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WOLFHAGEN. Am Mittwoch erstatteten zwei Katzenhalter aus Wolfhagen-Niederelsungen Anzeigen bei der Polizeistation in Wolfhagen, weil sie ihre Tiere schwer verletzt aufgefunden hatten. Eine Katze war dabei so schwer verletzt worden, dass sie am Montag verstarb. Nach ersten Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass den beiden Tieren die Verletzungen durch äußere Gewalteinwirkung wie zum Beispiel Tritte zugefügt wurden. Hinweise darauf, dass ein Unfall ursächlich sein könnte, liegen bislang nicht vor. Die Polizei sucht daher nun nach Zeugen, die bei der Aufklärung der Fälle weiterhelfen können.

Beide Tiere sind nach Angaben ihrer in Niederelsungen wohnenden Besitzer Freigänger. Der erste Katzenhalter hatte sein schwer verletztes Tier am Freitagmorgen mit gebrochenem Unterkiefer aufgefunden - das Tier muss derzeit künstlich ernährt werden. Die Halterin der verstorbenen Katze schilderte, dass sie ihr Tier am Montagnachmittag nahe ihrer Wohnanschrift mit Verletzungen im Bauch- und Beckenbereich gefunden hatte. Sie fuhr mit der Katze zum Tierarzt, wo das Tier aufgrund der Schwere der Verletzungen anschließend verstarb.

Die Beamten der Wolfhager Polizei ermitteln nun wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Aus diesem Grund bitten die zuständigen Ermittler zur Aufklärung der Fälle um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizeistation in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/98290 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG/GEMÜNDEN. Mit dem Hinweis eines Spaziergängers, dass eine Kätzin und ihre drei erst wenige Tage alten Katzenbabys in einem Waldstück bei Herbelhausen schutzlos der Natur ausgeliefert seien, machte sich eine Streifenwagenbesatzung aus Frankenberg am heutigen Samstag gegen 15 Uhr Polizei auf den Weg, um die Katzenfamilie zu retten. 

Etwa eine Stunde dauerte die Suchaktion, dann fanden die Beamten an einem Waldweg die Katzenmutter und ihre Babys auf einem Handtuch liegend. In einem mitgeführten Behältnis wurden die Tiere in das Tierheim nach Schreufa gebracht. Wieso die Kätzin und ihr Nachwuchs ausgesetzt worden sind, darüber kann nur spekuliert werden. Nach Angaben des Tierheims sind die Katzenbabys erst zwei oder drei Tage alt.

Um Weiterungen zu vermeiden, möchte sich der Besitzer der Katzen zeitnah bei der Frankenberger Polizeistation melden. Die Telefonnummer lautet 06451/72030. 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein Brand in einem Kinderzimmer eines Mehrfamilienhauses in der Arolser Landstraße hat zwei Katzen das Leben gekostet - einem 6-jährigen Kind und dem 83-jährigen Urgroßvater ist nichts passiert.

Wahrscheinlich haben brennende Matratzen in einem Kinderzimmer am Sonntagnachmittag die Wehr aus Korbach auf den Plan gerufen. Mit 23 Einsatzkräften rückten die Freiwilligen in die Arolser Landstraße aus um mit einem ersten Löschangriff den Brand im Obergeschoss mit Atemschutzgeräten zu bekämpfen. Nachdem sichergestellt worden war, dass sich keine Personen mehr in den verrauchten Zimmern der Wohnung befanden, wurden weitere Maßnahmen zur Belüftung der Räumlichkeiten eingeleitet. Eingesetzt dabei wurde auch die Drehleiter.

Wie Einsatzleiter Friedhelm Schmidt gegenüber 112-magazin.de mitteilte, ist derzeit noch unklar, wie es zu dem Brand kommen konnte. Das Kind flüchtete aus seinem Zimmer zur Großmutter, die umgehend die Leitstelle über den Brand informierte. Während alle Personen unverletzt das Haus verlassen konnten, kam für zwei Katzen jede Hilfe zu spät.

Polizei und eine RTW-Besatzung waren vor Ort. Brandermittler prüfen die Brandursache.

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Publiziert in Feuerwehr

SINKERSHAUSEN. Zwei tote Katzen sind in einem alten und nur noch Regenwasser führenden Fischteich auf einem Firmengelände in der Bachgrundstraße gefunden worden. Bisher konnten keine Hinweise über das Verschwinden der Katzen oder die näheren Umstände ihres Todes erlangt werden.

Bereits seit Dienstag, 10. März, hatten zwei Anwohner aus Sinkershausen nach ihren Tieren gesucht und dabei auch Zettel in Lebensmittelmärkten und Tierarztpraxen ausgehängt. Als der Eigentümer auf seinem ehemaligen Firmengelände die toten Tiere fand, reagierte er auf die Aushänge und setzte sich mit den Besitzern in Verbindung. Diese erkannten ihre Tiere eindeutig wieder.

Als die Polizei von dem Vorfall erfuhr, waren die Katzen bereits begraben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz und sucht nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei in Gladenbach, Telefon 06462/9168130, oder die Polizei in Biedenkopf, Tel. 06461/9295-0.

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Publiziert in MR Polizei

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