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BAD AROLSEN. Schwere Verletzungen hat am Mittwochabend ein Motorradfahrer erlitten, der am Twistesee von der B 450 abkam. Rettungskräfte lieferten den 48-Jährigen ins Krankenhaus nach Korbach ein.

Der Volkmarser befuhr laut Polizei gegen 20 Uhr die Bundesstraße 450 aus Richtung Landau kommend in Richtung Bad Arolsen. Kurz vor dem Abzweig zur K 7 nach Wetterburg kam der Yamahafahrer auf ansteigender Strecke in einer Linkskurve mit seiner Maschine nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Biker verfehlte die dort beginnenden Leitplanke knapp und kam auf dem angrenzenden Grünstreifen zu Fall. Dabei verletzte sich der 48-Jährige so schwer, dass er zeitweise das Bewusstsein verlor. Rettungskräfte versorgten den Schwerverletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn dann zur weiteren Behandlung und stationären Aufnahme ins Krankenhaus der Kreisstadt ein.

Als Unfallursache nannte die Polizei am Donnerstagmorgen Unachtsamkeit. Zeugen hatten den Beamten gegenüber angegeben, der Motorradfahrer sei in der Kurve einfach geradeaus gefahren. An der Yamaha war bei dem Alleinunfall leichter Sachschaden entstanden. (pfa) 

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Publiziert in Retter

WETTERBURG/WARBURG. Bei dem Unwetter am Mittwoch, ist auf der Kreisstraße 7 in Fahrtrichtung Wetterburg ein Audi-Fahrer auf einen vor ihm fahrenden Schlepper mit vermutlich grünem Anhänger aufgefahren. Nach Angaben der Polizei wurde der Audi bei dem Aufprall auf den Anhänger so stark beschädigt, dass die Fronthaube des schwarzen A3 die Sicht des Fahrers derart behindert hatte, dass der 32-Jährige bei dem Unwetter nur mit geöffneter Seitenscheibe weiterfahren konnte.

Das solch eine Fahrweise ein erhöhtes Unfallrisiko darstellt, musste der Warburger wenig später am eigenen A3 erfahren. Nach dem Crash fuhr der 32-Jährige mit hochgestellter Motorhaube bei Starkregen, Blitz und Donner über Wetterburg und Volkmarsen nach Warburg. Sturm und Regen behinderten das Sichtfeld des Warburgers, so dass er mit seinem A3 einige Leuchtpfosten bei Volkmarsen umwalzte, in Warburg fiel dem Audi noch ein Verkehrsschild zum Opfer, bevor der Motor des A3 seinen Geist infolge von eindringendem Wasser aufgeben musste. Eine Warburger Streife nahm sich des Fahrers an.

Zugetragen hatte sich der Auffahrunfall am 19. Juli gegen 19.15 Uhr, vermutlich in Höhe des Twistesee-Stranbades, zwischen der Abfahrt der B 450 auf die K 7 in Richtung Wetterburg. Anscheinend war dem Schlepperfahrer bei dem Sturm nicht aufgefallen, dass der Audi in seinen Anhänger gekracht war. Weshalb der Warburger seine Fahrt unter erschwerten Bedingungen fortgeführt hatte, steht nicht fest.

An dem schwarzen A3 des Warburgers entstand wirtschaftlicher Totalschaden - auch deshalb, weil sich der Deckel des Öleinfüllstutzens während der Fahrt gelöst hatte und eingedrungenes Wasser den Motor blockierte. Die Polizei in Bad Arolsen bittet den geschädigten Landwirt unter der Telefonnummer 05691/97990 um Rückruf.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Bei einem Auffahrunfall unweit des Ferienparks am Twistesee ist ein Schaden von 5000 Euro entstanden. Verletzt wurde bei der Kollision an der Einmündung zur Kreisstraße 7 niemand.

Wie die Polizei in Bad Arolsen am Montag berichtete, war es am Sonntag gegen 12.20 Uhr zu dem Unfall gekommen. Zwei Autofahrer waren hintereinander in der Verlängerung der Landauer Straße (ehemalige B 450) von Bad Arolsen kommend in Richtung Twistesee unterwegs. An der Einmündung zur K 7, die von der jetzigen B 450 nach Wetterburg führt, hielt der an vorderer Position fahrende 59-jährige Volkmarser mit seinem Hyundai an, um einem Motorradfahrer die Vorfahrt auf der K 7 zu gewähren.

Der nachfolgende 41-jährige BMW-Fahrer aus Wolfhagen erkannte dies offenbar zu spät und krachte dem Hyundai ins Heck. Der vorbeifahrende Biker wurde nicht in den Unfall verwickelt. Die beiden Männer in den Autos blieben unverletzt.

Den Gesamtschaden an Hyundai und BMW gab die Arolser Polizei mit 5000 Euro an. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Etwa 1200 Liter eines Flüssigdüngers sind am späten Dienstagnachmittag bei einem Unfall auf der B 450 aus drei Behältern ausgelaufen, die Leck schlugen, als ein landwirtschaftlicher Anhänger beim Abbiegen umkippte und gegen die Leitplanke prallte. Die Feuerwehr rückte aus und spülte die Ammoniumnitratlösung mit Wasser von der Fahrbahn.

