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BAD WILDUNGEN. Den richtigen "Riecher" haben Beamte der Polizeistation Bad Wildungen am 1. Juli bewiesen, als sie einen Pkw kontrollierten und eine Diebesbande auffliegen ließ.

In der Nacht in Dienstag auf Mittwoch kontrollierten Polizisten aus Bad Wildungen ein Auto und staunten nicht schlecht: Die insgesamt sechs Autoinsassen waren offensichtlich zuvor in das abgebrannte ehemalige Kurhaus (112-magazin.de berichtete über den Brand, hier klicken) eingestiegen und hatten dort Gegenstände entwendet.

Gegen Mitternacht fiel einer Polizeistreife in der Innenstadt von Bad Wildungen ein Auto mit HR-Kennzeichen auf. Die Polizisten entschlossen sich zu einer Kontrolle und hielten den Pkw an. Im Auto stellten sie zunächst fünf Insassen fest, die sich auffällig nervös verhielten. Bei einer genaueren Nachschau bemerkten die Polizisten den Grund: Im Kofferraum befand sich eine sechste Person, ein Filmprojektor und verschiedene Schilder, die offensichtlich aus dem ehemaligen Kurhaus stammen.

Anhand weiterer Ermittlungen konnte nachvollzogen werden, dass die kontrollierten jungen Männer, die allesamt aus dem Schwalm-Eder-Kreis stammen, tatsächlich zuvor in das abgebrannte ehemalige Kurhaus eingestiegen und dort die Gegenstände gestohlen haben. Die Polizei stellte die gestohlenen Gegenstände als Beweismittel sicher. Nach Feststellung der Personalien durften die jungen Tatverdächtigen ihre Fahrt in den Nachbarkreis fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen wegen Hausfriedensbruchs, Diebstahls, möglicherweise auch schweren Diebstahls, werden bei der Polizeistation Bad Wildungen geführt, insbesondere auch dazu, wie die Tatverdächtigen in das gesicherte Objekt gelangen konnten. (ots/r)

Link: 90 Einsatzkräfte löschen Großbrand in Bad Wildungen (06.06.2020)

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FRANKENBERG. Den richtigen Riecher hatten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am frühen Samstagmorgen um 1.50 Uhr, auf dem Parkplatz an der kleinen Wehrweide - dort hielten die Ordnungshüter einen Audi an und kontrollierten die Fahrzeugpapiere des Fahrers. 

Dieser gab zu keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Weil aber eine Alkoholfahne aus dem Auto strömte, wurde ein Atemalkoholtest bei dem 25-jährigen Mann aus Frankenberg  durchgeführt, der positiv ausfiel. Auch der Beifahrer (27) hatte wohl ordentlich "getankt", er besitzt zwar einen Führerschein, wollte aber scheinbar das Risiko einer Trunkenheitsfahrt nicht auf sich nehmen. Darüber hinaus stellten die Beamten fest, dass der Beifahrer auch der Halter des Audis ist. 

Nun müssen beide mit einer Anzeige rechnen, der Fahrer aufgrund der Trunkenheitsfahrt, der Halter des Fahrzeugs wegen des Überlassens seines Pkws an den führerscheinlosen und alkoholisierten Freund. (112-magazin)

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Donnerstag, 30 April 2020 18:22

Alleinunfall und Alkoholfahrt in Frankenberg

FRIEDRICHSHAUSEN/FRANKENBERG. Die Frankenberger Polizei wurde am Donnerstagvormittag zu einem Alleinunfall alarmiert und konnte nachmittags, im Rahmen einer Verkehrskontrolle, einen alkoholisierten Rollerfahrer aus dem Verkehr ziehen.

Gegen 10 Uhr befuhr eine 19-Jährige mit ihrem VW Golf die Landesstraße 3073 von Römershausen in Richtung Friedrichshausen. Ausgangs einer Rechtskurve stieß die Rauschenbergerin mit der rechten Fahrzeugseite gegen den Bordstein, übersteuerte anschließend nach links und fuhr über die gegenüberliegende Fahrbahn. Hier touchierte sie einen Baum neben der Straße, fuhr die Böschung hinunter und stieß dort gegen einen zweiten Baum.

