Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Körperverletzung

KORBACH. Am Freitag wurde (gegen 12.45 Uhr) durch zwei bisher unbekannte Täter in Korbach, in Höhe der Lengefelder Straße 11, ein Kinderwagen umgestoßen. Der im Kinderwagen liegende 6 Monate alte Säugling wurde dabei nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt.

Wie die ebenfalls leicht verletzte Mutter des Säuglings den eingesetzten Beamten der Polizeistation Korbach berichtete, hatten die zwei Täter zuvor versucht, der Frau ihren Mund-Nasen-Schutz abzunehmen - daraufhin setzte sich diese zu Wehr. Im weiteren Verlauf trat ein Täter die Frau und der andere stieß den Kinderwagen um, sodass der Säugling auf den Boden prallte und dabei nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen erlitt. Der Säugling wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. 

Die beiden Täter flüchteten nach der Tat in bisher unbekannte Richtung. Beide Täter waren nach Aussagen der Mutter männlich, 15 bis 20 Jahre alt, hatten eine dunkle Hautfarbe und trugen dunkle Kleidung und eine Basecap.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder der Tat machen können, sich bei der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Am Mittwochabend riefen mehrere Kunden eines Discounters in der Wolfhager Straße die Polizei wegen eines Angriffs auf eine Jugendliche auf einem Parkplatz. Bei Eintreffen der hinzugeeilten Polizeistreifen stellte sich heraus, dass eine 15-Jährige von ihrem 20-jährigen Freund geschlagen und getreten worden war. Gegen die anschließende Festnahme setzte sich der Tatverdächtige erheblich zur Wehr, eine Polizeibeamtin wurde hierbei am Knie verletzt. Der bereits hinreichend polizeibekannte 20-Jährige aus Kassel muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten. 

Wie die aufnehmenden Beamten der Kasseler Polizei berichten, kam es gegen 18.45 Uhr zu der Körperverletzung auf dem Discounterparkplatz. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die 15-Jährige aus Kassel dort zuvor mit ihrem Freund in Streit geraten, in dessen Verlauf er sie geschlagen und gegen den Oberkörper getreten hatte, als sie bereits am Boden lag. Auch gegenüber den Polizisten verhielt sich der 20-Jährige hochaggressiv, indem er sich heftig gegen die Festnahme wehrte, die Polizisten mit Tritten attackierte und fortlaufend beleidigte.

Die verletzte Jugendliche und die Polizeibeamtin wurden durch Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Da der Tatverdächtige deutlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, entnahm ihm ein Arzt auf dem Revier eine Blutprobe. Anschließend brachten die Beamten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in eine Gewahrsamszelle des Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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KASSEL. Ein Streit um Pfanddosen endete am gestrigen Montagnachmittag an der Haltestelle Niederkaufungen für einen 66-Jährigen mit einem Nasenbeinbruch und einer Platzwunde am Kopf - der Täter flüchtete mit dem Fahrrad des Opfers. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nur wenige Minuten später zur Festnahme eines 28-jährigen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts.

Passanten waren dem verletzten Opfer direkt nach der Auseinandersetzung, die sich gegen 17.50 Uhr an der Haltestelle ereignet hatte, zur Hilfe geeilt und hatten umgehend die Polizei alarmiert. Ein Rettungswagen brachte den 66-Jährigen anschließend zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus.

Nach bisherigem Ermittlungsstand war das Opfer aus Kaufungen wegen am Boden liegenden Pfanddosen mit dem anderen Mann in einen zunächst verbalen Streit geraten. Im weiteren Verlauf wurde er von seinem Kontrahenten mit einer Bierflasche angegriffen und gegen den Kopf geschlagen, bevor der Täter kurzerhand sein Fahrrad schnappte und davonfuhr. Bei der sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls eingeleiteten Fahndung mit der übermittelten Personenbeschreibung konnte eine Streife des Polizeireviers Ost nur kurze Zeit später den Verdächtigen, der mit dem gestohlenen Rad auf der Leipziger Straße unterwegs war, festnehmen.

Den im Landkreis Kassel wohnenden somalischen Staatsangehörigen nahmen die Polizisten mit auf die Dienststelle. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen gegen den 28-Jährigen dauern an. (ots/r)

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KASSEL. Ein Streit wegen fehlender Mund-Nasen-Bedeckungen endete am Dienstagmorgen mit einer Körperverletzung. Ein 42-Jähriger hatte gegen 5.30 Uhr zwei sichtlich betrunkene junge Männer in einer Straßenbahn angesprochen, weil diese keine Masken trugen - daraufhin spuckte einer der beiden auf den Boden.

