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WALDECK-FRANKENBERG. Dauerregen und Sturmböen haben am Sonntagabend zahlreiche Bäume im Landkreis umstürzen lassen. Die Straßen waren zudem vielerorts übersäht mit abgebrochenen Ästen. Mülltonnen kippten um, der Inhalt wehte über die Fahrbahnen.

Im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei wurde die Landesstraße 3087 zwischen Rosenthal-Roda und Burgwald-Ernsthausen nach Windbruch voll gesperrt. Dort war ab etwa 22.20 Uhr zunächst die Feuerwehr im Einsatz, die Kameraden mussten ihre ehrenamtliche Tätigkeit aber auch Sicherheitsgründen abbrechen. "Wir waren fast fertig, als direkt neben uns weitere Bäume umstürzten", sagte ein Feuerwehrmann am Abend gegenüber 112-magazin.de. So sei die Strecke nach dem Abrücken der Wehr über Nacht voll gesperrt worden. Die Sturmschäden werden bei Tage beseitigt.

In zwei Fällen stürzten die Bäume nicht nur um, sondern gerieten dabei auch in Leitungen: Bei Volkmarsen-Külte kippte gegen 23.30 Uhr ein Baum in eine Telefonleitung, gut 20 Minuten später stürzte ein Baum an der Linnermühle bei Frankenberg-Willersdorf in eine Stromleitung. Hier wurden jeweils die Feuerwehren alarmiert. Die Telefonleitung sei zwar vom Baum getroffen, aber nicht beschädigt worden, hieß es am Morgen von der Bad Arolser Polizei. Angaben über einen möglichen Schaden an der Stromleitung lagen der Frankenberger Polizei auch am Morgen noch nicht vor.

Feuerwehr und Hessen Mobil im Einsatz
Ausrücken mussten die Feuerwehren am Abend und in der Nacht auch in Willingen, Volkmarsen, Waldeck, Korbach, Reitzenhagen und Höringhausen. Dort waren Bäume umgekippt oder größere Äste auf die Straßen gestürzt. Auch die Mitarbeiter von Hessen Mobil waren gefragt: Die Straßenwärter waren unter anderem auf der B 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen und auf der B 450 zwischen Mengeringhausen und dem Abzweig nach Wetterburg im Einsatz, um mehrere umgestürzte Bäume zu beseitigen und damit wieder für freie Fahrt zu sorgen.

Im Dienstbezirk der Polizeistation Bad Arolsen war auch die Landesstraße 3198 zwischen Helsen und Eilhausen vom Windwurf betroffen. Bei der Wildunger Polizei gingen Meldungen ein über Sturmschäden auf der K 37 zwischen Bad Wildungen und Wenzigerode und auf der K 40 zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen. In der Ortslage von Reitzenhagen stürzte eine 25 Meter hohe Tanne um, in Reinhardshausen wurden diverse Gegenstände vom Sturm erfasst und fortgeweht.

Zwei Auto fuhren auf der B 253 bei Battenberg über weggewehte Wellbleche - die Metallplatten hatten ursprünglich auf Brennholzstapeln gelegen. An der Autobahnabfahrt bei Rhoden erfasste der Sturm einen Pkw-Anhänger und kippte diesen um. Der Anhänger sei aber unbeschädigt wieder aufgerichtet worden, erklärte Polizeisprecher Volker König. In der Friedrichstraße in Frankenberg machte sich ein weiterer Pkw-Anhänger durch den Wind selbständig und rollte in eine Bushaltestelle - ohne dort jedoch einen Schaden zu verursachen.

Sturmböen auch am Montag
Soweit bislang bekannt, kamen durch die Auswirkungen des Sturms keine Menschen zu Schaden. Der Deutsche Wetterdienst verlängerte in der Nacht seine Warnung von Sonntag: Demnach ist bis Montagabend weiterhin mit Windböen um 60 km/h sowie in höheren Lagen mit Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 85 km/h zu rechnen. Der DWD warnte vor den Gefahren herabstürzender Äste und umherfliegender Gegenstände.


