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NEUKIRCHEN. Die drei am Samstagabend in Neukirchen-Seigertshausen in einem Feuerlöschteich gestorbenen Kinder sind ertrunken - das ist das Ergebnis der Obduktion, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten.

Die Ermittlungen hätten keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben, hieß es. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen daher weiterhin von einem tragischen Unglück aus.

Wie in der Nacht zu Sonntag berichtet, war am Samstagabend zunächst ein Kind bewusstlos aus dem Feuerlöschteich in Seigertshausen gezogen worden. Das Kind starb noch an der Unglücksstelle. Wenig später wurden zwei weitere Kinder tot aus dem Gewässer geborgen. Besonders tragisch: Es handelt sich bei den fünf, acht und neun Jahre alten Kindern um Geschwister.

Laut Polizei und Staatsanwaltschaft fanden die Obduktionen der drei toten Kinder am Montag im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen statt. Dabei wurde festgestellt, dass "alle pathologischen Befunde auf einen Ertrinkungstod hindeuten", hieß es am Dienstag.

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Publiziert in HR Polizei

NEUKIRCHEN. Tragisches Unglück im Schwalm-Eder-Kreis: Drei Kinder einer Familie sind am Samstagabend in einem Feuerlöschteich im Stadtteil Seigertshausen ertrunken. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar, die Kripo ermittelt.

Ein Zeuge meldete sich am Samstagabend gegen 21 Uhr über Notruf bei der Rettungsleitstelle des Schwalm-Eder-Kreises und teilte mit, dass ein Kind in den freizugänglichen Feuerlöschteich in Seigertshausen gefallen sei. Der fünfjährige Junge konnte zwar noch bewusstlos von Anwohnern aus dem Teich gerettet werden, alle Reanimationsversuche verliefen jedoch erfolglos. Der Fünfjährige starb noch an der Unglücksstelle.

Im weiteren Verlauf wurde bekannt, dass noch zwei weitere Kinder - ein achtjähriges Mädchen und neunjähriger Junge - der Familie vermisst werden. Die Suchmaßnahmen wurden durch Feuerwehr und Polizei intensiviert. Unter anderem kam der Wasserrettungszug der Feuerwehr zum Einsatz, um den Teich abzusuchen. "Gegen 22.50 Uhr wurde das Unglaubliche zur Gewissheit", sagte in der Nacht ein Polizeisprecher. Taucher konnten die zwei vermissten Kinder nur noch tot aus dem Teich bergen.

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion in Homberg/Efze hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach jetzigem Ermittlungsstand wird ein Fremdverschulden ausgeschlossen. Die Eltern werden zurzeit von einem Notfallseelsorger betreut.

Zeugen, die Hinweise zum Ablauf des Unglückes machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Homberg unter der Telefonnummer 05681/774-310 zu melden.

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Publiziert in HR Polizei

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