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DIEMELSTADT-RHODEN. Durch das Bauchgefühl eines Beamten der Polizei Bad Arolsen konnte ein führerscheinloser Fahrer aufgedeckt werden.

Während der Kontrollfahrt einer Streifenwagenbesatzung im Diemelstädter Ortsteil Rhoden, machte ein 56-Jähriger Traktorfahrer durch seine Fahrweise gegen 18 Uhr auf sich aufmerksam.

Daraufhin wurde er angehalten und kontrolliert. Hierbei stellte sich heraus, dass der Mann gar keinen Führerschein besitzt und noch nie einen besessen hatte. Ob und welche anderen Fahrzeuge er ebenfalls ohne Führerschein gefahren ist, ist derzeit nicht bekannt - die Ermittlungen hierzu dauern an.

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FRANKENBERG. Da hatte die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg wohl den richtigen Riecher - bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle am 28. März, zogen die Ordnungshüter zufällig einen Audi aus dem Verkehr. Bei der Überprüfung des Fahrers schlug den Beamten Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Pkws entgegen, er musste daraufhin einen Atemalkoholtest durchführen.

Deutlich zu viel Alkohol im Blut hatte am Donnerstag ein Mann aus Frankenberg, der gegen 16.45 Uhr mit seinem Audi in der Ortslage in eine Verkehrskontrolle geraten war. Bei Öffnen der Fensterscheibe schlug den Beamten bereits eine starke "Alkoholfahne" entgegen; nach einem Schnelltest musste der 65-jährige Fahrer die Beamten zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten.

Den zuvor sichergestellten Führerschein rückten die Beamten nicht mehr heraus - im Anschluss wurde eine Anzeige wegen Führen eines Pkws im Straßenverkehr unter Alkoholeinwirkung gefertigt. (112-magazin)

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Donnerstag, 07 März 2019 16:08

Keine Requisite: Rind im Kleintransporter

MELSUNGEN. Ein kurioser Fall beschäftigt zurzeit die Autobahnpolizei Baunatal - die Beamten fanden bei einer Kontrolle ein lebendiges Rind in einem Seat Inca.

Was die hinter dem Fahrzeug fahrenden Beamten zunächst für ein Karnevalsrequisit hielten, entpuppte sich bei der sofort durchgeführten Kontrolle als echtes, lebendiges Tier. Den aus dem Werra-Meißner-Kreis stammenden Fahrer erwarten nun Verfahren wegen Verstößen gegen die tierschutzrechtlichen Transportbestimmungen sowie eine Anzeige wegen äußerst mangelhafter Ladungssicherung.

Lebendiges Rind statt Karnevalsrequisit

Wie die Polizisten der Autobahnpolizei Baunatal mitteilten, befanden sie sich am Dienstag gegen 13 Uhr auf der Bundesstraße 83 zwischen Melsungen und Malsfeld, um zur dortigen Anschlussstelle der A 7 zu fahren. Vor ihrem Streifenwagen fiel ihnen dann auf, dass sie aus der Heckscheibe eines Seat Inca heraus ein Rind anschaute.

Aufgrund der Jahreszeit gingen die Beamten von einem Karnevalsrequisit oder einem aufwändig gestalteten Kostüm aus. Mit dem Ziel die Ladungssicherung zu kontrollieren, stoppten die Beamten den Kleinlaster im Bereich der Pfieffewiesen. Dort staunten sie nicht schlecht, als beim Öffnen der Heckklappe ein lebendiges Rind rückwärts im Kleinlaster stand und sie nun wiederum anschaute.

Nach Angaben des 47-jährigen Fahrers wollte er das Rind von Waldkappel bis in die Gemeinde Malsfeld zu einem Bauernhof transportieren. Unabhängig davon, dass ein solcher Transport für ein Rind völlig ungeeignet ist, hatte der Fahrer das Tier nur mittels eines Seiles an seiner Anhängekupplung festgemacht. Somit stand das Rind mehr oder weniger frei im Fahrzeuginneren, während der Fahrer das Hinterteil des Rindes stets neben sich im Blick hatte.

Anzeige und Weitertransport

Um das Tier nicht unnötig mit einer zeitlich aufwändigen Umladung in ein geeignetes Fahrzeug zu belasten, das im Übrigen auch erst hätte angefordert werden müssen, wurde der Transport im Sinne der Tiergesundheit mit reduzierter Geschwindigkeit unter besonderer Absicherung durch die Polizeistreife zum nur noch wenige Kilometer entfernten Zielort durchgeführt.

