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Donnerstag, 11 Mai 2017 16:01

Nicht liquide: Urlauber aus Hamm greift zu

BAD WILDUNGEN. Im Bad Wildunger Ortsteil  Reinhardshausen wurde in einem Kiosk in der Hauptstraße seit mehreren Tagen Liquid für eine E-Zigarette gestohlen. Der Inhaber, der eine Überwachungskamera installiert hatte, konnte die Taten aufzeichnen und informierte am Dienstag die Polizei.

Da die Taten seit Sonntagmorgen immer zur gleichen Zeit am Vormittag geschahen, postierten sich am Mittwochmorgen zwei Polizeibeamte in Zivil in dem Kiosk und erwischten einen 73-jährigen Mann aus Hamm, der sich in Reinhardshausen im Urlaub befindet, auf frischer Tat. Bei seiner Vernehmung gab er die Taten zwar zu, einen plausiblen Grund für sein Handeln, nannte der Urlauber nicht. Dem Inhaber des Kiosks war ein Schaden von 60 Euro entstanden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Der Brand in einem massiv gebauten Kiosk mit Cafeteria auf dem Gelände des Berufsbildungswerkes (BBW) ist auf einen technischen Defekt in der elektrischen Anlage des Gebäudes zurückzuführen. Das ergaben die Ermittlungen der Kripo und eines Gutachters. Der Schaden liegt bei 200.000 Euro.

Die Feuerwehr war am Montagabend, 10. April, mit einem Großaufgebot im Einsatz - insgesamt waren allein etwa 20 Feuerwehrleute unter Atemschutz tätig. Es gelang den Brandschützern dabei nur schwer, den Brand in den Griff zu bekommen, weil sich das Feuer in der Zwischendecke zwischen Erdgeschoss und Dach zunächst ungehindert hatte ausbreiten können. "Wir kamen anfangs einfach nicht dran", kommentierte Wehrführer Gordon Kalhöfer damals diesen Umstand. Das Dach von außen und die Verkleidung von innen schirmten das Feuer regelrecht gegen das Löschwasser ab. Erst als die Wehrleute mit Motorsägen und anderen Werkzeugen das Dach geöffnet hatten, gelang es, Löschwasser in die betroffenen Zwischenräume zu bringen.

Ein Ermittler der Kriminalpolizei hatten nahm bereits während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf. Am nächsten Tag setzten Brandermittler der Korbacher Kripo und später auch der Gutachter einer Versicherung die Untersuchungen fort. Dabei stellten sie fest, dass ein technischer Defekt in der elektrischen Anlage in der besagten Zwischendecke das Feuer ausgelöst hatte. Eine noch am Brandtag im hinteren Gebäudeteil genutzte Waschmaschine und ein Trockner stehen dagegen nicht in Zusammenhang mit dem Feuer, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte. (pfa)  


Umfassende Informationen über den Feuerwehreinsatz sind dem Bericht vom Brandtag zu entnehmen:
Bad Arolsen: Cafeteria auf BBW-Gelände in Flammen (10.04.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. In einem massiv gebauten Kiosk mit Caféteria auf dem Gelände des Berufsbildungswerkes (BBW) ist am frühen Montagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, die Kriminalpolizei nahm noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen auf. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst unbekannt. Verletzt wurde niemand.

Als die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Mengeringhausen und Helsen kurz nach der Alarmierung gegen 18.15 Uhr an der Brandstelle eintrafen, war nicht nur offenes Feuer zu sehen, sondern laut Wehrführer Gordon Kalhöfer auch unklar, ob sich noch Personen in dem Gebäude am Rande des BBW-Geländes aufhielten. Zwar war die Zugangstür verschlossen, dennoch mussten die freiwilligen Kräfte die Befürchtungen ernst nehmen - umgehend seien Einsatzkräfte unter Atemschutz zur Personensuche und zum Innenangriff in die Caféteria vorgegangen - glücklicherweise fanden die Brandschützer niemanden.

Schwer, Brand in der Zwischendecke zu löschen
Trotz des massiven Einsatzes - insgesamt waren allein etwa 20 Feuerwehrleute unter Atemschutz tätig - gelang es der Feuerwehr nur schwer, den Brand in den Griff zu bekommen. Grund dafür war nach Angaben Kalhöfers, dass sich das Feuer in der Zwischendecke zwischen Erdgeschoss und Dach zunächst ungehindert ausbreiten konnte. "Wir kamen anfangs einfach nicht dran", kommentierte der Wehrführer diesen Umstand, der den Einsatzkräften noch zu gut von einem Saunabrand im November 2014 in Erinnerung ist. Damals wie heute schirmten das Dach von außen und die Verkleidung von innen das Feuer regelrecht ab.

