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PADERBORN. Bei einer Schwerpunktkontrolle in Schloss Neuhaus hat die Polizei am Montag mehrere Autofahrer erwischt, die unter Drogeneinfluss standen.

Die Beamten hatten gegen Mittag etwa drei Stunden lang eine Kontrollstelle auf der Bielefelder Straße errichtet und neben Geschwindigkeitskontrollen und der Überprüfung anderer Fehlverhalten, insbesondere auf Fahrzeugführer geachtet, die trotz Alkohol- und/ oder Drogenkonsums am Straßenverkehr teilgenommen hatten.

Im Kontrollzeitraum wurden rund 150 Autofahrerinnen und Autofahrer angehalten. Bei fünf männlichen Pkw-Führern im Alter zwischen 27 und 38 Jahren zeigten die hier durchgeführten Urintests ein positives Ergebnis an. Dabei wurde die Einnahme unterschiedlicher Substanzen wie zum Beispiel THC aber auch von Amphetaminen und Kokain angezeigt. Allen wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt mit dem Pkw untersagt.

Zudem kommt auf alle Betroffene ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro sowie ein einmonatiges Fahrverbot zu. Sollte es sich um Wiederholungstäter handeln, dürften deutlich höhere Strafen verhängt werden.  

Neben den Drogenverstößen hatten darüber hinaus fast zwanzig Autofahrer keinen Führerschein oder die Zulassungsbescheinigung Teil I dabei, was mit Verwarngeldern geahndet wurde.  

Derartige Kontrollen wird die Polizei in Zukunft kreisweit häufiger durchführen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Zwei Rauschgiftdealer, die rund 300 Plomben mit Drogen sowie 10.000 Euro in bar bei sich hatten, hat die Kasseler Polizei festgenommen. Die beiden 24 und 26 Jahre alten Männer aus Syrien und Algerien sollte einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Festnahmen im Rahmen intensiv geführter Ermittlungen gelangen am Donnerstag. Wie die Ermittler berichten, nahmen sie zunächst den 24-Jährigen aus Algerien gegen 9 Uhr am Holländischen Platz fest. Er hatte in seiner Kleidung 162 verkaufsfertige Kokainplomben einstecken. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Kasseler Wohnung fanden die Beamten 10.000 Euro Bargeld und weitere 160 Gramm Kokain, die zum Teil bereits für den Verkauf in Konsumeinheiten verpackt waren. Sie stellten das Bargeld und die insgesamt 250 Gramm Kokain sicher und brachten den Mann, der sich illegal in Deutschland aufhält, ins Kasseler Polizeipräsidium.

Im Rahmen der Ermittlungen erlangten die Beamten Hinweise auf eine zweite Kasseler Wohnung, die der Festgenommene nutzt. Dort trafen die Beamten noch am selben Morgen einen 26 Jahre alten Mann aus Syrien an, der dort offenbar wiederholt nächtigt. Bei ihm stellten die Ermittler schließlich weitere 130 Marihuana-Tütchen sicher. Der 26-Jährige, der sich als Asylbewerber in Deutschland aufhält, wurde ebenfalls ins Präsidium gebracht.

Die mutmaßlichen Drogendealer müssen sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Rauschgift verantworten. Sie sollten noch am Freitag einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt werden, der über ihren weiteren Verbleib entscheidet. Das Ergebnis der haftrichterlichen Vorführung war zunächst nicht bekannt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Weil sie gewerbs- und bandenmäßig mit Drogen gehandelt haben sollen, hat die Kripo drei junge Männer im Alter von 20, 22 und 33 Jahren festgenommen. Sie befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft. Polizei und Staatsanwaltschaft informierten am Freitag über die bereits Mitte vergangener und Anfang dieser Woche erfolgten Festnahmen.

Beamte der Kriminalpolizei Marburg nahmen am 1. März zunächst einen 20-Jährigen vor dem Hauptbahnhof in Marburg fest und stellten bei ihm 430 Gramm Marihuana, 50 Gramm Cannabisharz sowie fünf Gramm Kokain sicher. Noch am selben Tag gelang am Elisabeth-Blochmann-Platz die Festnahme eines mutmaßlichen Komplizen. Bei dem 22-Jährigen stellten die Fahnder rund 30 Gramm Drogen sicher. Die Festnahme eines weiteren Mittäters (33) erfolgte schließlich am vergangenen Dienstag.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg ordnete der Haftrichter des Amtsgerichts Marburg nach den Vorführungen der Verdächtigen in der vergangenen und in dieser Woche Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr gegen die drei festgenommenen Männer an. Die Beschuldigten sind algerische Staatsangehörige und verfügten über keinen festen Wohnsitz. Sie wurden getrennt voneinander in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Das sichergestellte Rauschgift hat einen geschätzten Straßenverkaufswert von mehreren tausend Euro. Der Festnahme gingen umfangreiche Ermittlungen voraus.

