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BRINGHAUSEN. Die Meldungen über Unfallfluchten, vor allem im Dienstbezirk der Wildunger Polizei, scheinen kein Ende zu nehmen: Aktuell suchen die Ermittler nach einem unbekannten Fahrer, der ein Auto und ein Wohnmobil gerammt hat und davonfuhr.

Ein Opel Vectra und ein Camper der Marke Mercedes standen am späten Samstagabend auf einem Parkstreifen an der Kreisstraße 35 bei Bringhausen in Höhe des Campingplatzes Linge. Vermutlich mit einem schwarzen Fahrzeug rammte ein unbekannter Fahrer die beiden Fahrzeuge seitlich: Am Wohnmobil entstand vor allem durch Kratzspuren ein Schaden von 1000 Euro, den Opel traf es deutlich schlimmer - hier wurde durch den Anstoß ein Vorderrad komplett herausgerissen. Der Schaden hier beläuft sich auf mindestens 2000 Euro.

Der Unfall passierte gegen 22.50 Uhr. Bis auf schwarzen Lackspuren des Verursachers haben die Ermittler der Wildunger Wache bislang keine Hinweise auf den flüchtigen Verursacher. Sein Fahrzeug müsste ebenfalls beschädigt sein. Wer Angaben zu dem Unfall selbst, zu Fahrer oder Kennzeichen machen kann oder wer einen schwarzen Wagen mit einem frischen Unfallschaden gesehen hat, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Bad Wildungen zu melden. Die Rufnummer lautet 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

BRINGHAUSEN. Unmittelbar vor dem Friedhof ist ein 54 Jahre alter Autofahrer am Freitagabend frontal gegen einen Baum geprallt. Der Edertaler, der laut Polizei alkoholisiert war, musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Entgegen ersten Informationen am Freitagabend, wonach der Mann schwere Verletzungen erlitten hatte, hatte der 54-Jährige Glück: Wie die Wildunger Polizei am Samstagmorgen mitteilte, war der Mann mit einem Schock davongekommen.

Der Fahrer war den Angaben zufolge am Karfreitag gegen 18.30 Uhr aus Richtung Hemfurth-Edersee kommend auf der Kreisstraße 35 nach Bringhausen unterwegs. In Höhe eines Campingplatzes und einer Bushaltestelle kurz vor einer scharfen Linkskurve verlor der 54-Jährige die Kontrolle über seinen Audi S4 Avant. Der Kombi legte laut Polizei eine 24 Meter lange Driftspur auf den Asphalt.

An der Einmündung zur Unterstraße, direkt vor dem Bringhäuser Friedhof, kam der Audi schließlich von der K 35 ab und prallte gegen eine dicke Eiche auf einer Verkehrsinsel. Weil er zunächst als schwer verletzt und im Auto eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle neben dem Wildunger Notarzt und einem Rettungswagen auch die Feuerwehren aus Bringhausen, Hemfurth-Edersee und Bergheim/Giflitz. Der Mann hatte jedoch ohne den Einsatz von hydraulischem Gerät das Fahrzeug offenbar selbst verlassen. Beim Eintreffen der ersten Brandschützer saß der Fahrer neben seinem Wagen auf dem Bordstein. Die Feuerwehrleute betreuten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Die Feuerwehr aus Bergheim/Giflitz brach die Einsatzfahrt ab.

Weil laut Polizei Alkohol im Spiel war, zog die Streife der Wildunger Wache den Führerschein des Edertalers ein und ordnete eine Blutprobe im Krankenhaus an. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in eine Wildunger Klinik gebracht.

Weil aus dem Motorraum starker Qualm hervordrang, öffneten Feuerwehrleute die Haube mit Brechwerkzeug und klemmten die überhitzte Batterie ab. Außerdem sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab und unterstützten den Abschleppdienst beim Bergen des Wagens. An dem S4 entstand offenbar wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Feuerwehr beklagte, dass sich der Fahrer eines SUV trotz mehrfacher Hinweise auf die Sperrung nicht gedulden konnte und trotz der Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst die abgesperrte Unfallstelle durchfuhr. Dabei überfuhr er sogar Absperrpylone und beschädigte diese. Der Mann gab an, "jetzt schnell an den Edersee" zu müssen.

