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WETTERBURG. Ein stark alkoholisierter Autofahrer hat am frühen Sonntagmorgen die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Wagen überschlug sich und brannte vollständig aus. Der 47-Jährige konnte sich selbst befreien und blieb nahezu unverletzt.

Seinen Führerschein ist der Volkmarser im doppelten Sinne los: Das Dokument verbrannte nämlich im Auto, außerdem "wird dem Mann die Fahrerlaubnis entzogen", wie ein Beamter der Bad Arolser Polizei am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de erklärte.

Der 47-Jährige war gegen 5.20 Uhr aus Richtung Bad Arolsen kommend mit seinem Toyota Yaris auf der Landesstraße 3080 in Richtung Volkmarsen unterwegs. Kurz vor dem Abzweig nach Külte verlor der Mann laut Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit und Alkohols die Kontrolle über den Kleinwagen. Das Auto geriet auf die Fahrbahnmitte, überfuhr eine Verkehrsinsel, überschlug sich und fing wenig später Feuer.

Als Polizei und Rettungskräfte an der Unfallstelle eintrafen, brannte der auf dem Dach liegende Wagen lichterloh. Die Feuerwehr Bad Arolsen rückte mit vier Fahrzeugen und 15 Freiwilligen aus und löschte den Brand unter Atemschutz und mit Schaum. Am Fahrzeug entstand trotz des schnellen Einsatzes Totalschaden.

Weil der Fahrer deutlich nach Alkohol roch, führten Polizisten einen Atemalkoholtest durch. Dieser zeigte den Angaben zufolge einen deutlich hohen Wert an, woraufhin die Beamten eine Blutentnahme anordneten. Gegen den 47-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.


An derselben Stelle war die Feuerwehr erst acht Tage zuvor im Einsatz:
23-Jähriger nach schwerem Unfall in Lebensgefahr (02.11.2013, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG/KÜLTE. Lebensgefährliche Verletzungen hat am frühen Samstagmorgen ein 23-jähriger Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Volkmarsen und Bad Arolsen am Abzweig nach Külte erlitten. Seine ein Jahr ältere Beifahrerin wurde eingeklemmt, Feuerwehrleute befreiten sie mit hydraulischen Geräten.

Der junge Autofahrer und seine Bekannte, beide aus Volkmarsen, waren Samstagfrüh gegen 4 Uhr auf der Landesstraße 3080 aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Arolsen unterwegs, als der 23-Jährige am Steuer in Höhe des Abzweigs nach Külte nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der ältere VW Polo geriet auf eine Verkehrsinsel, hob ab und stieß am Rande der Einmündung gegen die Leitplanke. Mit der Beifahrerseite unter der Leitplanke verkeilt kam das Auto erst einige Meter weiter zum Stillstand.

Der Fahrer zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Kopfverletzungen zu, die schwer verletzte Beifahrerin war im Wagen eingeklemmt. Ihr gelang es aber laut Polizei, einen Bekannten zu verständigen, der wiederum bei der Polizei anrief und den schweren Verkehrsunfall meldete. Daraufhin alarmierte die Leitstelle den Bad Arolser Notarzt, die Besatzungen zweier Rettungswagen und die Feuerwehr Bad Arolsen - zunächst hatte es geheißen, die Unfallstelle befinde sich am Ortsausgang von Bad Arolsen in Richtung Volkmarsen.

Während die Rettungskräfte den Fahrer ohne den Einsatz hydraulischer Geräte befreien konnten, mussten die Brandschützer das Fahrzeugdach mit der Rettungsschere abtrennen und die Leitplanke mit einem sogenannten Rettungszylinder anheben, um die 24 Jahre alte Beifahrerin mit dem Spineboard möglichst schonend aus dem Polo zu befreien. Insgesamt waren 32 Feuerwehrleute unter Leitung von Wehrführer Gordon Kalhöfer im Einsatz. Die Wehr stellte den Brandschutz sicher, leuchtete die Unfallstelle aus, sicherte sie ab und leitete den Verkehr um. Die Feuerwehrleute, die auch die Batterie des völlig zerstörten Wagens abklemmten, reinigten zudem die Fahrbahn.

