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KÜLTE. Schwere Verletzungen hat am Montagabend ein 31 Jahre alter Autofahrer erlitten, der am Ortsrand von Külte gegen ein Brückengeländer prallte. Dabei hatte der Volkmarser noch Glück im Unglück - Metallteile des Geländers zerstörten die Windschutzscheibe und verfehlten den Fahrer nur knapp.

Der Audifahrer war gegen 22 Uhr aus Richtung Bahnhof kommend auf der Straße Alte Mühle in Richtung Ortsmitte Külte unterwegs - offenbar mit hohem Tempo. Etwa 70 Meter hinter dem Ortsschild leitete er eine Vollbremsung ein, kam in der beginnenden Linkskurve nach rechts von der Straße ab und krachte frontal gegen das Geländen der Brücke über die Twiste und eine Begrüßungstafel des Ortes. Beinahe wäre der ältere Audi A3 in die Twiste gestürzt.

Der 31-Jährige zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu, der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus. Weil der Fahrer zunächst als im Wagen eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Külte, Herbsen, Hörle und Volkmarsen, die mit insgesamt fast 50 Einsatzkräften ausrückten. Einsatzleiter war der Külter Wehrführer Christian Wachs. Der verletzte Fahrer habe nicht mit hydraulischem Gerät befreit werden müssen, erklärte Wachs an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de.

Nach notärztlicher Erstversorgung des Schwerverletzten lieferte die RTW-Besatzung den Mann in eine Kasseler Klinik ein. Der Audifahrer sei nüchtern gewesen, hieß es von der Arolser Polizei. Als Unfallursache gehen die Beamten von Unachtsamkeit in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit aus. Die Blockierspur des Wagens sei etwa 40 Meter lang gewesen, hieß es. Das Auto habe nicht über ABS verfügt.

Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus, streuten die auf das Flussufer gelangten Betriebsstoffe ab und unterstützten die Bergungsarbeiten. An dem A3 war bei dem Unfall Totalschaden von 3000 Euro entstanden. Weitere 1000 Euro setzten die Beamten als Höhe des Schadens am Geländer und der Begrüßungstafel an. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Retter

KÜLTE. In ein Vereinsheim mit angrenzender Werkstatt im Volkmarser Stadtteil Külte sind unbekannte Einbrecher eingedrungen und haben Werkzeug gestohlen. Die Polizei in Bad Arolsen hofft, den Tätern mithilfe von Zeugenaussagen auf die Spur zu kommen.

Den vermutlich in der Nacht zu Samstag verübten Einbruch bemerkten die Mitglieder des betroffenen Motorfreunde-Vereins am Samstagnachmittag um 15 Uhr. In ihr Vereinsheim mit angrenzender Schrauberwerkstatt in der Straße Alte Mühle waren die noch unbekannten Diebe irgendwann in der Zeit ab Freitagnachmittag, 17 Uhr, eingedrungen. Dazu öffneten sie die Zugangstür gewaltsam und gelangten so in die Werkstatt. "Sie hatten es auf Arbeitsgeräte abgesehen", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Die Täter entwendeten ein Elektroschweißgerät und andere Werkzeuge. Der Gesamtschaden liegt in vierstelliger Höhe.

Wer Angaben zu den Täter oder zum Verbleib der Beute machen kann, der wird gebeten, sich an die Polizeistation in Bad Arolsen zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Einmal mehr ist ein Auto über die Mittelinsel des Kreisverkehrs zwischen Volkmarsen und Wetterburg gefahren und dahinter gegen die Leitplanke gekracht. Die 79 Jahre alte Mercedesfahrerin aus Korbach blieb dabei am Sonntagabend unverletzt.

Die Dame war laut gegen 19.20 Uhr von Volkmarsen kommend auf der Landesstraße in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als es im Kreisverkehr kurz vor dem Bahnübergang in Richtung Wetterburg zu dem Unfall kam: Statt dem Straßenverlauf um die Insel herum zu folgen, fuhr die 79-Jährige geradewegs darüber - auf der anderen Seite fuhr der Benz dann von dem Erdwall herunter, überquerte die Fahrbahn und stieß gegen die Leitplanke.

Die Frau sei "überrascht" gewesen von der "neuen Verkehrsführung" an dieser Stelle, hieß es am Montagmorgen von der Bad Arolser Polizei. Tatsächlich gab es seit Eröffnung des Kreisels Ende 2015 dort schon mehrere Unfälle - unter anderem kam ein Lkw einer Großbäckerei auf der Insel zum Stehen und musste geborgen werden. In einem anderen Fall überfuhr am Neujahrstag 2016 ein betrunkener Mann den Kreisel und krachte ebenfalls in die Leitplanke auf der anderen Seite. Der Mann aus Diemelstadt musste damals seinen Führerschein abgeben und kam verletzt ins Krankenhaus.

Im aktuellen Fall entstand lediglich Sachschaden - 1000 Euro an dem über 20 Jahre alten Mercedes und 400 Euro an der Leitplanke. Der Benz wurde abgeschleppt. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL/BAD AROLSEN. Der Mann, der Mitte Oktober eine 16-Jährige aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg während der Zugfahrt von Kassel nach Bad Arolsen massiv sexuell belästigt haben soll, ist am Donnerstag in Bad Arolsen festgenommen worden. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 34 Jahre alten Syrer.

