Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Küchenbrand

Donnerstag, 13 Januar 2022 18:31

Küche brennt lichterloh - Kernstadtwehr löscht

KORBACH. Eine komplett zerstörte Küche und verrauchte Zimmer sind das Ergebnis eines Brandes in der Arolser Landstraße, im 1. OG eines Mehrfamilienhauses.

Zum Zeitpunkt des Brandes, der in der Küche ausgebrochen war, befanden sich keine Personen in der Wohnung. Bei der Rückkehr konnten die Bewohner bereits Rauch aus der Wohnungstür erkennen und wählten um 16 Uhr die Notrufnummer 112. Keine Minute zu früh, wie Carsten Vahland auf Nachfrage mitteilte. Im Eiltempo rückte der Löschzug der Kernstadtwehr mit 26 Einsatzkräften an. Umgehend wurde ein Trupp mit Pressluftatmung ausgerüstet, dieser ging zum Schnellangriff über. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, die in Vollbrand stehende Küche war aber nicht mehr zu retten. Mit einer Wärmebildkamera ließ der Stadtbrandinspektor die Wohnung auf Glutnester überprüfen, gab dann aber Entwarnung. 

Ursächlich für den Brand war eine nicht abgeschaltete Herdplatte. Weil die übrigen Zimmer stark verraucht sind, steht eine genaue Schadenshöhe noch nicht fest. Außer einer Polizeistreife war noch eine RTW-Besatzung vor Ort. 

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 11 August 2021 18:23

Küche brennt: Feuerwehreinsatz in Willersdorf

FRANKENBERG. Entzündetes Fett und Essen auf dem Herd in einem Mehrfamilienhaus sorgten an Dienstag für eine starke Rauchentwicklung im Frankenberger Ortsteil Willersdorf.

Mit Martinshorn und Blaulicht rückten die Wehren Willersdorf, Frankenberg und Bottendorf um 17.55 Uhr in die Linnerstraße aus, weil dort im Obergeschoss eines Fachwerkhauses Fett und Essen in Brand geraten waren. Löschversuche der Bewohner blieben erfolglos, sodass die Leitstelle alarmiert wurde. Bei dem Versuch, die Flammen zu löschen, erlitten zwei Personen (65 und 24 Jahre alt) leichte Rauchgasvergiftungen, die aber durch den Rettungsdienst behandelt werden konnten.

Noch während die Polizei, drei RTW und der Notarzt anrückten, konnten sich die Bewohner ins Freie retten. Direkt ließ Einsatzleiter Stefan Stroß drei Trupps mit Pressluftatmung ausrüsten. Mittels C-Rohr drang der erste Trupp vor und löschte das angebrannte Essen sowie Teile der Küche ab. Einen Trupp ließ Stroß in Bereitschaft stehen. Ein dritter Trupp gelangte über die Drehleiter auf das Dach - dort wurden Dachziegeln entfernt und das Gebälk teilweise herausgenommen. Nach einem Löschvorgang und der Überprüfung mit der Wärmebildkamera konnte David Tschirner "von oben" Entwarnung geben.

Die Löschtätigkeiten im Inneren der Wohnung gestalteten sich schwieriger. Mittels Werkzeug musste das Fachwerk teilweise entfernt werden, weil sich Glutnester gebildet hatten. Auch hier konnte schnell gelöscht und mit der Wärmebildkamera eine weitere Gefährdung ausgeschlossen werden. Im Nachgang sperrten Mitarbeiter des Bauhofs die Gefahrenstelle ab.

Noch am Abend transportierte die DRK-Bereitschaft die Familie mit Bussen zu Bekannten nach Frankenberg. Dort übernachteten die Personen - ein Verbleib in der verrauchten Wohnung in Willersdorf untersagten Polizei und Feuerwehr aus Sicherheitsgründen. Erst am nächsten Morgen (11. August), nachdem der Frankenberger Stadtbrandinspektor Martin Trost eine weitere CO-Messung im Haus hatte durchführen lassen, kehrten die Bewohner zurück ins traute Heim nach Willersdorf.

