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KORBACH. Zwei wertvolle Altarbibeln sind aus der Korbacher Nikolaikirche gestohlen worden - vermutlich am vergangenen Donnerstag. Die Küsterin stellte den Diebstahl am Freitag fest.

Die beiden offensichtlich entwendeten Altarbibeln haben laut Polizei einen Wert von 400 Euro. Die Absuche des Gotteshauses nach den beiden Bibeln am Freitagmorgen blieb ohne Erfolg.

Da die Nikolaikirche tagsüber für Besucher geöffnet ist, ist zu vermuten, dass unbekannte Diebe die Altarbibeln im Laufe des Donnerstags entwendeten. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen verdächtige Personen aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Zwei große Hakenkreuze auf der Wiese einer Kirchengemeinde beschäftigen derzeit die Polizei in Kassel: Unbekannte Täter haben sie im Gras entstehen lassen, indem sie eine bislang noch nicht bekannte Substanz auf den Rasen aufbrachten und so die Pflanzen absterben ließen.

Ein Gemeindemitglied der Kirche an der Wolfhager Straße hatte die beiden Hakenkreuze am vergangenen Freitag um die Mittagszeit entdeckt und die Polizei alarmiert. Unbekannte hatten auf der zur Wolfhager Straße gelegenen Wiese des Kirchengrundstücks ein etwa zwei mal 2,40 Meter großes Hakenkreuz aufgebracht. Das zweite Symbol befand sich auf der hinteren Rasenfläche in Richtung der Maybachstraße und war mit 2,40 mal 2,50 Meter sogar noch etwas größer. Mit welcher Substanz die Täter das Gras behandelt hatten und dadurch absterben ließen, ist bislang nicht bekannt.

Wie das für die Gartenpflege verantwortliche Gemeindemitglied den Beamten schilderte, seien die beiden Hakenkreuze beim letzten Rasenmähen am 17. Juni noch nicht auf der Wiese zu sehen gewesen. Demnach verursachten die Täter offenbar in der Zeit zwischen den beiden Freitagen die großen Symbole im Rasen.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.


Dieselbe Kirchengemeinde war bereits Ende April Opfer von Nazi-Schmierfinken:
Kassel: Schon wieder Hakenkreuze aufgesprüht (27.04.2016)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Unbekannte Einbrecher haben in den vergangenen Tagen gleich dreimal in Wildungen und Reinhardshausen zugeschlagen. In allen Fällen stoppten verschlossene Türen die Täter. Die Menschen in der Badestadt hatten nach der Festnahme eines mutmaßlichen Serieneinbrechers im April eigentlich gehofft, von weiteren Taten verschont zu bleiben...

In der Nacht zu Samstag versuchten unbekannte Einbrecher in ein Wohn- und Geschäftshaus in der Günter-Hartenstein-Straße in Reinhardshausen einzubrechen. Die Diebe brachen ein Fenster zu einem Heizungsraum auf und stiegen in das Gebäude ein. Sie kamen allerdings nicht weiter, da die Tür zum Heizungsraum verschlossen war, so dass sie weder in eine der Wohnungen noch in die im Haus befindliche Gastwirtschaft vordringen konnten. Sie brachen ihr Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute.

Eine Nacht später ereignete sich ganz in der Nähe ein weiterer Einbruchsversuch. Dieses Mal versuchten die Täter, in die Kirche in der Straße Zum Hahnberg einzubrechen, scheiterten jedoch auch hier an den zwei massiven Eingangstüren. Der Pfarrer stellte am Sonntagmorgen um 8.30 Uhr den Einbruchversuch fest und verständigte die Polizei. Da sich die Einbruchspuren an beiden Tatorten sehr ähneln, prüft die Polizei nun, ob beide Taten von ein und denselben Tätern verübt wurden.

Auch ein Einbruch in der Kernstadt könnte auf das Konto dieser Täter gehen. Im Laufe der Nacht zu Sonntag brachen sie in der Zeit von 2 Uhr bis 8 Uhr in eine Gaststätte in der Dr.-Born-Straße ein. Sie öffneten gewaltsam die Eingangstür, scheiterten dann aber an einer Verbindungstür. Aus dem Vorraum stahlen sie einen kleinen Teppich.