Nach dem Vorfall hatte die Polizei nach einem 30 bis 40 Jahre alten Mann gesucht, der "aus dem nordafrikanischen Raum stammen dürfte", wie es damals hieß. Nach zahlreichen Zeugenhinweisen und durch intensive Polizeiarbeit gelang es den Ermittler nun, den mutmaßlichen Täter zu identifizieren. Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel nahmen den Verdächtigen am Donnerstag in Bad Arolsen fest.

Die Tat hatte sich am 13. Oktober abends in einem Zug der Kurhessenbahn ereignet. Kurz nachdem die Bahn den Bahnhof Ehringen passiert hatte, soll sich der nun festgenommene 34-Jährige neben die Schülerin gesetzt und sie mehrfach unsittlich an den Beinen und der Brust berührt haben. Als im Bahnhof Külte-Wetterburg ein Zeuge das Abteil betrat, entfernte sich die 16-Jährige von ihrem Peiniger und setzte sich neben den Zeugen. Der Täter stieg in Bad Arolsen aus dem Zug und entkam damals unerkannt (wir berichteten). Die Bundespolizei veröffentlichte einen Zeugenaufruf - mit Erfolg.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 34-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der zur Zeit in der Nähe von Bad Arolsen lebt. Der Mann ist in der Bundesrepublik Deutschland als Asylbewerber registriert. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Sogenannte Sicherungseinrichtungen haben dafür gesorgt, dass Einbrecher nicht in eine Zahnarztpraxis in Arolsen einsteigen konnten. In zwei anderen Fällen vom Wochenende hatten die Täter aber mehr Erfolg.

Immer wieder appelliert die Polizei an Hauseigentümer, ihre Gebäude mit Sicherungseinrichtungen zu versehen - Beschläge oder Vorrichtungen, die ein Aufhebeln, Einschlagen und Entriegeln von Fenstern und Türen erschweren. Damit ist auch ein Gebäude in der Königsbergallee ausgestattet, in dem sich eine Zahnarztpraxis befindet. Unbekannte Täter versuchten am Sonntag in der Zeit von 1.30 bis 10.30 Uhr, in die Räume einzubrechen, scheiterten jedoch an den genannten Sicherungsmerkmalen.

Erfolgreicher waren die Täter bei einer anderen Arztpraxis in der Bahnhofstraße. Die Diebe kletterten irgendwann im Laufe des Wochenendes über ein Flachdach an ein Fenster einer Praxis, hebelten es auf und drangen so in die Räume ein. Sie durchsuchten die gesamte Praxis, erbeuteten aber lediglich einige Euros. Allerdings hinterließen sie einen Sachschaden, der auf weit über 1000 Euro geschätzt wird.

Nicht mit Geld, sondern mit Pflegeprodukten aus der Auslage eines Friseursalons in der Mannelstraße verschwanden unbekannte Einbrecher. Die Inhaberin des Salons entdeckte den Einbruch am Samstagmorgen um 8 Uhr. Laut Polizei war ein Fenster gewaltsam geöffnet worden. Die Gesamtschadenshöhe steht noch nicht fest.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)   


Erst in der vergangenen Woche hatte es mehrere "Brüche" in Arolsen, Massenhausen und Külte gegeben:
Nordwaldeck: Gleich fünf Einbrüche in einer Nacht (17.11.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 November 2016 16:29

Nordwaldeck: Gleich fünf Einbrüche in einer Nacht

BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Mehrere Einbrüche sind in der Nacht zu Donnerstag in Bad Arolsen und dem Stadtteil Massenhausen sowie im Volkmarser Ortsteil Külte verübt worden. In allen Fällen bittet die Polizei um Hinweise möglicher Zeugen.

In der Arolser Kernstadt wurde ein Einbruch in eine Arztpraxis in der Landauer Straße verübt. Nachdem der Versuch gescheitert war, durch eine Kellertür einzubrechen, kletterten die Täter auf ein Baugerüst, schlugen eine Fensterscheibe ein und öffneten das Fenster. Die Unbekannten drangen auf diesem Wege in das Gebäude ein und durchsuchten die gesamte Praxis. An Beute fiel ihnen lediglich Geld in geringer Höhe in die Hände.

In der unmittelbaren Nachbarschaft hebelten die Diebe auch noch eine Kellertür auf. Da dieser Keller jedoch seit Jahren leer steht, blieben sie hier ohne Beute.

Dieselben oder andere Täter brachen im Laufe der Nacht sowohl in den Kindergarten in der Straße Am Sammetgraben als auch in das Sportlerheim auf dem Sportplatz ein. Am Kindergarten schlugen die Diebe ein Fenster ein und stiegen in einen Gruppenraum ein. Sie durchsuchten alle Räume und erbeuteten ebenfalls nur etwas Geld. Beim Sportlerheim gingen die Diebe ähnlich vor. Auch hier schlugen sie eine Scheibe ein und durchsuchten die Räume, fanden aber wohl nichts Lohnendes und verschwanden ohne Beute.

