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Sonntag, 05 November 2017 08:38

Straßensperrung in Rhena - Umleitungen folgen

RHENA/SCHWEINSBÜHL. Die Kreisstraße 68 erhält auf einer Länge von 1,7 km einen neuen Fahrbahnbelag. Beginn der Baumaßnahme ist in der Ortslage Rhena am 8. November 2017. Innerorts wird die vorhandene Asphaltdecke in einer Stärke von 8 cm abgefräst, anschließend wird ein neuer Belag in entsprechender Stärke aufgebracht.

Außerorts wird die Fahrbahn ebenfalls abgefräst, jedoch eine neue Asphaltschicht in einer Gesamtstärke von 12 cm aufgebracht. Innerorts lässt die Stadt Korbach beschädigte Bordsteine erneuern und Kanalschachtabdeckungen austauschen.

Aufgrund des Umfangs der Arbeiten und um die Arbeits- und Verkehrssicherheit während der Bauarbeiten garantieren zu können, ist es erforderlich, die K 68 ab Rhena von der Einmündung in die B 251 bis zur Einmündung in die K 67 in Richtung Schweinsbühl zu sperren.

Die Umleitungen sind ausgeschildert. (hessen-mobil)

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Publiziert in Baustellen

SCHWEINSBÜHL/NEERDAR. Die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke der Kreisstraße 67, zwischen der Einmündung der Bundesstraße 251 bei Neerdar und Schweinsbühl, werden in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Auf einer Gesamtbaulänge von ca. 2,9 km wird die Fahrbahn abgefräst und erhält einen verstärkten bituminösen Aufbau von Asphaltbeton und Asphalttragschicht.

Der erste Bauabschnitt zwischen der Einmündung der B 251 bei Neerdar und dem Abzweig der Kreisstraße 68 in Richtung Rhena wird vorzeitig fertiggestellt und bereits im Laufe des 07.11.2016 wieder für den Verkehr freigegeben. Ursprünglich war die Freigabe erst für den 18.11.2016 vorgesehen. Am 7.11.2016 wird dann mit dem zweiten Bauabschnitt vom Abzweig der K 68 bis nach Schweinsbühl begonnen. Während der Bauarbeiten muss dieser Streckenabschnitt voll gesperrt werden.

Bauende der gesamten Straßenbaumaßnahme ist nun voraussichtlich bereits der 25. November 2016. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt von Korbach über die B 251 nach Neerdar, über die L 3082 nach Eimelrod und Deisfeld und weiter über die K 64 nach Schweinsbühl und umgekehrt. (hessen-mobil/r)

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Publiziert in Baustellen

WALDECK-FRANKENBERG. Umgestürzte Bäume, Bauzäune und Dixi-Klos, vom Sturm weggewehtes Dämmmaterial und ein Zelt, das dem Sturm nachzugeben drohte: Der Herbst hat in der Nacht seine Kräfte spielen lassen. Feuerwehren, THW, Straßenmeisterei und Polizei waren im Einsatz. Es kam auch zu Behinderungen im Bahnverkehr.

Ein Autofahrer prallte am frühen Mittwochmorgen auf der Kreisstraße 68 zwischen Schweinsbühl und Rhena gegen einen umgestürzten Baum. Bei dem Verkehrsunfall um 5.45 Uhr blieb der Autofahrer unverletzt, der Wagen musste abgeschleppt werden, Straßenwärter rückten aus und beseitigten den Baum.

Den ersten Einsatz in der stürmischen Nacht hatte die Korbacher Feuerwehr, die gegen 2.30 Uhr auf das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in der Kasseler Straße gerufen wurde. Hier drohte das Zelt der Essensausgabe weggeweht zu werden, die Brandschützer sicherten es. Laut Polizei stürzten auf dem Gelände auch Bauzäune und Dixi-Toiletten um. Ein Bauzaun wurde in der Hagenstraße gegen ein geparktes Auto geschleudert, außerdem wehte der Sturm das an der Baustelle der ehemaligen AOK gelagerte Dämmmaterial auf die Fahrbahn. Polizisten sammelten es wieder ein.

Auch im Südkreis ließ der Sturm die Muskeln spielen: So wurden der Polizei und der Leitstelle ab etwa 3 Uhr umgestürzte Bäume auf der Strecke zwischen Rosenthal und Roda (L 3087), auf der Landesstraße 3296 zwischen Haddenberg und Dodenhausen sowie auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen gemeldet. Straßenwärter und Feuerwehrleute rückten aus und beseitigten die Bäume. Bis gegen 5.30 Uhr waren die genannten Strecken wieder frei. In Gemünden wurde die Feuerwehr in die Straße Zum Oberhain alarmiert, weil auch dort Bauzäune umgestürzt waren.

Keinerlei Auswirkungen des Sturms waren am Morgen der Wildunger Polizei in ihrem Dienstbezirk bekannt geworden. Bei den Kollegen der Arolser Polizeidienststelle ging lediglich eine Meldung ein: Über der Landesstraße 3198 zwischen Bühle und Freienhagen hing ein umgestürzter Baum - weil die Krone sich beim Umstürzen in einem anderen Baum verfing, war die Durchfahrt zwar noch möglich, Straßenwärter rückten aber zum Beseitigen der Gefahr aus.