Leicht verletzt wurde die Frau in ein Krankenhaus gebracht. Den Gesamtsachschaden am Golf und an den beiden Bäumen schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 3000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Gegen 16 Uhr kontrollierten die Beamten dann in der Frankenberger Hainstraße einen 53-Jährigen auf einem Roller. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Polizisten zunächst fest, dass der Mann nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist.

Anschließend ergaben sich den Beamten einige Verdachtsmomente, die auf eine mögliche Trunkenheitsfahrt hindeuteten. Der Frankenberger musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, die Weiterfahrt wurde untersagt.

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WARBURG. Am Samstagabend kam es gegen 21.30 Uhr und 22.30 Uhr zu zwei Trunkenheitsfahrten durch ein und denselben Radfahrer.

Nachdem der Radfahrer zunächst um 21.30 Uhr die Straße "Landfurt" befuhr, wurde er durch die Polizeistreife angehalten und kontrolliert. Aufgrund von Ausfallerscheinungen und dem offensichtlichen Alkoholkonsum wurde ihm eine Blutprobe im Warburger Krankenhaus entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Genau eine Stunde später fiel der Radfahrer den Beamten dann aber erneut auf - eine Weiterfahrt wurde auch diesmal untersagt. Für beide Sachverhalte wurde eine entsprechende Strafanzeige gefertigt. (ots/r)

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VOLKMARSEN/BREUNA. Irrig der Annahme, er benötige für das Fahren eines gedrosselten Fiats keinen Führerschein, war ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis Kassel. Er wurde durch Beamte der Kasseler Polizei am Mittwochmorgen auf der Landesstraße zwischen Breuna und Volkmarsen gestoppt. Da der 56-jährige Fahrer keinen Führerschein hat, muss er sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Wie die kontrollierenden Beamten berichten, hatten sie den auf der Landesstraße 3080 in Richtung Volkmarsen fahrenden Fiat Cinquecento, der mit 25 km/h Schildern gekennzeichnet war, gegen 6.30 Uhr entdeckt. Da den Polizisten bei vergangenen Kontrollen schon mehrfach aufgefallen war, dass andere Fahrer von gedrosselten Fahrzeugen ohne den benötigten Führerschein unterwegs waren, hielten sie den Fiat an und nahmen ihn genauer unter die Lupe.

Wie bereits vermutet gaben der am Steuer sitzende 56-Jährige und der 57-jährige Fahrzeughalter auf dem Beifahrersitz an, dass der Fiat auf 25 km/h Höchstgeschwindigkeit gedrosselt sei. Dies bestätigten auch die vorgelegten Fahrzeugpapiere. Die beiden Männer waren aus diesem Grund der Annahme, dass der Fahrer des Wagens keinen Führerschein benötigt.

Die Beamten klärten sie darüber auf, dass es sich ungeachtet der Höchstgeschwindigkeit des Fiats dennoch um einen Pkw handelt, den man nur mit einem Führerschein der Klasse B oder 3 fahren darf. Da der Kleinwagen auf der Landesstraße sogar mit knapp 45 km/h unterwegs gewesen war, stellten die Polizisten den Pkw sicher und ließen ihn von einem Abschleppunternehmen zu einer Prüfstelle bringen. Eine dort durchgeführte Geschwindigkeitsmessung ergab bei dem Fiat eine Höchstgeschwindigkeit von 58 km/h, weshalb darüber hinaus auch die Betriebserlaubnis des Autos erloschen ist.

Die Polizeibeamten stellten die Fahrzeugpapiere sowie die Kennzeichen des Wagens sicher und übersandten sie an die zuständige Zulassungsstelle. Auch gegen den 57-jährigen Fahrzeughalter wird nun wegen Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Die Ermittlungen dauern an und werden von den Beamten der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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BAD AROLSEN. In der Bahnhofstraße kontrollierten Beamte der Polizei am Mittwochnachmittag einen Autofahrer - der Führerschein wurde sichergestellt.