Erst als die Wehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer mit Motorsägen und anderen Werkzeugen das Dach geöffnet hatten, gelang es, Löschwasser in die betroffenen Zwischenräume zu bringen. Weiteres Wasser wurde mit sogenannten Fognails vom Dach her in die Zwischendecke gefördert: Die Spezialnägel wurden vom Korb der Drehleiter aus durch die Dachhaut geschlagen und dann an Wasserleitungen angeschlossen. Wie Sprinkler spritzten die Fognails das Wasser in die Hohlräume. Erleichterung machte sich breit, als der anfangs dunkle Rauch endlich die Farbe wachselte - weißer Rauch deutet darauf hin, dass keine Material mehr in Brand gerät, sondern Löschwasser verdampft. Ein gutes Zeichen.

Trotz vieler Gefahren niemand verletzt
Der Brandeinsatz dauerte über mehrere Stunden. Obwohl die Feuerwehrleute sich teilweise in große Gefahr begaben - so schlugen ihnen Stichflammen entgegen, der dichte Rauch nahm ihnen die Sicht, die Leitern waren durch das Löschwasser rutschig -, blieben alle Einsatzkräfte unverletzt. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus Wolfhagen stand vorsorglich bereit, musste aber niemanden behandeln oder gar in ein Krankenhaus bringen.

Die Einsatzleitung forderte später noch die Feuerwehr Massenhausen nach. Nachdem der Brand gegen 22.30 Uhr endgültig gelöscht war, hielten die Kameraden Brandwache bis in die Nacht hinein. Die letzten Kräfte rückten nach 1 Uhr früh ab.

Die Arolser Schutz- und später auch ein Ermittler der Kriminalpolizei hatten bereits während der Löscharbeiten erste Ermittlungen aufgenommen. Die Caféteria mit Kiosk ist den Angaben zufolge offenbar bereits seit einem halben Jahr nicht mehr in Betrieb. Im Gebäude werden aber offenbar noch eine Waschmaschine und ein Trockner genutzt - das war wohl auch am Montag der Fall. Ob die Geräte allerdings in Verbindung mit dem Brand stehen, war zunächst völlig offen und ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die sollen von den Brandexperten der Korbacher Kripo am Dienstag fortgesetzt werden, hieß es. Dann ist möglicherweise auch mit einer Angabe zur Schadenshöhe zu rechnen. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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WALDECK. Ungebetene Gäste im Kiosk an der Talstation der Waldecker Bergbahn: Unbekannte Einbrecher haben Lebensmittel und Kleingeld aus dem Gebäude mitgehen lassen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 600 Euro, wie die Polizei am Montag berichtete.

Der EInbruch wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag verübt, der betroffene Kiosk liegt an der Talstation an der Ecke der Straßen Güldener Ort und Abelauf. Die unbekannten Täter zerstörten zunächst ein Vorhängeschloss, hebelten dann mit schwerem Werkzeug eine Stahltür auf und gelangten so in den Kiosk. "Dort wurden Lebensmittel und eine geringe Menge Wechselgeld entwendet", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer am Montag.

Die Korbacher Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein Zigarettendieb hat in einem Kiosk im Eingang des Discounters Kaufland einen Müllsack mit "Glimmstengeln" befüllt und gestohlen. Der Unbekannte hatte mehrere Komplizen, die "Schmiere" standen und eine schnelle Flucht ermöglichten. Die Polizei, deren Fahndung erfolglos blieb, sucht Zeugen.

Die Tat ereignete sich am Dienstagabend kurz vor 22 Uhr: Zu dieser Zeit beobachtete ein Kunde des Kauflands einen Mann im Kiosk, der sich im Foyer des Discounters befindet. Der Unbekannte füllte einen blauen Müllsack mit Zigaretten und verließ anschließend mit seiner Beute den Kiosk.

Der Zeuge beobachtete zwei weitere Männer, von denen einer das Schutzrollo am Eingang des Kiosks hochhielt. Der andere Mann stand am Haupteingang und hielt die Schiebetür offen - um eine schnelle Flucht zu gewährleisten. Vermutlich standen vor dem Discounter in der Flechtdorfer Straße noch zwei Personen "Schmiere". Die Täter flüchteten gemeinsam aus dem Kaufland in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Tätern verlief negativ.