Bereits Mitte Januar waren unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Marburg drei Rauschgifthändler durch die Korbacher Kriminalpolizei in Röddenau vorläufig festgenommen und mehr als ein Kilogramm Marihuana sowie mehrere Waffen sichergestellt worden. (ots/pfa) 


Über die Festnahme in Röddenau berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Dealer gefasst: Ein Kilogramm Marihuana sichergestellt (13.01.2017)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Fast zweieinhalb Kilogramm Kokain im Straßenverkaufswert von 120.000 Euro und 60.000 Euro Bargeld hat die Polizei bei zwei 21 und 29 Jahre alten Männern aus Frankfurt und Kassel sichergestellt. Die beiden mutmaßlichen Dealer wurden festgenommen und sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Wie Polizeisprecher Torsten Werner (Kassel) am Donnerstag berichtete, war es bereits in der vergangenen Woche zu den beiden Festnahmen gekommen. Fahnder des für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariats 34 der Kasseler Kripo hatten bereits intensive Ermittlungen gegen einen 29 Jahre alten Mann aus Kassel geführt. Bei ihren Ermittlungen erfuhren die Polizisten, dass sich der 29-Jährige am 19. Januar auf eine Drogenbeschaffungsfahrt in Richtung Frankfurt aufmachen wird. Daher observierten ihn Beamte des Polizeipräsidiums Nordhessen, als er die Fahrt ins Rhein-Main-Gebiet antrat.

Im Frankfurter Bahnhofsviertel beobachteten die Fahnder dann, dass der 29-Jährige rund 500 Gramm Kokain von einem jungen Mann kaufte. Während die Kasseler Polizisten den 29-jährigen Tatverdächtigen auf seiner Heimfahrt nach Nordhessen im Auge behielten und schließlich in Kassel festnahmen, hefteten sich die mit in die Ermittlungen eingebundenen Frankfurter Kollegen an die Fersen des Verkäufers. Den 21-Jährigen nahmen die Ermittler in der Elbestraße fest. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Frankfurter Wohnung stellten die Beamten weitere knapp zwei Kilogramm Kokain und rund 60.000 Euro Bargeld sicher.

Bei beiden Männern handelt es sich um Albaner, gegen die mittlerweile Untersuchungshaftbefehle ergingen. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Fünf mutmaßliche Drogendealer hat die Kripo festgenommen und etwa sieben Kilogramm Kokain sichergestellt. Die Drogen haben laut Polizei einen Straßenverkaufswert von mindestens 600.000 Euro. Alle fünf Festgenommenen, vier Männer und eine Frau, wurden in Untersuchungshaft genommen.

Umfangreiche und mehrmonatige Ermittlungen des für Drogendelikte zuständigen K 34 der Kasseler Kripo und der Kasseler Staatsanwaltschaft führten am vergangenen Montag zur Festnahme von fünf albanischen Staatsangehörigen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag gemeinsam erklärten, wird den 28- bis 39-Jährigen vorgeworfen, mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen Handel getrieben zu haben. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, in der Zeit ab Juni diesen Jahres größere Mengen Kokain in den Raum Kassel gebracht und dort verkauft zu haben.

Hoher Reinheitsgehalt
Im Zuge des Polizeieinsatzes, der sich unter anderem am Montagnachmittag in Bettenhausen abspielte, wurden insgesamt etwa sieben Kilogramm Kokain mit einem hohen Reinheitsgehalt sichergestellt. Der Straßenverkaufspreis der sichergestellten Menge ist auf mindestens 600.000 Euro zu schätzen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließen die Haftrichter des Amtsgerichts Kassel gegen die fünf Verdächtigen - vier Männer im Alter von 28, 29, 32 und 39 Jahren sowie eine 37-jährige Frau - Haftbefehl, da Fluchtgefahr besteht. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Dumm gelaufen: Ein 22-Jährigen aus Kassel hat bei der Suche nach Abnehmern seiner Drogen ausgerechnet zwei Zivilpolizisten angesprochen und ihnen "Gras" zum Kauf angeboten. Die Fahnder gaben sich zu erkennen und nahmen den jungen Mann vorläufig fest. Den Stoff war der junge Dealer nun auch los - statt Geld erwartet ihn nun aber ein Strafverfahren.

Die Beamten der Bereitschaftspolizei waren am Donnerstag eigentlich im Rahmen der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs für die Kasseler Kripo im Einsatz. Gegen 15 Uhr kam am Friedrichsplatz jedoch ein junger Mann auf die Zivilfahnder zu und fragte sie unverhohlen, ob sie "Gras" von ihm kaufen wollten. Damit hatte er zwar kein Kaufinteresse bei den Beamten, trotzdem aber ihre besondere Aufmerksamkeit geweckt. Sie lehnten dankend ab und beobachteten das weitere Treiben des jungen Mannes.

