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Freitag, 30 Dezember 2016 06:43

Drückjagd bei Hörle und Welda

WELDA/HÖRLE. Eine Drückjagd auf Schwarzwild wird in den Bereichen Welda und Hörle durchgeführt. Die geplante Drückjagd findet heute, am 30. Dezember 2016 statt.

In der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr, ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3075 zwischen Welda und Volkmarsen
  • Kreisstraße 3 zwischen Hörle und Welda

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern aufgestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild und Hunden zu vermeiden.

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Publiziert in Polizei

BRACHT. Mit Väterchen Frost und damit verbundenen glatten Straßen musste am Samstagnachmittag ein Autofahrer Bekanntschaft machen. Auf der Fahrt von Bracht nach Schönstadt geriet er mit seinem Wagen um 14.45 Uhr auf der schneeglatten Kreisstraße 3 ins Rutschen - das Auto drehte sich und geriet in den Gegenverkehr.

Wie die Polizei berichtete, reagierte ein entgegenkommender Autofahrer geistesgegenwärtig und wich mit seinem Ford Mondeo dem ihm entgegen schleudernden Wagen aus. Damit verhinderte er einen Frontalzusammenstoß. Bei dem Ausweichmanöver landete der Ford Mondeo allerdings im Straßengraben und blieb dort auf dem Dach liegen. Zum Glück kam der 55 Jahre alte Mondeofahrer ohne Blessuren davon, der Sachschaden beläuft sich aber auf 3000 Euro.

Der Fahrer des anderen Autos machte sich auf und davon, von ihm fehlt noch jede Spur. Die Polizei sucht daher Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

SCHÖNSTADT/FRANKENBERG. Zwei Schwerverletzte - darunter ein Mann aus Frankenberg - und ein Sachschaden von 25.000 Euro: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag gegen 20.30 Uhr auf der Kreisstraße 3 zwischen Bracht und Schönstadt im Kreis Marburg-Biedenkopf ereignet hat. Die Verletzungen sollen nicht lebensgefährlich sein, teilte die Polizei mit. An beiden Autos entstand ein erheblicher Frontschaden, vermutlich wirtschaftliche Totalschäden.

Nach bisher vorliegenden Aussagen fuhr ein 51-jähriger Mann aus Frankenberg am Donnerstagabend mit seinem schwarzen Mini von Schönstadt nach Bracht, berichtete die Polizei. Er verlor auf der nassen Straße in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß der Mini mit einem entgegenkommenden Opel Astra zusammen, an dessen Steuer ein 24-jähriger Mann aus der Gemeinde Rauschenberg saß. Beide Männer befanden sich alleine in ihren Autos.

Die Schwerverletzten kamen nach der Erstversorgung ins Krankenhaus. Die Polizei ließ die nicht mehr fahrbereiten Autos abschleppen. Durch den Unfall kam es bis 22.30 Uhr zu Behinderungen. Die Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06421/4060.

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Publiziert in Retter
Freitag, 12 Dezember 2014 16:08

Unfall: Zwei Schwerverletzte, 25.000 Euro Schaden

SCHÖNSTADT. Zwei Schwerverletzte und ein Sachschaden von 25.000 Euro: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag gegen 20.30 Uhr auf der Kreisstraße 3 zwischen Bracht und Schönstadt ereignet hat. Die Verletzungen sollen nicht lebensgefährlich sein, teilte die Polizei mit. An beiden Autos entstand ein erheblicher Frontschaden, vermutlich wirtschaftliche Totalschäden. Die Beamten suchen Zeugen.

Nach bisher vorliegenden Aussagen fuhr ein 51-jähriger Mann aus Frankenberg am Donnerstagabend mit seinem schwarzen Mini von Schönstadt nach Bracht, berichtete die Polizei. Er verlor auf der nassen Straße in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß der Mini mit einem entgegenkommenden Opel Astra zusammen, an dessen Steuer ein 24-jähriger Mann aus der Gemeinde Rauschenberg saß. Beide Männer befanden sich alleine in ihren Autos.

