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Donnerstag, 30 April 2020 07:33

Jugendfeuerwehr Gemünden bittet um Unterstützung

GEMÜNDEN (WOHRA). Die Jugendfeuerwehr Gemünden (Wohra) hat es bei der Aktion "Nicht ohne mein Team" von Planet Radio unter die fünf Finalisten geschafft. Jetzt brauchen die Kameradinnen und Kameraden Ihre Hilfe, um zu gewinnen.

Die Jugendfeuerwehr Gemünden hat 46 Mitglieder im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In jedem anderen Sommer würden die Nachwuchskräfte fleißig für die Feuerwehrwettbewerbe üben und Kindern und Jugendlichen so die Arbeit der Feuerwehr näher bringen. Wegen des Corona-Virus kann dies derzeit leider nur in der Theorie geübt werden. Außerhalb der Wettbewerbssaison macht die Jugendfeuerwehr Ausflüge, Spieleabende im Feuerwehrhaus und vieles mehr. Dabei kommen der Teamgeist und die Feuerwehrbildung nie zu kurz.

Eine langjährige Tradition ist die einwöchige Fahrt in die Partnergemeinde Elsbethen in Österreich, die alle zwei Jahre stattfindet und immer wieder ein Highlight für alle Beteiligten ist. Die Jugendfeuerwehr will diese Fahrt möglichst vielen Jugendlichen ermöglichen, für manche war es die erste Auslandsreise in ihrem Leben. Deshalb wird der Teilnehmerbeitrag gering gehalten und die Fahrt größtenteils aus Spenden und Einnahmen durch Veranstaltungen finanziert.

Bei der Aktion "Nicht ohne mein Team" könnten die Kameradinnen und Kameraden 5000 Euro gewinnen - damit wäre die Fahrt gesichert, auch wenn sie wahrscheinlich verschoben werden muss. Deshalb bittet die Jugendfeuerwehr Gemünden Sie: Stimmen Sie möglichst oft bis zum 5. Mai für die Jugendfeuerwehr Gemünden ab - stündlich kann eine Stimme abgegeben werden!

Link: Unter diesem Link können Sie die Brandschützer von morgen unterstützen!

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Publiziert in Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Um 11 Uhr bin ich mit Florian Kroh verabredet. Als ich da bin, treffe ich ihn jedoch nicht an. Erst um viertel nach 11 ist er zu Hause. Florian ist nicht unzuverlässig oder ungenau. Ganz im Gegenteil. Er kommt gerade von einem Feuerwehreinsatz in seiner Heimatstadt Bad Berleburg zurück. Um kurz vor 11 hatte die Leitstelle die Feuerwehr und den Rettungsdienst zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Da war Florian dabei – selbstredend.

Seit nunmehr 21 Jahren ist der junge Bad Berleburger der Feuerwehr und dem Blaulicht überhaupt verschrieben. Angefangen hat es mit der Jugendfeuerwehr.

„Pünktlich zum 10. Geburtstag bin ich dort eingetreten“, erinnert er sich bei meinem Besuch. Der Einsatz wenige Minuten zuvor hat ihn keineswegs aus der Fassung gebracht. Ein Feuerwehrmann durch und durch eben.

„Das hat bei mir schon in Kindertagen angefangen. Lange vor dem 10. Geburtstag“, erinnert Florian sich zurück. Gemeinsam mit Vater Bernd hat er schon früh Feuerwehrluft geschnuppert: „Wenn die Feuerwehr am Marktplatz war zur Ausstellung, oder es Übungen gab – dann waren wir immer dabei“, weiß er noch heute ganz genau. „Und von daher war klar, dass ich zu meinem Geburtstag in die Jugendfeuerwehr eintrete“, fährt er fort.

Florian - Der Schutzpatron der Feuerwehr

Selbstverständlich auch, dass Florian, der seinen Vornamen von den Eltern übrigens benannt nach dem Schutzpatron der Feuerwehr erhalten hat, nach seiner Jugendfeuerwehrzeit in die aktive Einsatzabteilung eintreten würde. Da sieht man ihn häufig. Einmal die Woche zum Dienstabend, bei nahezu allen anfallenden Einsätzen, oder bei Fortbildungen ebenso, wie bei Kameradschaftsveranstaltungen oder Feierlichkeiten.

