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Mittwoch, 24 März 2021 09:14

Frontalzusammenstoß auf der Rosenthaler Straße

FRANKENBERG. Abgesetzt hatte den Notruf ein Verkehrsteilnehmer am Dienstag um 20.50 Uhr, nachdem er ein Trümmerfeld und zwei völlig zerstörte Autos auf der Rosenthaler Straße bemerkte - Polizei, Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg eilten zur Landesstraße 3076 etwa in Höhe des Burgstalls Linne.

Bei Eintreffen der Polizei bot sich ein Bild der Verwüstung: Auf einer Länge von 150 Metern war die Fahrbahn mit Trümmerteilen übersät. Zwei Pkw lagen in den Straßengräben mit deutlich deformierten Karosserien, sodass Retter und Beamte der Polizeistation mit dem Schlimmsten rechneten. Diese Befürchtung war jedoch grundlos, wie sich wenige Sekunden später herausstellen sollte. 

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 45-jähriger Mann aus Hatzfeld mit seinem Audi A3 die Landesstraße von Bottendorf in Richtung Frankenberg. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich ein silbergrauer VW Touran, der von einem Mann (32) aus Frankenberg gesteuert wurde. Zwischen den beiden Aussiedlerhöfen kam der in Polen zugelassenen Audi nach links von der eigenen Fahrbahn ab und war frontal mit dem Touran kollidiert. Beide Pkws wurden nach rechts in die Flutgräben geschleudert und kamen dort zum Stehen. Wie durch ein Wunder kamen die beiden Männer mit ein paar leichten Verletzungen davon. Wieso der A3 plötzlich auf die Gegenfahrbahn geraten war, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Erste Untersuchungen gehen davon aus, das am Audi ein Reifen geplatzt war - die Ermittlungen dazu dauern weiter an.

Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden alarmiert um die Unfallstelle auszuleuchten und Betriebsstoffe aufzunehmen. Weiterhin mussten die Kameraden etliche Trümmerteile von der Fahrbahn räumen und die Straße reinigen, um Folgeunfälle zu vermeiden. Wie Einsatzleiter David Tschirner von der Frankenberger Feuerwehr mitteilte, waren acht Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Abgeschleppt wurden die beiden Fahrzeuge von der Firma AVAS aus Frankenberg.

Link: Unfallstandort an der Landesstraße 3076 am 23. März 2021.

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Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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ROSENTHAL. Ein Verkehrsunfall mit Blechschaden hat sich am Samstag auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal ereignet - vermutlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für die Kollision.

Einen Sachschadenunfall mit einer Gesamtsumme von 6000 Euro nahmen Beamte der Polizeistation Frankenberg am 2. Januar auf. Wie die Ordnungshüter mitteilten, befuhr ein Mann (26) aus Rosenthal gegen 13.30 Uhr mit seinem schwarzen Golf Kombi die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Auf einer langen Geraden setzte der 26-Jährige ordnungsgemäß seinen Blinker, um nach links in einen Feldweg abzubiegen.

Dieses Manöver übersah der nachfolgende Fahrer (41), er versuchte noch links mit seinem Golf an dem abbiegenden Fahrzeug vorbeizufahren, dies gelang aber nur halbherzig - beide Fahrzeuge kollidierten, sodass beim Pkw des Unfallverursachers die rechte Fahrzeugseite beschädigt wurde und beim Golf des Rosenthalers die linke Fahrzeugseite. Sowohl der Unfallverursacher aus Medebach (HSK) als auch der Geschädigte blieben unverletzt. Beide Volkswagen trugen einen Sachschaden von jeweils 3000 Euro davon. (112-magazin.de)

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KORBACH. Über einen Zeugenaufruf möchte die Korbacher Polizei eine Unfallflucht klären, die sich am 25. November auf der Landesstraße 3083 ereignet hat.

Gegen 14 Uhr am Mittwoch, kam es kurz hinter Lengefeld, im Bereich der "Alten Wiese" zu einem Unfall im Begegnungsverkehr, bei dem der Außenspiegel des grauen Ford Focus‘ eines 70-jährigen Korbachers und eines weiteren, bislang unbekannten Autos kollidierten. Der zweite Unfallbeteiligte entfernte sich  unerlaubt vom Unfallort und wird gebeten, sich mit der Polizei in Korbach in Verbindung zu setzen.

Auch Zeugen werden gebeten, ihr Wissen an die Beamten der Polizeistation Korbach weiterzugeben. Die Telefonnummer lautet 05631/9710.

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BAD WILDUNGEN. Eine Karambolage in Bad Wildungen ereignete sich am Montagvormittag - zwei Fahrzeuge mussten mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. 

Gegen 10.25 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen zu einem Unfall in die Bahnhofstraße gerufen. Dort war die Fahrerin (21) eines grauen VW-Polo in Richtung Bahnhof unterwegs gewesen. Zeitgleich befuhr eine 30-jährige Frau in ihrem grauen Kia Stonic die Bahnhofstraße aus Richtung Berliner Straße kommend. 

In Höhe des Autohauses Backhaus geriet die 21-jährige Bad Wildungerin mit ihrem VW nach links auf die Gegenfahrbahn und drückte den entgegenkommenden Kia auf den Gehweg. Die 30-jährige Fahrerin und das Kind im Kia blieben unverletzt - der Koreaner musste aber, ebenso wie der VW, mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden.  