Schließlich kontrollierten sie ihn wenige Minuten später in der Unteren Karlsstraße. Dabei fanden sie in seinen Taschen fünf verkaufsfertig abgepackte Tütchen mit Marihuana und eine kleinere Menge Kokain. Diese stellten sie sicher und brachten den jungen Mann auf die Dienststelle. In seiner Vernehmung gab er an, derzeit auf der Straße zu leben und sich mit dem Verkauf kleinerer Mengen Betäubungsmittel über Wasser zu halten. Dies sei am heutigen Tag wohl eher bescheiden gelaufen, sagte der Festgenommene weiter. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten den 22-Jährigen wieder auf freien Fuß.

Er muss sich nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln vor Gericht verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Spektakulärer Einsatz der Kasseler Polizei: Mitten in der Scharnhorststraße in Kassel stoppte ein mobiles Einsatzkommando am Mittwochnachmittag um 15.30 Uhr ein Auto mit vier aus Albanien stammenden Männern. Die Einsatzkräfte der Polizei nahmen das Quartett mitten in der Stadt sofort fest: Die Albaner im Alter zwischen 23 und 33 Jahren stehen in dringendem Verdacht, Drogenhandel zu betreiben, teilen das Polizeipräsidium Nordhessen und die Staatsanwaltschaft Kassel am Freitag mit.  

Wie berichtet wird, waren der Festnahme erfolgreiche Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft vorausgegangen. Dann erfolgte der Zugriff. Im Fahrzeug der Männer fand die Polizei zunächst 110 Gramm Kokain, bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung in der Kasseler Nordstadt nochmals 158 Gramm dieser Droge - zudem umfangreiches Verpackungsmaterial. "Das lässt auf einen einen regen Handel der Beteiligten schließen", heißt es von der Polizei. Die Gesamtmenge der sichergestellten Drogen hat einen Wert von rund 10.000 Euro. In der Wohnung ging den Fahndern zudem noch ein 29-Jähriger Landsmann der Festgenommenen ins Netz - er wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen.

Der 23-Jährige, einer der festgenommenen Fahrzeuginsassen, wurde am Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die übrigen vier Festgenommenen im Alter von 26 bis 33 Jahren, von denen nur der älteste in Deutschland einen festen Wohnsitz hat, wurden am späten Donnerstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht in Kassel vorgeführt. Er ließ alle vier Beschuldigten in Untersuchungsuchungshaft nehmen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einer Verfolgungsjagd durch die Kasseler Innenstadt hat die Polizei am Dienstagmorgen einen 34 Jahre alten Mann festgenommen. Er steht im Verdacht, den Wagen seiner Bekannten im Landkreis Fulda gestohlen zu haben. Damit aber nicht genug: Der 34-Jährige saß auch noch unter Alkohol- und Drogeneinfluss am Steuer, fuhr grob verkehrswidrig und rücksichtslos und missachtete auch rote Ampeln.

Er wird sich nun wegen mehrerer Delikte verantworten müssen: Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss und Autodiebstahl. An der Verfolgungsjagd durch Kassel waren mehrere Funkstreifen beteiligt, berichtete die Polizei. Die Verfolgung endete mit der Festnahme um 8.30 Uhr im Blücherviertel.

Nach Angaben der Polizei meldete die Bekannte des 34-Jährigen den Diebstahl ihrer Handtasche mit den Autoschlüsseln und auch ihres Autos gegen 6 Uhr bei den Beamten in Fulda. Da der 34-Jährige Kontakte nach Kassel hat, informierten die Fuldaer Kollegen die Kasseler Polizei.

Eine Polizeistreife des Kasseler Innenstadtreviers traf bei der Fahndung gegen 8.30 Uhr im Steinweg tatsächlich auf das gesuchte Fahrzeug. Der Fahrer gab Gas, überfuhr eine rote Ampel und raste in Richtung Altmarkt davon. Dann ging es bei der Flucht weiter über Hanseatenweg bis auf die Weserstraße und letztlich wieder in Richtung Altmarkt.

Auto in Sackgasse - weitere Flucht zu Fuß
Bei der Flucht überfuhr der Mann erneut bei Rot die Altmarktkreuzung und bog in Richtung Fuldabrücke ab. Dahinter steuerte er den Wagen nach einer dritten Rotlichtfahrt ins Blücherviertel. Nach Durchfahren von Blücher- und Arndstraße endete die Fahrt am Fuldaufer in einer Sackgasse - der Fahrer flüchtete allerdings zu Fuß weiter. Nach wenigen hundert Metern gelang den Beamten des Polizeireviers Ost dann die Festnahme des Flüchtenden.