Aber innerhalb des Kernstadtlöschzuges der Bad Berleburger Feuerwehr hat Florian sich noch eine ganz besondere Aufgabe auf seine Fahne geschrieben: Er ist Jugendwart, kümmert sich um die Jüngsten der Feuerwehr. Um Kinder und Jugendliche. Die, die noch nicht am aktiven Dienst teilnehmen dürfen. Dies macht er mindestens einmal pro Woche, wenn er nicht gerade arbeiten muss, oder andere Termine hat. In so einem Fall wird Florian von seinen Stellvertretern oder anderen Kameraden der Einsatzabteilung unterstützt. Hinzu kommen unzählige Stunden, die gemeinsam mit dem Betreuerteam in Vorbereitung, Dienstplangestaltung und auch eigene Ausbildungen investiert werden. Oben drauf. On the Top, zusätzlich zum normalen Dienst.

Strahlendes Gesicht

„Ich bin selbst über die Jugendfeuerwehr in den Feuerwehrdienst gekommen. Es war mir ein großes Anliegen, die Jugendarbeit in unserem Löschzug deshalb fortzuführen und den Kindern auch eine Betreuung zu bieten, die ich selbst genießen konnte“, erzählt er mir. Nicht erst seit er als Jugendwart im Löschzug aktiv ist, tut Florian das. Viel länger schon war der gelernte Kfz-Mechatroniker, der dann über den Wehrdienst bei der Bundeswehr zum Rettungsdienst gekommen ist, als Betreuer rund um die Jugendfeuerwehr aktiv. „Die beiden damaligen Jugendwarte brauchten Unterstützung“, erklärt er. „Man kann so eine Aufgabe nicht nur auf zwei oder drei Schultern lasten“. Als es dann vor einigen Jahren zu einem kurzfristigen Personalwechsel kam, wurde Florian der neue Jugendwart und betreut seitdem 14 Schützlinge. Das ist für den jungen Mann weit mehr, als nur einen Ehrenamt oder eine Aufgabe innerhalb des Löschzuges.

Als Florian mir von den gemeinsamen Erlebnissen mit „seinen“ Kindern und Jugendlichen berichtet, da kann er seine Begeisterung darüber nicht verbergen. Ein Strahlen fährt durch sein Gesicht, als er mir erzählt, wie die Kinder bei einem 24-Stunden Übungsdienst zu nächtlicher Stunde von ihm zum fiktiven Einsatz alarmiert wurden. „Wenn die dann wie Murmelkugeln durch das Feuerwehrhaus schießen und mit nur einer Socke an den Füßen die Treppen hoch wetzen, dann ist das einfach toll“, schwärmt er. Und überhaupt macht es dem Unterbrandmeister sichtlich Freude, mit so jungen und zugleich motivierten Menschen zusammenarbeiten zu dürfen: „Sie sind unglaublich motiviert, lernbegierig und es wird das was wir den Kindern vermitteln super angenommen“, erzählt er mir. „Und das alles hält jung“, berichtet er mir. „Man ist am Ball. Man bekommt mit, was die Jugendlichen bewegt und interessiert. Man würde sonst niemals so viel mitempfinden können“, berichtet Florian.

Heutige Kameraden früher in der Jugendfeuerwehr betreut

Besonders spannend ist es für den 31-Jährigen, die Kinder und Jugendlichen über eine so lange Zeit in verschiedenen Phasen der Entwicklung zu begleiten. „Das ist eine sehr schöne Empfindung und man ist eine wichtige Bezugsperson für die jungen Menschen“. Dies, so hat Florian es bemerkt, haben ihm die Jugendlichen in vielen Jahren gezeigt. Nicht zuletzt auch, weil man neben den Feuerwehrdiensten mit Florian auch einen Ansprechpartner findet, wenn der Schuh an anderer Stelle drückt. Da entwickeln sich auch richtige Freundschaften. Dies ganz sicher auch, weil es auch viele gemeinsame Veranstaltungen im Dienstplan gibt, die außerhalb der Einsatzlehre stattfinden. „Wir waren mit der Gruppe vier Tage an der Nordsee, oder es gibt viele andere Ausflüge und Unternehmungen“, berichtet er.

„Wenn ich heute im Einsatz neben Philipp oder Marek stehe, dann sind das Kameraden, die ich damals noch in der Jugendfeuerwehr betreut habe“, macht er deutlich. Das freut ihn sehr. Gar keine Frage. Das sieht man ihm jetzt auch deutlich an.