Gegen 14.30 Uhr war ein 51-Jähriger am Mittwochnachmittag in der Bad Arolser Innenstadt mit seinem Mazda3 unterwegs. Aufmerksame Verkehrsteilnehmer meldeten sich bei der Polizei und äußerten den Verdacht, dass der Fahrer des Fahrzeugs wegen unsicherer Fahrweise unter Alkoholeinfluss stehen könnte.

Die angerückte Streifenwagenbesatzung kontrollierte den Mann anschließend um 14.35 Uhr in der Bahnhofstraße, wo sich auch den Beamten einige Verdachtsmomente ergaben. Der 51-Jährige musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und wurde im Anschluss an die Maßnahmen wieder entlassen.

Sein Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

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Publiziert in Polizei

SCHMALLENBERG. Am Samstag kontrollierten Beamte der Schmallenberger Polizei einen geparkten Pkw auf dem Parkplatz eines Discounters in der Bahnhofstraße.

Die Ordnungshüter stellten den Streifenwagen hinter dem Auto ab und stiegen aus. Als der 18-jährige Fahrer die Polizisten entdeckte, startete er den Motor, setzte zurück und rammte den Streifenwagen. Anschließend legte er den Vorwärtsgang ein und entfernte sich.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Schmallenberger verlief negativ. Der Fahrer ist den Beamten namentlich bekannt und steht im Verdacht, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die überwiegende Mehrheit der Menschen in Hessen ist sich ihrer Verantwortung in der momentanen Situation bewusst, das haben die letzten Wochen eindrucksvoll gezeigt. Das Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zum Schutz gefährdeter Mitmenschen zu verlangsamen, ist weiterhin eine Gemeinschaftsaufgabe. Dabei haben sich bislang nur wenige unbelehrbar gezeigt, lediglich in vereinzelten Fällen mussten Polizei oder Ordnungsämter gegen rücksichtslose Personen Ordnungswidrigkeiten und Strafverfahren einleiten.

Dennoch stellen sich viele Hessinnen und Hessen mit Blick auf das Osterfest und das zu erwartende herrliche Wetter einige Fragen, wie sie sich am besten verhalten sollen und was nach den derzeit geltenden Verordnungen in Hessen grundsätzlich erlaubt oder verboten ist.

Ostern in der Öffentlichkeit

Zu beachten ist unbedingt, dass das seit dem 23. März geltende "Kontaktverbot" noch mindestens bis zum 19. April, also auch am Osterwochenende, gilt. Das bedeutet, Zusammenkünfte von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit (Ausnahme nur, wenn Personen zu einem gemeinsamen Hausstand zählen) sind auch an Ostern nicht erlaubt und werden von der Polizei konsequent aufgelöst. Wird dies nicht befolgt, werden Bußgelder verhängt. Bei der Begegnung mit anderen Personen in der Öffentlichkeit ist ein Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, das Abstandsgebot zu gefährden, sind unabhängig von der Personenzahl untersagt. Darunter fallen beispielsweise das Grillen, Feiern oder Picknicken in öffentlichen Parks. Die Polizei agiert natürlich auch hier mit Augenmaß und gewährleistet, bei all den vielen aufkommenden Fragen, dass die Inhalte der Verordnung richtig ausgelegt werden: So ist beispielsweise sicherlich nichts gegen eine kurze Ostereiersuche mit den eigenen Kindern an einer kaum von Menschen frequentierten Stelle auszusetzen, sofern die geltenden Vorgaben und der nötige Abstand zu anderen Menschen eingehalten werden kann. Sind das Verstecken und die Eiersuche hingegen ein großangelegtes und langes Unterfangen in einem kleinen Park, wo sich ohnehin schon recht viele Menschen auf engem Raum aufhalten, so wird die Polizei oder das Ordnungsamt dies schnell unterbinden müssen. Bitte nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht, entscheiden Sie mit Augenmaß, ob eine Aktivität wirklich nötig ist und zeigen Sie Verständnis für den Job unserer Einsatzkräfte. Wir können die Corona-Krise nur gemeinsam überwinden.