Ein Landwirt aus Volkmarsen befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 17 Uhr die Kreisstraße 7 aus Richtung Wetterburg kommend in Fahrtrichtung Mengeringhausen. Mit seinem Deutz-Schlepper zog der Mann einen älteren Anhänger, auf dem sich drei IBC-Container mit insgesamt 2000 Litern Ammoniumnitratlösung befanden. An der Einmündung zur Bundesstraße 450 bog der Bauer nach links in Richtung Landau ab. Die Kurve nahm der Fahrer offenbar zu schnell, so dass der Anhänger in der Linkskurve nach rechts umkippte und gegen die Leitplanke prallte.

Dabei rissen die Kunststoffbehälter auf, laut Polizei traten etwa 1200 Liter des Flüssigdüngers aus und flossen neben der Fahrbahn ins Erdreich. Verkehrsteilnehmer informierten die Polizei, außerdem rückten die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen mit dem Stichwort "Gefahrgut" zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer verdünnten den Dünger mit reichlich Wasser, reinigten die halbseitig gesperrte Bundesstraße und sicherten die Unfallstelle ab. Die Polizei informierte die Untere Wasserbehörde.

Für den Landwirt hat der Unfall wohl Konsequenzen: Einerseits sei die Ladungssicherung mangelhaft gewesen, andererseits war offenbar der Anhänger nicht zugelassen. Die Ermittlungen dazu dauern an. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Um erhöhte Vorsicht bittet die Bad Arolser Polizei derzeit die Verkehrsteilnehmer auf der B 450 und der K 7  in der Nähe des Twistesees: Ein am Sonntag ausgebüxtes Rind ist dort am frühen Montagmorgen auf die Fahrbahn gelaufen. Zu einem Unfall kam es bislang aber nicht.

Polizeiangaben zufolge rissen insgesamt vier schwarzbunte am Sonntag gegen 14 Uhr von einer Weide in der Nähe der Finnenbahn an der Landauer Straße aus. Sie gehören einem Wetterburger Landwirt, dem es gelang, drei der Tiere wieder einzufangen. Ein vierter Ausreißer blieb zunächst verschwunden.

Ein Autofahrer meldete sich dann am frühen Montagmorgen gegen 3.30 Uhr bei der Polizei und meldete ein schwarzbuntes Rind auf der Fahrbahn in Höhe der Einmündung der Kreisstraße 7 in die B 450. Noch bevor die Polizeistreife dort eintraf, war das Tier bereits wieder im angrenzenden Wald verschwunden.

Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmer darum, im Gebiet zwischen dem Twistesee und Bad Arolsen derzeit etwas vorsichtiger zu fahren; außerdem erhoffen sich die Beamten Hinweise auf ein freilaufendes schwarzbuntes Rind. Die Telefonnummer der Arolser Polizeistation lautet 05691/9799-0.

In der Großgemeinde Diemelsee genießen seit inzwischen vier Wochen zwei rotbunte Rinder die Freiheit: Die Tiere waren am 22. April aus einem Stall in Flechtdorf abgehauen, seither fehlt von den Tieren jede Spur.


112-magazin.de berichtete über die Ausreißer:
Diemelsee: Zwei rotbunte Rinder in Flechtdorf ausgebüxt (23.04.2016)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 17 Mai 2016 10:40

Blitzer in Wetterburg

WETTERBURG. Derzeit wird am Ortseingang von Bad Arolsen-Wetterburg eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird etwa in Höhe der Twisteseehalle, an der Messstelle gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers von 112-magazin.de in an einem Stein. Vor der Messstelle ist die Geschwindigkeit bereits auf 70 km/h reduziert, ab dem Ortseingang gilt dann das reguläre Tempolimit von 50 km/h.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

WETTERBURG. Schwere Verletzungen hat ein 55 Jahre alter Motorradfahrer am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall am Twistesee erlitten. Der Suzukifahrer stieß einem Auto ins Heck, dessen Fahrer in einen Feldweg abbiegen wollte. Unfallursache: Unachtsamkeit.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei befuhren ein Auto- und ein Motorradfahrer die Kreisstraße 7 oberhalb des Twistesees aus Richtung B 450 kommend in Richtung Wetterburg. Als der 42 Jahre alte Fordfahrer aus Korbach um 14.22 Uhr in einen Feldweg abbiegen wollte und dazu abbremste, bemerkte der Motorradfahrer aus Breuna dies zu spät und fuhr dem Mondeo ins Heck. Dabei erlitt der Kradfahrer schwere Verletzungen.

