Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kommissariat 35

Donnerstag, 17 Januar 2019 15:13

Unbekannter Räuber überfällt Spielhalle

KASSEL. Am Mittwochabend überfiel ein bislang unbekannter maskierter Täter eine Spielhalle in Kassel.

Unter Vorhalt einer Schusswaffe bedrohte der Täter einen Mitarbeiter und erbeutete Bargeld aus einer Kasse. Anschließend flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raubüberfall gemacht haben und Hinweise auf den Täter geben können.  

Gegen 22.30 Uhr betrat der maskierte Räuber die Spielhalle in Kassel an der Weserspitze. Er bedrohte den 63-jährigen Mitarbeiter mit einer Pistole und zwang ihn, ihm Bargeld auszuhändigen. Danach verließ der Täter die Spielhalle und flüchtete, in welche Richtung der Täter flüchtete, ist jedoch derzeit noch unklar, eine groß angelegte, unmittelbar durchgeführte Fahndung durch Streifen Kasseler Polizeireviere verlief ohne Erfolg.  

Nach dem Vorfall teilte das Opfer mit, dass es sich bei dem Täter um einen Mann gehandelt hat, der etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß war. Seinen Angaben nach trug der Räuber eine schwarze Maskierung und schwarze Handschuhe. Bekleidet war er mit einem grauen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose.  

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Überfall oder der Flucht des Räubers gemacht haben, oder die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Mittwoch, 16 Januar 2019 12:33

Bewaffneter Raubüberfall auf Esso-Tankstelle

KASSEL. Am Montag, den 14. Januar überfiel ein männlicher Täter die Esso-Tankstelle in der Ysenburgstraße 22 im Stadtteil Wesertor.

Gegen 18.55 Uhr betrat eine männliche Person den Verkaufsraum der Esso-Tankstelle und bedrohte einen 30-jährigen Angestellten mit einer Pistole. Auf die Aufforderung "Kasse öffnen und schnell" wurde ihm Bargeld in bisher noch unbekannter Höhe ausgehändigt, welches der Täter in eine blaue Jutetasche steckte. Anschließend verließ er den Verkaufsraum wieder durch den Haupteingang und flüchtete zu Fuß in Richtung der Gartenstraße.

Der Täter kann von dem Angestellten und einer sich zur Tatzeit in der Tankstelle befindlichen 38-jährigen Zeugin wie folgt beschrieben werden: Er ist männlich, ca. 180 bis 185 cm groß, hat eine schlanke, sportliche Figur und ist etwa 20 bis 30 Jahre alt.  

Er sprach mit tiefer Stimme ohne Akzent und war bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, die einem Parka ähnelt, einer schwarzen Sporthose mit weißem Emblem auf dem Oberschenkel, anthrazitfarbenen Handschuhen sowie grauen Turnschuhen mit hellerer Ferse. Zur Tatzeit hatte er sein Gesicht mit einem schwarzen Tuch und einer Sonnenbrille sowie der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze verdeckt. Bewaffnet war der Täter mit einer silberfarbenen Pistole mit schwarzem Griff.  

Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen führt das Kommissariat K 35 der Kasseler Kriminalpolizei. (ots/r)

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Dienstag, 08 Januar 2019 12:34

75-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

KASSEL. Am Montagabend kam es zu einem Raubüberfall in der Gartenstraße in Bad Karlshafen. Der 75-jährige Wohnungsinhaber wurde dabei leicht verletzt, die bisher unbekannten Täter raubten Bargeld und weitere Wertgegenstände.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei berichten, klingelten am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr zwei bisher unbekannte männliche Täter an der Eingangstür eines Wohnhauses in der Gartenstraße. Nachdem der 75-jährige Wohnungsinhaber geöffnet hatte, sprachen ihn die Täter zunächst unter einem Vorwand an. In der unmittelbaren Folge wirkten die Täter dann gewaltsam auf den 75-Jährigen ein und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung. Nachdem sie Bargeld sowie weitere Wertgegenstände in ihren Besitz gebracht hatten, flüchteten die Täter gegen ca. 18.10 Uhr aus der Wohnung in unbekannte Richtung.  