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Publiziert in Retter

HEMFURTH-EDERSEE. Erneut hat ein verstopfter Gully dafür gesorgt, dass Regenwasser nicht ablaufen konnte und die Kreisstraße 35 unter Wasser stand. Wie bereits vor gut zwei Monaten rückte die Feuerwehr Hemfurth-Edersee aus.

Genau wie Anfang November hatte auch am späten Donnerstagnachmittag von Regenwasser weggespültes Laub dafür gesorgt, dass ein Gully am Rand der Kreisstraße 35 zwischen dem Abzweig nach Rehbach und dem "Weißen Stein" verstopft war. Dadurch staute sich in einer Senke Regenwasser. Die Leitstelle alarmierte um 17.18 Uhr die Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort "Überschwemmte Straße", wie die Kameraden auf ihrer Homepage berichten.

Die durch die Verstopfung entstandene größere Pfütze löste sich nach der Reinigung des Gitters schnell wieder auf. Bereits um 17.45 Uhr war der Einsatz beendet.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Feuerwehr

HEMFURTH-EDERSEE. Ein verstopfter Gully hat am Montagabend dafür gesorgt, dass Regenwasser nicht ablaufen konnte und die Kreisstraße 35 unter Wasser stand. Einsatzkräfte der Feuerwehr Hemfurth-Edersee rückten aus, um rasch Abhilfe zu schaffen.

Mit dem Einsatzstichwort "Straße überflutet" wurde die Wehr um 18.47 Uhr alarmiert, wie die Brandschützer vom Edersee auf ihrer Homepage berichten. Auf der Kreisstraße 35 hatte sich zwischen dem Abzweig nach Rehbach und dem "Weißen Stein" in einer Senke Regenwasser gestaut.

Ursache für die etwa 15 Meter lange und bis zu zehn Zentimeter tiefe Pfütze auf der rechten Fahrbahnhälfte war ein durch Laub verstopftes Gullygitter. Nachdem das Laub entfernt war, lief das Wasser wieder ungehindert ab. Bereits um 19.07 Uhr war der Einsatz für die Brandschützer beendet, sie kehrten zum Gerätehaus in Hemfurth-Edersee zurück.

Autofahrer hatten zuvor die Polizei in Bad Wildungen über die "überflutete" Straße informiert, die Beamten forderten daraufhin über die Rettungsleitstelle die Hilfe der Feuerwehr an.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

Publiziert in Feuerwehr

GREBENSTEIN. Nach dem Fund einer Babyleiche am Straßenrand der K 35 zwischen Grebenstein und Udenhausen hat die Polizei weitere Details zu dem Fall veröffentlicht. Demnach handelt es sich bei dem toten Neugeborenen um ein Mädchen. Der kleine Körper war in Plastiktüten und ein Badehandtuch eingewickelt.

Ein Zeuge war auf einen schwarzen Müllsack in der Böschung oberhalb des rechten Straßengrabens, ungefähr 150 Meter vor dem Ortsschild von Udenhausen aus Richtung Grebenstein kommend, aufmerksam geworden. Beim Öffnen des Müllsackes entdeckte er zwei weitere Einkaufsplastiktüten. Darin befand sich das in einem etwa 130 mal 70 Zentimeter großen Frottee-Badehandtuch eingewickelte tote Neugeborene. Das Motiv auf dem Handtuch stellt eine Meerlandschaft mit orange-weißen Clown-Fischen dar. Bei den Einkaufstüten handelt es sich um eine rot-weiße Plastiktasche des Lebensmittelmarktes Penny und um eine gelbe Tüte mit der blauen Aufschrift des Schuhgeschäftes Galipp.