Die Polizei in der Badestadt ist in allen drei Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.


Erst kürzlich nahm die Polizei den mutmaßlichen Täter fest, der für eine ganze Serie von "Brüchen" verantwortlich sein soll:
Endlich: Mutmaßlicher Serieneinbrecher gefasst (27.04.2016)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 April 2016 19:20

Kassel: Schon wieder Hakenkreuze aufgesprüht

KASSEL. Knapp eine Woche nach dem letzten Fall dieser Art sind erneut Hakenkreuze in Kassel von unbekannten Tätern an verschiedenen Stellen aufgesprüht worden. Offenbar gibt es einen Zusammenhang, denn Farbe und Ausgestaltung sind nahezu identisch.

Die ersten Hakenkreuze waren ausgerechnet am 20. April in der Unterführung und dem Treppenaufgang an der Haltestelle Kirchditmold bemerkt worden. So verwandte der Täter im neuen Fall für das nationalsozialistische Symbol an der Ernst-Leinius-Schule und am Bahnhof Harleshausen dieselben Farben. Ein gelbes, etwa ein Quadratmeter großes Hakenkreuz mit weißer Umrandung prangte auf der Außenverglasung des Gebäudes B der Schule. Das Hakenkreuz war in der Folgenacht zu den Schmierereien an der Unterführung auf der Scheibe aufgebracht worden. Vermutlich in derselben Nacht hinterließ er auf Schaukästen, am Gleis und am Treppenaufgang des Bahnhof Harleshausen gelbe Hakenkreuze in verschiedenen Größen.

Der aktuellste Fall entlang der Wolfhager Straße wurde an diesem Montagabend bekannt. Der Pfarrer der evangelischen Kirche Rothenditmold meldete sich zu dieser Zeit bei der Kasseler Polizei und berichtete von zwei Hakenkreuzen an der Außenfassade der Kirche. Auf der zur Maybachstraße gerichteten Wand aus Muschelkalk prangten ein 25 mal 25 Zentimeter großes Hakenkreuz in schwarzer Farbe und ein doppelt so großes Hakenkreuz in gelber Farbe. In diesem Fall ist nicht eindeutig klar, wann die Farbsprühereien an der Kirchenrückseite aufgebracht wurden. Mitte letzter Woche war die Kirche nach Angaben des Pfarrers noch nicht beschmiert. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Die Beamten des zuständigen Kasseler Kommissariats ZK 10 haben die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 zu melden.


Über den vorangegangenen Fall berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Kassel: Wände und Fahrstuhl mit Hakenkreuzen "verziert" (21.04.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Zeugen haben am späten Samstagabend laute Geräusche am Westwall gehört - offenbar die Geräusche, die ein unbekannter Täter bei seinem Einbruch in das Dekanatsbüro der katholischen Kirchengemeinde verursachte.

Der Dechant der katholischen Kirche bemerkte am Sonntagmorgen, dass ein Einbrecher im Laufe der Nacht in das Dekanatsbüro am Westwall eingebrochen war. Vermutlich ereignete sich der Einbruch am Samstagabend gegen 23 Uhr - zu diesem Zeitpunkt hörten Zeugen die lauten Geräusche, von denen sie später der Polizei berichteten.

Der Dieb hatte zunächst vergeblich versucht, eine Nebeneingangstür gewaltsam zu öffnen. Schließlich zerstörte er ein Fenster und drang auf diesem Wege in das Gebäude ein. Er knackte anschließend mehrere Bürotüren, durchsuchte die Büros und erbeutete eine geringe Menge Bargeld.

Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen, denen eventuell zum genannten Zeitpunkt im Umfeld der katholischen Kirche und des Dekanates in der Sachsenberger Landstraße oder am Westwall verdächtige Personen aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

SCHWALEFELD. Den Opferstock der Schwalefelder Kirche haben unbekannte Diebe gewaltsam geöffnet und ausgeräumt. Die Täter erbeuteten keine hundert Euro…

Die Diebe schlugen am Sonntag irgendwann in der Zeit von 11.30 Uhr bis 17 Uhr zu: Mit einem Bolzenschneider brachen sie den Opferstock auf und entwendeten das Spendengeld der Kirchgänger. Nach Einschätzung der Kirchengemeinde handelt es sich um einen zweistelligen Betrag.