Auch als Notfallsanitäter und Ersthelfer für die Seele im Einsatz

Über seinen Beruf als Notfallsanitäter beim DRK Rettungsdienst kam er zu einer weiteren Aufgabe, die er heute wahrnimmt: Florian ist PSU-Assistent. Er ist für Menschen in den Hilfsorganisationen da, denen es nicht so gut geht. Die Hilfe dabei brauchen, im Einsatz erlebte schlimme Eindrücke zu verarbeiten, oder sich in einer privaten Notlage befinden. „Daran ist der Rettungsdienst Schuld“, lacht er. Die gute Ausbildung in Siegen habe einen großen Teil dazu beigetragen. „Man wollte Leuchttürme und Beobachter in den Rettungswachen haben, die Notsituationen der Kollegen erkennen und dann entsprechend helfen können. Deshalb wurde jeder Auszubildende zum PSU-Helfer ausgebildet“, erklärt er. Über zwei Freunde und sehr viel Interesse erweiterte Florian in diesem Bereich über die weiteren Jahre seine Kenntnisse und kommt heute auch Kreis übergreifend als PSU-Assistent zum Einsatz. Sein Hauptaugenmerk im Ehrenamt gilt aber weiterhin „seinen“ Jugendfeuerwehrkindern.

Er ist zu Recht stolz auf seine Schützlinge, aber auch auf all die anderen Kinder und Jugendlichen die sich in den Jugendfeuerwehren engagieren: „Die könnten auch den ganzen Tag an der Konsole sitzen, aber sie setzen sich für die wichtigen Dinge ein“ ist er voll des Lobes. Allein im Stadtgebiet von Bad Berleburg gebe es 170 Jugendfeuerwehrkinder, rechnet er mir vor.

Und das Ziel sei es natürlich auch, die Jugendlichen nach Erreichen der 18 Jahre für den aktiven Dienst in der Feuerwehr gewinnen zu können. „Die letzten zwei Jahre waren da sehr ergiebig. Wir konnten acht Leute in den aktiven Dienst übernehmen“, freut sich Florian. Dies, so bin ich mir nicht nur nach unserem Gespräch sehr sicher, ist zu einem ganz großen Teil Florians Verdienst.

Publiziert in SI Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vielerorts sammeln die Jugendfeuerwehren zum Jahresbeginn wieder ausgediente Weihnachtsbäume ein. Wir listen nachfolgend die uns gemeldeten Termine in den Städten und Gemeinden in Waldeck-Frankenberg und der Umgebung auf.

Das Angebot der Feuerwehren hat sich in zahlreichen Orten zu einem beliebten und zugleich sinnvollen Service entwickelt - die Bürger werden ihre ausgedienten Christbäume auf einfache Weise los und fördern zugleich die Nachwuchsarbeit der Brandschützer. Denn die Abholung von Tanne oder Fichte erfolgt zwar kostenlos, doch die Jugendlichen erbitten für ihre Arbeit zumeist eine Spende.

Einige Wehren verbrennen die trockenen Bäume nach dem Einsammeln und laden Gäste zum Gerätehaus ein, wo sie Würstchen und Getränke verkaufen. Mit den eingesammelten Spendengeldern finanzieren die Jugendgruppen zum Beispiel verschiedene Aktionen, die den Zusammenhalt und die Freude am Ehrenamt stärken. Und davon wiederum profitieren langfristig alle Bürger.

Wichtig: Die Weihnachtsbäume müssen abgeschmückt, also frei von Lametta, Kugeln, Lichtern und anderen Dekorationen sein. Außerdem sollte man keinesfalls den Notruf 112 wählen, falls ein Baum nicht abgeholt wurde. In einem solchen Fall bitte direkt an die örtliche Wehr wenden. Nachfolgend die aktualisierte Liste der uns gemeldeten Termine.


10. Januar 2020

  • Jugendfeuerwehr Lichtenfels-Rhadern, ab 10 Uhr.



