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MEDEBACH. Eine 27 Jahre alte Frau befuhr in der Nacht zu Sonntag die Landstraße 740 von Küstelberg in Fahrtrichtung Winterberg. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie auf gerader Strecke mit ihrem Fahrzeug gegen 23.10 Uhr auf die rechte Bankette. Sie driftete quer über die Fahrbahn und rutschte links neben der Fahrbahn die Böschung hinunter.

Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals und kam in der dortigen Weihnachtsbaumplantage zum Stillstand. Durch die Ersthelfer wurden die Rettungskräfte informiert. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde die Frau aus Medebach mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. An der Unfallstelle fand die Polizei Anhaltspunkte für den Konsum von Alkohol. Der 27-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Für weitere Untersuchungen musste das Fahrzeug durch die Polizei sichergestellt werden. Etwa 2500 Euro beträgt der Gesamtsachschaden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Eine Verkettung unglücklicher Umstände kostete am gestrigen Sonntag einem Mann aus Medebach seinen Führerschein.

Nach Polizeiangaben befuhr ein Hochsauerländer mit seinem Mercedes als Führungsfahrzeug gegen 1.50 Uhr die Landstraße 740 von Küstelberg in Richtung Bundesstraße 480. Weil er vorausschauend fuhr, konnte er rechtzeitig seinen Vito zum Stehen bringen und so eine Kollision mit einem Reh, welches die Fahrbahn überquerte, verhindern.

Die Erleichterung über das geglückte Bremsmanöver dauerte aber nur zwei Sekunden, da näherte sich Unheil von hinten: Ein Medebacher, der dem Vito gefolgt war, erkannte die Situation zu spät und krachte ungebremst mit seinem weißen Ford ins Heck des Vito. 

Während der Beifahrer im Vito leichtverletzt wurde, konnten die beiden Fahrer unverletzt ihre Pkws verlassen. Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und dem Medebacher im gleichen Atemzug seine Fahrerlaubnis ab. Der Mann hatte nach dem Alkoholschnelltest deutlich zu viel Promille im Blut. Geschätzt wurde der entstandene Sachschaden auf 8000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Am Abend hat plötzlich auftretende, massive Straßenglätte und bereits vorherrschender, teilweise recht dichter Nebel rund um Winterberg für mehrere Verkehrsunfälle mit Verletzten gesorgt. Gegen 20.00 Uhr wurden die Feuerwehren aus Winterberg und Altastenberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei auf die Zufahrtstrasse zum Astenturm alarmiert. Dort war ein Citroen, der vom Astenturm kommend in Richtung Altastenberg unterwegs war, ins Rutschen geraten und dann nach links von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben geraten. Dort überschlug sich der Wagen und landete auf dem Dach. Nachdem die Feuerwehren die Personenrettung über die Heckklappe schnell durchführen konnten, stellten sie den Wagen direkt im Anschluss wieder auf die Räder und waren bei der Bergung behilflich.

Nur wenige Minuten später und wenige Meter weiter kam es erneut zu einem Unfall auf eisglatter Fahrbahn. Als die ersten Kräfte der Winterberger Feuerwehr gerade abrückten, geriet ein Hyundai auf der Astenstraße ins Schleudern und rutschte in einen Graben. Kurzerhand halfen die Feuerwehrkameraden auch hier und konnten den Unglückswagen gemeinsam mit einem Traktorfahrer wieder auf die Fahrbahn ziehen. Verletzt wurde hier niemand.

Nahezu parallel kam es zu einem Glätteunfall bei Küstelberg, zu dem die Medebacher Feuerwehr ausrückte. Ein BMW war aus Richtung Grönebach gekommen und am Abzweig nach Küstelberg aufgrund der massiven Glätte über die Kreuzung in eine abschüssige Wiese gerutscht. Die Medebacher Kameraden sicherten hier die Unfallstelle und eine vorangehende Kurve ab. Ein Rettungswagen brachte den Fahrer in ein Krankenhaus.