Die Schwerverletzten kamen nach der Erstversorgung ins Krankenhaus. Die Polizei ließ die nicht mehr fahrbereiten Autos abschleppen. Durch den Unfall kam es bis 22.30 Uhr zu Behinderungen. Die Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei

HÖRLE. Der Kleinlaster eines Lumpensammlers ist am Montag auf einem abschüssigen Hof ins Rollen geraten, hat einen Zaun durchbrochen, ist auf die Straße Oberdorf gekracht, hat einen weiteren Zaun durchschlagen und ist erst am Fuße einer Wiese mit der Front in einem Bach zum Liegen gekommen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand.

Der 46 Jahre alte Schrotthändler aus Kassel fährt am Nachmittag bei einem Anwohner auf den Hof, um Altmetall abzuholen. Dabei, so die Arolser Polizei, habe er das Fahrzeug auf dem abschüssigen Gelände nicht ausreichend gegen Wegrollen gesichert. Kurz vor 17 Uhr passiert es: Während Hofbesitzer Daniel Clemens im ehemaligen Schweinestall eine alte Schubkarre und einige Dachrinnen für den Lumpensammler holt und der Mann neben dem Mercedes-Pritschenwagen wartet, setzt sich der bereits mit allerlei Schrott beladene Benz in Bewegung.

Der Laster rollt den Clemens'schen Hof hinunter, überrollt eine Buchenhecke, durchbricht einen Zaun, stürzt die drei Meter hohe Grundstücksmauer hinunter auf die Straße, verliert beim Aufprall Motoröl, kracht durch den gegenüberliegenden Zaun an einer Wiese, beschädigt dabei eine Stützmauer und rollt noch etwa 20 Meter den Hang hinab. Mit lautem Krach schlägt der Pritschenwagen schließlich mit der Front in der Bicke ein. "Der Mann hat nur 'oh nein, oh nein, oh nein' gerufen", beschreibt Daniel Clemens die Reaktion des Lumpensammlers.

Anwohner eilen herbei, versuchen, den verunfallten Laster mit einem Traktor aus dem Bach zu ziehen. Doch weil der Pritschenwagen auf einer weiteren Mauer am Ufer der Bicke aufgesetzt hat und man befürchtet, bei einer Bergung den Tank zu beschädigen, wird ein Kranwagen angefordert. Außerdem rücken die Feuerwehren aus Hörle, Herbsen und Külte - sie bilden gemeinsam den Volkmarser Löschzug Nord - zur Unfallstelle aus. Die insgesamt Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Hörler Wehrführers Wilfried Mielke setzen vorsorglich zwei Ölsperren in der Bicke. Außerdem streuen die Brandschützer das auf die Straße gelangte Öl ab und sichern die Unfallstelle ab - die Kreisstraße 3 bleibt während der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Nach dem Unfall ist Benz das, was er geladen hat: Schrott
Mit einem 100-Tonnen-Autokran hebt ein Bergungsdienst den Pritschenwagen schließlich am Abend an der Front an, ein Landwirt aus dem Ort zieht das verunfallte Fahrzeug auf die Wiese. Für den Lumpensammler war die Fahrt nach Hörle die letzte mit diesem Transporter - der alte Benz ist nach dem Unfall das, was er geladen hat: Schrott. Der Gesamtschaden beträgt nach Angaben der Bad Arolser Polizei mindestens 5000 Euro.

"So etwas hat es bei uns im Dorf noch nicht gegeben", sagt eine Bewohnerin, die wie viele andere Hörler die Bergung des Pritschenwagens verfolgen, "aber zum Glück ist ja niemandem etwas passiert". Schließlich hätte der Lastwagen beim Absturz auf die K 3 ein fahrendes Auto oder einen Radfahrer treffen können, "da will man gar nicht weiter drüber nachdenken..."


Ein Lkw hatte sich auch im Februar 2012 in Waldeck selbständig gemacht:
Lkw stürzt 100-Meter-Böschung hinab und brennt aus (15.02.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

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