Der 75-Jährige wurde bei der Tat leicht verletzt und musste durch anwesende Rettungskräfte versorgt werden, konnte aber nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen werden.  

Die Täter können durch den 75-jährigen Geschädigten wie folgt beschrieben werden: Bei beiden Tätern handelt es sich demnach vermutlich um Deutsche mit heller Hautfarbe, die ca. 40 Jahre alt, beide ca. 170 - 175 cm groß, von athletisch-kräftiger Statur sind sowie dunkel gekleidet waren. Beide sprachen Deutsch ohne Akzent.  

Bei den Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern kamen neben Polizeikräften des Polizeipräsidiums Nordhessen auch Polizeistreifen aus den angrenzenden Bundesländern NRW und Niedersachsen zum Einsatz. Die Polizei bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern bzw. der Tat geben können, sich mit dem zuständigen Kommissariat 35 der Kasseler Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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KASSEL. Große Kräfte brachte eine Seniorin am Freitagmittag in Kassel im Kampf um ihr Hab und Gut auf.

Ein bislang unbekannter Täter versuchte der älteren Dame in einem Mehrfamilienhaus die Einkaufstasche und einen Jutebeutel zu entreißen. Diese hielt jedoch beides fest bis der Dieb davon abließ und die Flucht ergriff. Die Kasseler Polizei fahndet nun nach dem Täter.  

Das 88-jährige Opfer rief gegen 12.40 Uhr selbst bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Nordhessen an und schilderte den versuchten Überfall. Sie sei von einem Einkauf zurück nach Hause gekommen. Als sie das Mehrfamilienhaus in der Breitscheidstraße in Kassel betrat und zunächst an ihren Briefkasten ging, sprach sie von hinten plötzlich ein fremder Mann an. Er verwickelte die Seniorin in ein offenbar belangloses Gespräch und bot ihr im Zuge dessen an, die Einkaufstasche zur Wohnungstür zu tragen. Sie verneinte aber vehement, woraufhin der Täter die Tasche ergriff und mit dieser das Haus verlassen wollte. Die 88-Jährige hielt jedoch mit aller Kraft die Tasche fest, sodass der mutmaßliche Räuber zunächst abließ. Er nahm sich dann im weiteren Verlauf den Jutebeutel, welcher auf der Einkaufstasche lag.

Das couragierte Opfer schrie laut, um auf sich aufmerksam zu machen und zog dabei fest entschlossen an ihrem Jutebeutel. Der Fremde sah seine Felle davon schwimmen und gab schließlich auf. Er rannte aus dem Haus und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Rentnerin kann den Täter als 30 - 35 Jahre alten, etwa 1,75 m großen Mann beschreiben, der eine kräftig-muskulöse Statur hat, einen schwarzen Vollbart und volles, schwarzes Haar trägt. Zum Tatzeitpunkt war er dunkel bekleidet und er hat vermutlich ein südländisches Erscheinungsbild.  

Die Kasseler Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen, die die Tat in der Breitscheidstraße, unweit der Dörnbergstraße, beobachten konnten oder durch die Schreie der Dame darauf aufmerksam wurden und Hinweise auf den Täter geben können. Die weiteren Ermittlungen führt das für Raubdelikte zuständige Kasseler Kommissariat 35. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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KASSEL. Nach Mietstreitigkeiten in der Wolfhager Straße in Kassel endete der Einsatz der Kasseler Polizei am Donnerstag mit mehreren Festnahmen.

Im Zuge der Aufklärung eines Raubüberfalls durchsuchten die Streifen des Polizeireviers Nord eine WG. Dies führte nicht nur zum Auffinden des Räubers, sondern auch zum Fund von vier Cannabispflanzen und zur Vollstreckung eines Haftbefehls. Am Donnerstagnachmittag, gegen 17 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale des Polizeipräsidium Nordhessens den Anruf eines aufgeregten Mannes. Er befände sich in einem Mehrfamilienhaus der Wolfhager Straße und sei soeben überfallen worden. Der 66-jährige Anrufer ist Vermieter des Wohnhauses und geriet wegen Nichtigkeiten in Streit mit einem 36-jährigen Mieter. Laut Angaben des Opfers schlug der Mieter im Verlauf der Unstimmigkeiten auf ihn ein und entriss ihm sein Mobiltelefon. Danach flüchtete sich der Täter mit dem Handy in seine Wohnung im 4. Stock des Hauses.

