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Montag, 22 Februar 2021 08:25

Die Feuerwehr Frankenberg rückte am Sonntag aus

FRANKENBERG. Zu einem vermeintlichen Kaminbrand rückte die Feuerwehr Frankenberg am Sonntagabend aus. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte gegen 18 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2, KAMIN, Kaminbrand, ausgelöste Rauchwarnmelder" in die Sternstraße, woraufhin die Feuerwehr Frankenberg, ein RTW, ein NEF und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg ausrückten - der Bezirksschornsteinfeger wurde ebenfalls verständigt.

Insgesamt vier Personen befanden sich zu dem Zeitpunkt im Wohnhaus, diese wurden nach Eintreffen der Rettungskräfte betreut. Ins Krankenhaus musste glücklicherweise niemand. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung vor. Parallel dazu wurden Einsatzmittel zur Brandbekämpfung bereitgestellt. Wie von der Leitstelle gemeldet, hatten mehrere Rauchwarnmelder durch eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes ausgelöst. Durch Öffnen von Fenstern und Türen wurde das Gebäude belüftet. Vermutlich war das drückende Wetter dafür verantwortlich, dass der Rauch des Kaminofens durch den Schornsteinzug und die Reinigungstürchen in das Wohnhaus gedrückt wurde.

Mit einer Wärmebildkamera wurden Wohnhaus und Kamin kontrolliert. Wärmequellen konnten keine festgestellt werden. Somit wurde das Wohnhaus an die Besitzer übergeben. Der Einsatz dauerte ca. 75 Minuten.

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Sonntag, 17 Januar 2021 12:33

Funkenflug löst Feueralarm aus

GEMÜNDEN. Ein Kaminbrand in Lehnhausen rief Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes am Samstagabend auf den Plan. Gegen 18.30 Uhr rückten die Feuerwehr Lehnhausen und Gemünden, so wie ein RTW unter dem Alarmkürzel "F2, Kamin brennt" in den Schulweg aus. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus und blieb in Bereitstellung; des Weiteren wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Mittels Wärmebildkamera wurde das Wohnhaus und der Kamin kontrolliert.

Bis auf Funkenflug aus der Schornsteinmündung konnten keine weiteren Gefahrenquellen festgestellt werden, auch eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes blieb aus. Mit Eintreffen des von der Leitstelle alarmieren Bezirksschornsteinfeger wurde die Einsatzstelle an diesen übergeben. Ursache für den Kaminbrand dürfte nach ersten Erkenntnissen Glanzruß gewesen sein. Der Kamin war allerdings bereits freigebrannt und somit war kein weiteres Eingreifen erforderlich. Gegen 19.30 Uhr war der Einsatz beendet und die rund 30 Einsatzkräfte konnten abrücken.

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ALLENDORF/EDER. Ein Kaminbrand sorgte für einen Einsatz der Feuerwehr am Dienstagmittag in Allendorf.

Gegen 11.51 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren Allendorf (Eder) und Battenfeld unter dem Alarmkürzel  "F2, Kaminbrand" in der Niedernfeldstraße. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg, der Bezirksschornsteinfeger wurde von der Leitstelle automatisch verständigt.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde der Kamin mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Ein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht nötig und die Battenfelder Feuerwehr konnte direkt wieder abrücken, die Einsatzkräfte aus Allendorf blieben während der Arbeiten des Bezirksschornsteinfegers vor Ort. Schaden oder Verrauchung im Gebäude entstanden bei dem Einsatz glücklicherweise nicht, auch der Rettungsdienst musste nicht tätig werden. Bereits eine Stunde später konnte der Einsatz beendet werden.

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Mittwoch, 06 Januar 2021 17:14

Kaminbrand ruft Wehr auf den Plan

HATZFELD/LINDENHOF. Am gestrigen Dienstagabend rückte die Feuerwehr Hatzfeld zu einem Kaminbrand aus. Ein Familienmitglied entdeckte die Rauchentwicklung aus der Schornsteinmündung eines Wohnhauses und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Gegen 20.25 Uhr rückten die Feuerwehr Hatzfeld mit 12 Einsatzkräften und die Besatzung eines RTWs unter dem Alarmkürzel "F2 KAMIN" zum Lindenhof aus; der zuständige Bezirksschornsteinfeger wurde automatisch durch die Leitstelle verständigt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte kaum noch Rauchentwicklung vorgefunden werden. Kamin und Reinigungsöffnungen wurden unter Einsatzleitung von Wehrführer Dirk Riedesel mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Glutnester oder Wärmequellen konnten keine aufgefunden werden.

Lediglich etwas Glanzruß wurde aus der untersten Reinigungsöffnung entfernt und ins Freie gebracht. Innerhalb des Wohnhauses gab es keine Verrauchung. Der Bezirksschornsteinfeger verschaffte sich ebenfalls ein Bild der Lage und gab Entwarnung. Auslöser dürfte eine gelöste Steckverbindung im Inneren des Kamins gewesen sein, ein weiteres Eingreifen der Einsatzkräfte war nicht mehr erforderlich. Somit durften die Einsatzkräfte wieder abrücken. Einsatzende konnte schon gegen 22 Uhr gegeben werden.