Nichtsdestotrotz erwartet den Fahrer seitens der Polizei jetzt eine Anzeige wegen der sehr mangelhaften Ladungssicherung. Wegen den tierschutzrechtlichen Verstößen schickten die Polizisten eine Mitteilung an das zuständige Veterinäramt. Das Verwarngeld für den seit Dezember abgelaufenen TÜV des Fahrzeugs spielte unter Anbetracht der Umstände nur noch eine Nebenrolle. (ots/r)

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FRITZLAR/BAD WILDUNGEN.  Bereits an den vergangenen Wochenenden führte die Polizei in Hessen Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs zur Erkennung fahruntauglicher Lkw-Fahrer vor dem Fahrtantritt durch. Auch am Sonntag bewiesen die geschulten Kollegen, dass das Führen eines Fahrzeugs unter Drogen unangenehme Folgen haben kann.

Einen drogenberauschten Autofahrer haben Beamte der Polizeistation Fritzlar während der Kontrollen am Sonntag gegen 22.45 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Fritzlar und Ungedanken im Schwalm-Eder-Kreis gestoppt.

Ein Drogenvortest bei dem 33-Jährigen aus Bad Wildungen schlug gleich auf mehrere Betäubungsmittel in seinem Urin an. Er musste die Beamten zur Blutentnahme mit auf die Dienststelle begleiten und sich nunwegen Drogenbesitzes und Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

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KASSEL. Die Liste der angezeigten Verstöße am Ende der Kontrolle eines Motorradfahrers durch eine Streife des Polizeireviers Ost in der Nacht zum heutigen Donnerstag fällt umfangreich aus. Der 36-Jährige aus Kassel, den die Beamten im Kasseler Stadtteil Forstfeld überprüften, war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, stand offenbar unter Drogeneinfluss und hatte gestohlene Kennzeichen an dem Kraftrad angebracht, das zudem nicht versichert war.

Der bereits bei der Polizei bekannte Mann muss sich nun wegen Drogenbesitzes, Fahrens unter Drogeneinfluss und ohne Fahrererlaubnis, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Zudem wird geprüft, ob er auch für den Diebstahl der Kennzeichen, die an seinem Motorrad angebracht waren, verantwortlich sein könnte.

Die Streife des Reviers Ost bemerkte den Motorradfahrer gegen 23 Uhr auf der Ochshäuser Straße und entschloss sich für eine Verkehrskontrolle. Möglicherweise hatte der 36-Jährige das Polizeiauto bemerkt, sodass er unverzüglich in der Steinigkstraße anhielt. Noch bevor er zu Fuß das Weite suchen konnte, waren die Beamten zur Stelle und fragten ihn nach seinem Führerschein und den Fahrzeugpapieren. Der ertappte 36-Jährige räumte sogleich ein, nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Diese war ihm bereits wegen eines ähnlichen Vorfalls rechtskräftig entzogen worden.

Bei der Überprüfung des Kennzeichens stellte sich heraus, dass das Nummernschild am 20. Oktober 2018 von einem in der Pfannkuchstraße in Kassel abgestellten Kraftrad gestohlen worden war. Die vom 36-Jährigen gefahrene Suzuki war aktuell nicht zugelassen und besaß somit keinen Versicherungsschutz. Danach nahmen die Beamten den Fahrer fest und brachten ihn zur Dienststelle.

Da er zudem in den Verdacht geriet, unter Drogeneinfluss zu stehen, konfrontierte die Streife den Festgenommenen auch mit diesem Vorwurf. Daraufhin räumte er ebenfalls ein, erst kürzlich Drogen konsumiert zu haben, weshalb er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen musste. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten ihn wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Ost geführt. (ots/r)

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Mittwoch, 30 Januar 2019 17:22

Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss erwischt

KASSEL. Beamte des Polizeireviers Mitte kontrollierten am späten Dienstagabend Autofahrer im Bereich des "Sterns". Hierbei ging ihnen ein unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehender Autofahrer ins Netz.

Bei Verkehrskontrollen im Bereich des "Sterns" zeigte der Atemalkoholtest bei einem der kontrollierten Fahrer einen Wert von rund 1,5 Promille an.