11. Januar 2020

  • Jugendfeuerwehr Vöhl-Schmittlotheim, ab 14.30 Uhr.
  • Jugendfeuerwehr Mengeringhausen, ab 8 Uhr (Spende). Es werden alle Straßen des Stadtteils abgefahren. Es wird gebeten, besonders bei Mehrfamilienhäusern den Namen am Baum anzubringen.
  • Jugendfeuerwehr Bergheim-Giflitz, ab 13 Uhr in Bergheim und Giflitz (Spende erbeten). Ab 16.30 Uhr werden die Weihnachtsbäume am Feuerwehrhaus Bergheim-Giflitz verbrannt. Gäste sind willkommen, für das leibliche Wohl ist gesorgt.
  • Jugendfeuerwehr Lengefeld, ab 10 Uhr (Spende).
  • Jugendfeuerwehr Ortsteil Burgwald, ab 10 Uhr (Spende erbeten). Die Bäume bitte gut sichtbar neben den Bürgersteig legen.
  • Jugendfeuerwehr Ehringen, ab 9 Uhr (Spende).
  • Freiwillige Feuerwehr Braunshausen, ab 9 Uhr.
  • Jugendfeuerwehr Bad Arolsen, bis 8.30 Uhr. Die Bäume bitte gut sichtbar am Gehweg oder Straßenrand bereitstellen. Es wird gebeten, sich zwischen 13 Uhr und 13.30 Uhr telefonisch unter der Nummer 1855 im Feuerwehrstützpunkt zu melden, wenn der Baum bis dahin nicht abgeholt worden ist. Mitbürger, die Interesse an der Arbeit und Ausstattung der Feuerwehr oder aber auch der Jugendfeuerwehr haben, können Ihren Baum auch selbst am Feuerwehrstützpunkt abgeben und sich über Aufgaben und Einsatzmittel der Feuerwehr informieren.
  • Jugendfeuerwehr Wetterburg, ab 9 Uhr werden die ausgedienten Weihnachtsbäume in Wetterburg und dem Remmeker Feld eingesammelt.
  • Jugendfeuerwehr Volkmarsen, ab 9 Uhr.
  • Jugendfeuerwehr Külte, ab 10 Uhr (Spende).
  • Jugendfeuerwehr Netze, ab 9 Uhr.
  • Jugendfeuerwehr Vöhl, ab 10 Uhr.
  • Freiwillige Feuerwehr Halgehausen, ab 13.30 Uhr. Die Bäume bitte gut sichtbar bis 13 Uhr an die Straße stellen. Ab 16 Uhr gibt es Glühwein und Gegrilltes am Feuerwehrgerätehaus.
  • Jugendfeuerwehren Allendorf und Battenfeld, ab 10 Uhr.
  • Jugendfeuerwehr Battenberg, 9 Uhr (Spende erbeten).
  • Jugendfeuerwehr Rhena, von 10 bis 14 Uhr (Spende).
  • Jugendfeuerwehr Löhlbach, ab 10 Uhr.
  • Jugendfeuerwehr Rengershausen, ab 10 Uhr.
  • Jugendfeuerwehr Meineringhausen, ab 9 Uhr (Spende erbeten). Bäume bitte vollständig abgeschmückt und gut sichtbar an die Straße legen.
  • Jugendfeuerwehr Frankenau, ab 9.30 Uhr (Spende erbeten). Die Bäume bitte gut sichtbar rausstellen.
  • Jugendfeuerwehr Massenhausen, ab 10 Uhr (Spende erbeten).
  • Jugendfeuerwehr Altenlotheim, ab 14 Uhr.
  • Landjugend Freienhagen, ab 10.30 Uhr (Spende erbeten). Die Bäume bitte sichtbar vor den Häusern platzieren.
  • Jugendfeuerwehr Haina, ab 14 Uhr. Die Bäume bitte gut sichtbar an der Straße platzieren. Das gemütliche Zusammensein findet ab 18 Uhr am Gerätehaus statt.
  • Jugendfeuerwehr Diemelsee-Deisfeld, ab 14.30.
  • Jugendclub Bromskirchen, ab 10 Uhr (Spenden erbeten).
  • Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung Münchhausen-Simtshausen, ab 10 Uhr.
  • Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung Münchhausen-Mitte, ab 14 Uhr.
  • Jugendfeuerwehr Birkenbringhausen, ab 9 Uhr.
  • Feuerwehr Helsen, ab 9 Uhr (Spenden erbeten).
  • Jugendfeuerwehr Korbach, keine Uhrzeit genannt (Spende). Anmeldung über diesen Link.
  • Feuerwehr Rosenthal, ab 10 Uhr. Menschen, die beim Einsammeln helfen möchten, können gerne um 10 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in der Willershäuser Straße dazu stoßen. Ab 17 Uhr gibt es dann ein öffentliches Verbrennen der Bäume am Kyffhäuserhüttchen (Oberer Moosberg, Verlängerung der Straße "Schießstandweg"). Dort ist für wärmende Getränke, wie Glühwein und auch für Bratwürstchen gesorgt. 


12. Januar 2020

  • Diemelsee-Rhenegge, ab 10 Uhr.

18. Januar 2020
  • Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung Münchhausen-Wollmar, ab 10 Uhr.


Feuerwehren, die ihre Termine noch in dieser Auflistung veröffentlicht haben möchten, senden eine Mail mit den wichtigsten Informationen an die Adresse info(at)112-magazin.de - die Veröffentlichung erfolgt selbstverständlich kostenlos. Vielen Dank!

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT/PADERBORN. Am vergangenen Mittwoch besuchten die Jugendfeuerwehren aus ganz Diemelstadt die Feuerwache Süd der Feuerwehr Paderborn. Mit dem Bus in Paderborn angekommen, nahmen die Kameraden der Feuerwache die 61 Jugendlichen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern in Empfang.