Als der 42-jährige Fahrgast die beiden an der Haltestelle "Kirchweg" aus der Bahn werfen wollte, sollen sie in sein Gesicht und mit einem Gürtel gegen die Brust geschlagen sowie getreten haben. Dadurch erlitt er Verletzungen im Gesicht, weshalb ihn ein Rettungswagen später vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus brachte.

Die beiden Täter waren unmittelbar nach den Schlägen an der Haltestelle aus der Straßenbahn geflüchtet. Die sofort eingeleitete Fahndung führte im weiteren Verlauf zur Festnahme von zwei Tatverdächtigen. Eine Streife des Polizeireviers Mitte nahm in der Hentzestraße einen 22-Jährigen aus Kassel und einen 23-Jährigen aus Baunatal fest. Beide waren mit rund 3 Promille Alkohol in der Atemluft erheblich alkoholisiert.

Die Festgenommenen mussten die Beamten mit zur Dienststelle begleiten und wurden erst nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen sie wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. (ots/r)

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MARBURG/FRANKENBERG. Die Eskalation eines Streites zwischen zwei 23 und 25 Jahre alten Männern am Marburger Bahnhof löste am Samstagabend einen Polizeieinsatz aus. 

Die beiden unter Alkoholeinfluss stehenden Kontrahenten, zwei Asylsuchende aus Kirchhain und Frankenberg, waren jeweils in einer fünfköpfigen Gruppe unterwegs und gerieten in Streit. 

Beide Männer verletzten sich im Rahmen der Auseinandersetzung mit Flaschen am Kopf - sie wurden nach der Identitätsfeststellung der Marburger Polizei durch eine RTW Besatzung medizinisch versorgt und kamen anschließend in das Marburger Klinikum. 

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen alle Beteiligten ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion unter der Telefonnummer 0561/816160 entgegen. (ots/r)

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KORBACH. Am Freitag, 12. Juni, musste die Polizei Korbach zweimal gegen einen 24-Jährigen einschreiten, der zunächst gegen 10 Uhr am Hauptbahnhof und gegen 11.20 Uhr in der Fußgängerzone von Korbach auffällig wurde.

Nachdem ihm beim ersten Einschreiten ein Platzverweis am Bahnhof erteilt werden musste, kam es beim zweiten Einsatz in der Fußgängerzone zum Widerstand durch den 24-Jährigen. Ein Angriff auf die Polizisten konnte mit körperlicher Gewalt abgewehrt werden. Der nicht alkoholisierte 24-Jährige machte einen verwirrten Eindruck. Die Polizisten nahmen ihn anschließend in Gewahrsam, später folgte die Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus, (112-magazin.de berichtete darüber am 16. Juni, hier klicken)

Die Polizei ermittelt nun weiterhin wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Da die körperliche Auseinandersetzung am Freitag, 12. Juni, gegen 11.20 Uhr mitten in der Korbacher Fußgängerzone, in der Nähe einer Apotheke stattfand, geht die Polizei davon aus, dass diese auch von mehreren Menschen beobachtet wurde. Diese werden gebeten, sich als Zeugen bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)


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BAD AROLSEN. Am Samstag (30. Mai) gegen 21.30 Uhr, kam es in der Bahnhofstraße in Bad Arolsen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 25-Jährigen und einem 30-Jährigen. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Der 30-Jährige und seine 22-jährige Freundin erstatteten am späten Samstagabend Anzeige bei der Polizei in Bad Arolsen. Sie schilderten, dass sie gegen 21.30 Uhr in der Bahnhofstraße in Höhe eines Grillrestaurants in ihrem Auto saßen, als plötzlich der 25-Jährige erschienen sei. Dieser habe gegen das Auto getreten. Anschließend sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der der 25-Jährige auch Pfefferspray eingesetzt habe. Der 30-Jährige und seine Freundin wurden leicht verletzt.

Der Vorfall soll von mehreren Personen beobachtet worden sein. Diese werden daher gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 als Zeugen zu melden. (ots/r)




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BAD AROLSEN/WETTERBURG. Am Donnerstagabend kam es auf der sogenannten "Chaotenwiese" am Twistesee zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, die gewalttätig endete. 