Bei denen in der Zeit zwischen Dienstag, 19.30 Uhr und Mittwoch, 1.30 Uhr durchgeführten Verkehrskontrollen nahmen die Beamten mehrere Autofahrer genauer unter die Lupe. Herausragend war hier die Kontrolle eines 53-Jährigen aus Kassel. Dieser wurde durch die Beamten mit seinem BMW in der Jägerstraße gestoppt. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann vor Fahrtbeginn offenbar Alkohol getrunken hatte, mit einem Atemalkoholtest vor Ort war er einverstanden. Der durchgeführte Test ergab daraufhin einen Wert von rund 1,5 Promille.

Dem nicht genug ergab sich jedoch hinzukommend der Verdacht, dass der Fahrer offenbar auch noch Betäubungsmittel zu sich genommen hatte. Daher endete die Fahrt für ihn an dieser Stelle und er musste die Beamten zur Blutentnahme auf das Polizeirevier Mitte begleiten. Gegen ihn wird nun wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss ermittelt. (ots/r)

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HESSEN. Bei hessenweiten Abfahrtskontrollen von Fahrern gewerblicher Transporte trafen auch die etwa 50 in Nordhessen eingesetzten Beamten auf Fahruntüchtige.

Bei insgesamt 35 von 215 Fahrern stellten sie eine Alkoholisierung fest. In sieben Fällen fiel diese so aus, dass die Beamten den Fahrtantritt vorsorglich untersagten.

Stadt und Landkreis Kassel

Ohne größere Vorkommnisse verliefen die durchgeführten Kontrollen rund um Kassel. Auf dem Parkplatz der Rastanlage Bühleck an der A 44 stellten die Beamten jedoch bei drei Lkw-Fahrern Promillewerte zwischen 1,0 und 1,6 Promille fest und untersagten ihnen die Weiterfahrt.

Schwalm-Eder-Kreis

Ein recht zufriedenstellendes Ergebnis kam auch aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Lediglich ein Lkw-Fahrer wurde vor Fahrtantritt mit einem Alkoholwert von 1,2 Promille auf dem Autohof Malsfeld-Ostheim angetroffen. Dem Bulgaren wurde ebenfalls die Weiterfahrt untersagt.

Waldeck-Frankenberg

Gleich drei Promillesünder konnten im Landkreis Waldeck-Frankenberg vor der Fahrt im berauschten Zustand gestoppt werden. Ein Brummifahrer, bei dem am Autohof in Diemelstadt ein Wert rund 2,3 Promille festgestellt werden konnte, zeigte den verdutzten Beamten seinen eigenen, privaten Promilletester vor. Die Untersagung der Weiterfahrt war auch hier die logische Konsequenz.

Werra-Meißner-Kreis

Auf dem Rasthof "Werra-Meißner-Rast" bei Hessisch Lichtenau kontrollierten die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes einen lettischen Lkw-Fahrer. Eine Atemalkoholkontrolle förderte einen Wert von über 2,5 Promille zutage. Seine Fahrzeugpapiere, Führerschein, Frachtpapiere und EU-Genehmigung wurden vorsorglich einbehalten, die Weiterfahrt bis zum späten Montagabend untersagt. Weit hätte es der Fahrer mit seinem Sattelzug nicht gehabt. Er sollte seine Ladung am Montag in Hessisch Lichtenau abliefern - darum dürfen sich jetzt andere kümmern.

Gießen

Doch nicht überall waren die Fahrer so nüchtern wie in Nordhessen. In Gießen standen 190 Fahrer unter Alkoholeinfluss, 79 Fahrer bekamen den Fahrtantritt untersagt. Insgesamt kontrolliert wurden dort 1200. (ots/r)

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Mittwoch, 23 Januar 2019 15:02

Alkohol, Drogen und kein Führerschein

MARBURG. Bei Polizeikontrollen am Dienstag, den 22. Januar und in der Nacht zum Mittwoch, den 23. Januar stellte die Polizei mehrere Straftaten fest.

Ein Autofahrer fuhr unter Alkoholeinfluss, zwei nach dem Genuss von Betäubungsmitteln und ein weiterer, obwohl er nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Lediglich seinen nicht mehr gültigen, albanischen Führerschein konnte der 30 Jahre alte Mann den Beamten der Polizei Biedenkopf am Dienstag zeigen.