Den lebensgefährlich verletzten Fahrer lieferte eine RTW-Besatzung ins Klinikum nach Kassel ein. Die Beifahrerin wurde ins Arolser Stadtkrankenhaus gebracht. Weil beim Fahrer der Verdacht auf Alkohol am Steuer bestand, ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Der Polo wurde sichergestellt für eventuell nötige technische Untersuchungen. Die Strecke blieb bis gegen 5.45 Uhr voll gesperrt.


Die Arolser Feuerwehr war erst 24 Stunden zuvor im Einsatz:
Scheune bei nächtlichem Feuer völlig zerstört (01.11.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter
Montag, 02 September 2013 18:10

Auto bei Auffahrunfall in Graben katapultiert

KÜLTE/VOLKMARSEN. Bei einem Auffahrunfall auf der Landesstraße zwischen Volkmarsen und Wetterburg ist am Montagmittag eines der beteiligten Autos in den Graben geschleudert worden. Beide Fahrzeugen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.

Ein 25 Jahre alter Skodafahrer aus dem mittelfränkischen Roth befuhr laut Polizei am Montag gegen 13 Uhr die Landesstraße 3080 aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Bad Arolsen. Als er nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen wollte, setzte der 25-Jährige den Blinker, bremste ab und ordnete sich zur Fahrbahnmitte ein. Das bemerkte ein nachfolgender Twistetaler zu spät: Der 22-Jährige stieß mit seinem VW Golf dem Skoda Fabia ins Heck, auch ein Ausweichmanöver im letzten Moment konnte dies nicht mehr verhindern.

Der Skoda wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert, der Golf blieb auf der Straße stehen. An beiden Fahrzeugen waren die Schäden so gravierend, dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Die Polizei forderte Abschleppunternehmen an, um den Golf und den Fabia abtransportieren zu lassen. Der Schaden am Auto des 25-Jährigen beträgt den Angaben zufolge 6500 Euro. Am Auto des Verursachers sind an der Front Reparaturen für etwa 2000 Euro fällig. Immerhin: Die beiden jungen Männer waren bei dem Zusammenstoß mit dem Schrecken davon gekommen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 17 Juli 2013 19:00

Zweimal Zweirad gegen Auto: Zwei Verletzte

WETTERBURG/VOLKMARSEN. Bei zwei Zusammenstößen zwischen Autos und motorisierten Zweirädern im Dienstbezirk der Arolser Polizei sind am Mittwoch zwei 55 und 60 Jahre alte Männer verletzt worden. Nach einer der Kollisionen fuhr eines der Autos einen Stromverteilerkasten um.

Zu dem ersten der beiden Unfälle kam es am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr in Wetterburg, als eine 19-jährige Mazdafahrerin von der Ortsmitte kommend auf der Straße Zum Wiggenberg unterwegs war und nach links in den Kreuzpfad einbiegen wollte. Dazu reduzierte die junge Frau aus Lichtenau ihr Tempo. Ein nachfolgender 60 Jahre alter Motorradfahrer aus einem Arolser Ortsteil erkannte nicht, dass das Auto links abbiegen wollte, und setzte zum Überholen an. Genau in diesem Moment bog die 19-Jährige nach links ab und erfasste den Motorradfahrer.

Der Mann auf der Maschine zog sich Verletzungen zu, die Autofahrerin blieb unverletzt. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus, versorgten den verletzten Kradfahrer und lieferten ihn ins Krankenhaus ein. Zur Unfallstelle ausrücken mussten auch Servicetechniker der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF), weil der Mazda nach der Kollision mit dem Krad noch einen Stromverteilerkasten gekappt hatte. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro. Die beiden Beteiligten machten laut Polizei unterschiedliche Angaben darüber, ob die Autofahrerin vor dem Abbiegen geblinkt hatte.