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BAD AROLSEN. Am Montag gegen 17 Uhr, kam es im Bad Arolser Ortsteil Volkhardinghausen zu einem Kaminbrand in einem Einfamilienhaus in der Klosterstraße.

Mehrere Feuerwehren aus Bad Arolsen. Landau und Volkhardinghausen waren mit 38 Ehrenamtlichen und dem Bezirksschornsteinfeger im Einsatz. Der Schornsteinbrand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, an dem Gebäude entstand kein weiterer Schaden. Mittels Wärmebildkamera und Drehleiter wurde das Gebäude auf Hitzequellen untersucht, Wehrführer und Einsatzleiter Thorsten Diederich konnte Entwarnung geben.

Da ein 58-jähriger Bewohner, der zum Zeitpunkt des Brandes alleine im Haus war über gesundheitliche Probleme klagte, wurden ein Rettungswagen und ein Notarzt alarmiert. Nach erster medizinischer Versorgung am Einsatzort wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb der 58-Jährige am späten Abend vermutlich an Rauchgasintoxikation.

Am Einsatzort kam es außerdem zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 28-jährige Frau durch einen ins Rollen geratenen Anhänger verletzt wurde. Die Frau musste ins Krankenahus nach Bad Arolsen eingeliefert und stationär aufgenommen werden.

Die ersten Ermittlungen am Brandort und zu dem Unfallgeschehen führte die Polizeistation Bad Arolsen. Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen zur Brandursache und den Todesumständen noch am Montagabend aufgenommen. 

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VÖHL. Rund 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Herzhausen, Dorfitter und Thalitter rückten um 20.04 Uhr am Samstagabend zu einem denkmalgeschützten Haus in der Immighäuser Straße in Thalitter aus - dort hatte sich ein Kamin überhitzt. 

Ausgelöst wurde der Einsatz, nachdem Hausbewohner das glühende Edelstahlrohr des Kamins bemerkt hatten. Daraufhin erfolgte die Alarmierung mit dem Kürzel "F2" durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Nachdem Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Marco Amert die Lage vor Ort analysiert hatte, wurde Schornsteinfegermeister Holger Figge aus Korbach hinzugerufen. Dieser kehrte den Kamin durch und säuberte auch das Ofenrohr. 

Da Kaminbrände nicht mit Wasser gelöscht werden dürfen, bezogen sich die Arbeiten der Wehren auf das Bereitstellen der Trupps für einen schnellen Löschangriff, für den Fall eines Brandes. Mit der Wärmebildkamera wurden die umliegenden Wände im Haus kontrolliert und nach Absprache mit der Polizei, konnte die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben werden. Sachschaden entstand nach Angaben der Polizei nicht.

Ebenfalls im Einsatz war eine Rettungswagenbesatzung zur Absicherung. Die Wehren rückten um 22.30 Uhr ab. (112-magazin.de)

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KORBACH. Gegen 19.30 Uhr meldeten am Montag aufmerksame Nachbarn einen Kaminbrand in der Bergstraße in Korbach - der Hauseigentümer hatte das Haus kurz zuvor verlassen, nur wenige Minuten später waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort.

Nach erster Erkundung konnte der Ernst der Lage sofort erkannt werden: Der Kamin brannte in voller Ausdehnung. In jeder Etage des Hauses wurde ein Sicherungstrupp aufgestellt, um den Kamin zu kontrollieren. Zeitgleich erfolgte ein erster Reinigungsversuch durch den Bezirksschornsteinfeger über den Korb der Korbacher Drehleiter. Dabei wurde eine Blockade des brennenden Schlotes im oberen Drittel festgestellt, ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl drohte unmittelbar.

Das Einsatzgeschehen konzentrierte sich dann auf einen Innenangriff über das schon stark verrauchte Dachgeschoss. Unter Atemschutz erfolgte die Brandbekämpfung im Bereich der oberen Revisionsklappe. Die Flammen hatten bereits Teile der Isolierung erreicht. Durch konsequente und beherzte Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte die weitere Brandausbreitung vermeiden und gemeinsam mit dem Schornsteinfeger für ein weiteres kontrolliertes Ausbrennen des Kamins sorgen. Die anfallenden Glutreste wurden durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz aus der Revisionsöffnung im Keller entsorgt und zum Ablöschen vor das Haus befördert. Nach einer guten Stunde war der Einsatz beendet.