Liegen Ihnen Informationen über weitere Schäden vor?
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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 20 Dezember 2014 21:42

Alleinunfall: Leicht verletzt und hoher Schaden

WETTERBURG. Ein Schaden von 10.000 Euro ist bei einem Alleinunfall auf der L 3080 zwischen Wetterburg und dem Abzweig nach Külte entstanden. Der 36-jährige Fahrer aus Volkmarsen wurde leicht verletzt.

Den Grund für den Unfall kennt die zuständige Bad Arolser Polizei noch nicht. Den Angaben von Samstag zufolge war der 36-Jährige am Freitag gegen 15.20 Uhr von Arolsen kommend in Richtung Volkmarsen unterwegs. Kurz hinter der Meerbrücke verlor der Golffahrer die Kontrolle über sein Auto, das von der Landesstraße abkam und auf einen tieferliegenden Acker krachte.

Im selben Streckenabschnitt endete Ende Oktober ein Alleinunfall tödlich: Damals überfuhr ein Motorradfahrer aus Volkmarsen eine Verkehrsinsel, wurde durch die Luft katapultiert und zog sich beim Aufprall so schwere Verletzungen zu, dass der 61-Jährige vermutlich sofort tot war.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 Dezember 2014 19:41

Rasche Entwarnung nach Kaminbrand in Külte

KÜLTE. Zu einem Kaminbrand im Hortweg in Külte sind am Donnerstag neben der örtlichen Wehr auch die Kameraden aus Volkmarsen, Herbsen und Hörle ausgerückt.

Der Alarm ging um 7.51 Uhr bei den Brandschützern ein. Beim Eintreffen der Feuerwehren war kein offenes Feuer mehr sichtbar, wie die Kernstadtwehr auf ihrer Homepage berichtet. Bei der Kontrolle der Zwischendecken mit der Wärmebildkamera der Feuerwehr Volkmarsen wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Es drohte keine weitere Brandgefahr. Standardmäßig wurde der zuständige Bezirksschornsteinfeger alarmiert, um den Kamin nachzukehren. Einsatzende war gegen 8.30 Uhr.


Ein ganz anderes Ausmaß nahm kürzlich ein Kaminbrand in Schmillinghausen:
Schornsteinbrand greift auf zwei Zwischendecken über (12.11.2014)

Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr

KÜLTE/WETTERBURG. Tödliche Verletzungen hat ein Motorradfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3080 erlitten. Der Mann hatte eine Verkehrsinsel touchiert und war dadurch durch die Luft katapultiert worden.

Der 61 Jahre alte Kradfahrer aus Volkmarsen war am späten Freitagnachmittag gegen 17.45 Uhr auf der Landesstraße aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. Nach Zeugenangaben fuhr er hierbei mit sehr hoher Geschwindigkeit. Unmittelbar nach dem Abzweig nach Külte touchierte der 61-Jährige vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer leichten Linkskurve die dortige Verkehrsinsel. Mitsamt seiner Maschine wurde er daraufhin in die Luft geschleudert und schlug erst nach etwa 17 Metern wieder auf der Fahrbahn auf. Hierbei zog sich der Motorradfahrer so schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallstelle starb.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens konnten nichts mehr für den Motorradfahrer tun, zu schwer waren die erlittenen Verletzungen. Notfallseelsorger kamen zur Unfallstelle, um Augenzeugen des schweren Alleinunfalls zu betreuen. Die Feuerwehren aus Neu Berich und Wetterburg sicherten sich Unfallstelle ab, leiteten den Verkehr über die K 4 und die Meerbrücke um, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und unterstützten die Unfallaufnahme durch die Polizei und die Bergung des Motorrades durch ein Abschleppunternehmen. An der 1100er Yamaha Bulldog entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 2000 Euro. Insgesamt waren 22 Brandschützer unter der Leitung des Bad Arolser Stadtbrandinpektors Karl-Heinz Meyer im Einsatz.