Zum Glück, so kann man als erstes Resümee sagen, blieb es in allen drei Fällen bei leichteren Verletzungen oder Sachschäden.

Publiziert in HSK Feuerwehr

KÜSTELBERG. Mit einem Rettungshubschrauber ist ein 42 Jahre alter Motorradfahrer aus den Niederlanden in eine Klinik geflogen worden, nachdem er bei einem Verkehrsunfall am Samstagvormittag schwere Verletzungen davongetragen hatte. Der Biker war bei einem Bremsmanöver zu Fall gekommen.

Laut Polizei war der Motorradfahrer aus dem niederländischen Midlaren am Samstag gegen 11.10 Uhr kommend auf der L 740 in Fahrtrichtung Küstelberg unterwegs, als er ein abbiegendes Auto übersah und seine Maschine stark bremste. Dabei kam er zu Fall, rutschte über die Fahrbahn und prallte gegen das Fahrzeugheck eines 21-Jährigen aus Bad Laasphe.

Der Motorradfahrer wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Straße blieb in Höhe der Unfallstelle eine Stunde lang voll gesperrt. Es entstand erheblicher Sachschaden. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Vermutlich unter Alkoholeinfluss hat ein 59-jähriger Autofahrer in der Nacht zu Sonntag einen Unfall gebaut und sich anschließend aus dem Staub gemacht. Gegenüber der Polizei behauptete der Mann, erst zu Hause Alkohol getrunken zu haben...

Der Mann hatte die K 50 von Elkeringhausen in Richtung Küstelberg befahren, als er vor einer scharfen Linkskurve eine Vollbremsung durchführen musste - angeblich weil ein Reh auf die Fahrbahn sprang. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke, an der er entlang rutschte und schließlich zum Stehen kam.

Der Mann informierte anschließend seine Ehefrau, die mit weiteren Personen zur Unfallstelle kam. Als diese vor Ort waren, entfernte sich der Fahrer. Die Ehefrau und ihre Begleiter wurden von der Polizei an der Unfallstelle angetroffen. Sie gaben an, dass der 57-Jährige den Wagen gefahren habe.

Die Polizeistreife traf den Mann schließlich in seiner Wohnung an. Bei der Überprüfung stellten die Polizeibeamten in seiner Atemluft Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest brachte ein positives Ergebnis hervor. Der 57-Jährige behauptete jedoch, erst nach der Heimkehr Alkohol getrunken zu haben. Zur Beweissicherung wurden ihm daher zwei Blutproben entnommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, vom Ergebnis der Blutuntersuchungen hängt es ab, ob der Mann den Führerschein abgeben muss. Der Sachschaden beträgt 6000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Beim seitlichen Zusammenstoß zweier Autos auf der L 740 zwischen Winterberg und Küstelberg ist eine 38 Jahre alte Frau verletzt worden. Ein 24-Jähriger war aus unbekannten Gründen mit seinem Wagen auf die Gegenspur geraten.

Laut Polizeibericht von Samstag kam es am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr auf der Landstraße 740 bei Winterberg zu dem Unfall. Ein 24-jähriger Autofahrer befuhr die Strecke von Winterberg in Richtung Küstelberg. Ausgangs einer unübersichtlichen Rechtskurve geriet er aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenspur.

Eine entgegenkommende 38-jährige Autofahrerin versuchte noch, mit ihrem Wagen nach rechts auszuweichen. Dennoch kam es zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Angaben über die Herkunft der Beteiligten und die Schadenshöhe machte die Polizei am Samstag nicht.


