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WARBURG. Der schwere Verkehrsunfall, an dessen Folgen an Silvester ein 75 Jahre alter Autofahrer starb, hat ein zweites Todesopfer gefordert: Die 76-jährige Ehefrau des Mannes erlag in einer Kasseler Klinik ihren schweren Verletzungen.

Das Ehepaar aus Warburg war am Samstagvormittag um 10.45 Uhr auf der K 11, von der Ostwestfalenstraße (B 252) kommend, in Fahrtrichtung Warburg-Menne unterwegs. Ausgangs einer leichten Linkskurve kam der 76-jährige Autofahrer mit dem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Durch den Aufprall fing der Wagen Feuer und brannte völlig aus. Beide Personen wurden schwer verletzt und von Ersthelfern aus dem brennenden Auto gerettet. Die Feuerwehren aus Warburg, Menne und Hohenwepel waren mit insgesamt fast 50 Freiwilligen im Einsatz und löschten unter Atemschutz den Brand, außerdem versorgten einige der Brandschützer die Verletzten gemeinsam mit dem Rettungsdienst.

Der Ehemann wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Warburg gebracht. Dort erlag er noch am selben Nachmittag seinen Verletzungen (wir berichteten). Die Besatzung des Göttinger Rettungshubschraubers Christoph 44 flog die ebenfalls schwer verletzte Ehefrau ins Klinikum nach Kassel. Dort sei die 76-Jährige am Dienstag verstorben, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.

Die Ermittlungen der Warburger Polizei ergaben einen internistischen Notfall des Fahrers als Unfallursache. (ots/pfa)


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

WARBURG. Nicht überlebt hat ein 75 Jahre alter Autofahrer einen schweren Verkehrsunfall am Samstag bei Warburg. Seine 76-jährige Ehefrau wird mit schweren Verletzungen in einer Klinik behandelt.

Die Ursache für den folgenschweren Verkehrsunfall war am Samstag noch unklar. Das Ehepaar war am Samstagvormittag um 10.45 Uhr auf der K 11, von der Ostwestfalenstraße (B 252) kommend, in Fahrtrichtung Warburg-Menne unterwegs. Ausgangs einer leichten Linkskurve kam der 76-jährige Autofahrer mit dem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Durch den Aufprall fing der Wagen Feuer und brannte völlig aus. Beide Personen wurden schwer verletzt aus dem brennenden Auto gerettet. Der Ehemann wurde ins Krankenhaus nach Warburg, seine Ehefrau ins Klinikum nach Kassel eingeliefert. Nach Angaben der Warburger Polizei erlag der Mann am späten Nachmittag seinen schweren Verletzungen.

Da aus dem Unfallwagen Motoröl ausgelaufen war, wurde die Untere Wasserbehörde verständigt. Die K 11 blieb für etwa drei Stunden voll gesperrt. Den Sachschaden gab die Polizei mit 10.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

EHRINGEN. Ein 25.000 Euro teurer Radlader ist an der Kreisstraße 11 bei Ehringen gestohlen worden. Die Baumaschine einer Zierenberger Firma stand auf einer Baustelle am Bahnübergang in Richtung Niederelsungen.

Der gelbe Radlader wurde in der Zeit von Mittwochnachmittag, 16 Uhr, bis Donnerstagnachmittag, 14 Uhr, entwendet, wie dem Polizeibericht von Freitag zu entnehmen ist. Die selbstfahrende Arbeitsmaschine hat kein eigenes amtliches Kennzeichen. An dem Radlader war eine Palettengabel angebaut, auch eine Ladeschaufel fehlt. Der Radlader stand in der genannten Zeit in der Gemarkung Ehringen an der Kreisstraße 11, wo das betroffene Bauunternehmen derzeit in Höhe des Bahnübergangs mit Arbeitenbeschäftigt ist.

Die zuständige Polizei in Bad Arolsen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, denen eventuell der Abtransport des Radladers aufgefallen ist. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)


Ganz in der Nähe passierte im März 2013 ein schwerer Unfall:
Heizölfahrer und Umwelt mit viel Glück, Tank-Lkw Schrott (12.03.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 September 2015 22:18

Unfall: Mutter und zwei Kleinkinder schwer verletzt

KIRCHHAIN. Mit schweren Verletzungen sind eine Mutter und ihren beiden Söhne nach einem Verkehrsunfall in die Marburger Uniklinik eingeliefert worden.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch berichtete, war die 29-jährige Frau am Dienstagmittag gegen 12 Uhr auf der Kreisstraße 11 unterwegs. Mit im Auto waren ihre beiden Söhne - der eine ist laut Polizei fünf Monate, der Bruder zwei Jahre alt. Die 29-Jährige aus dem Ostkreis fuhr von Himmelsberg nach Stausebach und kam am Ende einer Linkskurve auf der nassen Fahrbahn nach rechts von der Straße ab.