Die alarmierten Streifen begaben sich sofort an den Tatort und veranlassten zunächst eine ärztliche Versorgung des Opfers. Im Anschluss klingelte die Polizei an der Wohnungstür des Tatverdächtigen. Dieser öffnete bereitwillig und ließ die Beamten in die WG. In dieser trafen die Polizisten zwei weitere Männer, einen Bewohner und einen Gast, an und sie nahmen einen verdächtigen Geruch wahr. Wie sich herausstellte, stammte dieser Geruch von vier Cannabispflanzen, die vermutlich dem Mitbewohner gehörten. Bei der genaueren Überprüfung der Anwesenden konnten die Beamten zudem feststellen, dass gegen den Gast der WG ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kassel wegen einer anderen Straftat vorlag.

Es klickten gleich mehrfach die Handschellen und alle Beteiligten mussten mit auf die Dienststelle. Gegen die tatverdächtigen Bewohner der WG laufen jetzt die Ermittlungen wegen Raubüberfalls und illegalen Besitz und Erwerb von Betäubungsmitteln. Der festgenommene Gast musste seinen Aufenthalt in Kassel nun unfreiwillig in der JVA Wehlheiden verlängern.  

Das für Raubdelikte zuständige Fachkommissariat K35 in Kassel übernahm die weiteren Ermittlungen. (ots/r)

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KASSEL. Ermittler der Kriminalpolizei erhoffen sich, dass sie durch die Veröffentlichung des Fotos Hinweise erhalten, die zur Aufklärung des Falls beitragen können.

Die Ermittler des für die Bearbeitung von Raubdelikten zuständigen Kommissariats K 35 der Kasseler Kriminalpolizei  konnten bislang noch keine Hinweise auf die Identität des Täters erlangen, der am 17. Juli in der Schäfergasse in Kassel sein Opfer mit einem Messer leicht verletzte und ihm dabei den Rucksack und einen Autoschlüssel entriss. Der Täter flüchtete zwar mit der Beute, dem Opfer gelang es jedoch noch mit seinem Handy ein Foto des Mannes zu machen. Die Ermittler erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Handyfotos, die den Tatverdächtigen zeigen, Hinweise auf seine Identität zu bekommen.  

Angriff in der Schäfergasse

Wie das zum Tatzeitpunkt 36-jährige Opfer berichtete, kam gegen 19 Uhr ein Unbekannter in der Schäfergasse in Kassel auf ihn zu und besprühte ihn zunächst mit Pfefferspray. Außerdem hatte der Täter ein Messer bei sich und stach auf das Opfer ein. Glücklicherweise verletzte er ihn dabei nur oberflächlich am Oberschenkel. Dem Täter gelang es aber, den Rucksack samt Geldbörse und den Autoschlüssel des Opfers zu erbeuten und zu flüchten. Der 36-Jährige begab sich zunächst ins Krankenhaus und im Anschluss zum Polizeirevier Mitte. Wie es der Zufall so wollte, begegnete er laut eigenen Angaben dabei erneut dem Täter.

Aus einer sicheren Entfernung machte das unbeobachtete Opfer von dem Mann ein Foto mit seinem Handy. Dieses übergab er den Ermittlern.  

Beschreibung des Tatverdächtigen

Bei dem Räuber handelt es sich um einen schlanken, ca. 30 Jahre alten und 1,75 m - 1,80 m großen Mann. Er hatte zur Tatzeit mittellange dunkle Haare, einen Dreitagebart und war mit einem dunklen T-Shirt und einer dunklen kurzen Hose bekleidet. Er trug auffällige rote Sportschuhe mit weißer Sohle und hatte laut Angaben des Opfers ein nordafrikanisches Erscheinungsbild. Die weitere Bearbeitung des Falles erfolgt durch das Kommissariat K 35 der Kasseler Kriminalpolizei.