In verschiedene Gruppen aufgeteilt, erkundeten die zukünftigen Diemelstädter Feuerwehrleute die Räumlichkeiten wie Fahrzeughallen und Umkleiden. Einige der Einsatzfahrzeuge wurden genauer unter die Lupe genommen. Als Highlight durften manche Jugendliche mit der Drehleiter die Stadt von oben sehen. Es war ein schöner Besuch bei der sehr motivierten Wachmannschaft.

Angeregt und vermittelt wurde die Besichtigung von Bürgermeister Elmar Schröder. Als Anerkennung für das Engagement der jugendlichen Feuerwehrleute hatte die Stadt Diemelstadt die Kosten für die Busfahrt übernommen.

Interesse geweckt? Alle Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren sind jederzeit bei den Übungsabenden der einzelnen Jugendfeuerwehren gerne willkommen.

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Mit großen Plänen machten sich rund 25 Nachwuchsbrandschützer aus der Gemeinde Diemelsee am 31. Oktober auf den Weg nach Adorf, um Setzlinge zu schützen.

Revierförster Schulte vom Forstamt Diemelstadt begrüßte die Jugendlichen und ihre Betreuer und erläuterte ihnen das weitere Vorgehen. Rund 150 Setzlinge von Vogelkirschen und Bergahorn galt es in der Gemarkung nahe der Grube Christiane in Adorf zu schützen.

Das Gelände wird eine Ausgleichsfläche des in der Nähe gelegenen Steinbruchs der Firma Rohde, so Schulte. Die Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren mussten erst einmal mehrere Höhenmeter überwinden, um das benötigte Baumaterial, wie zum Beispiel Holzpfosten, abzubauen. Danach wurde neben jeden neuen Setzling ein Holzpfosten geschlagen und die Pflanze mit einem Plastikmantel umhüllt. Dieser soll sie in Zukunft vor Rehen und Mäusen schützen.

Der Revierförster bedankte sich bei den Jugendlichen im Anschluss für ihren Einsatz und ihre große Hilfe. So konnten sie dem Wald etwas Gutes tun und der Gemeinde ein wenig Geld sparen. Insgesamt war die Aktion ein voller Erfolg. Nach getaner Arbeit stärkten sich die Jugendlichen noch am Feuerwehrhaus Adorf bei Gegrilltem und kühlen Getränken und ließen den Tag gemütlich ausklingen.

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WALDECK-FRANKENBERG. Die allererste Jugendfeuerwehr-Olympiade veranstaltete die Kreisjugendfeuerwehr Waldeck-Frankenberg am vergangenen Wochenende in der Festhalle in Battenberg (Eder).

Rund 17 Mannschaften nahmen am lustigen Wettbewerb teil und traten in sechs unterschiedlichen Disziplin gegeneinander an. Selbstverständlich stand auch bei diesem Wettbewerb der Spaß im Vordergrund. So mussten die Jungen und Mädchen beispielsweise Begriffe beim 'Feuerwehr-Activity' raten oder einen Hindernislauf absolvieren. Besonderer Clou beim Hindernislauf - es ging für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer erst nach einer erfolgreich beantworteten Feuerwehrfrage weiter.

Beim Spinnennetz-Parcours musste das Team auf die andere Seite eines aus Absperrband gefertigten Spinnennetz gelangen ohne dabei die Fäden zu berühren. Beim Spiel 'Pipline' musste ein Tennisball mithilfe von Regenrinnen durch die Reihen der Teilnehmer gereicht werden, bevor die Teilnehmer beim 'Blindwalk' einen Parcours absolvierten und sich dabei allein durch die Instruktionen eines Teammitgliedes anleiten ließen.

Alle anderen Spielteilnehmer hatten wie bereits der Name schon ahnen lässt, ihre Augen verbunden. Beim 'Paletten ziehen' saß ein Teilnehmer auf einer Palette und wurde über eine gewisse Strecke gezogen. Die Palette rollte dabei über Holzpfosten, die die Teilnehmer immer wieder hinter der Palette aufnehmen und vor der Palette platzieren mussten.

Genau wie bei den Olympischen Spielen wurde in jeder Disziplin eine Siegergruppe gekürt. Für die Gesamtwertung wurden dann alle Spiele addiert und in einer Wertung zusammengefasst. Hier siegte Frohnhausen 1 vor Frohnhausen 2 und Hatzfeld 2. Dass es den Jugendlichen großen Spaß gemacht hat, darauf deutete bereits die gute Stimmung während des Wettbewerbes hin, erkannte Kreisjugendfeuerwehrwart Markus Potthof bei der Siegerehrung.