Die Täter könnten beim Betreten oder Verlassen der Kirche aufgefallen sein. Wer Angaben zu Verdächtigen machen kann, der wendet sich an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. In eine der sogenannten Fialen am Turmumgang der Kilianskirche ist am Sonntagabend offenbar der Blitz eingeschlagen. Die schwere Zier an der nach Südwesten gerichteten Turmecke stürzte herab, schlug auf einem Kapellendach ein, riss die Dachrinne mit sich und blieb schließlich in Teilen auf dem Weg zwischen Gotteshaus und Museum liegen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand.

Der Weg war während des gesamten Altstadt-Kulturfestes stark frequentiert. Am Sonntagabend hielt sich glücklicherweise niemand dort auf, wo die schweren Steinstücke einschlugen. Nach dem Absturz der Fiale wurde der Weg sofort abgesperrt - auch weil nicht sicher war, ob nicht weitere Äste aus den vor Südportal und Wolfgang-Bonhage-Museum stehenden Bäumen zu Boden stürzen.

"Trotz des Schadens sind wir sehr froh, dass niemandem etwas passiert ist", unterstrich am Abend Markus Heßler, Pfarrer an der Kilianskirche. Auch Dekanin Eva Brinke-Kriebel, Architekt Jürgen Kepplin und Küsterin Astrid Köhler machten sich ein Bild vom Ausmaß des Schadens.

Die Kilianskirche war kürzlich erst umfangreich an der Turmhaube saniert worden und stand dazu im oberen Teil im Gerüst. Wie sich die Reparatur beziehungsweise der Ersatz der zerstörten Fiale vollziehen lässt, war am Sonntagabend noch nicht klar.


Während der Sanierung nutzte das Korbacher THW den Turm für ein außergewöhnliches Training:
Notfallübung: THW seilt Person vom Kiliansturm ab (28.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Sintflutartige Regenfälle und Hagel sind am Sonntag während eines starken Gewitters mit orkanartigen Sturmböen über Teilen Waldeck-Frankenbergs niedergegangen. Vor allem der Nordkreis war betroffen. Mehrere Feuerwehren rückten aus, um zum Beispiel umgestürzte Bäume zu beseitigen, vollgelaufene Keller leerzupumpen oder verstopfte Gullyeinläufe zu reinigen. Es entstanden teils hohe Schäden.

Das Ergebnis der Landratswahl war gerade mal zehn Minuten verkündet, da brach gegen 19.30 Uhr über dem Kreishaus in Korbach ein schweres Unwetter los. Starkregen ergoss sich über der Kreisstadt. Einige Straßen wurden überflutet, unter anderem die Arolser Landstraße unter der Eisenbahnbrücke. Dort stecken mehrere Autos fest.

Während eines Konzertes auf der Freilichtbühne überraschte nicht nur der Starkregen mit Hagel die Besucher, es brachen auch mehrere starke Äste von verschiedenen Bäumen ab und stürzten zum Beispiel vor eine Verkaufshütte für Getränke oder auf einen seitlichen Teil der Bühne. Verletzt wurde niemand, die Veranstaltung vorzeitig beendet. In der Nachbarschaft stürzte ein Baum auf ein Hausdach, die Stadtmauer fing den Baum jedoch ab - ohne Mauer wäre nach Einschätzung der Feuerwehr ein höherer Schaden entstanden. Auf der Altstadtfestmeile wurden mehrere Zelte beschädigt oder zerstört.

In eine der sogenannten Fialen am Turmumgang der Kilianskirche schlug offenbar der Blitz ein. Die schwere Zier an der nach Südwesten gerichteten Turmecke stürzte herab, schlug auf einem Kapellendach ein, riss die Dachrinne mit sich und blieb schließlich in Teilen auf dem Weg zwischen Gotteshaus und Museum liegen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand (siehe weiteren Bericht).