Der Kiosk hatte bereits um 21 Uhr geschlossen, während Kaufland selbst erst um 22 Uhr seine Pforten schließt. Der Zeuge beschreibt die Täter wie folgt: alle sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, haben einen dunklen Teint, dunkle Haare und Dreitagebärte. Zum Diebesgut und somit zur Schadenshöhe lagen der Polizei am Mittwoch noch keine genauen Angaben vor.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die eventuell gesehen haben, ob die Täter in ein Fluchtfahrzeug stiegen oder in welche Richtung sie zu Fuß flüchteten. Von Interesse sind auch Angaben zu Personen, die Zigaretten zum Kauf zu günstigen Preisen anbieten. Hinweise jedweder Art nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 Januar 2017 18:28

Kassel: Vier Brände in der vergangenen Nacht

KASSEL. In der Nacht zu Mittwoch kam es in der Stadt und im Landkreis Kassel zu vier Bränden. Zwei davon ereigneten sich innerhalb kürzester Zeit in der Baunataler Birkenallee und stehen offenbar in direktem Zusammenhang. Die in der Nacht an den beiden Brandorten eingesetzten Beamten vermuten, dass beide Feuer vorsätzlich gelegt wurden. Bei dem Brand einer Gartenlaube in Bettenhausen gehen die Brandermittler des Kommissariats 11 mittlerweile von einem technischen Defekt als Grund aus. Die Ursache für das Feuer eines Kiosks in Fuldabrück ist hingegen derzeit noch unklar.

Zum Feuer in der Gartenlaube auf dem Gelände des Kleingartenvereins "Fackelteich" war es am Dienstagabend gegen 21 Uhr gekommen. Dabei war das Gebäude vollständig in Brand geraten und zerstört worden. Wie die Beamten des K 11 von den Ermittlungen an der Brandstelle am Mittwoch berichten, gehen sie von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

In der Baunataler Birkenallee brannte gegen 22 Uhr zunächst eine an einem Bürogebäude abgestellte Restmülltonne. Die Tonne wurde dadurch völlig zerstört. Durch die Hitze entstand auch ein Schaden an der Hauswand. Nur wenige Minuten später meldete ein Zeuge den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Baunatal einen weiteren Brand in unmittelbarer Nähe. An der Hauswand eines Lebensmittelmarktes standen Holzpaletten und Müllsäcke in Flammen. Dabei wurde auch die Fassade dieses Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Da aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe beider Feuer von einem vorsätzlichen Verursachen ausgegangen werden musste, leiteten die Beamten des Polizeireviers Süd-West sofort eine Fahndung ein. Dabei trafen sie jedoch keine verdächtigen Personen an. Hinweise auf den oder die mutmaßlichen Täter liegen der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittler des Reviers Süd-West sind nun auf der Suche nach Zeugen.

Kiosk brennt: 100.000 Euro Schaden
Etwa 100.000 Euro Sachschaden entstand später in der Nacht, gegen 0.30 Uhr, bei dem Brand eines Kiosks im Fuldabrücker Ortsteil Dennhausen. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo berichten, war das Feuer offenbar auf der Rückseite des frei zugänglichen Kioskgebäudes in der Straße Neue Fahrt ausgebrochen. Bei den ersten Ermittlungen haben sich den Beamten keinerlei Hinweise auf die Brandursache ergeben. Sowohl ein technischer Defekt als auch Brandstiftung können derzeit nicht ausgeschlossen werden. Mit den weiteren Ermittlungen sind die Beamten des K 11 betraut.

Zeugen, die den Ermittlern Hinweise zu den Bränden in Baunatal und Fuldabrück geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Feuerwehr

FRANKENBERG. Einbrecher sind in das Einkaufszentrum "Frankenberger Tor" eingestiegen. Die unbekannten Täter entwendeten aus einem Kiosk Zigaretten und Feuerzeuge. Allein der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro.

Mitarbeiter des neuen Einkaufscenters in der Röddenauer Straße bemerkten den Einbruch am Montagmorgen. Laut Polizei muss die Tat irgendwann ab Samstagabend, 23 Uhr, verübt worden sein. Die Einbrecher schlugen eine Scheibe der Eingangstür am Parkdeck ein und drangen durch die Öffnung in das "Frankenberger Tor" ein. Sie hatten es auf Zigaretten abgesehen, denn sie brachen im Erdgeschoss das Rollgitter zu einem Kiosk auf und stahlen Zigaretten und Feuerzeuge. Auch eine Schaufensterscheibe direkt neben dem Kiosk zerstörten sie, entwendeten dort jedoch nichts.