Immer wieder kommt es in diesem Streckenabschnitt der L 3080 zu schweren Verkehrsunfällen:
Voll beladener Lkw kippt um, Fahrer stürzt ins Wasser (02.01.2014, mit Video/Fotos)
Reichlich Alkohol: Auto bei Külte zu Schrott gefahren (31.12.2013)
Mutmaßlicher Spritdieb baut betrunken Unfall: Festnahme (30.12.2013)
Alkohol, zu schnell: Auto brennt nach Unfall völlig aus (10.11.2013, mit Fotos)
23-Jähriger nach schwerem Unfall in Lebensgefahr (02.11.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Der Herbststurm am Mittwoch hat im Kreisgebiet einige Bäume und Schilder umgerissen, mehrere größere Äste auf Straßen geworfen und eine Baustellenampel außer Betrieb gesetzt. Verletzt wurde aber niemand.

Bei allen vier Polizeistationen im Landkreis sowie bei der Rettungsleitstelle gingen am Mittwochnachmittag Meldungen über die Auswirkungen des Herbststurms Gonzales ein. Teilweise rückten die Feuerwehren aus, um Hindernisse zu beseitigen, teilweise auch die Mitarbeiter von Hessen Mobil. Im Fall einer umgeworfenen Baustellenampel auf der Korbacher Umgehung wurde die betroffene Baufirma auf Anforderung der Polizei selbst tätig.

Folgende Straßen waren - soweit bekannt - betroffen: Ein großer und ein kleiner Ast stürzten auf die K 4 am alten Bahnhof bei Külte und wurden von Hessen Mobil beseitigt. Die Feuerwehr rückte in die Günter-Hartenstein-Straße in Reinhardshausen aus, wo in Höhe der Klinik Alte Mühle ein Baum auf die Straße gekippt war. Zwischen Helmscheid und Mühlhausen riss der Sturm einen Strommasten um, die Leitungen ragten teils in die Kreisstraße 78 hinein. Dort war eine Vollsperrung nötig, Mitarbeiter des Energieversorgers EWF sorgten laut Polizei für Abhilfe. Hier solle am Donnerstag ein neuer Mast gesetzt werden, hieß es.

In der Kreisstadt rissen die Böen ein Schild an der Ecke Lengefelder Straße/Medebacher Landstraße sowie eine Blutbuche in der Pestalozzistraße um. Den Baum beseitigten Feuerwehrleute. Ebenfalls ein Schild drückte der Sturm zwischen Korbach und Ober-Waroldern an der L 3083 um.

In Höhe der ehemaligen Mauser-Werke zwischen Netze und Buhlen ragte ein großer Ast in die Fahrbahn der B 485 hinein, woraufhin Mitarbeiter von Hessen Mobil anrückten und die Gefahr beseitigten. Straßenwärter waren auch im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei tätig, um die Folgen des Sturms zu beseitigen: So waren Bäume auf die Landesstraße 3087 zwischen Ernsthausen und Rosenthal sowie auf die L 3084 zwischen Herzhausen und Buchenberg gestürzt. Auf der B 236 zwischen Osterfeld und Bromskirchen war den Angaben zufolge die Feuerwehr im Einsatz, um auch dort wieder für freie Fahrt zu sorgen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 22 Oktober 2014 17:23

Vermisster tot aufgefunden: Keine Gewalteinwirkung

NEU BERICH/KÜLTE. Der am vergangenen Donnerstag tot in der Twiste bei Külte aufgefundene Vermisste ist keinem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Vielmehr geht die Kripo nach der Obduktion des Toten davon aus, dass der Mann ertrunken ist.

Der 46-jährige Joachim Jantsch war Mitte September als vermisst gemeldet worden. Einen Monat lang fehlte von ihm jede Spur, vergangene Woche entdeckte ein Jugendlicher aus einem vorbeifahrenden Zug heraus den Leichnam des Vermissten im Flusslauf der Twiste unterhalb des Bahnübergangs von Külte (112-magazin.de berichtete).

Am Tag nach dem Auffinden des Toten ordnete die Kasseler Staatsanwaltschaft eine Obduktion des Leichnams an. Diese wurde inzwischen hinsichtlich der Todesursache im Institut für Rechtsmedizin in Gießen durchgeführt.

