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Dienstag, 21 August 2018 11:32

Kehrmaschine für 20.000 Euro geht in Flammen auf

BAD WILDUNGEN. Während sich Bauhofmitarbeiter Lars Killig am Montagmorgen mit seiner motorisierten Kehrmaschine aus Richtung Kaiserlindeneck in Richtung Marktplatz befand, bemerkte er am Heck seiner Maschine Flammen herausschlagen. Der abgesetzte Notruf brachte Stadtbrandinspektor Ralf Blümer und seine Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr um 9.15 Uhr zum Ort des Geschehens in die Brunnenstraße.

Mit einem Löschangriff konnten die Flammen schnell unter Kontrolle gebracht werden. Dazu war ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausgerüstet worden. Wahrscheinlich war ein technischer Defekt an der über zehn Jahre alten Maschine ursächlich für den Brand. Der entstandene Sachschaden wurde von der Polizei auf 20.000 Euro geschätzt. Verletzte Personen waren nicht zu beklagen.  (112-magazin)  

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Mit einer kleinen kommunalen Kehrmaschine ist ein 24-jähriger Fahrer in der Olsberger Innenstadt umgekippt. Dabei zog sich der Mann leichte Verletzungen zu, der Schaden beträgt 5000 Euro.

Das Kehrgerät befuhr am Montagmittag die Hüttenstraße. Der Fahrer wollte nach rechts in die Bahnhofstraße abbiegen. Möglicherweise durch einen technischen Defekt konnte der 24-Jährige das Fahrzeug jedoch nicht abbremsen, so dass die Kehrmaschine von der Fahrbahn abkam und schließlich an einer Bordsteinkante umkippte. Hierbei wurde der Fahrzeugführer leicht verletzt.

Die Polizei stellte die Kehrmaschine für weitere Ermittlungen sicher. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

WEGA/WELLEN. Etwa 60 bis 80 Liter Hydrauliköl sind von einem Lkw-Auflieger auf die Fahrbahn zwischen Wega und Wellen geflossen - auch auf die Ederbrücke und von dort aus teilweise auch in den Fluss. Die Feuerwehren aus Wildungen und Wega rückten aus, die Strecke blieb rund zwei Stunden gesperrt.

Wie die Wildunger Polizei am Freitag berichtete, war es am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr zu dem Vorfall gekommen. Ein Lkw-Fahrer war mit seinem Tieflader von Wega in Richtung Wellen unterwegs, als - zunächst unbemerkt - eine Hydraulikleitung platzte und das Öl während der Fahrt auf die Straße lief. Als der auswärtige Fahrer das Malheur bemerkte, hielt er an und verständigte sofort die Leitstelle, die wiederum die Feuerwehren alarmierte. Von einem ansässigen Landmaschinenbetrieb eilte ein Mitarbeiter zum Lkw und klemmte kurzerhand die geplatzte Leitung ab.

Die Wehren aus der Kernstadt und aus Wega rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen aus - darunter auch das Wildunger TLF mit dem an der Front montierten "Öltiger" - ein Streugerät, mit dem sich Ölbindemittel in größeren Mengen während der Fahrt auf die verunreinigten Stellen ausbringen lässt. Weil das Hydrauliköl auch in einen Gully auf der Ederbrücke gelangt war, fingen die zuerst eintreffenden Feuerwehrleute umgehend das Öl unter der Brücke mit einer Wanne auf. Dennoch sei zuvor etwas Hydrauliköl in die Eder gelangt, hieß es von der Polizei. Zum Glück hätten Laub und anderes Material im Regeneinlauf des Gullys eine Art Pfropf gebildet, der einen Durchfluss in größerer Menge verhinderte.

Rund um den Gully streuten die Feuerwehrleute größere Mengen Ölbindemittel auf die Fahrbahn und reinigten auch den Regeneinlauf. Die Fahrbahn streuten die Brandschützer laut Polizei mehrmals ab. Mit einer Kehrmaschine wurde dann das vollgesogene Bindemittel wieder aufgenommen. Gegen 18.15 Uhr hob die Polizei die Vollsperrung der L 3218 wieder auf.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Zum Abstreuen und Beseitigen einer gut 800 Meter langen Ölspur ist die Adorfer Feuerwehr ausgerückt. Die zehn Einsatzkräfte waren gut eine Stunde lang im Einsatz.