Auf der L 740 am Schlossberg kam es kürzlich zu einem schweren Motorradunfall:
Schwerer Unfall, multiple Verletzungen: In Klinik geflogen (02.08.2015)

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Publiziert in HSK Polizei

KÜSTELBERG. Schwere Verletzungen hat ein 57 Jahre alter Motorradfahrer bei einem von ihm verursachten Unfall am Schlossberg bei Küstelberg erlitten. Der Mann aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf wurde wegen multipler Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstagnachmittag am Schlossberg bei Küstelberg. Hier befuhr ein 57-jähriger Motorradfahrer die L 740 von Medebach kommend in Richtung Küstelberg. Er überholte dabei auf der zweispurig geführten Steigungstrecke eine dreiköpfige Motorradgruppe. Kurz vor dem Ende des linken Fahrstreifens und vor einer scharfen Linkskurve scherte der 57-Jährige wieder nach rechts ein. Bei dem unmittelbar danach notwendigen Richtungswechsel nach links verlor er die Kontrolle über sein Krad und kam noch auf der Fahrbahn zu Fall.

Der Biker rutschte mit seiner Maschine über den Asphalt in den angrenzenden Grünstreifen mit Baum- und Strauchbewuchs. Durch den mehrfachen Aufprall auf die dortigen Hindernisse zog sich der 57-Jährige multiple Verletzungen zu. Er musste schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklink geflogen werden.

Am Motorrad entstand offenbar Totalschaden. Während der Landung des Hubschraubers und der Behandlung des Verletzten blieb die L 740 am Schlossberg für etwa anderthalb Stunden komplett gesperrt.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK/MEDEBACH. Ein 24 Jahre alter Autofahrer aus Waldeck ist mit einem Auto gefahren, obwohl er derzeit keinen Führerschein hat - der Fall flog auf, weil der junge Mann bei Medebach wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Polizei gestoppt und kontrolliert wurde.

Der Verkehrsdienst der der Polizei im Hochsauerlandkreis führte am Dienstagnachmittag an der Landstraße 740 zwischen Medebach und Küstelberg Kontrollen mit dem Lasermessgerät durch. Dabei wurde auch ein Ford mit KB-Kennzeichen gemessen, dessen Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritt.

Die Beamten stoppten den Wagen und kontrollierten den Fahrer. Bei der routinemäßigen Frage nach dem Führerschein musste der 24-jährige Fahrer passen. Die Überprüfung seiner Daten im Polizeisystem ergab nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath, dass der Führerschein des Waldeckers eingezogen worden war und der junge Mann eigentlich noch bis September gar kein Auto fahren darf. Welche Gründe für den Führerscheinentzug vorlagen, wusste Rath am Donnerstag nicht.

Ermittlungen auch gegen Autobesitzerin
Dass der Waldecker zu schnell auf den Straßen des Nachbarkreises unterwegs war, stellt nun wohl das kleinere Problem für den 24-Jährigen dar. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den Fordfahrer ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Auch gegen die Besitzerin des Wagens, die bei der Kontrolle am Dienstag übrigens auf dem Beifahrersitz saß, leitete die Polizei ein Strafverfahren ein: die junge Frau hätte es nämlich nicht zulassen dürfen, dass der Waldecker das Auto fährt, obwohl er derzeit keinen Führerschein besitzt.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 30 April 2015 12:47

Kontrollen: In 70er-Zone mit Tempo 130 erwischt

MEDEBACH. Kaum ist der Blitzmarathon vergessen, da treten viele Verkehrsteilnehmer wieder ungehemmt aufs Gaspedal: Zwei Raser hat die Polizei bei einer Kontrolle auf der L 740 zwischen Medebach und Küstelberg erwischt. Einer von ihnen war mit 130 Sachen in einer Tempo-70-Zone unterwegs.

Der Verkehrsdienst der der Polizei im Hochsauerlandkreis führte am Dienstagnachmittag an der Landstraße 740 in der Nähe von Hallacker Geschwindigkeitskontrollen durch. Gemessen wurde an Stellen, an denen 100 beziehungsweise 70 km/h zulässig sind. Dabei zeigte das Messgerät in zwei Fällen sehr deutliche Überschreitungen an.