"Dabei konnten keinerlei Hinweise auf Gewalteinwirkung bei dem Mann festgestellt werden", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Dirk Virnich. Vielmehr gehe der untersuchende Rechtsmediziner von einem möglichen Ertrinken als Todesursache aus. Der Verstorbene war früheren Angaben der Polizei zufolge Autist und nicht in der Lage, sich zu orientieren.

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Publiziert in Polizei

NEU BERICH/KÜLTE. Der Vermisstenfall des 46-jährigen Joachim Jantsch hat ein tragisches Ende genommen: Der vor einem Monat aus dem Bathildisheim in Neu Berich verschwundene Mann ist tot. Feuerwehrleute bargen seinen Leichnam am Donnerstagabend aus der Twiste.

Nach ersten Informationen der Polizei hatte ein jugendlicher Fahrgast des Regionalzuges am Bahnübergang Külte am Nachmittag im Vorbeifahren an einer schlecht einsehbaren Stelle etwas Ungewöhnliches wahrgenommen und später seinen Vater - einen Feuerwehrmann - darüber informiert. Dieser wiederum wandte sich an die Polizei. Beim Nachsehen an der genannten Stelle fanden Polizisten schließlich eine Leiche in der Twiste.

Die Feuerwehren aus Külte, Volkmarsen und Bad Arolsen rückten auf Anforderung zum Fundort aus, ebenso zwei Ermittler der Korbacher Kriminalpolizei. Die Volkmarser Brandschützer unter Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch bargen nach polizeilichen Ermittlungen am Fundort den Leichnam aus dem Fluss - für die ehrenamtlichen Brandschützer nicht nur wegen des unwegsamen Geländes keine leichte Aufgabe.

Während der Bergung blieb die an der Fundstelle vorbeiführende Straße (Kreisstraße 4/Alte Mühle) gesperrt. Auch der Bahnverkehr wurde vorübergehend eingestellt, weil Feuerwehrleute und Polizisten sich auch auf und am Gleiskörper aufhielten. Der Notfallmanager der Kurhessenbahn war vor Ort.

Suche vom Hubschrauber aus und per Facebook
Zunächst war für die Polizei nicht klar, um wen es sich bei dem Verstorbenen handelte - offenbar hatte der Leichnam bereits längere Zeit im Wasser gelegen. Später gelang es der Kripo aber, den Toten zu identifizieren. Joachim Jantsch war zuletzt am Abend des 16. September in Bad Arolsen lebend gesehen worden. Auf dem Belgischen Platz verlor sich die Spur des an Autismus erkrankten Mannes. Die Polizei suchte unter anderem von einem Hubschrauber aus nach dem Vermissten und ging zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung nach - vergeblich. Zuletzt hatte der Bruder des Vermissten eine Facebook-Gemeinschaft gegründet, um die Suche nach dem 46-Jährigen zu intensivieren.

Um die Todesursache festzustellen, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Obduktion an, wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Freitagmittag erklärte.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Oktober 2014 11:02

Frankenberg: Polizei misst Geschwindigkeit

FRANKENBERG. In der Marburger Straße in Frankenberg nimmt die Polizei am Dienstagvormittag Geschwindigkeitskontrollen vor. Die Überprüfung der Geschwindigkeit der Autofahrer findet mit der Laserpistole statt. Die Beamten stehen stadtauswärts in Richtung Burgwaldkaserne kurz hinter der Regenbogenschule. Im Bereich der Regenbogenschule gilt Tempo 30.

Etliche Autofahrer wurden bereits gemessen und überprüft, sie werden etwa 100 Meter hinter dem Standort der Laserpistole von weiteren Beamten aus dem laufenden Verkehr herausgewunken. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zuläsige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h überschreitet, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit dem 1. Mai 2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, zudem 160 bis 680 Euro Bußgeld  sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Polizei

KÜLTE/WETTERBURG. Ein deutlich alkoholisierter Autofahrer ist mit seinem Opel auf eine Verkehrsinsel geraten und anschließend eine Böschung hinunter gestürzt. Am Astra entstand Totalschaden, und auch auf seinen Führerschein muss der in Darmstadt wohnende Willinger vorerst verzichten.