Auf dem und rund um den Korbacher Friedhof riss der Sturm zahlreiche Äste ab, eine große Birke brach in einer Höhe von gut zwei Metern ab und kippte auf mehrere Gräber. Der Friedhof müsse vermutlich am Montag für Besucher vorerst gesperrt werden, sagte am Abend Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt, der als Grund für die in diesem Gebiet verstärkten Schäden eine Windhose sieht. "An anderen Stellen ist überhaupt nichts passiert", meine Schmidt. Die Stadt werde Fachfirmen hinzuziehen, um die vielen Unwetterschäden zu beseitigen. Auch müssten wohl viele Bäume daraufhin untersucht werden, ob weitere Äste gebrochen seien und entfernt werden müssten.

Die Heerstraße in Korbach wurde halbseitig gesperrt, da dort am Fahrbahnrand der Stamm eines großen Baumes regelrecht gespalten wurde. Auch hier müsse am Montag eine Fachfirma hinzugezogen werden. Auf dem Viermündener Friedhof ist eine Sommerlinde offensichtlich vom Blitz gefällt worden. Auch dort zog ein Sturm mit heftigem Regen und auch Hagel auf. Kurze Zeit später fiel der Strom für circa eine Stunde aus.

In vielen Orten des Landkreises waren am Abend die Feuerwehren im Einsatz. So waren Manpower und Material unter anderem in Diemelstädter, Volkmarser und Bad Arolser Stadtteilen gefragt: Hier kippten ebenfalls Bäume um, außerdem liefen Keller voll Regenwasser. Die B 450 zwischen Bad Arolsen-Landau und Wofhagen-Gasterfeld wurde voll gesperrt. Auch die Bundesstraße 252 in Höhe Kirchlotheim war zeitweise gesperrt, nachdem Bäume umgestürzt waren.

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Publiziert in Feuerwehr

BURGALD. Einbrecher haben offenbar überhaupt keine Hemmschwellen mehr: In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen unbekannte Täter in das Gotteshaus in der Hauptstraße in Burgwald ein. Die Tatzeit liegt zwischen Montagabend um 20 Uhr und Dienstagmorgen um 9.30 Uhr, teilte die Polizei mit. Beute gab es für die Einbrecher in der Kirche nicht, sie richteten aber einen Sachschaden von rund 800 Euro an.  

Nach Angaben der Beamten hatten die Einbrecher zunächst versucht, die Eingangstür der Kirche aufzubrechen - allerdings erfolglos. Anschließend hebelten sie ein Kirchenfenster auf und gelangten so in das Gotteshaus. Dort durchsuchten sie mehrere Schränke und Behältnisse, Beute machten sie aber nicht - es gab in der Kirche nichts, was Einbrecher interessieren würde.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 24 Februar 2015 12:43

Diebstahl: Bargeldspenden für den Pastor geklaut

GIERSHAGEN. Diebe im Gotteshaus: In der katholischen Kirche in Giershagen klauten bisher Unbekannte Bargeld aus einem Pappbehälter. Bei dem Geld handelte es sich um den Inhalt von Grußkarten zum Abschied des Pastors. Doch die Diebe hatten es offensichtlich nicht auf die Karten selbst abgesehen…

Am Sonntagmorgen fand in der katholischen Kirche ein Gottesdienst statt. Im Anschluss wurde der Pappbehälter in der Kirche aufgestellt, in den Gemeindemitglieder ihre Abschiedskarten anlässlich der Verabschiedung des Pastors einwerfen konnten. Zwischen 11.30 Uhr und 17.30 Uhr wurde dieser Pappbehälter von einem Unbekannten aufgerissen und Teile der Karten und Briefe daraus gestohlen. In einigen dieser Umschläge befanden sich auch Bargeldspenden. Wie viel Geld insgesamt gestohlen wurde, stand nicht fest.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung - insbesondere den Gästen der Abschiedsfeier könnte etwas Verdächtiges aufgefallen sein. Hinweise nimmt die Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei
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