Zeugen wenden sich mit Hinweisen bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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Donnerstag, 11 Oktober 2018 16:03

Versuchter Raub: Jugendliche bedrohen Frau mit Messer

KASSEL. Am Mittwochabend zückten zwei bislang unbekannte Jugendliche gegenüber einer Spaziergängerin in der Grünanlage an der Ahne ein Messer und forderten Geld.

Als das Opfer die Beiden resolut ansprach, nahmen sie Abstand von der Tat und entfernten sich vom Tatort. Nun sucht die Kasseler Polizei die beiden Jugendlichen und bittet die Bevölkerung mit einem Zeugenaufruf um Mithilfe. Insbesondere zwei Zeugen könnten dabei interessant sein. Ein Jogger mittleren Alters und ein Fahrradfahrer, der mit zwei Kindern, die ihn ebenfalls auf Fahrrädern begleiteten, werden gesucht.  

Wie die mit der Sachbearbeitung betrauten Beamten des für Raubüberfälle zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz nach 19 Uhr. Zu dieser Zeit war die Spaziergängerin in der Grünanlage zwischen der Brüder-Grimm-Straße und der Kasseler Straße in Niedervellmar unterwegs. An einem Kinderspielplatz zwischen den Straßen In der Aue und dem Mühlenweg, nahe einer Brücke, traten die Täter von hinten an sie heran und forderten sie auf, stehen zu bleiben und Geld herauszugeben, wobei einer der Beiden ein Messer zeigte.

Das Opfer handelte resolut und wies die Täter zurück. Daraufhin entfernten sich die Räuber über die Brücke in unbekannte Richtung. Die Bedrohte verständigte daraufhin die Polizei, die sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Wie das Opfer später in ihrer Vernehmung angab, waren ihr die beiden Jugendlichen gegen 19 Uhr bereits auf einer in der Nähe befindlichen Parkbank aufgefallen. Zu dieser Zeit sei ein Jogger mittleren Alters in Richtung Brandwiesen vorbeigelaufen. Auch ein Fahrradfahrer mit zwei ebenfalls radfahrenden Kindern sei dort vermutlich vorbeigekommen.

Insbesondere diese möglichen Zeugen könnten sachdienliche Hinweise geben. (ots/r)

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KASSEL. Vier unbekannte Täter sollen in der Nacht zum Mittwoch einem 45 Jahre alten Mann aus Kassel eine Tasche mit Geschäftseinnahmen geraubt haben und anschließend mit einem schwarzen Pkw geflüchtet sein.

Bei dem Pkw handelt es sich möglicherweise um einen 5er BMW Kombi, der mit offen stehender Heckklappe vom Tatort geflüchtet sein soll. Die mit dem Fall betrauten Ermittler des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder das mutmaßliche Fluchtfahrzeug geben können.    

Der Notruf des 45-jährigen Geschäftsmanns wegen des Raubes war gegen 23.20 Uhr in der Nacht zum Mittwoch bei der Kasseler Polizei eingegangen. Die Täter sollen in der Malsburgstraße in den schwarzen Pkw gestiegen und in Richtung Kölnische Straße, bzw. Tannenwäldchen geflüchtet sein, so das Opfer. Die daraufhin sofort eingeleiteten umfangreichen Fahndungsmaßnahmen führten jedoch nicht mehr zum Erfolg.

Wie das Opfer währenddessen am Tatort in der Elfbuchenstraße, nahe der Breitscheidstraße, den Beamten des Kriminaldauerdienstes schilderte, sollen ihn dort insgesamt vier Männer geschlagen sowie getreten und ihm dann die Tasche mit mehreren Tausend Euro Bargeld geraubt haben. Durch den alarmierten Rettungsdienst wurde der leicht verletzte 45-Jährige vor Ort ambulant versorgt. Die genauen Umstände der Tat sind nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.    