Über die Sachschadensschätzung liegen unterschiedliche Angaben vor, daher wird sich ein Gutachter der Sache annehmen müssen.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 31 März 2021 12:43

Küchenbrand ruft Wehr auf den Plan

DIEMELSEE. Mit dem Schrecken davongekommen ist am Dienstagvormittag die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Wirmighausen - in der Straße "Am Brink" hatte ein Gegenstand auf dem Herd Feuer gefangen, die Flammen griffen auf die Küchenzeile über.

Wie der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle an der Einsatzstelle mitteilte, wurden die Diemelseer Wehren um 9.50 Uhr über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. In der Meldung wurde mitgeteilt, das Menschenleben in Gefahr seien, daher wurden die Wehren Wirmighausen, Benkhausen, Adorf und Flechtdorf aktiviert. Bei Eintreffen des Diemelseer Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer konnte aber Entwarnung gegeben werden - Die Bewohnerin hatte das Feuer bereits grob selbst löschen können, ein Nachlöschen war aber erforderlich. Auf der Anfahrt konnten die Wehren aus Flechtdorf und Benkhausen wieder abdrehen.

Mit der Wärmebildkamera ließ Karl-Wilhelm Römer das Haus auf Glutnester überprüfen. Um 10.21 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Im Nachgang musste das stark verqualmte Gebäude mit Lüftern rauchfrei geblasen werden. Weil die Bewohnerin beim Ablöschen des Feuers Rauchgase eingeatmet hatte, wurde sie vorsorglich mit dem RTW zur Untersuchung ins Krankenhaus transportiert. Nach Angaben der Polizei ist im Haus kein großer Schaden entstanden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 22 August 2019 17:59

Kasten Bier auf Herd löst Feuerwehreinsatz aus

WILLINGEN. Die Willinger Feuerwehr rückte am Donnerstagnachmittag um 16.41 Uhr zu einem gemeldeten Küchenbrand in die Waldecker Straße aus.

Auf der Hinfahrt wurde den Einsatzkräften gemeldet, dass sich ein Hund, aber keine Personen mehr im Gebäude befinden. Bei Ankunft stellte sich heraus, dass auch der Hund bereits den Weg nach draußen gefunden hatte. 

Unter Atemschutz wurde die Ferienwohnung im ersten Obergeschoss dann von zwei Trupps betreten. Schnell konnte festgestellt werden, dass der Ursprung des Brandes ein auf dem Herd abgestellter Kasten Bier war. Unverzüglich löschten die Einsatzkräfte das Feuer und brachten den zerschmolzenen Kasten vor die Tür. Abschließend wurde das Haus belüftet.

Insgesamt war die Willinger Wehr mit 18 Einsatzkräften vor Ort. Einsatzleitung hatte der stellvertretende Wehrführer Christian Querl. Ernsthaft verletzt wurde nach ersten Informationen niemand.

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Publiziert in Feuerwehr

OBERSCHLEDORN. Glimpflich endete ein Küchenbrand in Oberschledorn am Sonntag. Gegen 13.45 Uhr wurden die Feuerwehren aus Medebach und Oberschledorn alarmiert, weil in der Ortsdurchfahrt eine Küche brennen sollte. Glücklicher Umstand: Da die rund 30 Feuerwehrkameraden wenige Minuten zuvor noch beim Verkehrsunfall in Düdinghausen (wir berichteten, hier klicken)  im Einsatz waren, befanden sie sich zum Zeitpunkt der neuen Alarmierung noch an ihren Gerätehäusern und waren entsprechend schnell zu Stelle.

Der zweite, aber in dem Fall noch bedeutendere glückliche Umstand war, dass die Hausbewohner den entstehenden Brand bereits mit Feuerlöschern selbst löschen konnten. Die Arbeit der Feuerwehren beschränkte sich daher auf das Nachkontrollieren der Brandstelle und das Erkunden mit der Wärmebildkamera. Nach Auskunft des Feuerwehreinsatzleiters war es im Bereich des Ofens zu einem Brand gekommen, der auf die Dunstabzugshaube übergegriffen hatte. Wie hoch der entstandene Schaden war, konnte nicht gesagt werden. Der Einsatz war für die Feuerwehr und den Rettungsdienst aus Medelon entsprechend schnell wieder beendet. (112-magazin)

Link: Frau aus Bromskirchen auf Abwegen - Auto Totalschaden (14. Januar 2018)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

FRANKENBERG. Zu einem Feuer in einer Küche in einem Gebäude in der Frankenberger Altstadt sind die Feuerwehren aus Röddenau und Frankenberg in der Nacht zu Donnerstag alarmiert worden. Auch Notarzt und RTW-Besatzung waren im Einsatz.

Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen in der Wohnung befinden, alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Einsatzkräfte mit den Stichworten "Feuer - Menschenleben in Gefahr". Tatsächlich befanden sich laut Feuerwehr noch zwei Bewohner in der Wohnung, darunter eine bettlägerige Person. Diese wurde umgehend vom hinzugerufenen Notarzt sowie der Besatzung eines Rettungswagens betreut.

Laut Feuerwehr hatte die zweite Person zuvor ein Feuer in der Küche bemerkt. Die Person reagierte geistesgegenwärtig und löschte den Brand noch vor dem Eintreffen der Wehren. Die Brandschützer unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost führten Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten den Raum mit einer Wärmebildkamera.

Bis zum Einsatzende gegen 4.30 Uhr belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude und versicherten sich, dass sich keine Rauchgase mehr in der Wohnung befinden. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Frankenberg)


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

WARBURG. Der Brand eines Elektrogrills in einer Wohnung in Warburg ist am Mittwochabend außer Kontrolle geraten und hat sich zu einem Küchenbrand entwickelt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten in die Hauptstraße aus, eine Frau kam mit Verdacht auf einen Schock ins Krankenhaus.

Der Notruf war gegen 20.45 Uhr eingegangen: Daraufhin wurden die Löschgruppen aus Calenberg, Daseburg und Ossendorf, die Löschzüge aus Scherfede und Warburg, der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang eine starke Rauchentwicklung aus einem Fenster im ersten Stock des betroffenen Mehrfamilienhauses.

Zunächst wurden nach Angaben der Feuerwehr noch Personen im Gebäude vermutet. Diese wurden vom Rettungsdienst aus dem Gebäude geholt und untersucht. Die Brandbekämpfung wurde über eine Steckleiter von außen vorgenommen. Um eine weitere Verqualmung des Gebäudes zu verhindern, setzte die Feuerwehr einen Rauchvorhang und belüftete das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Abschließend nahmen die Feuerwehrleute unter Leitung von Jürgen Rabbe und Tobias Berendes das Löschwasser im Erdgeschoss mit einem Wassersauger und Wannen auf - unter der Wohnung befindet sich laut Polizei eine Praxis für Physiotherapie.

Außerdem setzten die Brandschützer eine Wärmebildkamera und ein Gasmessgerät ein, um die Einsatzstelle abschließend zu überprüfen. Nach gut drei Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab. Die verschiedenen Wehren waren mit insgesamt 29 Einsatzkräften vor Ort gewesen. Außerdem waren den Angaben zufolge Notfallseelsorge und Energieversorger an der Brandstelle.

Nach ersten Ermittlungen der Kripo dürfte ein technischer Defekt an dem Elektrogrill das Feuer ausgelöst haben. Eine 30-jährige Frau wurde mit Verdacht auf Schock in das Krankenhaus Warburg eingeliefert. (ots/r/pfa) 


In derselben Straße war die Warburger Wehr erst am frühen Mittwochmorgen im Einsatz:
Warburg: Unbekannte stecken Altpapier und Pappe in Brand (24.05.2017)

Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr
Donnerstag, 20 April 2017 21:00

Kabelbrand: Feuer in Abzugshaube, Küche verrußt

FRANKENBERG. Starke Rauchentwicklung in einer Mietwohnung im ersten Stock eines Gebäudes in der Frankenberger Bahnhofstraße hat am Donnerstag gegen 13.20 Uhr die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Die Brandschützer rückten mit vier Fahrzeugen und etwa 20 Einsatzkräften an.

Ursache für die Rauchentwicklung war nach Angaben der Polizei und des Hauseigentümers vermutlich ein Kabelbrand in der Küche. Die Bewohner - eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie mit drei kleinen Kindern - verließen die Wohnung rechtzeitig und blieben unverletzt. Einer der eingesetzten Rettungssanitäter kümmerte sich um die kleinen Kinder.

Die Feuerwehr setzte zwei Trupps unter Atemschutz ein und löschte mit einem C-Rohr. Anschließend wurde die Etage belüftet. Offenbar hatte die Dunstabzugshaube kurz gebrannt, dadurch wurde die gesamte Küche in Mitleidenschaft gezogen und stark verrußt. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 10.000 Euro.