THW kümmert sich um Bahnstrecken
Auch das Korbacher THW rückte am Morgen aus: Weil auf der reaktivierten Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg umgestürzte Bäume und ins Gleis ragende Äste den Bahnverkehr behinderten, forderte der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Helfer in Blau an: Mit einem Zug fuhren die THW-Freiwilligen am Morgen in Richtung Süden. Mit Motorkettensägen beseitigten sie kurz hinter Korbach-Süd einen auf den Gleisen liegenden Baum, der laut THW-Zugführer Dirk Gernand einen Durchmesser von 30 Zentimetern hatte. Nach diesem Einsatz sollten die Technischen Helfer in Richtung Brilon-Wald fahren: Die Strecke nach dort war zwar befahrbar, aber dennoch gesperrt: Bäume drohten auf die Gleise zu stürzen und sollten beseitigt werden. Ein Schienenersatzverkehr wurde laut Gernand eingerichtet.

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Publiziert in Feuerwehr

RHENA/SCHWEINSBÜHL. Ein betrunkener Autofahrer ist in der Nacht zu Sonntag zwischen Rhena und Schweinsbühl von der Straße abgekommen und gegen eine Warnbake gefahren. Der 46-jährige Korbacher musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Ein anderer Autofahrer informierte gegen 2 Uhr die Korbacher Polizei über den Unfall auf der schmalen und kurvenreichen Kreisstraße 68. In einer der scharfen Linkskurven am Anstieg nach der Bahnunterführung war der 46-Jährige mit seinem Hyundai einfach geradeaus gefahren, dadurch von der Fahrbahn abgekommen und ausgerechnet mit einer Bake kollidiert, die den Kurvenverlauf anzeigt.

Die Besatzung der eingesetzten Polizeistreife bemerkte rasch, dass der unverletzte Unfallfahrer unter Alkoholeinfluss stand. Die Beamten brachten den Mann nach Korbach, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein des Korbachers stellten die Ordnungshüter sicher, außerdem leiteten sie ein Strafverfahren gegen den Promillepiloten ein. Den Frontschaden am Auto und den Schaden an der Warnbake gab die Polizei am Sonntagmorgen mit 2300 Euro an.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Sturmfront ist am Freitagabend über die nördlichen Teile des Landkreises hinweggezogen. Betroffen waren vor allem Korbach sowie Teile der Gemeinden Diemelsee und Willingen sowie einige Bereiche der Stadt Waldeck. Einige Straßen mussten gesperrt werden, auch die Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln ist "dicht".

Der Gewittersturm mit Starkregen und teilweise auch Hagel zog in der Zeit zwischen 19.30 und 20 Uhr von Willingen kommend über Neerdar, Schweinsbühl, Rhena, Lelbach, Korbach und den Strother Wald in Richtung Netze und Freienhagen hinweg.

Dabei brachen Bäume ab oder wurden entwurzelt, blockierten Straßen und die Bahnschienen bei Neerdar - die Kurhessenbahn kann dort vermutlich am Samstagmorgen noch nicht wieder verkehren, hieß es von der Korbacher Polizei.

In Korbach rückte die Stützpunktfeuerwehr aus, um in der Verlängerung der Strother Straße in Richtung Strother Wald mehrere abgebrochene Laub- und Nadelbäume mit der Motorkettensäge zu zerlegen und von der Fahrbahn zu räumen. Am Rande der Schrebergartenanlage des Kleingartenvereins Eidinghausen kippte ein Obstbaum auf die Straße Auf Lülingskreuz und knickte dabei eine Straßenlaterne ab. Die Feuerwehr rückte auch diesem Baum mit der Motorsäge zu Leibe, außerdem verständigte die Leitstelle den Energieversorger EWF.

In Lelbach sorgte der Sturm für entwurzelte Bäume und einige beschädigte Dächer, wie der stellvertretende Korbacher Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de berichtete. Feuerwehreinsätze habe es dort aber nicht gegeben, sagte Vahland, der selbst in Lelbach wohnt.

Die Kreisstraßen 67 und 68 von Neerdar beziehungsweise Rhena nach Schweinsbühl wurden komplett für den Verkehr gesperrt. Die Straßenmeisterei und die Feuerwehr Schweinsbühl sicherten die Straßen ab.

Der Sturm war außerdem mehrere Bäume auf die L 3083 zwischen Freienhagen und Netze. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Wildungen sorgten dort bis etwa 22 Uhr wieder für freie Fahrt. Im Raum Waldeck gab es auch Blitzeinschläge, die aber nicht zu Bränden führten.

THW räumt Bahnstrecke
Einsatzkräfte des Korbacher THW räumten am Samstagmorgen die Bahnstrecke zwischen Rhena und Usseln. Dort mussten sie unter anderem einen 25 Meter langen und 60 Zentimeter starken zerteilen, der über den Gleisen lag. Weitere Informationen und Fotos folgen!

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