Appell zu Ostern

Viele der Fragen, die sich in diesen Tagen an die Polizei richten, drehen sich darum, was an Ostern im Privaten erlaubt ist. Grundsätzlich gilt in Hessen derzeit die allgemeine Vorgabe, den Kontakt zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren. Auch wenn üblicherweise nun Feiertage im Kreise der Verwandtschaft bevorstehen würden und der Verzicht darauf bei dem herrlichen Wetter zusätzlich schwerfallen dürfte, so sind wir an dieser Stelle weiterhin alle gefragt. Damit die momentanen Einschränkungen alsbald zu einem Ende kommen können, lautet der Appell der Polizei zu Ostern, auf private Reisen und Besuche, auch von Verwandten, möglichst zu verzichten. Ein jeder trägt Verantwortung für seine Mitmenschen, für die Angehörigen der eigenen Familie umso mehr. Die Polizei schreitet nach Hinweisen auf größere Zusammenkünfte im privaten Bereich ein, wenn erkennbar gegen die Vorgabe, den Kontakt zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Haushalts zu reduzieren, verstoßen wird. Dabei können derartige Zusammenkünfte im Rahmen der Gefahrenabwehr aufgelöst oder durch das zuständige Gesundheitsamt im Einzelfall verboten werden. Verstöße gegen Einzelverfügungen des Gesundheitsamts sind sogar strafbar.

Zeit zum "Aufklaren"

Regeln gelten auch am oder auf dem Wasser. Wassersportler und Bootbesitzer wissen was mit "Aufklaren" gemeint ist. Das schöne Frühlingswetter bietet den idealen Zeitpunkt, das Boot auf Vordermann zu bringen und auf den hessischen Gewässern abzulegen. Auch an dieser Stelle ist zu beachten: Die allgemeinen Regeln, wie das Kontaktverbot, die Abstandsregel oder das generelle Verbot von Zusammenkünften in Vereinen gilt auch auf dem Wasser, dem Anlegesteg oder am Ufer. Die Beamten der hessischen Wasserschutzpolizeistationen stehen hier für Fragen von Vereinen und Wassersportler bereit. Die Polizei wird am Osterwochenende auch im Bereich der Flüsse und Seen darauf achten, dass die Regeln dort eingehalten werden.

Parkplätze werden über Ostern gesperrt

Die relevanten öffentlichen Parkplätze an Edersee und Diemelsee werden über die Osterfeiertage komplett gesperrt. Von Karfreitag bis inklusive Ostermontag dürfen dort keine Fahrzeuge parken. Diese Entscheidung wurde vom Landkreis in enger Abstimmung mit der Stadt Waldeck und den Gemeinden sowie der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg getroffen.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Aufgrund unsicherer Fahrweise wurde ein 29-Jähriger aus der Gemeinde Edertal am frühen Sonntagmorgen um 1.20 Uhr in Bad Wildungen kontrolliert.

Der Mann befuhr mit seinem Renault die Berliner Straße stadtauswärts, bis die Polizeistreife auf ihn aufmerksam wurde. Im Rahmen der Kontrolle ergaben sich den Beamten Verdachtsmomente, dass der Mann Alkohol konsumiert haben könnte.

Nach einem Atemalkoholtest musste der 29-Jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, bevor er wieder entlassen wurde. Den Führerschein des Fahrers stellten die Beamten sicher.

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BAD AROLSEN. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde am Donnerstagmittag ein 33-Jähriger ohne gültige Fahrerlaubnis angehalten.

Gegen 12.30 Uhr fuhr der Mann aus einem Ortsteil von Volkmarsen auf den Parkplatz des Bad Arolser Bürgerhauses, dort hielten die Beamten den Opel Astra an. Als die Polizisten den Führerschein des Mannes sehen wollten, gab dieser an keinen zu besitzen. Auf ihn kommt nun ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.

Auch der Halter des Fahrzeugs ist den Beamten kein Unbekannter: Als Fahrzeughalter wäre er verpflichtet gewesen, dafür zu sorgen, dass der 33-Jährige das Fahrzeug nicht ohne Fahrerlaubnis führt. Diesbezüglich trat der Mann schon mehrfach in Erscheinung, auch auf ihn kommt nun ein Verfahren zu.

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