Der Bad Arolser Notarzt und das Team eines Rettungswagens eilten zur Unfallstelle und übernahmen die medizinische Erstversorgung des 55-Jährigen. Er wurde anschließend ins Krankenhaus Bad Arolsen eingeliefert und von dort in eine Klinik nach Kassel verlegt. Angaben dazu, ob für die Verlegung ein Rettungshubschrauber angefordert worden war, lagen der Polizei zunächst nicht vor. Ebenso unklar war am Donnerstagabend auch die Schadenshöhe. Der Autofahrer hatte den Unfall unverletzt überstanden.

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Publiziert in Retter

WETTERBURG. Zwei Autofahrer sind am frühen Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall am Abzweig der Bundesstraße 450 zur Kreisstraße 7 am Twistesee verletzt worden, einer von ihnen schwer. Ein Opelfahrer übersah beim Abbiegen einen Smart, es krachte.

Der 23 Jahre alte Opelfahrer aus Kassel wollte gegen 17.15 Uhr mit seinem in Fulda zugelassenen Astra Kombi von der K 7 aus Richtung Wetterburg kommend an der Einmündung zur Bundesstraße 450 nach links in Richtung Landau abbiegen. Dabei übersah er einen Smart, dessen 75 Jahre alter Fahrer aus Marsberg auf der B 450 aus Richtung Wolfhagen kommend in Richtung Mengeringhausen fuhr. Es kam zum Zusammenstoß. Nach der Kollision mit dem Smart prallte der Opel noch gegen die Leitplanke.

Beide Fahrer zogen sich Verletzungen zu und wurden nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Während der 23-Jährige die Klinik nach ambulanter Versorgung wieder verlassen konnte, wurde der 75-Jährige stationär aufgenommen. Die Feuerwehr Bad Arolsen rückte aus, sicherte die Unfallstelle ab und leuchtete sie aus. Die neun Freiwilligen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold streuten zudem ausgelaufene Betriebsstoffe ab und fegten Trümmerteile und Scherben zusammen. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf 5000 Euro.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

MENGERINGHAUSEN/WETTERBURG. Eine 21 Jahre alte Autofahrerin ist am Mittwochabend von der B 450 abgekommen. Der Wagen überschlug sich, die junge Frau zog sich eine Unterarmfraktur zu.

Die Niestetalerin war Polizeiangaben zufolge am Mittwoch gegen 20.20 Uhr auf der trockenen Bundesstraße aus Richtung Mengeringhausen kommend in Fahrtrichtung Wolfhagen unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen, möglicherweise durch Unachtsamkeit, kam der ältere Opel Corsa kurz vor dem Abzweig zur K 7 nach Wetterburg von der ehemaligen Panzerstraße ab.

Der Kleinwagen geriet in den Flutgraben, überschlug sich und kam nach mehreren Metern auf dem Fahrzeugdach liegend zum Stillstand - laut Polizei quer zur Fahrtrichtung. Die bei dem Unfall verletzte Fahrerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert.

An dem 16 Jahre alten Opel entstand Totalschaden. Ein Bergungsunternehmen transportierte das Fahrzeug ab. Weil bei dem Unfall Schnee auf die Fahrbahn gewirbelt wurde, forderte die Polizei ein Räum- und Streufahrzeug an.

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KAUFUNGEN/HELSA. Bei einem Glätteunfall auf der Kreisstraße zwischen Kaufungen und Helsa ist eine 48 Jahre alte Autofahrerin schwer verletzt und in ihrem Auto eingeklemmt worden. Feuerwehrleute befreiten die Frau aus ihrem total zerstörten BMW.

Die 48-Jährige fuhr gegen 22.30 Uhr mit ihrem Wagen auf der Kreisstraße 7 von Kaufungen nach Helsa. Am Ende einer leichten Rechtskurve verlor sie die Kontrolle über ihren BMW - wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Straßenglätte. Das Fahrzeug schleuderte nach links über die Gegenfahrbahn, prallte gegen eine Böschung und kam zum Stehen. Da sich die Fahrerin nicht eigenständig aus dem stark beschädigten Wagen befreien konnte, rückte die Feuerwehr Helsa mit der Rettungsschere aus.

Bei dem Aufprall hatte sich die Frau vermutlich eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen an Kopf und Oberkörper zugezogen. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die Verletzte in ein Kasseler Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. An dem BMW entstand schätzungsweise ein Schaden von 3500 Euro, was wohl einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeutet.

Laut Polizei war es an der Unfallstelle spiegelglatt. Bereits vor dem Unfall der 48-Jährigen war ein weiteres Fahrzeug auf dieser Kreisstraße von der Fahrbahn abgekommen und in den Graben gerutscht. Auch hier war wohl die Straßenglätte in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit an die Fahrbahnverhältnisse ursächlich.

Auch ein nochmaliges Abstreuen der Strecke durch ein Streufahrzeug führte zu keiner Besserung der Straßensituation. Daher musste die Kreisstraße zwischen Kaufungen und Helsa bis Donnerstagmorgen, 5.30 Uhr, voll gesperrt werden. Die Fahrbahn konnte erst wieder freigegeben werden, nachdem sich die Witterungsverhältnisse gebessert hatten.

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Publiziert in KS Polizei
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