Der 28 Jahre alte Mann befuhr am frühen Montagmorgen um 5.15 Uhr die Kreisstraße 4 aus Richtung Külte kommend in Richtung Landesstraße 3080. An der dortigen Einmündung wollte der gebürtige Willinger nach rechts in Richtung Wetterburg abbiegen, verlor aufgrund seiner starken Alkoholisierung jedoch die Kontrolle über seinen Opel Astra. Der schwarze Wagen überfuhr eine Verkehrsinsel und kam anschließend von der Fahrbahn ab, stürzte eine Böschung hinunter und kam erst auf einer Wiese zum Stillstand - mit Totalschaden.

Die Besatzung einer Polizeistreife bemerkte rasch, dass der 28-Jährige stark betrunken war. Die Beamten nahmen den in Darmstadt wohnenden Upländer mit ins Krankenhaus, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein des Opelfahrers stellte die Polizei sicher und leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein. Der Schaden beträgt den Angaben zufolge 5000 Euro.


Ganz in der Nähe war wenige Stunden zuvor zu einem Alkoholunfall mit Folgen gekommen:
Mutmaßlicher Spritdieb baut betrunken Unfall: Festnahme (30.12.2013)

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Ein Unfall unter Alkoholeinfluss und die Beobachtungen eines aufmerksamen Zeugen haben zur Festnahme eines mutmaßlichen Kraftstoffdiebes geführt. Der Wagen des 30-Jährigen wurde sichergestellt, außerdem wurden ein gefälschter Polizeidienstausweis sowie zwei vermutlich falsche Führerschein eingezogen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

Der in Medebach wohnende Mann aus Litauen hatte quasi Sprit im Blut und im Kofferraum, als es in der Nacht zu Montag gegen 0.30 Uhr auf der Strecke zwischen Volkmarsen und Bad Arolsen, etwa am Abzweig nach Külte, zu dem Unfall kam. Mit seinem blauen VW Passat krachte der deutlich alkoholisierte Mann in die Leitplanken und gegen ein Schild, der Wagen blieb anschließend quer auf der Straße stehen.

Zeuge sieht, wie Kanister ausgeladen werden
Ein Zeuge, der wenig später hinzu kam, anhielt und dem Fahrer seine Hilfe anbot, machte eine verdächtige Beobachtung: Wie der Mann später der Polizei gegenüber sagte, hatte der Unfallfahrer etwas aus dem Kofferraum ausgeladen und neben der Fahrbahn abgestellt. Wie die Polizisten dann entdeckten, handelte es sich um teilweise gefüllte Benzinkanister, Schläuche und Werkzeug. Die Gesamtumstände ließen den Verdacht aufkommen, dass es sich bei dem Fahrer offenbar um einen Kraftstoffdieb handelt. Angaben darüber, woher die 80 Liter Kraftstoff stammen, machte der Mann nicht.

Gefälschter litauischer Polizeidienstausweis
Bei der Durchsuchung des Mannes fanden sich auch noch ein gefälschter litauischer Polizeidienstausweis und zwei auf den 30-Jährigen ausgestellte litauische Führerscheine. Auch bei diesen Dokumenten besteht der Verdacht, dass sie gefälscht sind. Die Beamten prüfen nun, ob der Litauer überhaupt im Besitz eines Führerscheines ist.

Auto und Kanister sichergestellt
Die Polizei stellte das Auto, die Kanister, die übrigen Gegenstände und die Dokumente sicher, nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest, ordnete eine Blutentnahme im Krankenhaus an und leitete ein Strafverfahren ein. Weil der Litauer über einen festen Wohnsitz verfügt, wurde er am Morgen entlassen. Nun befasst sich die Staatsanwaltschaft mit dem Fall.

Am Auto entstand ein Schaden von 8000 Euro, weitere rund 1000 Euro sind für die Reparatur der Leitplanke fällig.

Geschädigte sollen sich melden
Weil die Polizei den sichergestellten Dieselkraftstoff bislang noch keinem Tatort zuordnen konnte, bitten die Ermittler mögliche Geschädigte darum, sich auf der Wache zu melden. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
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