Die vier Täter schätzt der 45-Jährige auf ein Alter von ca. 30 bis 35 Jahren und südosteuropäische Herkunft. Einer der Täter soll ca. 1,65 Meter groß und kräftig gewesen sein, einen Vollbart und sehr kurze Haare gehabt sowie einen grauen Kapuzenpulli getragen haben. Ein weiterer Täter soll etwa 1,80 Meter groß und kräftig bis stämmig sein und einen Kapuzenpullover getragen haben. Die beiden anderen Männer konnte das Opfer nicht näher beschreiben.    

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raub oder der Flucht des schwarzen Pkw mit offen stehender Heckklappe gemacht haben und den Ermittlern des Kommissariats 35 Hinweise auf die Täter geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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KASSEL. Am Donnerstagnachmittag überfielen zwei bislang unbekannte und maskierte Täter im Kasseler Stadtteil Harleshausen einen Paketboten.

Die Täter schlugen das Opfer nieder, raubten anschließend eine unbekannte Menge an Paketen aus dem Wagen und flüchteten vermutlich mit einem Pkw vom Tatort in unbekannte Richtung. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne Erfolg. Die weiteren Ermittlungen haben die Ermittler des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen. Sie suchen nun nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder auf die Täter geben können.  

Die Tat ereignete sich gegen 12.45 in einem Wohngebiet in Harleshausen, in der Straße "Im Plutsch". Wie der 26-jährige Paketzusteller gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes angab, hielt er sich zur Tatzeit unmittelbar an seinem Transporter auf, als er unvermittelt von den zwei maskierten Tätern angegriffen worden sei. Durch einen Schlag gegen den Kopf war der 26-Jährige im Gesicht verletzt und später mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden.

Nach Zeugenangaben flüchteten die Täter offenbar mit einem Pkw, zu dem derzeit unterschiedliche Angaben vorliegen, vom Tatort in Richtung Niederfeldstraße und von dort in unbekannte Richtung. Die Räuber hatten bei der Tat eine bislang unbekannte Anzahl an Paketen aus dem Laderaum des Lieferwagens gestohlen.  

Den Ermittlern liegt gegenwärtig nur eine vage Beschreibung der beiden Täter vor: Es soll sich um zwei mit schwarzen Sturmhauben maskierte Männer gehandelt haben, von denen einer ein schwarzes T-Shirt und beide lange Bluejeans trugen.  

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben und die Hinweise auf die Täter oder zu dem mutmaßlichen Fluchtfahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Am Sonntagabend gelang Beamten der Operativen Einheit Kassel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Kassel die Festnahme eines 26 Jahre alten mutmaßlichen Drogendealers.

Bei dem festgenommenen vermeintlichen Drogendealer stellten die Beamten rund 170 Gramm Betäubungsmittel, 115 Euro und drei Handys sicher. Der wohnsitzlose Mann wird am Montag einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt, der über seinen weiteren Verbleib entscheidet.

Der 26-Jährige war gegen 22.20 Uhr gemeinsam mit zwei weiblichen Begleitungen auf der Zisselmeile am Auedamm unterwegs. Zivilbeamte der Operativen Einheit Kassel entdeckten den "alten Bekannten" und informierten die ebenfalls auf dem Volksfest eingesetzten Kollegen der Bereitschaftspolizei Kassel. Im Bereich eines Fahrgeschäftes an der Karlswiese kontrollierten die Bereitschaftspolizisten den 26-Jährigen, und es stellte sich heraus, dass die Zivilfahnder den "richtigen Riecher" gehabt hatten.

Der polizeibekannte Mann hatte neben Bargeld und drei Handys Verpackungsmaterial für Drogen und 40 Gramm Marihuana, 80 Gramm Amphetamine sowie rund 50 Gramm flüssiges Betäubungsmittel dabei. Zusätzlich hatte er einen Schlagring und ein Klappmesser einstecken. Die beiden jungen Frauen entließen die Beamten an Ort und Stelle, den 26-Jährigen brachten sie zunächst zum Polizeirevier Mitte und anschließend ins Polizeigewahrsam im Präsidium.

Die weiteren Ermittlungen haben nun Beamte des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen. Der 26-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Drogenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.Seine Vorführung bei einem Haftrichter des Amtsgerichts Kassel ist für Montagnachmittag vorgesehen. (ots/r)

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