Schließlich stellten Mitarbeiter des Külter Kindergartens "Villa Kunderbunt" am Donnerstagmorgen um 7 Uhr fest, dass unbekannte Einbrecher im Laufe der Nacht eingebrochen waren. Die Diebe hatten ein Fenster gewaltsam geöffnet und waren so in das Gebäude in der Straße Wiesenhöfe gelangt. Sie durchsuchten alle Räume. An Beute fiel ihnen auch hier lediglich ein geringer Geldbetrag aus einer Teekasse in die Hände.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei
Montag, 24 Oktober 2016 08:22

Blitzer zwischen Wetterburg und Volkmarsen

KÜLTE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3080 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Wetterburg und Volkmarsen, in Höhe Külte, an der Twistebrücke. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

KASSEL/BAD AROLSEN. Opfer einer sexuellen Belästigung ist eine 16-Jährige aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg während der Zugfahrt von Kassel nach Bad Arolsen geworden. Die Bundespolizei sucht als Zeugen insbesondere einen Mann mit Mountainbike, bei dem die Jugendliche Schutz gesucht hatte. Täter ist ein 30 bis 40 Jahre alter Mann, der laut Polizei aus dem nordafrikanischen Raum stammen dürfte.

Wie die Bundespolizei am Mittwoch berichtete, hatte sich der Vorfall sich bereits am vergangenen Donnerstag, 13. Oktober, in einem Zug der Kurhessenbahn ereignet. Die Bahn war um 18.41 Uhr in Kassel-Wilhelmshöhe abgefahren, Ankunft in Bad Arolsen war um 19.36 Uhr. Kurz nachdem die Bahn den Bahnhof Ehringen passiert hatte, soll sich der noch Unbekannte neben die Schülerin gesetzt und sie mehrfach unsittlich an den Beinen und der Brust berührt haben.

Mann mit Mountainbike als Zeuge gesucht
Zwei Stationen weiter, im Bahnhof Külte-Wetterburg, betrat ein etwa 20-jähriger, 1,75 Meter großer Mann mit einem Mountainbike das Abteil. Daraufhin entfernte sich die 16-Jährige von ihrem Peiniger und setzte sich neben den noch unbekannten Radfahrer. Der Mann mit dem Mountainbike sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Rufnummer 0561/81616-0 zu melden.

Täterbeschreibung
Der mutmaßliche Täter hat in Bad Arolsen den Zug verlassen. Er ist 30 bis 40 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß. Der Unbekannte hat eine kräftige bis dickliche Figur und kurze schwarze Haare. Er trug einen drei-Tage-Bart. Die 16-Jährige beschrieb ihn als nordafrikanisch. Der Täter war mit einer grauen Stoffmütze, einem grau-schwarzen Pullover und blauen Jeans bekleidet, außerdem hatte er eine schwarze Umhängetasche bei sich. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Montag, 18 Juli 2016 07:56

Blitzer am Abzweig nach Külte in 80er-Zone

KÜLTE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3080 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Wetterburg und Volkmarsen in Höhe Külte, an der Twistebrücke. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unaabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h. Gemessen wird offenbar lediglich in Fahrtrichtung Volkmarsen.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

Link: Blitzerstandort Google-Maps

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KÜLTE. Gefährlichen Unfug haben bislang Unbekannte an der Straße Alte Mühle zwischen dem Bahnhof bei und dem Ortseingang von Külte begangen: Dort wurden mehrere Warnbaken an einer Baustelle entfernt, wodurch Vertiefungen am Gehwegrand nicht mehr gesichert waren.

Wie die Bad Arolser Polizei berichtet, war es bereits in der Nacht zu Samstag vergangener Woche zu der gefährlichen Aktion gekommen. Zu dieser Zeit liefen an der Kreisstraße 4 zwischen dem Bahnhof und dem Ort Arbeiten, bei denen der Gehweg erneuert wurde. An den Stellen, an denen die Bordsteine neu gesetzt wurden und dazu Vertiefungen ausgehoben worden waren, standen Warnbaken. Etwa zehn dieser Baken haben die Unbekannten entfernt.

"Es hätte durchaus ein Fußgänger oder Radfahrer in der Dunkelheit in eine der Vertiefungen geraten und sich verletzen können", sagte ein Beamter der Arolser Polizeistation. Dies sei zum Glück aber nicht passiert. Dennoch versuchen die Ermittler herauszufinden, wer hinter dem nicht ganz ungefährlichen Blödsinn steckt. Daher bitten die Beamten mögliche Zeugen, die im Laufe der Nacht zu Samstag (2. Juli) Personen an der K 4 beobachtet haben und Angaben machen können, sich auf der Wache zu melden. Die Polizeistation ist zu erreichen unter der Telefonnummer 05691/9799-0.


Ganz in der Nähe gab es Ende April einen Unfall:
Alkohol: Baustellen-Absperrung "abgeräumt", schwer verletzt (29.04.2016)

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Publiziert in Polizei
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