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Donnerstag, 12 November 2020 16:20

Führerscheinprüfung auf unbestimmte Zeit verschoben

KASSEL. Die Fahrt über die Autobahn mit einem nicht zugelassenen und nicht versicherten Ford wurde einem 21-jährigen Mann in der Nacht zum heutigen Donnerstag zum Verhängnis. Eine Streife der Baunataler Polizeiautobahnstation stoppte den jungen Autofahrer, der sich offensichtlich gerade in der Führerscheinausbildung befindet und an dem Pkw andere Kennzeichen angebracht hatte.

Er muss sich nun neben Fahrens ohne Fahrerlaubnis auch wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs und der Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie die Abgabenordnung verantworten. Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation berichten, befanden sich die Streife gegen 00.40 Uhr auf einer Kontrollfahrt auf der ehemaligen B 3 an der Anschlussstelle Kassel-Waldau, als ihnen der vorausfahrende Ford ins Auge fiel.

Die Polizisten stoppten das Auto, das gerade auf die Autobahn aufgefahren war. Der junge Fahrer des Wagens gab schließlich reumütig zu, dass er noch gar keinen Führerschein besitzt. Zudem hatte er offenbar die Kennzeichen, die zu einem auf ihn zugelassenen anderen Pkw gehören, an dem abgemeldeten Ford angebracht. Die Fahrt hat nun ernste Folgen für den 21-Jährigen aus Kassel. Die Polizisten fertigten neben den Strafanzeigen auch eine Mitteilung an die Führerscheinstelle an. Die Fahrprüfung des jungen Mannes dürfte sich damit zunächst auf unbestimmte Zeit verschieben. Die Kennzeichen und den Schlüssel des Ford stellten die Polizisten sicher. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BÜREN. Nicht gerade wörtlich hat am Mittwoch eine 22-jährige Paderbornerin die Begrifflichkeit "Kurzzeit-Kennzeichen"genommen. Sie war gegen 14 Uhr von einer Polizeistreife an der Ausfahrt Büren von der A33  kommend kontrolliert worden.

Das am BMW der jungen Frau angebrachte Kennzeichen war lediglich bis März 2016 gültig. Wie sich weiter herausstellte, war eben dieses Kurzzeit-Kennzeichen seinerzeit für einen ganz anderen Pkw ausgeben worden. Gegen die 22-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Auch eine Strafanzeige wegen Steuerhinterziehung wird diesem Fall anhängig sein.  (ots/r)

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KASSEL. Einen technisch völlig desolaten Wohnanhänger hat die Autobahnpolizei bei Kassel aus dem Verkehr gezogen. Das unsichere Gespann war zuvor einem aufmerksamen Passanten auf dem Autohof Elsinger Höhe an der A 44 aufgefallen.

Der Verkehrsteilnehmer verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal und auch der Polizeistation Wolfhagen trafen daraufhin in der Nacht zu Samstag noch rechtzeitig gegen 1 Uhr auf dem Autohof ein und stoppten das Vorhaben des 54-Jährigen aus Dormagen: Dieser war im Begriff, seinen zum Wohnwagen umgebauten Sattelauflieger, der Jahrzehnte alt sein dürfte, mit einer nahezu neuen Zugmaschine nach Hause zu ziehen.

Der 54-Jährige hatte bereits den "Wohnsattelauflieger" angehängt und wollte gerade losfahren, als die Beamten eintrafen und den Anhänger als höchst verkehrsunsicher einstuften. Auch wenn der recht frische Außenanstrich, bei dem auch teils die Räder nicht ausgelassen wurden, einen verkehrssicheren Eindruck vermitteln könnte, waren Metallträger und Blattfedern brüchig, die Stromversorgung höchst bedenklich und die Wasserver- und -entsorgung abenteuerlich. So ragt ein an die Toilette im Innern angeschlossenes Abflussrohr direkt aus einem mit einer Stichsäge in den Boden gesägtes Loch im Anhängerboden. Auch waren tragende Teile des Anhängers, die auseinanderzubrechen drohten, lediglich mit Seilen gesichert.