Der Peugeot prallte gegen eine Böschung und überschlug sich. Rettungskräfte versorgten die Schwerverletzten an der Unfallstelle und brachten sie dann in die Klinik. Der Schaden am Wagen beträgt 4000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

WARBURG. Ein mit insgesamt zwölf Personen besetzter Kleinbus ist bei Warburg von der K 11 abgekommen und umgekippt. Vier der Insassen wurden dabei verletzt, drei von ihnen schwer.

Ein 50-Jähriger aus Warburg befuhr am Sonntagmorgen gegen 9.30 Uhr mit seinem Kleinbus die K 11 von Menne in Richtung Warburg/B 252. Aus bisher unbekannter Ursache kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, verlor die Gewalt über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kam im rechten Straßengraben auf der linken Fahrzeugseite zum Liegen.

Der Fahrer und die elf weiteren Fahrzeuginsassen befreiten sich selbständig aus dem Fahrzeug. Vier Personen verletzt: eine leicht verletzte 26-jährige Person konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen, drei Kinder im Alter von 14, 12 und 10 Jahren wurden schwer verletzt und stationär im Krankenhaus aufgenommen. An dem Kleinbus entstand ein Schaden von etwa 4000 Euro. Die Polizei machte keine Angaben darüber, ob es sich um einen Vereinsbus oder ein privates Fahrzeug handelte.

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Publiziert in HX Retter

WARBURG. Auch wenn der meteorologische Frühling bereits eingesetzt hat: Bei Temperaturen mitunter um den Gefrierpunkt müssen die Autofahrer immer noch mit Straßenglätte rechnen. Diese Erfahrung mussten am Dienstagmorgen auch zwei Autofahrer im Kreis Höxter machen. Erst kam ein 23 Jahre alter Mann auf der Kreisstraße 11 von Warburg in Richtung Menne mit seinem Wagen von der glatten Straße ab, dann fuhr ein 20-Jähriger mit seinem Auto in Willebadessen auf der glatten Bahnhofstraße in einen Zaun.

Wie die Polizei berichtete, ereignete sich der erste Unfall auf glatter Fahrbahn gegen 3.30 Uhr auf der K 11 zwischen Warburg in Richtung Menne. Kurz vor der Ostwestfalenstraße (B 252) verlor ein 23-jähriger Warburger die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam mit seinem Wagen von der glatten Straße ab. Dabei kam es nicht nur zu einem Schaden am Auto, sondern auch an einem Verkehrszeichen. Schadenshöhe: insgesamt rund 4.000 Euro.

Der nächste Glätteunfall passierte in der Bahnhofstraße in Willebadessen. Dort fuhr ein 20-Jähriger mit dem Auto auf glatter Straße in einen Gitterzaun. Es entstand nach ersten Feststellungen der eingesetzten Polizeibeamten ein Schaden von rund 500 Euro. Verletzt wurde auch in diesem Fall niemand.

Polizei: Fahrweise anpassen
Die Polizei appelliert in Zusammenhang mit diesen beiden Unfällen nochmals an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrweise und insbesondere die Geschwindigkeit den immer noch winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen. Erst am Montagmorgen war es auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen im Kreis Waldeck-Frankenberg zu einem Unfall aufgrund plötzlich auftretender Straßenglätte gekommen: Ein Bus kam auf glatter Straße ins Rutschen und prallte mit einem Mercedes-Transporter zusammen. Die Folge: zwei verletzte Fahrer und hoher Sachschaden. "Es hätte auch Tote geben können", sagte ein Polizist bei diesem Unfall vor Ort.


Über den genannten Unfall bei Bromskirchen berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Straßenglätte: Bus im Graben, Sprinter auf der Seite (02.03.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 12 September 2014 09:31

Wehren streuen fast zehn Kilometer lange Ölspur ab

NIEDERELSUNGEN/EHRINGEN/VOLKMARSEN. Eine fast zehn Kilometer lange Ölspur hat am Abend die Feuerwehren aus drei Orten gebunden: Einsatzkräfte aus Niederelsungen, Ehringen und Volkmarsen streuten die Betriebsstoffe mit Bindemittel ab, der Verursacher ist bislang nicht bekannt.

Die Spur zog sich am Donnerstagabend von Wolfhagen-Niederelsungen über die Kreisstraßen 90 (Kreis Kassel) und 11 (Waldeck-Frankenberg) nach Volkmarsen-Ehringen, von dort aus weiter über die Niederelsunger Straße und die Oberstraße durch Ehringen in Richtung Volkmarsen. Auch die Landesstraße 3075 war von Ehringen bis zum Volkmarser Ortsrand betroffen - die Ortslage von Volkmarsen laut Polizei jedoch nicht mehr.

Zunächst war die Feuerwehr Niederelsungen kurz nach 18 Uhr alarmiert worden und wenig später ausgerückt. Im Anschluss wurden dann auch die Wehren aus Ehringen und kurze Zeit später aus Volkmarsen zum Einsatz gerufen. Eine von Hessen-Mobil angeforderte Kehrmaschine habe aus technischen Gründen nicht ausrücken können, hieß es von der Polizei in Bad Arolsen. So mussten die freiwilligen Einsatzkräfte der Wehren das Bindemittel einkehren und nahmen es teilweise auch wieder auf.