Der Alarm für die Adorfer Wehr kam am Montag um 9.35 Uhr. Die Spur zog sich nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Günter Radkte von der Hauptstraße aus Richtung Wirmighausen über die Flechtdorfer Straße bis zum Ortsausgang in Richtung Flechtdorf. Die Feuerwehr rückte mit zehn Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen aus.

Die Freiwilligen streuten mit Bindemittel das ausgelaufene Öl ab. Nach etwa einer Stunde rückten die Kameraden wieder von der Einsatzstelle ab. Die Leitung hatte der Wehrführer Michael Steinhardt aus Adorf.

Der Bauhof reinigte im Anschluss mit einem Radlader mit angebauter Kehrmaschine die Straße. Um Verkehrsteilnehmer vor der eventuell noch vorhandenen Rutschgefahr zu warnen, wurden entsprechende Hinweisschilder aufgestellt. Der Verursacher ist bekannt und wird für den Einsatz aufkommen müssen.

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT. Ein Sattelzug hat am Montagabend auf der A 44 in Höhe Diemelstadt rund 300 Liter Diesel verloren. Andere Fahrzeuge fuhren durch den Kraftstoff und verteilten ihn auf der Autobahn, in der Aus- und Auffahrt sowie auf der B 252. Feuerwehr und Autobahnmeisterei waren stundenlang im Einsatz.

Ein in Zwickau zugelassener Sattelzug war am Abend gegen 19 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Diemelstadt überfuhr der Lkw-Fahrer einen Reifen, den ein anderer Brummi verloren hatte. Dadurch riss eine Treibstoffleitung, die die beiden Dieseltanks der Sattelzugmaschine miteinander verbindet. Durch das Leck flossen Polizeiangaben zufolge etwa 300 Liter Dieselkraftstoff auf die Fahrbahn.

Obwohl der Lasterfahrer sofort auf die Standspur steuerte, floss der Kraftstoff auf den rechten der beiden Fahrstreifen - die Autobahn hat in diesem Abschnitt ein leichtes Gefälle zur Mittelleitplanke hin. Wie Feuerwehreinsatzleiter und Stadtbrandinspektor Ulrich Volke gegenüber 112-magazin.de erklärte, seien zahlreiche Fahrzeuge durch den Treibstoff gefahren und hätten diesen großflächig verteilt.

Weil die Meldung über das Ausmaß beim Notruf nicht ganz klar war, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen sowie aus Bad Arolsen mit dem Stichwort Gefahrgut. Der Einsatz der Arolser Kameraden war aber nicht nötig, sie kehrten bald nach der Ankunft wieder in die Residenzstadt zurück. Lediglich das Lichtmastfahrzeug blieb an der Einsatzstelle stehen.

Feuerwehren, Autobahnmeisterei und Polizei sperrten einen Fahrstreifen auf der Autobahn, die komplette Ausfahrt Diemelstadt, die Auffahrt in Fahrtrichtung Dortmund sowie die Bundesstraße 252 im betroffenen Abschnitt. Brandschützer und Autobahnwärter brachten großen Mengen an Ölbindemittel aus.

Die Einsatzkräfte kehrten das saugfähige Granulat zunächst mit Besen in den Asphalt ein, bevor eine Kehrmaschine der Autobahnmeisterei Baunatal das vollgesogene Bindemittel wieder aufnahm. Erst nach mehreren Stunden herrschte wieder uneingeschränkt freie Fahrt. Auch der Sattelzug setzte die Fahrt fort - nachdem die aufgerissene Leitung abgeklemmt worden war.


Auch auf der Gegenspur gab es am Abend einen Unfall, zu dem Feuerwehrleute ausrücken mussten:
Unfall auf A 44: Frau schwer verletzt im Auto eingeklemmt (20.01.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Offenbar ein technischer Defekt hat dazu geführt, dass ein beladener Düngerstreuer während der Fahrt auf der Bredelarer Straße etwa 300 Kilogramm Ladung verlor. Die Feuerwehr rückte aus, um die Fahrbahn zu reinigen. Dabei halfen auch Anwohner, ein Bauunternehmer und der Landwirt selbst.

Ein Landwirt aus dem Hochsauerlandkreis war laut Feuerwehrsprecher Günter Radtke am Samstagvormittag mit Schlepper und Düngerstreuer von Adorf in Richtung Padberg unterwegs, als sich ein Bolzen löste. Dadurch wiederum löste sich der Oberlenker am Düngerstreuer und ließ diesen während der Fahrt nach hinten kippen.