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Biedenkopf auf der Bundesstraße 252 in Wetter in der Nacht zum Mittwoch kontrollierte die Polizei Marburg zwischen 23.30 und 00.40 Uhr sechs Lastwagen und acht Pkw. Bei einem Autofahrer ergab der Alkoholtest einen Wert von 0,7 Promille, womit der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Bei den Lastwagen gab es hingegen keine Beanstandungen, sie waren alle trotz des Nachtfahrverbots berechtigt, dort zu fahren.

Für einen 30 Jahre alten Mann aus Marburg war die Autofahrt jedoch nach der Kontrolle in der Ernst-Giller-Straße um 23.45 Uhr zu Ende, da sein Drogentest positiv reagierte. Daher musste er anschließend mit zur Blutprobe. Ebenso musste ein 39 Jahre alter Mann aus dem Ostkreis die Beamten zur Blutprobe begleiten, nachdem die Polizei Stadtallendorf ihn am Dienstag um 9 Uhr in Stadtallendorf angehalten und kontrolliert hatte. Auch bei ihm war der Drogentest positiv.

Für die vier Männer endeten die Autofahrten bei den Polizeikontrollen. (ots/r)

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KASSEL. Ermittler der Kriminalpolizei fanden am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle Rauschgift in nicht geringen Mengen.

Im Rahmen von Ermittlungen und Maßnahmen des Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität rund um den "Stern" kontrollierten dort eingesetzte Zivilbeamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel am Donnerstag ein verdächtiges Fahrzeug mit zwei männlichen Insassen. Da sie bei der Kontrolle sowohl Kokain als auch Marihuana und Haschisch auffanden, stehen beide Männer im dringenden Verdacht, mit Rauschgift in nicht geringen Mengen unerlaubt Handel betrieben zu haben.   

Die Kontrolle führten die Beamten gegen 19.15 Uhr in der Gießbergstraße in Kassel durch. In dem Auto trafen sie auf den 31-jährigen irakischen Fahrer des Wagens und seinen 25-jährigen syrischen Beifahrer. Den Beamten stieg sofort ein deutlicher Marihuana-Geruch in die Nase. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden sie dann bei dem einschlägig bekannten und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindlichen Fahrer etwa 370 Gramm Marihuana, teils verkaufsfertig verpackt, 22 Gramm Kokain und 10 Gramm Haschisch und beschlagnahmten es.  

Weitere Betäubungsmittel aufgefunden

Bei der am Freitag durchgeführten Durchsuchung einer sogenannten Bunkerwohnung im Bereich Stern, die die Ermittler den beiden Männern zurechnen, entdeckten sie daraufhin weitere 10 Gramm Kokain, Ecstasy Tabletten sowie 90 Gramm Marihuana - ebenfalls zum Teil verkaufsfertig verpackt. Ferner stießen die Drogenfahnder auf augenscheinliches Diebesgut. Hierbei handelte es sich unter anderem um eine Rolex Uhr, Goldschmuck, Spirituosen, Parfüm und Markenbekleidung mit Etiketten. Außerdem befand sich in der Wohnung scharfe Munition. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen die Ware im Austausch für die Betäubungsmittel entgegengenommen hatten.  

Die Ermittlungen gegen beide Festgenommenen dauern an. Sie wurden am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. (ots/r)

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Montag, 21 Januar 2019 13:30

Seniorin nach Geisterfahrt gestoppt

SIEGEN. Auf der HTS kam es am Sonntagnachmittag zu einer kurzen Geisterfahrt einer Seniorin.

Eine 80-jährige Autofahrerin war im Bereich des Wellersbergtunnels auf die Abfahrt Freudenberger Straße aufgefahren. Daraufhin fuhr sie mit ihrem Pkw die Auffahrt hoch bis auf die HTS, wo sie ihren Irrtum erkannte, ihr Fahrzeug wendete und anschließend in Fahrtrichtung Eiserfeld in richtiger Richtung weiterfuhr.

Zufällig kam zu diesem Zeitpunkt ein Polizeibeamter auf der HTS vorbei. Er verfolgte die Seniorin mit seinem Privatfahrzeug bis diese von einer Funkstreifenwagenbesatzung kontrolliert werden konnte. Gegen die 80-Jährige wurde eine Anzeige gefertigt. (ots/r)

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Seite 3 von 65

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