Wer Angaben zum Verursacher machen kann, meldet sich bei der Polizei in Bad Arolsen. Zu erreichen ist die Station unter der Rufnummer 05691/9799-0.


Mehrere Volkmarser Wehren waren erst am Montag im Einsatz:
Pritschenwagen durchbricht Zäune und landet in Bach (08.09.2014, mit Fotos)

Links:
Florian Wolfhagen
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr

LICHTENAU. Tödliche Verletzungen hat ein 55-jähriger Autofahrer am Dienstag bei einem Alleinunfall auf der Dahler Straße/Kreisstraße 11 zwischen Lichtenau-Herbram und Urenberg. Die Unfallursache ist unklar.

Der 55-Jährige fuhr nach Polizeiangaben gegen 14.40 Uhr auf der Kreisstraße 11 in Richtung Dahl beziehungsweise Urenberg. In einer Rechtskurve kam der Kleinwagen nach links von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde völlig zerstört. Für den eingeklemmten Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Reanimationsmaßnahmen des eingesetzten Notarztes blieben ohne Erfolg.

Der Autofahrer, der allein im Wagen saß, konnte nur noch tot von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Angaben über die Herkunft des Fahrers machte die Polizei nicht.

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Publiziert in PB Retter

EHRINGEN. Ein mit 12.000 Litern Heizöl beladener Tanklaster ist am Vormittag kurz hinter dem Bahnübergang bei Ehringen von der glatten Kreisstraße 11 abgekommen und umgekippt. Der 45-jährige Fahrer wurde leicht verletzt. Ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten rückte aus.

Der Verkehrsunfall geschah nach Informationen der zuständigen Polizeistation Bad Arolsen gegen 10.50 Uhr. Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten war der Tanklaster von Wolfhagen-Niederelsungen in Richtung Volkmarsen-Ehringen unterwegs. Das Fahrzeug hatte rund 12.000 Liter Heizöl geladen. Kurz hinter dem Bahnübergang geriet der Tanklaster auf schneebedeckter, winterglatter Fahrbahn ins Schleudern, überfuhr die Bankette am rechten Fahrbahnrand, drehte sich und kippte im angrenzenden Feld auf die rechte Seite. Dabei wurde der 45 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Habichtswald leicht verletzt. Er konnte sich aber selbständig aus dem Führerhaus befreien. Einsatzkräfte der DRK-Bereitschaft Ehringen rückten aus und versorgten den Mann ambulant.

Kreisstraße bis zum späten Nachmittag gesperrt
Die Tanks hielten dem Unfall und dem Sturz auf die Seite stand und blieben dicht. Lediglich an den Verschraubungen der Tanks und vom Betriebstank des Lkw sickerten etwas Diesel aus, konnte aber von den eingesetzten Feuerwehrleuten ohne Probleme gebunden werden. Bevor der umgestürzte Tanklaster von einem Bergungsunternehmen aufgerichtet werden konnte, mussten die 12.000 Liter Heizöl in ein anderes Tankfahrzeug umgepumpt werden. Die Kreisstraße 11 blieb bis zum späten Nachmittag gegen 16.45 Uhr gesperrt. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht in den Unfall verwickelt. An dem Tankfahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 35.000 Euro angegeben wird.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 28 September 2012 18:03

Vier Männer verletzt, Hubschrauber im Einsatz

WARBURG. Vier Männer sind bei einem Verkehrsunfall am Freitagmittag in Warburg verletzt worden. Ein 19 Jahre alter Schwerverletzter musste mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen werden.

Ein 18-Jähriger aus Celle war gegen 13.30 Uhr mit seinem VW Touran auf der B 252 von Warburg in Richtung Brakel unterwegs. Mit im Wagen saßen zwei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren. Im Kreuzungsbereich mit der K 11 versuchte er, sein Fahrzeug zu wenden. Ein hinter ihm fahrender 71-Jähriger mit seinem Klein-Lkw vom Typ Fiat Ducato prallte beim Wendemanöver auf den Touran. Beide Fahrzeuge kamen auf der Gegenfahrbahn zu Stehen.

Kasseler Rettungshubschrauber angefordert
Bei dem Unfall wurden alle vier Männer verletzt. Der 19-Jährige musste mit dem Rettungshubschrauber schwer verletzt in das Klinikum Kassel geflogen werden. Die anderen Verletzten kamen mit Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Warburg und Bad Driburg.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 25.000 Euro. Abschleppunternehmer kümmerten sich um die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge. Die Ostwestfalenstraße musste für zweieinhalb Stunden komplett gesperrt werden. Im Rahmen der Vollsperrung kam es anschließend zu einem leichten Verkehrsunfall mit Blechschaden. Hierbei stieß ein Lkw beim Rückwärtsfahren gegen ein Auto, verletzt wurde niemand.

Publiziert in KS Retter

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