Während des Einsatzes sperrte die Polizei die Bahnhofstraße zwischen Frankenberger Tor und Bottendorfer Straße. (Quelle: HNA)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 15 Dezember 2016 11:25

Brand in Wellen durch "unsachgemäßen Umgang" mit Herd

WELLEN. Der Wohnungsbrand in Wellen Anfang Dezember mit einem Schaden von rund 100.000 Euro ist auf die unsachgemäße Nutzung eines Küchenofens zurückzuführen. Das ergaben die Ermittlungen der Korbacher Kripo.

Mit dem Untersuchungsergebnis bestätigten die Brandermittler der Kriminalpolizei die ersten Vermutungen, die am Abend des Brandes am 1. Dezember aufgekommen waren. Das Feuer war an dem Abend gegen 20.40 Uhr in einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus im Edertaler Ortsteil Wellen ausgebrochen (wir berichteten ausfürhlich, hier klicken). Die 80-jährige Bewohnerin der betroffenen Erdgeschosswohnung wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, sie ist aber zwischenzeitlich wieder entlassen worden. Die übrigen Hausbewohner waren durch Rauchwarnmelder rechtzeitig gewarnt worden und konnten das Haus unverletzt verlassen.

Bei den Untersuchungen der Korbacher Kriminalpolizei ergaben sich weder Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung, noch auf einen technischen Defekt. "Als Brandursache kommt Fahrlässigkeit bei unsachgemäßer Nutzung des Küchenofens in Betracht", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Details nannte er nicht. (pfa) 


Wenige Tage später gab es im Landkreis zwei weitere Brände:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WELLEN. Durch einen Küchenbrand unbewohnbar geworden ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Wellen. Das Feuer in der Bachstraße brach am Donnerstag gegen 20.50 Uhr aus, die 80 Jahre alter Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Leitstelle alarmierte nach dem Notruf die Feuerwehren aus Wellen, Anraff und Bergheim-Giflitz sowie die Kameraden aus Bad Wildungen, die mit insgesamt 69 Kameraden zur Einsatzstelle ausrückten. Die Brandschützer aus der Badestadt machten sich unter anderem mit der Drehleiter auf den Weg nach Wellen. Auch Rettungskräfte eilten in den Edertaler Ortsteil.

Flammen schlagen aus mehreren Fenstern
In einer Wohnung in einem Sechsfamilienhaus hatte vermutlich angebranntes Essen zu einem Küchenbrand geführt. Als die ersten Kräfte kurz darauf an der Einsatzstelle eintrafen, schlugen bereits Flammen aus mehreren Fenstern im Untergeschoss des Hauses. Laut Polizeisprecher Volker König brannten Küche und Wohnzimmer aus, die übrigen Räume wurden durch Rauch und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.

Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur Personensuche und zur Brandbekämpfung vor. Die Personensuche gestaltete sich nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam schwierig, da anfangs nicht klar war, wie viele Personen in dem betroffenen Haus wohnen und wo diese sich aufhielten.

Mehrfamilienhaus mit Rauchmeldern ausgestattet
"Zum Glück waren einige Bewohner nicht zu Hause, eine Frau wurde vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert", sagte Rübsam am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Der Gemeindebrandinspektor hob hervor, dass das Mehrfamilienhaus mit Rauchmeldern ausgestattet ist und so die Bewohner vor dem Brand gewarnt worden waren.

Weil durch den Brand ein relativ hoher Schaden entstand und neben Inventar auch das Gebäude in Mitleidenschaft gezogen wurde, übernimmt die Kripo die Ermittlungen zur Brandursache. Die Brandermittler nahmen am Freitagmorgen ihre Untersuchungen in der Wohnung aus. Laut König hätten sich bislang keinerlei Hinweise auf ein vorsätzliches Inbrandsetzen ergeben. Damit kommen andere Ursachen wie Fahrlässigkeit oder eine technische Ursache in Betracht. Die Schadenshöhe gab der Polizeisprecher mit geschätzten 100.000 Euro an. (pfa) 


Erst Anfang der Woche waren Edertaler Feuerwehrleute im Einsatz:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
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