Der Hauseigentümer war den 32 eingesetzten Kräften der Feuerwehr Korbach sichtlich dankbar. Das zielgerichtete Vorgehen begrenzte den Schaden lediglich auf den betroffenen Kamin im Dachgeschoss. Ein Wasserschaden entstand durch das professionelle Vorgehen nicht. Mit insgesamt sieben Fahrzeugen waren die Brandschützer vor Ort, die Einsatzleitung lag bei Stadtbrandinspektor Carsten Vahland.

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OBERHOLZHAUSEN. Ein Kaminbrand rief am Freitagabend mehrere Wehren aus Haina auf den Plan.

Bewohner der Buchwaldstraße bemerkten am Abend Funkenflug aus der Schornsteinmündung ihres Wohnhauses, woraufhin die Leitstelle Waldeck-Frankenberg verständigt wurde. Gegen 19.43 Uhr rückten die Wehren Oberholzhausen, Römershausen, Haina (Kloster), Halgehausen und Willersdorf mit 40 Einsatzkräften zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und der Bezirksschornsteinfeger Peter Klinge.

Unter Einsatzleitung von Wehrführer Andreas Weller wurde die Einsatzstelle abgesichert, im späteren Verlauf dann ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt. Die Wehren Haina, Halgehausen und Willersdorf konnten nach Eintreffen an der Einsatzstelle wieder abrücken. Weiter vor Ort blieben die Kameradinnen und Kameraden aus Oberholzhausen und Römershausen.

Mittels Wärmebildkamera wurde der Kamin anschließend kontrolliert - dabei konnten zwischenzeitlich etwa 1200 Grad gemessen werden. Während der Kamin kontrolliert freibrannte, wurden alle Geschosse auf Verrauchung kontrolliert. Ein Lüfter brauchte nicht eingesetzt werden.

Um umliegende Bauteile vor dem Funkenflug zu schützen, wurden zwei C-Hohlstrahlrohre in Stellung gebracht und die Dachflächen befeuchtet. Glanzruß, der die Ursache für den Kaminbrand darstellte, wurde mit einer Schuttmulde aufgefangen, ins Freie gebracht und abgelöscht.

Nachdem der Kamin freigebrannt war, konnten auch die letzten beiden Wehren abrücken. Der Bezirksschornsteinfeger blieb noch zur weiteren Kontrolle vor Ort und die Bewohner lüfteten das Wohnhaus. Gegen 22.30 Uhr war der Einsatz beendet.

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Sonntag, 02 Februar 2020 18:42

Kaminbrand in Birklebach

BIRKELBACH. Zu einem sonntäglichen Einsatz musste die Feuerwehr auf die Landstraße nach Birkelbach ausrücken. Dorthin waren die Kameraden am späten Nachmittag zu einem Wohnhaus alarmiert worden, weil dort der Schornstein brannte.

Starke, stechend riechende Rauchentwicklung war sichtbar. Der Löschzug 2 der Erndtebrücker Feuerwehr mit den Löschgruppen Womelsdorf, Birkelbach und Birkefehl war ebenso vor Ort, wie die Drehleiter des Zuges 1 aus der Edergemeinde. Mit schwerem Atemschutz und einem Kaminkehrerset rückten die Kameraden dem verstopften Kamin von der Drehleiter aus zu Leibe. Andere Kameraden hatten vorsorglich eine Wasserversorgung aufgebaut und wieder andere die vom Freikehren anfallende Glut ins Freie gebracht und abgelöscht.

Die Landstraße blieb während des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt. Verletzt wurde niemand.

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Freitag, 03 Januar 2020 11:29

Kaminbrand im Edertal - Wehren rücken aus

EDERTAL-BÖHNE. Ein Kaminbrand sorgte am Donnerstagabend für rege Einsatztätigkeiten der Feuerwehren im Edertaler Ortsteil Böhne. Flammen schlugen aus der Schornsteinmündung eines Einfamilienhauses, worauf die Hausbesitzerin den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Gegen 19.25 Uhr, rückten die Wehren Böhne und Bergheim-Giflitz unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Rese, der Wehrführer Detlef Battefeld und Mathias Ladwig mit ca. 30 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "F2, KAMIN" in die Goldbergstraße 11 aus.

Durch die Leitstelle wurden ebenfalls der Bezirksschornsteinfeger und ein Streifenwagen der Polizeistation Bad Wildungen auf den Plan gerufen. Mittels Wärmebildkamera wurden alle Stockwerke auf Wärmequellen kontrolliert; die Suche blieb glücklicherweise ohne Befund. Auch Verrauchungen innerhalb des Gebäudes konnten keine festgestellt werden. Parallel zur Kontrolle des Kamins, wurde der Brandschutz sichergestellt. Der Kamin wurde vom anwesenden Schornsteinfegermeister gekehrt. Ursache für den Kaminbrand ist auf Glanzruß zurückzuführen, der nach Abschluss der Arbeiten des Schornsteinfegers ins Freie gebracht wurde; Schaden wurde durch den Kaminbrand keiner verursacht.

Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet und die Wehren konnten wieder in ihre Standorte einrücken. (112-magazin)

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