Obduktion am Vormittag in der Rechtsmedizin
Die Polizei machte zunächst keine Angaben darüber, auf welche Weise das Baby zu Tode gekommen ist. Die Kasseler Staatsanwaltschaft hatte am Samstag im Zuge der Ermittlungen die Obduktion des toten Neugeborenen angeordnet, die am Sonntagvormittag durchgeführt wurde. Mit dem ersten vorläufigen Obduktionsergebnis der Rechtsmediziner aus Gießen erhoffen sich die Ermittler neue Erkenntnisse zu den Todesumständen zu erhalten. So soll unter anderem geklärt werden, ob der Säugling eventuell schon tot zur Welt kam oder erst nach der Geburt getötet wurde.

Kripo sucht dringend Zeugen
Die Kripo setzt derzeit vor allem auf Zeugen, die Angaben zur Herkunft des auffälligen Badehandtuches machen können. Wichtig sind für die Ermittler auch Angaben über zuletzt schwangere Frauen, die nun aber kein Baby bei sich haben. Nicht zuletzt suchen die Beamten nach Zeugen, die an der genannten Fundstelle ein Fahrzeug oder Pesonen gesehen haben und Angaben zu diesen machen können. Wer Hinweise geben kann, meldet sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Rufnummer 0561/9100.

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 29 November 2012 09:51

Auto übersehen: Unfall mit 20.000 Euro Schaden

BAD LAASPHE. Weil sie offenbar einen anderen Wagen übersah, hat eine 45 Jahre alte Frau beim Abbiegen einen Zusammenstoß verursacht. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, an beiden Autos entstand Totalschaden von insgesamt 20.000 Euro, wie im Polizeibericht von Donnerstag vermerkt ist.

Die 45-jährige Autofahrerin aus Erndtebrück befuhr dem Bericht zufolge am Mittwochmittag die K 35 in Fahrtrichtung Sieg-Lahn-Straße. An der Kreuzung Zum Hainberg/Sieg-Lahn-Straße beabsichtigte die Frau, mit ihrem Auto in Richtung Bad Laasphe abzubiegen. Dabei missachtete sie die Vorfahrt eines herannahenden 18-jährigen Fahranfängers, der in Fahrtrichtung Volkholz unterwegs war.

Bei der Kollision der beiden Kleinwagen wurde die 45-Jährige leicht verletzt. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Feuerwehrleute der Löschgruppe Feudingen streuten ausgelaufenes Öl ab und übergaben die Einsatzstelle anschließend an die Polizei.

Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 30 Oktober 2012 15:18

Rentner mit Promille: Spektakulärer Verkehrsunfall

HEMFURTH-EDERSEE. Einen spektakulären Verkehrsunfall zwischen Rehbach und Hemfurth haben ein 77 Jahre alter Autofahrer und seine 74-jährige Ehefrau zwar unverletzt überstanden, die Polizei stellte aber den Führerschein des Mannes wegen eines deutlich überhöhten Alkoholwertes im Blut sicher.

Gegen 13.45 Uhr war der Alsfelder am Dienstag von Rehbach kommend auf der Kreisstraße 35 in Richtung Hemfurth unterwegs. Auf einem geraden Teilstück der Straße geriet er mit seinem Opel nach rechts auf eine beginnende Leitplanke. Dadurch kippte das Auto nach links auf die Fahrerseite. "Den Spuren nach zu urteilen ist er dann auf der Seite liegend rund 150 Meter über die Straße gerutscht", erklärte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle.

Nachdem das Auto zum Stillstand gekommen war, kümmerten sich hinzugekommene Verkehrsteilnehmer um die beiden Fahrzeuginsassen. Mit deren Hilfe gelangten die Senioren unverletzt aus dem Auto.

Die alarmierten Feuerwehren aus Hemfurth-Edersee und Bergheim/Giflitz brauchten nicht mehr einzugreifen - zunächst galten die beiden Insassen als verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Der Verdacht auf Alkohol am Steuer bestätigte eine Atemalkoholmessung. Der 77-Jährige wurde anschließend in die Bad Wildunger Stadtklinik zur Blutentnahme gebracht. Den Führerschein des Rentners zogen die Beamten ein. Quelle: HNA

Publiziert in Polizei
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