Die Beamten brachten den 34-Jährigen, der in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Drogen-, Eigentums- und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten war, aufs Polizeirevier. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,7 Promille. Den Verdacht der Beamten, dass er auch Drogen konsumiert hatte, bestätigte der 34-Jährige selbst. Er gab den Konsum von Kokain zu. Daraufhin wurde auch eine ärztliche Blutentnahme angeordnet, die soll den genauen Alkohol- und Drogenwert feststellen.


In Kassel gab es in den vergangenen Wochen mehrere Verfolgungsfahrten:
Verfolgungsjagd durch Kassel endet für 31-Jährigen im Knast (11.01.2015)
Mann folgt "innerer Stimme": Autos angefahren und geflüchtet (02.01.2015)
Alkohol: Über rote Ampeln und links durch den Kreisel (14.11.2014)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 21 November 2014 21:46

Drogen und 13.000 Euro Bares: Zwei Dealer in Haft

KASSEL. Drogenfahnder haben nach umfangreichen Ermittlungen gemeinsam mit dem Mobilen Einsatzkommando der Kripo einen 42 Jahre alten Mann aus Kassel und einen 60 Jahre alten Mann aus Vellmar festgenommen. Sie stehen im dringenden Tatverdacht, seit längerer Zeit gewerbsmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu betreiben.

Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft wurden beide am Freitagnachmittag dem Haftrichter am Amtsgericht in Kassel vorgeführt. Beide Männer wurden mit Untersuchungshaftbefehlen in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden eingeliefert.

Die Fahnder schnappten die beiden Tatverdächtigen nahezu zeitgleich am Donnerstagmittag, nachdem sie zuvor die Vellmarer Wohnung des 60-Jährigen mit unterschiedlichen Zielen verlassen hatten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 42-Jährige den älteren Mann in dessen Wohnung mit Betäubungsmittel beliefert. Bei der in Kassel vollzogenen Festnahme des 42-Jährigen hatte dieser insgesamt 2200 Euro Bargeld dabei. Die anschließende Wohnungsdurchsuchung beim 42-Jährigen führte zur Sicherstellung von 122 Gramm Kokain und weiteren rund 11.000 Euro Bargeld.

Den 60-Jährigen nahmen die Beamten bei der Belieferung eines Käufers mit knapp 40 Gramm Crack in Vellmar fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung des 60-Jährigen fanden die Ermittler mit Unterstützung eines Drogenspürhundes in einem doppelten Boden einer Kommode weitere 22 Gramm Crack, fünf Gramm Kokain, eine Feinwaage und mehrere hundert Euro Bargeld.

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Vollstreckung eines Haftbefehls, vier Blutproben wegen Fahrens unter Einfluss von Rauschmitteln, zwei Anzeigen wegen verbotener Waffen sowie mehrere Mängelanzeigen wegen verschiedener Fahrzeugdefekte: Das ist die Bilanz einer Großkontrolle der Polizeidirektion Marburg, der Autobahnpolizei Mittelhessen und der Polizei Lahn-Dill am Montag von 13.30 bis 18 Uhr auf der Marburger Stadtautobahn.

Wer am Montag mit dem Auto von Marburg nach Gießen wollte, brauchte etwas länger: Er musste durch die groß angelegte Kontrollstelle am Parkplatz des Sommerbades. Die Polizei lenkte den Verkehr auf eine Fahrspur, reduzierte die zulässige  Höchstgeschwindigkeit und leitete den Verkehr über den Parkplatz.

Dort überprüften die mehr als 20 im Einsatz befindlichen Beamten mehr als 120 Personen in 92 Fahrzeugen intensiver. Die Kontrolle war zur Bekämpfung des Fahrens unter Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr und gleichzeitig eine von vielen polizeilichen Maßnahmen gegen Wohnungseinbrüche zur "dunklen Jahreszeit", teilte die Polizei in Marburg mit.

Insgesamt fuhren vier Personen ein Auto, obwohl sie laut Drogentest unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln standen. Bei einem Autofahrer fand die Polizei zudem eine Kleinwaage und einen über 60 Gramm schweren Haschischbrocken. Die anschließende Wohnungsdurchsuchung bei dem Mann führte letztlich nochmals zur Sicherstellung von mehr als 20 Gramm Marihuanablättern und Amphetaminen.

Bei der Überprüfung eines mit drei Männern besetzten Autos stellte die Polizei eine geringe Menge Kokain sicher, der Fahrer musste sich einer Blutprobe unterziehen, weil er offensichtlich unter Drogeneinfluss stand. Der Beifahrer wurde an Ort und Stelle verhaftet: Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen Betrugs vor. Schließlich stellte die Polizei noch einen Schlagring und ein sogenanntes Faustmesser sicher, beides sind verbotene Gegenstände. Für die Besitzer gibt es nun Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

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Publiziert in MR Polizei
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