Zu einer weiteren Überraschung führte auch die Überprüfung des amtlichen Kennzeichens - es ist nämlich eigentlich für einen Pferdeanhänger ausgegeben. Der 54-Jährige muss sich nun auch wegen Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs verantworten, da er im Verdacht steht, das Kennzeichen zur Täuschung einer Zulassung angebracht zu haben. Eine Zuteilung seitens der Zulassungsstelle wäre ohnehin nicht möglich gewesen, da der Zustand eine Betriebserlaubnis unmöglich macht. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der Anhänger muss nun selbst aufgeladen und vom Rasthof abtransportiert werden. (ots/pfa) 

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Donnerstag, 22 September 2016 10:17

Kennzeichen mit Zahlenwirrwarr verrät Promillefahrer

KASSEL. Ein Auto mit einem merkwürdigen Kennzeichen hat die Polizei auf ein Auto aufmerksam werden lassen, das ein Betrunkener steuerte. Einen Führerschein hatte der Mann nicht, sein Wagen war nicht zugelassen und versichert. Der 51-Jährige muss sich nun wegen verschiedener Delikte verantworten.

Die Streife des Polizeireviers Nord entdeckte in der Nacht zu Mittwoch gegen 0.40 Uhr auf der Holländischen Straße einen Mercedes mit acht Zahlen, aber keinem einzigen Buchstaben auf dem hinteren Nummernschild. Die Beamten hielten den Wagen in Höhe der Mombachstraße an. Dabei stellten die Polizisten fest, dass an der Fahrzeugfront überhaupt kein Kennzeichen angebracht war. Das Pendent zum hinteren Nummernschild fanden sie schließlich im Auto des 51-Jährigen und stellten beide sicher. Im Rahmen der Ermittlungen konnte bislang nicht geklärt werden, aus welchem Land die Kennzeichen möglicherweise stammen. An den Mercedes gehörten sie jedenfalls nicht. Dieser hatte noch bis zum November 2014 eine deutsche Zulassung und war seitdem abgemeldet.

Der 51-jährige Fahrer aus Fuldabrück, der nicht im Besitz einer gültigen Führerschein war, gab an, die Nummernschilder irgendwo gefunden und sie anschließend an seinem abgemeldeten Auto angebracht zu haben. Der Mann stand mit knapp 1,6 Promille deutlich unter Alkoholeinfluss. Die Beamten brachten ihn aufs Revier, wo ein Arzt eine Blutprobe nahm. Der Mercedesfahrer muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs und Verstößen gegen das Kraftfahrzeugsteuer- und Pflichtversicherungsgesetz verantworten. (ots/pfa)  

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WALDECK-FRANKENBERG/WARBURG. Ein zur Abschiebung ausgeschriebener Mann aus Georgien ist in Warburg nach einer Verkehrskontrolle festgenommen worden. An dem Wagen, mit dem er unterwegs war, waren gestohlene KB-Kennzeichen angebracht, das Auto war weder versichert noch angemeldet, der Fahrer stand unter Drogeneinfluss und besitzt keinen Führerschein. Und das war noch nicht alles...

Warburger Polizeibeamte kontrollierten am frühen Dienstagmorgen gegen 2.30 Uhr auf der B 7 einen Peugeot mit Kennzeichen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg - Grund für die Kontrolle war ein offenbar frischer Unfallschaden am Fahrzeug. Die Überprüfung brachte dann eine ganze Reihe von Delikten ans Licht. Die angebrachten Kennzeichen waren am 18. Juni in Breuna entwendet worden. Für den Peugeot bestand weder eine Zulassung noch eine Versicherung. Zudem wurden in dem Fahrzeug Drogenutensilien gefunden.

Widerstand bei Blutprobe geleistet
Der Fahrer, der unter Drogeneinfluss stand, wies sich zunächst mit gefälschten Personalpapieren aus und machte falsche Angaben zu seinen Personalien. Die weiteren Überprüfungen ergaben, dass es sich um einen 29-Jährigen aus Georgien handelte, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und der zur Abschiebung ausgeschrieben ist. Der Mann wurde festgenommen und zur Polizeiwache nach Höxter gebracht. Als ihm dort eine Blutprobe entnommen werden sollte, leistete er noch erheblichen Widerstand gegen die Polizeibeamten.

Der Schaden am Auto konnte bisher keinem Unfall zugeordnet werden, so dass die Polizei in Warburg um Hinweise auf ein mögliches Unfallgeschehen bittet. Die Telefonnummer lautet 05641/78800.