Der zweite Unfall passierte dann am späten Nachmittag gegen 17.10 Uhr auf dem Külter Weg, einem Verbindungsweg zwischen Volkmarsen und Külte. Ein 55 Jahre alter Volkmarser fuhr mit seinem Motoroller auf dem asphaltierten Weg in der Feldgemarkung in Richtung Külte, als eine 22 Jahre alte Fordfahrerin aus Volkmarsen aus einem anderen Feldweg in den Külter Weg in Richtung Volkmarsen einbog und dabei den Roller übersah. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der 55-Jährige schwer verletzt wurde und die Autofahrerin unverletzt blieb. Auch in diesem Fall waren eine RTW-Besatzung und der Arolser Notarzt im Einsatz. Der Schaden beträgt mindestens 3000 Euro.


Nach einem Lkw-Unfall im April in Volkmarsen hatten Teile der Stadt zeitweise keinen "Saft":
Volkmarsen: Lkw-Unfall sorgt für Stromausfall (24.04.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

VOLKMARSEN/BAD AROLSEN/KÜLTE. Zwei betrunkenen Autofahrern hat die Arolser Polizei an Pfingsten innerhalb von zwölf Stunden die Führerscheine abgenommen. In beiden Fällen hatten Zeugen die Ordnungshüter auf die alkoholisierten Verkehrsteilnehmer hingewiesen.

Zeugen war nach Angaben von Montag am Pfingstsonntag gegen 9 Uhr morgens ein blauer VW Golf aufgefallen, dessen Fahrer offenbar ebenfalls "blau" war. Nachdem die Passanten der Arolser Polizei von ihrer Beobachtung berichtet hatten, sah eine Streifenwagenbesatzung den Golf um 9.20 Uhr in der Residenzstadt. Den Fahrer, einen 29 Jahre alten Mann aus der Großgemeinde Twistetal, entdeckten die Beamten in der Nähe des Wagens. Er stand deutlich unter Alkoholeinfluss und musste die Polizisten ins Krankenhaus begleiten. Hier nahm ein Arzt die angeordnete Blutprobe. Den Führerschein zog die Polizei ein und leitete ein Strafverfahren gegen den 29-Jährigen ein.

Ebenso erging es zwölf Stunden später, am Sonntagabend um 21.15 Uhr, einem jungen Mann aus Duisburg. Der 24-Jährige hatte laut Polizei das Handball-Pfingstturnier des TV Külte als Zuschauer besucht und war dort in Streit mit anderen Gästen geraten. In Folge dessen stieg er in sein Golf Cabrio und befuhr den am Sportgelände vorbeiführenden Teichweg. Auch hier informierten Zeugen die Polizei. Noch bevor die Streife eintraf, hatten die Passanten den Fahrer zum Anhalten bewogen. Ein Atemalkoholtest ergab einen "sehr deutlichen Wert", wie es der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Montagmorgen beschrieb.

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Publiziert in Polizei
Montag, 12 November 2012 10:50

Heiße Asche? Wehren löschen Mülltonnenbrand

KÜLTE. Es war gemeldet als ein brennender Holzstapel an einem Wohnhaus, doch es entpuppte sich als ein Mülltonnenbrand: Mehrere Feuerwehren sind in den Hortweg nach Külte ausgerückt, schnell gab es aber Entwarnung.

Die Meldung über den Brand ging am Sonntag gegen 19.30 Uhr bei der Leitstelle ein. Weil es sich laut Anrufer um einen brennenden Holzstapel an einem Wohnhaus handelte, alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Külte, Herbsen und Volkmarsen.