Mit leichten Verletzungen kam die Unfallverursacherin ins Krankenhaus. Dort wurde bei der 21-Jährigen eine Blutentnahme durchgeführt. Die Unfallursache muss noch ermittelt werden.  (112-magazin.de)

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FRANKENAU/ALTENLOTHEIM. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Frankenberger Beamten am Donnerstagnachmittag alarmiert. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Ein 60-jähriger Niederländer befuhr am Donnerstag mit seiner schwarzen Harley Davidson gegen 15.30 Uhr die Landesstraße 3085 von Frankenau in Richtung Altenlotheim. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann ohne Fremdeinwirkung nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte dort mit einem Straßenschild und kam im Flutgraben neben der Straße zu Fall.

Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer, seine 57-jährige Mitfahrerin wurde nur leicht verletzt. Beide wurden durch nach der Erstversorgung vor Ort in das Frankenberger Krankenhaus transportiert. 

Den Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 2250 Euro. Über die Dauer der Einsatzarbeiten war die Strecke für den Verkehr voll gesperrt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3085 vom 13. August 2020

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HAINA/GEMÜNDEN. Mit schweren Verletzungen ist am heutigen Montag ein Mann aus der Gemeinde Haina ins Krankenhaus nach Bad Wildungen gekommen. Eine RTW-Besatzung brachte den 30-Jährigen mit multiplen Knochenbrüchen ins Stadtkrankenhaus. Vorausgegangen war eine Kollision zwischen dem Radfahrer und einem Bus.

Ereignet hatte sich der Unfall laut Polizei um 14.45 Uhr, auf der Landesstraße 3077 nachdem ein roter Linienbus mit Marburger Kennzeichen von Sehlen kommend auf die Landesstraße  in Richtung Bockendorf aufgefahren war. Dabei übersah der Busfahrer (59) den aus Richtung Bockendorf herannahenden Radler. Reflexartig versuchte der Biker zu bremsen, dabei überschlug sich das Rad, der Fahrer und das Bike krachten gegen den Bus.  

Ersthelfer bemühten sich um den Schwerverletzten, der mehrere Knochenbrüche zu beklagen hatte. Der Notarzt war zügig vor Ort, nach der Erstbehandlung wurde der Biker ins Krankenhaus transportiert. Allein der Sachschaden am Bike wird auf 2500 Euro geschätzt.  (112-magazin)

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FRANKENBERG-SCHREUFA. Mit seinem Kinderfahrrad ist am Sonntag ein achtjähriger Junge aus Schreufa in einen Pkw gekracht - mit schweren Verletzungen wurde der Patient in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 74-jährige Frau aus Schreufa gegen 13.45 Uhr mit ihrem silbergrauen Skoda die Jägerstraße in Richtung Viermündener Straße. Obwohl die Seniorin langsam fuhr, konnte sie einen Zusammenstoß mit einem achtjährigen Jungen, der aus der Alten Straße mit seinem Kinderfahrrad herausfuhr und dabei über die Fahrbahnmitte geriet, nicht mehr verhindern. Das Kinderrad krachte Frontal in die Motorhaube des Skoda und hinterließ einen Schaden von 1000 Euro. Bei dem Aufprall wurde der Junge erheblich verletzt, der Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, der den Achtjährigen in eine Klinik transportierte.

Auch das Kinderfahrrad wurde beschädigt, die Reparatur wird 100 Euro kosten.   (112-magazin)

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KORBACH/DORFITTER. Vermutlich führte die Unaufmerksamkeit einer jungen Frau am späten Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Korbach und Dorfitter.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 22-jährige Frau mit ihrem weißen VW die Frankenberger Landstraße aus Korbach kommend, um nach links auf die Bundesstraße 252 aufzufahren. Hierbei übersah die junge Frau einen weißen Peugeot, der die B 252 aus Richtung Meineringhausen befuhr. Sie missachtete die Vorfahrt des 31-jährigen Mannes aus Obernburg, bog mit ihrem Golf ab, wurde von dem Peugeot an der linken, hinteren Radaufhängung erfasst und herumgeschleudert.

Dabei entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden. Der Peugeot wurde im vorderen linken Bereich so stark beschädigt, dass der ADAC das Fahrzeug abtransportieren musste. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die B 252 zwischen der "Schikane" und der Frankenberger Landstraße vorübergehend voll gesperrt werden. Um einen längeren Stau zu vermeiden, lotste die Polizei den aus Richtung Dorfitter heranrollenden Verkehr über die angrenzende Baustelle an der Unterführung der B 252 in Richtung Korbach weiter. Nach Aufnahme des Unfalls durch Beamte der Polizeidirektion Korbach konnte der Verkehr um 18.20 Uhr wieder reibungslos fließen.

Über die genaue Sachschadenshöhe liegen noch keine Ergebnisse vor. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 17.4.2020

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FLECHTDORF. Zwei Lastkraftwagen regionaler Firmen kollidierten am Mittwochmorgen gegen 7.25 Uhr auf der Aartalstraße am Ortseingang von Flechtdorf.

Zur angegebenen Uhrzeit befuhr ein 55-Jähriger mit seinem Lkw die Aartalstraße aus Korbach in Richtung Flechtdorf. In entgegengesetzter Richtung war ein 36-Jähriger unterwegs, der den Diemelseer Ortsteil mit seinem Lkw verlassen wollte. An einer Engstelle hielt dann keiner der beiden an und eine Kollision konnte nicht mehr vermieden werden.

Zunächst stießen die Außenspiegel der Fahrzeuge zusammen, anschließend kollidierten die Absetzmulden der beiden Lkw miteinander. Durch den Zusammenprall wurden beide Mulden stark beschädigt, sodass aus einer der beiden Kies auf die Straße fiel.

Keiner der beiden Fahrer wurde verletzt und beide Fahrzeuge waren weiterhin fahrbereit - die Fahrt konnte im Anschluss an die Kehrarbeiten also fortgesetzt werden. Die Korbacher Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 9.000 Euro.

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