Der Fahrer eines Autos mit Anhänger wurde mit 118 km/h gemessen. Für diese Überschreitung von 48 km/h erwarten den Mann ein Bußgeld (mindestens 240 Euro), zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg und ein vierwöchiges Fahrverbot. Diesen Wert "überbot" ein 20 Jahre alter Mann aus Winterberg aber noch deutlich: Bei ihm zeigte das geeichte Messgerät einen Wert von 130 km/h bei erlaubten 70 Stundenkilometern. "Auch er sollte sich bereits jetzt auf eine mehrwöchige führerscheinlose Zeit einstellen", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Ludger Rath. Zusätzlich zu dem Geschwindigkeitsverstoß wurde durch die Polizei noch ein weiteres Bußgeldverfahren gegen den 20-Jährigen eingeleitet. Er hatte kurz zuvor ein Überholverbot ignoriert und trotz der Beschilderung überholt.

Fahren ohne Führerschein
Mit einem Verfahren anderer Art sieht sich ein anderer Autofahrer konfrontiert. Auch er wurde mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Bei der sich anschließenden Kontrolle konnte er aber keinen Führerschein vorweisen. Der Grund: Die Fahrerlaubnis war dem jungen Mann aus Waldeck bereits vor einiger Zeit entzogen worden. Deshalb wird gegen 24-Jährigen nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.


In demselben Streckenabschnitt gab es Mitte März bereits Kontrollen - mit ähnlich erschreckendem Ergebnis:
In 70er-Zone mit 128 km/h überholt – trotz Verbots (16.03.2015)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 08 Oktober 2014 14:42

Reisebus mit 30 Kindern an Bord landet im Graben

WINTERBERG. Ein mit 30 Kindern und drei Erwachsenen besetzter Reisebus ist nach einem rücksichtslosen Überholmanöver eines Autofahrers im Graben gelandet. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, der Verursacher suchte das Weite.

Nach Polizeiangaben von Mittwoch befuhr eine Reisegruppe am Dienstag die Landstraße 872 von Grönebach kommend in Richtung Küstelberg/Landstraße 740. Im Bus befanden sich die Mitglieder einer Kirchengemeinde im Alter zwischen 10 und 16 Jahren und drei erwachsene Begleitpersonen auf dem Weg zu einer Ferienfreizeit. Gegen 12.50 Uhr wurde der Bus von einem Auto überholt. Nach dem Überholvorgang scherte das Auto nach Angaben des Busfahrers jedoch viel zu knapp vor dem Bus wieder ein und schnitt diesem den Weg ab.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte der Fahrer den Bus nach rechts. Dabei geriet er mit der rechten Fahrzeugseite auf die unbefestigte Bankette und rutschte von dort aus in einen etwa einen halben Meter tiefer liegenden Graben. In dem Graben prallte der Bus noch gegen einen Wasserdurchlass und kam erst nach rund 100 Metern zum Stillstand. Der Bus lag dabei auf der rechten Seite, so dass sich die Türen nicht öffnen ließen.

Der Wagen, der zuvor überholte, setzte seine Fahrt in Richtung Landstraße 740 fort, ohne sich um das Geschehen hinter ihm zu kümmern. Der Bus war nicht mehr fahrbereit und musste aus dem Graben geborgen werden. Der Schaden beläuft sich auf rund 8000 Euro. "Glücklicherweise wurde keiner der Insassen aus dem Bus verletzt, so dass alle Mitglieder der Gemeinde in einem Ersatzfahrzeug doch noch zum Ort ihrer Ferienfreizeit gebracht werden konnten", sagte Polizeisprecherin Bianca Scheer.

Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die nähere Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen können. Laut ersten Aussagen soll es sich dabei um das neueste Modell eines Audi A4 Kombis handeln. Das Auto soll grün gewesen sein und hat vermutlich eine Stadtkennung im Kennzeichen mit nur zwei Buchstaben. Wer dieses Fahrzeug am Dienstagmittag im Raum Grönebach gesehen hat und nähere Angaben zu dem Kennzeichen, dem Fahrer oder der Fahrerin machen kann, wendet sich an die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei
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