Als die ersten Kräfte am vermeintlichen Holzstapel ankamen, entpuppte sich dieser als brennende Mülltonne. "Der Brand war schnell gelöscht, die meisten Fahrzeuge konnten noch auf der Anfahrt zum Einsatzort wieder umdrehen", heißt es auf der Internetseite der Feuerwehr Volkmarsen.

Vermutlich hat glühende Asche zu dem Brand geführt, wie die Bad Arolser Polizei auf Anfrage mitteilte. Das Wohnhaus werde mit Holz geheizt. Bis auf die zerstörte Mülltonne sei kein Schaden entstanden.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 17 März 2012 05:39

Kilometerlange Ölspur abgebunden

VOLKMARSEN/KÜLTE. Versehentlich hat ein 24 Jahre alter Volkmarser am Freitagabend eine kilometerlange Ölspur verursacht. Die Feuerwehren aus Volkmarsen und Külte rückten zum Abbinden aus.

Laut Polizei war der junge Mann am Abend mit seinem Alfa Romeo von zu Hause in der Straße Rabenspiegel in Volkmarsen losgefahren in Richtung Külte. Dabei hinterließ er - vermutlich durch einen technischen Defekt - eine Ölspur im Rabenspiegel, im Wetterweg, in der Arolser Straße, weiter über die Landesstraße in Richtung Wetterburg und schließlich bis zum Teichweg in Külte. "Dort haben wir den Wagen entdeckt", sagte der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizeistation am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de.

Zunächst hatte die Leitstelle auf Anforderung der Polizei um 20.22 Uhr die Feuerwehr Külte alarmiert. Als das gesamte Ausmaß der Ölspur bekannt war, wurde auch die Kernstadtwehr verständigt. Mit mehreren Säcken Ölbindemittel streuten die Einsatzkräfte die Ölspur ab. "Überall dort, wo der Wagen langsamer gefahren war, war mehr Öl auf die Fahrbahn getropft", sagte der Polizist. Auf der L 3080 zwischen dem Volkmarser Ortsausgang und der Einmündung nach Külte, wo der 24-Jährige schneller gefahren war, sei entsprechend weniger Öl auf den Asphalt gelangt. Angaben über die Dauer des Einsatzes lagen der Polizei am Morgen nicht vor.


Links:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Külte

Publiziert in Feuerwehr

KÜLTE. Weil sie sich über den besten Verein der Bundesliga nicht einig werden konnten, ist eine verbale Auseinandersetzung zwischen einem 43-Jährigen und einem 19-Jährigen Samstagnacht eskaliert. Der jüngere Diskussionsteilnehmer kam nach Schlägen und Tritten bewusstlos ins Krankenhaus.

Es hatte eine schöne öffentliche Veranstaltung werden sollen in der Külter Festhalle. Doch für viele Beteiligte hat sie einen üblen Beigeschmack. Besonders für das Opfer einer zunächst nur verbalen Auseinandersetzung. Nach Aussage eines eingesetzten Polizisten waren der 43-jährige Wetterburger und der 19-jährige Volkmarser, deren Beziehung zueinander zunächst ungeklärt blieb, im Laufe des Abends und nach Genuss von einigen Bieren in einen heftigen Streit zum Thema Fußball geraten; es sei um die engen Kontrahenten Schalke und Dortmund gegangen, so der Beamte.

Schließlich fehlten dem Älteren anscheinend die Argumente, weswegen er im Innern des Gebäudes seinen Gesprächspartner ins Gesicht schlug. Dieser ging infolge des Faustschlages nach Aussagen von mehreren Zeugen sofort zu Boden und schlug bewusstlos auf. Doch damit nicht genug. Der Wetterburger trat anschließend noch auf den bewusstlosen jungen Mann ein. Vier andere Gäste benötigte es, um den aggressiven Partygast von seinem Opfer zu trennen und den am Boden Liegenden in Sicherheit zu ziehen.