Über die Höhe des Schadens lagen am Montagnachmittag noch keine Informationen vor, doch beläuft sich allein der Sachschaden auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer ab dem späten Samstagabend verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Einkaufszentrums beobachtet hat und Angaben zu ihnen machen kann, möge sich an die Polizeistation Frankenberg wenden. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0.

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BAD WILDUNGEN. Eis, Getränke und Wechselgeld aus einer Kasse haben unbekannte Diebe aus einem Kiosk im Freibad Heloponte gestohlen. Um in den Verkaufsraum zu gelangen, rissen die Täter einige Bretter auf der Rückseite ab.

Der Kioskbetreiber entdeckte den Einbruch am Mittwochmorgen. Die Diebe waren durch die gewaltsam geschaffene Öffnung in den Innenraum eingestiegen. Dort griffen sie bei Eis und Getränken zu, langten aber auch in die Kasse und ließen Wechselgeld mitgehen.

Bei den Dieben dürfte es sich nach Einschätzung der Polizei um nächtliche Schwimmbadbesucher handeln, da auch Plastikstühle in das Schwimmbecken geworfen wurden. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen in der Nacht zu Mittwoch etwas Verdächtiges aufgefallen ist. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen.

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VOLKMARSEN. Bislang unbekannte Täter sind in das Burgschwimmbad oberhalb der Kasseler Straße eingedrungen. Aus dem Kiosk ließen die Täter verschiedene Küchengeräte mitgehen.

Der Einbruch wurde irgendwann in der Zeit von Mittwoch vergangener Woche bis zu diesem Mittwochbegangen. Die Täter schlugen eine Scheibe des Lagerraumes ein und stiegen in das Lager ein. Auf der Suche nach Beute wurden sämtliche Räume durchsucht. Aus dem Kiosk stahlen sie diverse Küchengeräte, unter anderem eine Kaffeemaschine, eine Fritteuse und einen Backofen. Der angerichtete Sachschaden wird auf 300 Euro geschätzt.

Die Bad Arolser Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen, denen etwas Verdächtiges aufgefallen ist. So könnten Personen gesehen worden sein, die die beschriebenen Geräte abtransportierten. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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KASSEL. Nur zehn Minuten nach einem Raubüberfall auf den Kiosk "Schreibstift" in der Frankfurter Straße 292 in Kassel hat die Polizei einen Tatverdächtigen zusammen mit einem möglichen Komplizen noch in Tatortnähe gefasst. Der 18-Jährige hatte die Inhaberin mit einer Waffe bedroht.

Der Täter hatte den Kiosk am Montag gegen 17.40 Uhr betreten. In dem Kiosk in der Frankfurter Straße hielt sich zu dieser Zeit neben der 51-jährigen Inhaberin noch eine Kundin auf. Der Täter bedrohte die 51-Jährige mit einer kleinen schwarzen Pistole und forderte die Herausgaben von Bargeld. Dem kam die 51-Jährige nach und packte das Geld in eine vom Täter mitgebrachte grau-weiße Plastiktüte. Zuvor griff der Mann aber noch selber in die Kasse, um auch das Münzgeld mitzunehmen. Anschließend verließ der Täter den Kiosk und flüchtete in unbekannte Richtung.

Flucht zu Fuß zwecklos - Festnahme im Schrebergarten
Die Kioskbetreiberin und weitere Zeugen gaben der Polizei gegenüber eine gute Beschreibung des Täters ab. Nur zehn Minuten nach dem Raubüberfall, um 17.50 Uhr, bemerkte eine Streife der Bereitschaftspolizei ganz in der Nähe zwei Männer. Auf einen von ihnen passte die Täterbeschreibung sehr gut. Als die beiden jungen Männer den Funkstreifenwagen bemerkten, gaben sie Fersengeld in Richtung einiger Schrebergärten. Hier nahmen die Polizisten sie nach kurzer Verfolgung fest.

Schwarze Softairwaffe sichergestellt
Bei den Festgenommenen, die zunächst keinerlei Angaben zum Sachverhalt machten, handelt es sich um zwei 18-Jährige aus Gudensberg. Neben einigen Kleidungsstücken, die vermutlich zuvor der Täter getragen hatte, fanden die Polizisten auch die Tatwaffe: die schwarze Softairpistole lag unweit der Stelle, an der die Männer festgenommen worden waren. Die Waffe wurde sichergestellt.

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