Aufgrund der positiven Resonanz kündigte Potthof bereits eine Wiederholung für die kommenden Jahre an. Auch der Battenberger Bürgermeister Christian Klein nahm als Gastgeber an der Siegerehrung teil und überreichte den Siegern die verdienten Preise. Neben den üblichen Pokalen konnten die Gewinner sich bei diesem Wettbewerb in erster Linie spannende und interessante Spiele aussuchen, die bei zukünftigen Übungsdiensten und Zeltlagern bestimmt noch einige Auftritte haben werden.

Für die gute Verpflegung sorgte an diesem Nachmittag die Feuerwehr Battenberg, die mit Würstchen, Pommes und kalten Getränken ebenso wie mit Crêpes und Kaffee gewappnet war.

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Publiziert in Feuerwehr
Schlagwörter
Dienstag, 15 August 2017 19:21

Jugendfeuerwehr: Kreiszeltlager in Stormbruch

STORMBRUCH. Das Highlight aller Jugendfeuerwehrmitglieder ist nach wie vor das Kreiszeltlager, zu dem sich die Jugendfeuerwehren des nördlichen Kreisteiles in diesem Jahr am Diemelsee treffen. Rund 700 angehende Brandschützer schlagen vom 18. bis zum 20. August ihre Zelte in Stormbruch auf und verbringen dort ein hoffentlich spannendes und interessantes Wochenende.

Nach 2001 findet das Zeltlager nun bereits zum zweiten Mal in Stormbruch statt. Damals nahmen noch über 1000 Kinder und Jugendliche an dem Zeltlager teil, bei dem unter anderem die Kameraden aus Ottlar und Giebringhausen Unterstützung leisteten. Ende 2016 stand das Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr noch auf der Kippe, da sich einfach kein Ausrichter finden ließ. Vom möglichen Ausfall des Zeltlagers geschockt, trat der Diemelseer Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer an den Förderverein Stormbruch heran.

Unter Leitung von Ortsvorsteher Bernd Menzel erklärte sich ein Zusammenschluss Stormbrucher Vereine bereit, das Zeltlager für den nördlichen Teil des Landkreises auszurichten. Wehrführer Alexander Hennecke und Ortsvorsteher Bernd Menzel sind sich einig, dass so ein Zeltlager nicht ausfallen darf. Gleichzeitig zeigen Stormbruch und im Juni bereits Schmittlotheim im Südkreis, dass auch vergleichsweise kleine Orte eine solche Veranstaltung stemmen können. Einige Jugendfeuerwehren werden bereits am Donnerstag anreisen und ihre Zelte auf Stormbrucher Boden aufstellen. Am Freitagabend ist dann eine offizielle Begrüßung geplant, die mit einem beeindruckenden Fackelzug durch die Straßen Stormbruchs enden wird.

Der Samstag steht nach alter Tradition ganz im Zeichen der Wettbewerbe, welche auf dem Sportplatz der SG Diemelsee direkt neben der großen Zeltwiese stattfinden werden. Zuschauer und Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen, für gute Stimmung und ordentliche Verpflegung wird gesorgt. Im Anschluss an Wettbewerbe und Siegerehrung findet am späten Abend noch ein Discoabend für die Jugendlichen im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Am Sonntag besteht für die Jugendlichen die Möglichkeit, die Jugendspange der Kreisjugendfeuerwehr Waldeck-Frankenberg zu absolvieren. Bei diesem Leistungsnachweis gilt es neben Feuerwehrtechnik und Erster Hilfe auch vielfältiges Wissen aus Natur und Umwelt unter Beweis zu stellen. Nach der Verabschiedung am Sonntagmittag werden dann noch die Zelte abgebaut, bevor die Jugendfeuerwehren ihre Heimreise antreten. (Thomas Wittenburg)

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Publiziert in Retter

SCHMITTLOTHEIM. Zum großen Zeltlager der Jugendfeuerwehren aus dem Südkreis erwarten die Veranstalter mehr als 450 Mädchen und Jungen auf der Wiese an der Festscheune bei Schmittlotheim. Ausrichter ist die gemeinsame Jugendfeuerwehr aus Vöhl-Schmittlotheim und Frankenau-Altenlotheim. Von Freitag bis Sonntag sind zahlreiche Aktivitäten geplant.