 Mit dem Notarzt kam der Volkmarser ins Bad Arolser Krankenhaus. "Er war nicht ansprechbar", so der eingesetzte Polizist. Die Ärzte stellten ein Schädel-Hirn-Trauma fest, das nun behandelt wird. Ob das Opfer den Übergriff provoziert hat, stand bis zum Morgen nicht fest. Der Täter muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Auf ihn kann eine emfindliche Geldstrafe zukommen.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 März 2011 01:21

Mann von Zug erfasst und getötet

KÜLTE. Ein junger Mann ist am späten Dienstagabend bei Külte von einem Regional-Express erfasst und tödlich verletzt worden.

Der bislang noch nicht identifizierte Mann war am späten Abend aus noch unbekannten Gründen auf den Gleisen unterwegs. Ein mit mehreren Fahrgästen besetzter Regional-Express, der um 23.18 Uhr in Volkmarsen abgefahren war und um 23.22 Uhr den Bahnhof in Külte hätte erreichen sollen, erfasste den Fußgänger.

In Höhe des Sägewerkes Butterweck überrollte der Zug den Mann, der offenbar auf der Stelle tot war. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens konnten nichts mehr für den Mann tun. Die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei, Beamte der Bad Arolser Polizeistation sowie ein Ermittler der Kripo nahmen an der Unfallstelle Untersuchungen auf.

Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Volkmarsen und Külte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Eberhard Henkelmann leuchteten die Unfallstelle aus. Außerdem unterstützten sie den Bestatter, da der Sarg den steilen Bahndamm hinabgetragen werden musste. Ob Schaden am Zug entstanden war, stand in der Nacht zunächst nicht fest. Um die Spuren der Kollision zu beseitigen, spritzten die Feuerwehrleute am Bahnhof Wetteburg den Zug mit Löschwasser sauber.

Die Bahnstrecke blieb während der Unfallaufnahme und der Bergung des Toten voll gesperrt. Die Fahrgäste wurden von Taxis abgeholt und nach Bad Arolsen gebracht. Angaben über den Zustand des Lokführers lagen nicht vor, der Mann war jedoch körperlich unverletzt geblieben.

Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Mittwoch, 16 März 2011 13:43

Mann von Zug erfasst und getötet

KÜLTE. Ein junger Mann ist am späten Dienstagabend bei Külte von einem Regional-Express erfasst und tödlich verletzt worden. Der bislang noch nicht identifizierte Mann war am späten Abend aus noch unbekannten Gründen auf den Gleisen unterwegs. Ein mit mehreren Fahrgästen besetzter Regional-Express, der um 23.18 Uhr in Volkmarsen abgefahren war und um 23.22 Uhr den Bahnhof in Külte hätte erreichen sollen, erfasste den Fußgänger.

 

In Höhe des Sägewerkes Butterweck überrollte der Zug den Mann, der offenbar auf der Stelle tot war. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens konnten nichts mehr für den Mann tun. Die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei, Beamte der Bad Arolser Polizeistation sowie ein Ermittler der Kripo nahmen an der Unfallstelle Untersuchungen auf.

 

Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Volkmarsen und Külte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Eberhard Henkelmann leuchteten die Unfallstelle aus. Außerdem unterstützten sie den Bestatter, da der Sarg den steilen Bahndamm hinabgetragen werden musste. Ob Schaden am Zug entstanden war, stand in der Nacht zunächst nicht fest. Um die Spuren der Kollision zu beseitigen, spritzten die Feuerwehrleute am Bahnhof Wetteburg den Zug mit Löschwasser sauber.

 

Die Bahnstrecke blieb während der Unfallaufnahme und der Bergung des Toten voll gesperrt. Die Fahrgäste wurden von Taxis abgeholt und nach Bad Arolsen gebracht. Angaben über den Zustand des Lokführers lagen nicht vor, der Mann war jedoch körperlich unverletzt geblieben.

Publiziert in Retter
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