Angaben dazu, wem der Peugeot überhaupt gehört, machte die Polizei am Dienstag nicht. Offen blieb auch, wo der Mann in Deutschland wohnt. Ob die Delikte - es geht um Kennzeichendiebstahl, Kennzeichenmissbrauch, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung, Fahren unter Einfluss berauschender Mittel, Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis, Besitz von Drogen, Verdacht der Unfallflucht und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - überhaupt noch strafrechtlich verfolgt werden in Deutschland oder ob der Mann unmittelbar in sein Heimatland abgeschoben wird, blieb in der Polizeimeldung ebenfalls offen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 November 2015 06:44

Fremdes Kennzeichen und verfälschte TÜV-Plakette

KORBACH. Die Polizei hat einen Anhänger entdeckt, an dem ein für ein Auto ausgegebenes Kennzeichen angebracht war. Darauf stand ein Oldtimer-Kleinbus, dessen Nummernschild der Halter verfälscht hatte. Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch lauten nun die Vorwürfe gegen den Mann.

Der Mercedes-Kleinbus mit einem Oldtimerkennzeichen stand auf einen Pkw-Anhänger, der gegenüber der katholischen Kirche St. Josef im Eidinghäuser Weg in Korbach abgestellt war. Da sich der Oldtimer in einem schlechten Zustand befand, unterzogen die Beamten des Verkehrsdienstes das geparkte Gespann einer Kontrolle. Schnell wurde klar, dass das geübte Auge der Beamten einen Treffer gelandet hatte, denn es stellte sich heraus, dass das Kennzeichen des Anhängers eigentlich für einen Fiat ausgegeben ist. "Die Kennzeichen waren an dem Anhänger angeschraubt, um den Eindruck der ordnungsgemäßen Zulassung zu erzeugen", sagte Polizeisprecher Volker König.

Aber damit noch nicht genug. Bei der genauen Kontrolle der Kennzeichen stellten die Beamten Unregelmäßigkeiten an der TÜV-Plakette des Oldtimers fest. Schnittkanten an der Plakette ließen die Vermutung aufkommen, dass die HU-Plakette an anderer Stelle abgelöst worden war und hier erneut verwendet wurde. Deshalb stellten sie das Kennzeichen sicher und ließen es untersuchen. Auch hier sollten die Beamten Recht behalten. Das Kennzeichen des Oldtimers war tatsächlich mit der Plakette für die Hauptuntersuchung verfälscht worden.

Antonio Diaz Eierding vom Verkehrsdienst: "In letzter Zeit haben wir einige solcher Verstöße festgestellt, da haben wir ein Auge für". Der Fahrzeughalter muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch verantworten.

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KASSEL/WALDECK. Diebstahl, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch - das wirft die Polizei in Kassel einem Autofahrer aus Waldeck vor. Der 28 Jahre alte Mann war der Polizei aufgefallen, weil er seinen Wagen nachts durch Kassel schob. Bei einer Überprüfung entdeckten die Beamten unter anderem, dass der Waldecker ein geklautes Nummernschild an seinem Wagen befestigt hatte.

Die Polizeibeamten des Reviers Kassel-Ost wurden am frühen Donnerstagmorgen um 1.50 Uhr auf der Leipziger Straße in Kassel auf den Waldecker aufmerksam. Ihnen war der junge Mann aufgefallen, weil er sein Auto auf der Leipziger Straße in Höhe der Hausnummer 200 stadteinwärts schob. Als Grund für seine Aktion gab der Waldecker gegenüber den Beamten an, dass sein Auto Batterieprobleme habe.

Bei der näheren Überprüfung entdeckten die Polizeibeamten allerdings, dass zwei unterschiedliche Autokennzeichen an dem Fahrzeug des 28-Jährigen angebracht waren und der Wagen nur bis Ende September offiziell zugelassen war. Eines der falschen Kennzeichen stammte von einem Anhänger und war von diesem in der Angersbachstraße in Kassel geklaut worden. Das andere Nummernschild gehörte eigentlich an einen Lkw einer Firma, die ihren Sitz in der Christian-Reul-Straße in Kassel hat. Beide Diebstähle waren zu diesem Zeitpunkt von den Besitzern noch nicht entdeckt worden.