Angemeldet haben sich 463 Jugendfeuerwehrleute aus dem Altkreis Frankenberg und aus der Stadt Lichtenfels. Sie alle erwartet ein bunter Mix aus Spielen und Wettbewerben, aus Spannung und Gemeinschaft. Damit von diesem Freitag bis Sonntag alles nach Plan läuft, haben sich die Organisatoren seit Dezember wöchentlich in verschiedenen Arbeitsgruppen getroffen, alle wichtigen Vorbereitungen getroffen, Anregungen eingeholt, rund 150 Dienste eingeteilt, Spenden gesammelt und - vor allem in den vergangenen Wochen - das Gelände zwischen Bundesstraße und Eder für den großen Ansturm vorbereitet. Aus Sicherheitsgründen wurde am Ufer der Eder ein Bauzaun aufgestellt.

Jugendfeuerwehr Schmittlotheim besteht 40 Jahre
Dass das Zeltlager der Jugendfeuerwehr in Schmittlotheim stattfindet, liegt auch am 40-jährigen Bestehen der dortigen Nachwuchsgruppe mit Jugendwartin Lena Knoche und Stellvertreter Jörn Schüttler. Seit zehn Jahren arbeiten die Schmittlotheimer bei der Jugendarbeit zusammen mit der Jugendfeuerwehr aus dem benachbarten Altenlotheim - geleitet von Harald Koch und Vertreter Jan Wolf. Berührungsängste gibt es nicht, auch wenn die beiden Orte zu verschiedenen Kommunen gehören - Vöhl und Frankenau. Gemeinsam verstehen sich die künftigen Brandschützer beider Orte und ihre Betreuer als Gastgeber des Zeltlagers am der Dreschhalle bei Schmittlotheim.

Zuschauer willkommen
Nach dem Aufbau der Zelte am Donnerstag beginnt das Wochenende am Freitag mit der Anreise und der offiziellen Eröffnung am Abend. Um 22 Uhr beginnt ein Fackelzug durch den Ort, dabei unterstützen die Kameraden aus Kirchlotheim die Ausrichter. Die Wettbewerbe um den Kreisentscheid stehen am Samstag im Mittelpunkt des Zeltlagers. Bei der Jugendspange am Sonntag müssen die jungen Leute Feuerwehrwissen, Kenntnisse in Erster Hilfe und Wissen rund um die Natur sowie ihr Können bei praktischen Übungen unter Beweis stellen. Gäste, die die künftigen Feuerwehrleute anfeuern und damit auch ihr Engagement würdigen, sind jederzeit auf dem Gelände rund um die Festscheune willkommen.

Im Rahmenprogramm des Zeltlagers steht das Spielmobil der Kreisjugendfeuerwehr, unter anderem mit Bungeerun, bereit. Bundeswehr und Verkehrswacht präsentieren sich auf dem Gelände. Für das leibliche Wohl der großen Jugendfeuerwehrfamilie sorgt das gesamte Wochenende über das DRK aus Frankenberg. Neben "normalen" Speisen bieten die Rotkreuzler auch Crêpes und Eis an. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Die Jugendfeuerwehr macht derzeit mit mehreren Aktionen auf sich und ihre Angebote aufmerksam. Neben einer Informationskampagne in den Schulen im ganzen Landkreis sollen Plakate das Interesse von Kindern und Jugendlichen wecken. Landesjugendfeuerwehrwart Markus Potthof begleitete am Samstag die Mädchen und Jungen aus Diemelsee sowie deren Betreuer beim Verteilen und Aufhängen der Werbeposter.

Unter dem Slogan "1+1=2 - Eine gute Connection" präsentiert sich die hessische Jugendfeuerwehr im Rahmen einer breit aufgestellten Öffentlichkeitskampagne. Um Mädchen und Jungen gleichermaßen anzusprechen, haben die Initiatoren nicht nur den männlichen Comichelden Captain Firefighter, sondern auch das weibliche Pendant Hydro-Girl geschaffen. Sie sollen das Bild vermitteln, dass die Arbeit in der (Jugend-)Feuerwehr Action bietet, Freude bereitet und obendrein noch eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft darstellt. Das Heldenpärchen ist auf vielen Materialen der Kampagne zu sehen, unter anderem auf der Homepage deinejugendfeuerwehr.de sowie auf Plakaten und Handzetteln.

Während nach den Osterferien bereits die Werbeaktion in den heimischen Schulen angelaufen ist, in der Feuerwehrleute und Jugendbetreuer die abwechslungsreiche Tätigkeit in den Nachwuchsgruppen der Brandschützer vorstellen, kleben aktive Jugendliche und ihre Betreuer seit diesem Samstag in vielen Orten die frisch gedruckten Plakate. In Geschäften, Bäckereien, Kfz-Werkstätten oder an Plakatwänden befestigen die Brandschützer der Zukunft die Werbeposter, auf denen die Termine der Übungsstunden genannt werden. Auch ist auf den Plakaten die Adresse der Internetseite abgedruckt: Auf der Homepage können Interessierte ganz einfach über die Eingabe ihrer Postleitzahl die nächstgelegene Jugendfeuerwehr in Hessen finden.