Gegen 19.45 Uhr erstatteten mehrere Personen Anzeige bei der Polizei in Bad Arolsen. Sie schilderten, dass es gegen 18.20 Uhr auf der "Chaotenwiese" zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer anderen Personengruppe über die Lautstärke einer Musikbox gekommen war. Anschließend sei es zu Körperverletzungen und Beleidigungen gekommen. 

Ein 22-Jähriger erhielt einen Schlag in sein Gesicht, ein 19-Jähriger wurde zu Boden gebracht und dort von einer geworfenen Flasche an der Lippe getroffen. Außerdem beleidigten die noch unbekannten Täter zwei junge Frauen. Der 22-Jährige erlitt Verletzungen am Ohr, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. 

Die Polizeistation Bad Arolsen ermittelt nun wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung und sucht weitere Zeugen zum Tathergang und den Tatverdächtigen aus einer Gruppe von etwa zehn Personen. 

Hinweise bitte unter der Telefonnummer 05691/97990 an die Polizeistation in Bad Arolsen. (ots/r)

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HÖXTER. Zwei ungewöhnliche Einsätze hat die neue Maskenpflicht der Polizei Höxter am Dienstag beschert. In einem Linienbus von Höxter-Fürstenau nach Höxter hatte sich gegen 10 Uhr ein Streit zwischen einem Fahrgast und einem Busfahrer entwickelt, da sich der 46-jährige Fahrgast beharrlich weigerte, eine Gesichtsmaske anzulegen und nach eigenen Angaben auch keine dabei hatte. 

Zur Schlichtung des Streites wurden an einer Bushaltestelle in Höxter-Brenkhausen Beamte der Polizei hinzugerufen. Sie konnten den Fahrgast zunächst beruhigen und stellten ihm sogar eine Gesichtsmaske zur Verfügung, sodass die Busfahrt schließlich fortgesetzt werden konnte. Am Bahnhof in Höxter angekommen, sprach der Fahrgast den 60-jährigen Busfahrer noch einmal an, wodurch sich abermals ein Streit entwickelte, in dessen Verlauf der 46-Jährige dem Busfahrer plötzlich ins Gesicht schlug.

Daraufhin flüchtete der Fahrgast in Richtung Weserunterführung, konnte dort aber von den abermals hinzugerufenen Polizeibeamten schnell gefasst werden. Da er sich weiterhin sehr aggressiv verhielt und sich gegenüber den Beamten zur Wehr setzte, wurde er zu Boden gebracht, vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam abgeführt. 

Bei der weiteren Überprüfung und erkennungsdienstlichen Behandlung stellte sich heraus, dass der 46-Jährige in polizeilicher Hinsicht kein Unbekannter ist und mittlerweile mehrere Verfahren gegen ihn anhängig sind. Nun kommt eine weitere Strafanzeige wegen Körperverletzung hinzu. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Am Samstag kam es in Bad Arolsen zu einer Körperverletzung durch einen Radfahrer, der einen Autofahrer durch die heruntergelassene Scheibe in das Gesicht schlug. Die Polizei Bad Arolsen sucht Zeugen.

Ein älteres Ehepaar fuhr am Samstag gegen 16.15 Uhr von Mengeringhausen nach Bad Arolsen. Vor dem Auto der Bad Arolser fuhr ein Radfahrer, der nach Angaben des Ehepaars durchgehend die Fahrbahnmitte benutzte und dadurch ein Überholen erschwerte.

Nachdem der Autofahrer das Fahrrad überholt hatte und im Krezungsbereich der Schloßstraße und der Landauer Straße verkehrsbedingt anhalten musste, setzte sich der Radfahrer neben das Auto und klopfte an die Fahrerscheibe. Der Autofahrer ließ die Scheibe herunter und wollte den Radfahrer ansprechen.

Dieser schlug den Autofahrer aber sofort mit der Hand in sein Gesicht und beleidigte ihn. Nachdem er sich noch darüber beschwerte, dass der Autofahrer den Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten hatte, befuhr der Radfahrer weiter stadtauswärts die Landauer Straße.

Das Ehepaar meldete den Vorfall später bei der Polizei Bad Arolsen, die nun wegen Körperverletzung, Beleidigung und Verkehrsdelikten ermittelt. Von dem Radfahrer liegt bisher keine genaue Beschreibung vor. Es soll sich um einen älteren Mann mit Helm und Sonnenbrille gehandelt haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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