Etwa die Hälfte der geladenen 600 Kilogramm Dünger verteilte sich auf der Straße und verwandelte die Fahr- in eine Rutschbahn. Neben der alarmierten Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort war, waren auch sofort Anwohner mit Besen und Schaufel zur Stelle, ein ansässiger Bauunternehmer stellte ohne zu zögern auch einen Radlader zur Verfügung, ebenso half der Landwirt bei der Beseitigung.

Die Einsatzstelle wurde abgesichert, der Verkehr einseitig vorbei geführt und der Dünger mit Hilfe von Besen, Schaufel und Kehrmaschine wieder aufgenommen. Die Einsatzleitung hatte Wehrführer Michael Steinhardt aus Adorf.

Erst wenige Stunden zuvor war die Adorfer Feuerwehr im Einsatz, nachdem ein verunglücktes Auto auf der Strecke zwischen Adorf und Wirmighausen entdeckt worden war. Die Feuerwehrleute mussten den lebensgefährlich verletzten Fahrer befreien. Der 25-Jährige wurde ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert und nach Tagesanbruch mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Göttingen verlegt.


Über den genannten Unfall berichtete 112-magazin.de am Sonnabend ausführlich:
Gegen Baum: 25-Jähriger eingeklemmt - Lebensgefahr (01.03.2014, mit Video und Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 31 Oktober 2013 10:58

Brennende Kehrmaschine unter Atemschutz gelöscht

BAD WILDUNGEN. Wegen einer brennenden Kehrmaschine ist am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert worden.

Die Brandschützer rückten Augenblicke später mit ihrem Vorauslöschfahrzeug aus, nach nur wenigen Minuten trafen sie an der Einsatzstelle in der Straße Am Zollstock ein. Mit Atemschutz ausgerüstet, gingen die Brandschützer mit einem C-Rohr vor, der Schwelbrand war schnell unter Kontrolle.

Stadtbrandinspektor Ralf Blümer, gleichzeitig auch Chef des städtischen Bauhofes, sagte gegenüber dem Onlinemagazin badestadt.de zur Ursache: "Der Antrieb der Kehreinrichtung hat das aufgesammelte Laub entzündet". Die Kehrmaschine wurde nach dem Feuerwehreinsatz in die Bauhof-Werkstatt gebracht, um den Schaden zu analysieren.


Im Sommer gab es einen gleichgelagerten Einsatz in der Badestadt:
Müll brennt: Flammen schlagen aus Kehrmaschine (29.07.2013)

Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

KIRCHLOTHEIM. Zu einer längeren Ölspur sind die Feuerwehren aus Kirchlotheim und Schmittlotheim ausgerückt. Betroffen waren die "Alte Bundesstraße" und mehrere Straßen in der Ortslage.

Hessen Mobil hatte die Leitstelle am Freitagmittag über eine 100 Meter lange und zwei Meter breite Ölspur auf der neben der B 252 verlaufenden ehemaligen Bundesstraße informiert. Daraufhin alarmierte die Leitstelle gegen 14 Uhr die Feuerwehr Kirchlotheim, um die Ölspur auf der genannten Gemeindestraße zu beseitigen. Das berichtete der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk gegenüber 112-magazin.de.

Durch den zu dieser Zeit starken Regen bestand laut Hessen Mobil die Gefahr, dass die Ölspur auf die B 252 gespült und sich dort verteilen würde. Bei der Erkundung stellten die Brandschützer fest, dass der Regen schon ganze Arbeit geleistet hatte: die Ölspur hatte sich auf eine Breite von teilweise bis zu acht Metern vergrößert. Ebenfalls erstreckte sich die Ölspur noch über drei weitere Straßen in Kirchlotheim und hatte eine Gesamtlänge von von etwa 450 Metern erreicht.

Durch den starken Regen wurde die Ölspur laut Schenk noch weiter flächenmaßig verteilt, ebenso bestand die Gefahr, dass der Regen das Öl in das Kanalsystem spülen könnte. Daher wurde gegen 14.20 Uhr die Nachbarwehr aus Schmittlotheim sowie der Klärwärter der Gemeinde Vöhl nachalarmiert.

Die Feuerwehrleute dichteten die Gullys mit speziellen Blasen ab und beseitigten dann die eigentliche Ölspur. Zum Aufnehmen des Ölbindemittels setzten die Wehren auf bewährte Hilfe: Ein Landwirt, der auch Mitglied der Feuerwehr ist, stellte seinen Trecker mit Kehrmaschine zur Verfügung. Dies war auch in der Vergangenheit bei mehreren teils kilometerlangen Ölspuren der Fall und ersparte den freiwilligen Kräfte viel Arbeit.

