend, 30. September von zwei Fahrgästen, die ohne Ticket unterwegs waren, an der Haltestellte am Südbahnhof in der Frauenbergstraße attackiert und beleidigt worden sein. Die Polizei ermittelt in diesem Zusammenhang gegen eine 21-jährige Frau und ihren 30-jährigen Begleiter.

Das Geschehen begann gegen 19.15 Uhr, in dem mit etwa 20 Personen besetzten Bus der Linie 1, als die beiden Personen keinen Fahrschein vorweisen konnten. Vor dem Bus, an der Haltestelle Südbahnhof, eskalierte die Kontrolle noch vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei. Es entwickelte sich ein mittelschweres Handgemenge, das von einer größeren Menschenmenge vor dem Bahnhof beobachtet wurde.

Dabei soll der 30-jähriger Marburger einem 27-jährigen Kontrolleur in den Arm gebissen haben. Die Polizeisucht nun Zeugen, die das Geschehen an der Haltestelle beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 11 September 2017 17:18

Tempo 70 erlaubt: Korbacher mit 116 km/h erwischt

MEDEBACH/KORBACH. Mit 116 km/h bei einem Tempolimit von 70 Stundenkilometern ist ein Autofahrer aus Korbach im benachbarten Hochsauerlandkreis erwische worden. Der 47-Jährige muss für vier Wochen auf seinen Führerschein verzichten und 160 Euro Bußgeld bezahlen. Zwei Punkte in Flensburg gehören ebenfalls zu den Sanktionen gegen den Raser.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis kontrollierte am frühen Sonntagnachmittag die Geschwindigkeit auf der Landstraße 740 in Medebach-Hallacker. Ein Autofahrer musste vor Ort ein Verwarngeld bezahlen. 14 Verkehrsteilnehmer bekommen in den nächsten Tagen eine Bußgeldanzeige. Fünf Fahrer hiervon müssen zudem ihren Führerschein vorübergehend abgeben. Trauriger Spitzenreiter bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h war der 47-jährige Mann aus Korbach mit einer Geschwindigkeit von 116 Stundenkilometern.

Mit 113 km/h erwischte die Polizei einen 67-jährigen Fahrer aus den Niederlanden. Er musste noch in der Kontrollstelle eine Sicherheitsleistung bezahlen.

"Vor allem unangepasste Geschwindigkeit und Fahrfehler führen immer wieder zu schweren Unfällen", sagte am Montag Polizeisprecher Holger Glaremin (Meschede). Deshalb werde die Polizei auch in Zukunft unangekündigte Kontrollen durchführen. (ots/pfa) 


Es geht noch gravierender:
Autofahrer aus Vöhl: Tempo 100 erlaubt, mit 184 gemessen (19.09.2016)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Einen 31-Jährigen mit gefälschtem Führerschein, der mit einem völlig überladenen Kleintransporter-Gespann auf der A 7 in Richtung Norden unterwegs war, hat die Autobahnpolizei aus dem Verkehr gezogen. Gegen den jungen Mann leiteten die Polizisten ein Strafverfahren ein und untersagtem ihm die Weiterfahrt.

Nachdem am Sonntagmorgen mehrere Mitteilungen anderer Verkehrsteilnehmer über das auffällige Gespann bei der Autobahnpolizei eingegangen waren, stoppte die Streife den Fahrer gegen 9.30 Uhr in Höhe des "Kiliansblicks" bei Fuldabrück. Der 31-Jährige musste bei der Kontrolle auf eine Fahrzeugwaage fahren. Dabei stellte sich dann heraus, dass das Zugfahrzeug, ein Sprinter, um 840 Kilogramm und somit um 24 Prozent überladen war. Außerdem stellten die Beamten erhebliche Mängel bei der Ladungssicherung fest.

Dem 31-Jährigen untersagten sie aufgrund dieser Verkehrsverstöße zunächst die Weiterfahrt und brachten ihn zur Dienststelle. Dort nahmen sie seinen tadschikischen Führerschein, der selbst für die erfahrenen Autobahnpolizisten nicht zum alltäglichen Anblick gehörte, sprichwörtlich unter die Lupe. Dabei stellten die Beamten fest, dass es sich um eine Totalfälschung des Dokuments handelte. Den Führerschein stellten sie für das weitere Verfahren wegen Urkundenfälschung als Beweismittel sicher.

Den 31-Jährigen entließen sie erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung zur Sicherung des Strafverfahrens und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Er musste zudem sich um die Verkehrssicherheit des Fahrzeuggespanns kümmern und einen Ersatzfahrer anfordern. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

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