Die Polizeibeamten nahmen den 28-Jährigen vorläufig fest. In seiner Vernehmung machte er von seinem Recht Gebrauch, vor der Polizei nichts zu den Vorwürfen zu sagen. Ihn erwarten jetzt Ermittlungsverfahren wegen Kennzeichendiebstahls, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs. Der 28-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am frühen Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 04 Oktober 2013 20:19

Zwei verschiedene geklaute Kennzeichen am Auto

KASSEL/WALDECK. Diebstahl, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch - das wirft die Polizei in Kassel einem Autofahrer aus Waldeck vor. Der 28 Jahre alte Mann war der Polizei aufgefallen, weil er seinen Wagen nachts durch Kassel schob. Bei einer Überprüfung entdeckten die Beamten unter anderem, dass der Waldecker ein geklautes Nummernschild an seinem Wagen befestigt hatte.

Die Polizeibeamten des Reviers Kassel-Ost wurden am frühen Donnerstagmorgen um 1.50 Uhr auf der Leipziger Straße in Kassel auf den Waldecker aufmerksam. Ihnen war der junge Mann aufgefallen, weil er sein Auto auf der Leipziger Straße in Höhe der Hausnummer 200 stadteinwärts schob. Als Grund für seine Aktion gab der Waldecker gegenüber den Beamten an, dass sein Auto Batterieprobleme habe.

Bei der näheren Überprüfung entdeckten die Polizeibeamten allerdings, dass zwei unterschiedliche Autokennzeichen an dem Fahrzeug des 28-Jährigen angebracht waren und der Wagen nur bis Ende September offiziell zugelassen war. Eines der falschen Kennzeichen stammte von einem Anhänger und war von diesem in der Angersbachstraße in Kassel geklaut worden. Das andere Nummernschild gehörte eigentlich an einen Lkw einer Firma, die ihren Sitz in der Christian-Reul-Straße in Kassel hat. Beide Diebstähle waren zu diesem Zeitpunkt von den Besitzern noch nicht entdeckt worden.

Die Polizeibeamten nahmen den 28-Jährigen vorläufig fest. In seiner Vernehmung machte er von seinem Recht Gebrauch, vor der Polizei nichts zu den Vorwürfen zu sagen. Ihn erwarten jetzt Ermittlungsverfahren wegen Kennzeichendiebstahls, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs. Der 28-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am frühen Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 05 März 2013 20:07

Mit und doch ohne Kennzeichen unterwegs

SASSMANNSHAUSEN. Eine 41 Jahre alte Autofahrerin ist mit einem nicht zugelassenen Wagen gefahren. Hinter der Windschutzscheibe lag das Nummernschild für ein anderes Auto – Anzeige.

Beim Anblick eines Funkstreifenwagens der Wache Bad Berleburg stoppte am Dienstagmorgen eine 41-jährige Autofahrerin in Bad Laasphe-Sassmannshausen unvermittelt ihren Wagen. Dieses ungewöhnliche Verhalten machte natürlich die Ordnungshüter neugierig. Und dies nicht zu unrecht, wie sich bei der anschließenden Überprüfung der Frau und des Wagens herausstellte: An den Fahrzeug waren nämlich überhaupt keine Kennzeichen angebracht und hinter der Windschutzscheibe befand sich das Kennzeichen eines anderen, aktuell auf die Frau zugelassenen Wagens. Gegen die 41-Jährige wird nun wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 10 August 2012 22:50

Schraube locker: Anzeigen gegen Azubi

BAD AROLSEN. Weil eine Schraube am Kennzeichen seines Motorrollers locker war und das Nummernschild dadurch schief hing, ist ein 18-jähriger Azubi der Arolser Polizei aufgefallen. Die Beamten stoppten den Marsberger - und entdeckten noch weit mehr.

Der junge Mann aus dem Nachbarkreis wollte mit seiner Maschine am späten Donnerstagabend zum Arolser Viehmarkt, als ihn die Polizei gegen 23 Uhr anhielt. Doch nur schlecht befestigte Kennzeichen an dem Kleinkraftroller stellte sich bei der Kontrolle aber rasch als nebensächlich heraus: Der 18-Jährige hatte lediglich eine Mofaprüfbescheinigung und hätte den Roller mit höherer Leistung gar nicht fahren dürfen - damit handelte er sich eine Anzeige wegen Fahrens ohne Führerschein ein. Doch damit nicht genug: Das Nummernschild am Roller war ausgegeben für das Mofa - was weitere Anzeigen wegen Kennzeichenmissbrauchs und Versicherungsbetrug zur Folge hatte, wie ein Sprecher der Arolser Polizei am Freitag gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Publiziert in Polizei
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