Im Einsatz waren 15 Kameraden beider Feuerwehren. Sie hatten nach Angaben des Einsatzleiters den Inhalt von insgesamt 14 Säcken Bindemittel ausgebracht und damit die Gefahr gebannt. Gegen 16.30 Uhr kehrten die Helfer wieder zu den Gerätehäusern zurück. Angaben über den Verursacher der Ölspur machte Schenk nicht.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 01 September 2013 13:47

Ölspur durch ganzen Ort von Regen verteilt

SCHMITTLOTHEIM. Regen hat ausgelaufenes Öl großflächig im Vöhler Ortsteil Schmittlotheim verteilt und die Straßen teilweise in Rutschbahnen verwandelt. Bevor es zu einem Unfall kam, rückte am Samstagabend die Feuerwehr aus und streute die betroffenen Stellen mit Bindemittel ab.

Nach Auskunft von Einsatzeiter Bernd Schenk war die Ölspur insgesamt mehrere hundert Meter lang und erstreckte sich über die L 3085 von Altenlotheim durch Schmittlotheim bis in ein Wohngebiet zur Wohnanschrift des Verursachers.

Acht Kameraden der Feuerwehr Schmittlotheim rückten gegen 18 Uhr aus und streuten die Gefahrenstellen mit Ölbindemittel ab und kehrten dieses ein. Per Hand aufzunehmen brauchten die Einsatzkräfte das vollgesogene Bindemittel bei diesem Einsatz glücklicherweise nicht: Ein Feuerwehrmann stellte seinen mit einer Kehrmaschine ausgestatteten Traktor zur Verfügung und reinigte damit die Straßen und Wege.

"Mit dieser Hilfe wurde den Kameraden aus Schmittlotheim viel Kehrarbeit erspart", sagte Schenk. Der Traktor war bereits im Mai vergangenen Jahres auf der Bundesstraße bei Schmittlotheim zum Einsatz gekommen. Auch bei einem Einsatz nach einem Unfall an Weihnachten 2011 war ein Radlader eines Landwirts, der Mitglied der Feuerwehr ist, als Kehrmaschine bei Dorfitter eingesetzt worden.

Trotz der maschinellen Hilfe war der Einsatz am Samstagabend erst nach anderthalb Stunden beendet. Mit im Einsatz waren auch zwei Polizeibeamten der Frankenberger Dienststelle sowie ein Mitarbeiter von HessenMobil, der Warnschilder aufstellte.


Über die beiden genannten Einsätze berichtete 112-magazin.de jeweils:
Ölwannen aufgerissen: 400 Kilo Bindemittel gestreut (01.05.2012, mit Fotos)
Mit Auto Laterne gekappt, Ölspur: B 252 dicht (25.12.2011, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Durch einen technischen Defekt hat ein Lkw am Mittwochabend auf der A 44 eine Ölspur auf einer Länge von 450 Metern gezogen - und das ausgerechnet in einer Baustelle. Mehrere Feuerwehren waren bis in die Nacht im Einsatz.

Die fast einen halben Kilometer lange Ölspur war nach Feuerwehrangaben teilweise bis zu drei Meter breit. Die Feuerwehren aus Scherfede, Rimbeck und Warburg rückten gegen 21.30 Uhr auf die Autobahn aus. Die insgesamt 16 Einsatzkräfte sicherten die Gefahrenstelle ab und leuchteten die Einsatzstelle aus. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Dortmund mehrmals voll gesperrt werden.

Nach Auskunft des Warburger Feuerwehrsprechers Christoph Fuest war eine technischer Defekt an einem Lkw der Grund für die Ölspur. Die Brandschützer brachten den Inhalt von 26 Säcken Ölbindemittel aus und arbeiteten das Material ein. Eine Kehrmaschine von StraßenNRW nahm das vollgesogene Bindemittel wieder auf. Kurz nach Mitternacht rückten die Einsatzkräfte wieder ab.

Erst vor einer Woche waren auf der A 44 mehrere Feuerwehren gefordert, nachdem ein Gelenkbus auf einer Überführungsfahrt in Flammen geraten war. Bei dem Einsatz waren auch die Kameraden aus Rhoden im Einsatz.


Über den genannten Einsatz berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
A 44: Gelenkbus auf Überführungsfahrt ausgebrannt (21.08.2013, mit Fotos)

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