Kreis- und Landesjugendfeuerwehrwart Markus Potthof dankte am Samstag stellvertretend den Jugendlichen in Adorf, dass sie in ihrer Freizeit durch den Ort gehen und die Werbekampagne unterstützen. Dank richtete sich auch an die Gewerbetreibenden, die Flächen für die Poster zur Verfügung stellen. Ziel der Aktion sei es, Kinder und Jugendliche über die sinnvollen Angebote der Jugendwehren zu informieren und sie zum Mitmachen zu animieren. Über die nachwachsenden Mitglieder in den Bambini-, Kinder- und Jugendfeuerwehren werde langfristig der Bestand der Einsatzabteilungen gesichert, gab Potthof zu bedenken. Nicht zuletzt sei die breit aufgestellte Jugendarbeit in den Feuerwehren von hoher Qualität und ausgesprochen vielseitig. Neben den feuerwehrtechnischen Komponenten hob Potthof die sozialen Aspekte wie Verantwortung, Respekt, Teamgeist und Toleranz hervor.

1500 Jugendliche in 139 Nachwuchsgruppen im Kreis
In den hessischen Jugendfeuerwehren sind nach Auskunft des Landesverbandes rund 26.000 Jungen und Mädchen aktiv. Damit ist die Jugendfeuerwehr einer der stärksten Jugendverbände in Hessen. In den aktuell 139 Jugendgruppen in Waldeck-Frankenberg bereiten sich derzeit rund 1500 Schüler auf ihre künftige Tätigkeit in einer Einsatzabteilung vor. Die 140. Jugendfeuerwehr im Landkreis befindet sich in Gründung. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 22 März 2017 09:21

Gerätewagen Logistik in Eigenleistung gestemmt

VOLKMARSEN. In Eigenleistung und mit selbst aufgebrachtem Geld hat die Feuerwehrkameradschaft Volkmarsen ein neues Fahrzeug für die Wehr angeschafft und umgebaut. Auch die Stadt beteiligte sich finanziell. Der VW-Pritschenwagen dient künftig zum einen der Kinder- und Jugendfeuerwehr zur Verfügung, zum anderen natürlich auch der Einsatzabteilung.

"Die Feuerwehrkameradschaft Volkmarsen ist ihrer Aufgabe - der Unterstützung der Einsatzabteilung - in der letzten Zeit wieder im besonderen Maße gerecht geworden", teilte der Verein mit. So habe man beim Autohaus Ostmann ein gebrauchtes Fahrzeug erworben und in Eigenleistung sowie durch finanzielle Unterstützung der Stadt Volkmarsen zu einem Feuerwehrauto mit Sondersignalanlage, Reflektionsbeklebung und Funkgerät umgebaut.

Bisher mehr Kinder und Jugendliche als Sitzplätze
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen VW T5 mit Pritsche, so dass nach Abschluss des Umbaus der Feuerwehr ein Gerätewagen Logistik (GW-L) zur Verfügung steht. Hauptgrund für die Beschaffung des neuen Fahrzeuges ist laut Feuerwehr aber die äußerst gut funktionierende Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehr Volkmarsen. "In der vergangenen Zeit kam es immer häufiger zu Problemen bei der Kinder- und Jugendfeuerwehr, da nicht genug Sitzplätze für die Beförderung der Kinder zur Verfügung standen", heißt es in einer Mitteilung der Feuerwehr. Mit dem neuen Fahrzeug soll dieses Problem nun beseitigt sein.

Einen weiteren Mehrwert biete die Pritsche, auf der verschiedene Materialien transportiert werden könnten. "Vorher mussten erst die verladenen Gerätschaften vom großen Gerätewagen-Logistik abgeladen werden, um Platz für den Transport anderer Gerätschaften zu haben", teilte der Verein weiter mit.

"Wir danken allen Förderern und Mitgliedern unseres Feuerwehrvereins, ohne die eine solche Anschaffung nicht möglich wäre. Ein besonderer Dank gilt vor allen den Kameraden, die den Fahrzeugumbau unterstützt und realisiert haben", heißt es weiter. Ebenfalls dankte der Verein für die Unterstützung des Projektes durch die Leitung der Feuerwehr und die Stadt Volkmarsen. (r/Quelle: Feuerwehr Volkmarsen)   


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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